Ina Jung , Christoph Lemmer Der Fall Peggy

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Inhaltsangabe zu „Der Fall Peggy“ von Ina Jung

Ein Mädchen verschwindet. Ein Mann wird verurteilt. Ein Skandal beginnt.

Ein Fall, der das ganze Land bewegt: 2001 verschwand die 9-jährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg spurlos. Der geistig zurückgebliebene Ulvi Kulac wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Es gab keine Zeugen, keine DNA, keine Blutspuren, keine konkreten Beweise und vor allem – keine Leiche. Ina Jung und Christoph Lemmer, die über viele Jahre den Fall investigativ recherchiert haben, weisen nun nach, dass die Polizei gezielt auf die Verurteilung von Ulvi Kulac hingearbeitet hat – nicht, weil er der Täter war, sondern damit der Fall endlich zu den Akten gelegt werden kann. Kein Justizirrtum, sondern – schlimmer – ein systematisches Fehlurteil auf Betreiben von Politik und Justiz. Doch es gibt Hoffnung: 2014 wird das Verfahren wieder aufgenommen, auch dank der Recherchen des Autorenduos. Ina Jung und Christoph Lemmer erzählen in diesem Buch den Fall Peggy neu und mit bisher unbekannten Fakten – und decken eine beklemmende Wahrheit auf.

Was seit der Veröffentlichung dieses Buches geschehen ist, erfahren Sie im aktuellen Update „Der Fall Peggy – Die Wiederaufnahme“ – Das eBook ist überall im Online-Buchhandel erhältlich!

Aufgrund der örtlichen Nähe interessiert mich der Fall brennend!

— --Mia--

wie der fall mollath, so der fall peggy! wieder wird ein fall in bayern neu verhandelt!

— Buecherspiegel

Ich hoffe und wünsche mir für die kleine Peggy, dass sie durch diese beiden engagierten Journalisten endlich ihre verdiente Ruhe finden kann

— Traenenherz

Neu recherchierte Erkenntnisse im Fall Peggy werden hier offen gelegt. Mein Vertrauen in den Rechtsstaat Deutschland ist stark erschüttert

— Katzenpersonal_Kleeblatt

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  • Der Fall Peggy

    Der Fall Peggy

    GothicQueen

    11. August 2016 um 20:32

    Unter „Der Fall Peggy (Die Geschichte eines Skandals)“ von Ina Jung und Christoph Lemmer habe ich mir mehr vorgestellt. Es kam mir eher wie eine Verschwörung gegen die Polizei und wie ein „Fan-Brief“ an Ulvi Kulac vor. Zugegeben: Die Verurteilung Ulvis war in vielerlei Hinsicht nicht ganz durchlässig. Es konnte nicht bewiesen werden, dass er Peggy wirklich umgebracht und verscharrt haben soll. Wer weiß, ob das jemals rauskommen wird, jetzt nachdem 15 Jahre Später Peggys Leiche endlich gefunden wurde. In diesem Buch wurde aber auch zu viel von anderen Fällen gesprochen. Und ich habe mich die ganze Zeit während dem Lesen gefragt: Wer sind denn diese Autoren, die Einsicht in die Personalakte bekommen haben? Warum gerade dieses Autorenteam? Das Buch hat für mich irgendwie nur den Eindruck erweckt, als wäre es nur ein Zweck zum Geld machen. Viel mehr Infos gab es nicht. Es wirkte eher wie eine Aneinanderreihung von Zeitungsartikeln, gespickt mit „Backgroundinfos“, die sich als Geschwätz der Leute mit Insiderwissen entpuppt hat. Gut fand ich jedoch, dass das Buch nochmal eine Zusammenfassung des Geschehens darstellte. Aber es war mir definitiv zu parteiisch. Sowas sollte neutral verfasst werden. Sonst könnte man es ja auch umbenennen in irgendwas mit Ulvi Kulac, statt den Name Peggy Knoblochs im Titel zu haben. Der Schreibstil war jedenfalls ganz gut. Man konnte das Buch in einem Rutsch lesen. Ich werde es leider an dieser Stelle nicht weiter empfehlen, da ich es selbst nicht nochmal lesen würde. 

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  • justizirrtum bayern?

    Der Fall Peggy

    Buecherspiegel

    02. May 2014 um 17:45

    So wie auch schon im Fall Gustl Mollath, wird auch hier wieder ein Prozess neu aufgerollt. Was Ina Jung und Christoph Lemmer zusammengetragen haben, klingt schon fast unglaublich. Und jedes mal, wenn man denkt, nun ist aber doch alles gesagt in diesem Fall, da kommt auf der anschließenden Seite wieder nur noch mehr nicht fassbares. Was politischer Druck anrichten kann, sehen wir hier wieder, im Falle der verschwundenen Peggy Knobloch und dem dafür lebenslänglich Verurteilten und in die Psychiatrie eingewiesenen Ulvi Kulac. Dabei schreiben die Autoren im ruhigem Stil über die Ereignisse und Abläufe die in dem kleinen Ort Lichtenberg nun schon vor fast genau 13 Jahren geschehen ist.Nach und nach kommen Dinge ans Tageslicht, die uns verzweifeln lassen, was da geschehen ist und warum. Und lassen Zweifel aufkommen an dem System zwischen Richtern und Staatsanwälten in Bayern. Justitia ist hier nicht blind, dieses Gefühl lässt einen nicht mehr los. Den Autoren ist es zu verdanken, dass keine Polemik aufkommt, die sachlichen Töne überwiegen und wenn überhaupt nur sehr feine Ironie und Sarkasmus anklingen. Im Jahr 2001 kam es bei deutschlandweit 160 Fällen zu einer Aufhebung des Urteils. Wie sich das in den Folgejahren entwickelt hat, geht leider nicht klar hervor. Und über den Vater von Ulvi Kolac wurde nicht gerade viel berichtet, obwohl er eine wichtigen Rolle in diesem Fall darstellt. Es macht Fassungslos, dass, wenn die Polizei tatsächlich davon wusste, dass kinderpornografische Fotos von Peggy bei einem der Verdächtigen vorhanden waren, dem nicht in entsprechender Weise nachgegangen wurde. So mussten erst die eigenen Kinder des Verdächtigen leiden, bis endlich eingeschritten worden ist. Ob und in welcher Hinsicht, dieser mit dem Verschwinden von Peggy zu tun hat, wird nun hoffentlich im neuen Verfahren aufgeklärt.

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  • [Rezension] "Der Fall Peggy" von Ina Jung und Christoph Lemmer.

    Der Fall Peggy

    Traenenherz

    26. September 2013 um 00:43

    Covergestaltung: Auf dem Cover sieht man ein Bild von Peggy, wie es Jahre lang durch die Medien ging, es ist schwarz blau gehalten, und die Schrift von Titel und Autorennamen ist weiß. Meine Meinung: Seit dem Verschwinden der kleinen Peggy habe ich mich mit ihrem Fall beschäftigt, immer mal geschaut ob es aktuelle Neuigkeiten gibt, und dann war die Verhandlung gegen Ulvi K., der ein Geständnis abgelegt hatte, und es später widerrufen. Nach dem Lesen dieses Buches, welches für mich daher zur Pflichtlektüre zählt, wird mir einiges klarer, die Gedanken der beiden Journalisten sind absolut nachvollziehbar. Wieviel Arbeit mag es wohl gekostet haben die Polizeiakten durchgearbeitet zu haben? Wieviel Kraft muss es gekostet haben, die Lichtenberger Bürger nochmal zum Reden zu bringen? Das Buch ist absolut nachvollziehbar und flüssig geschrieben. In den Nachrichten wurde bekannt, dass der Verdächtige der Journalisten jetzt noch einmal unter die Luppe genommen wird, zumal er selbst schon angeklagt ist und eine einschlägige Strafe absitzt. Die Reaktion der Mutter bei Stern-TV war für mich alles andere als nachvollziehbar. Sehr seltsam. Sie will von alledem nichts mitbekommen haben. Das macht mich einfach nur traurig, aber so ist es ja leider mehr als oft. (25.09.2013) Mein Fazit: Wen das Schicksal der kleinen Peggy interessiert, und den Fall verfolgt, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Für mich hat das Buch auf jeden Fall 5 Sterne verdient, allein schon wegen dieser akribischen Arbeit durch die ganzen Akten.

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  • Erschütternde Erkenntnisse im Fall Peggy

    Der Fall Peggy

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    10. July 2013 um 07:24

    Der 07.Mai 2001 war kein Tag wie jeder andere, schon gar nicht für die 9-jährige Peggy Knobloch. An diesem Tag verschwand Peggy spurlos. Eine groß angelegte Suche nach dem Mädchen verlief bis heute ergebnislos. Keine Leiche, keine Erpressungsforderungen, keine Ergebnisse bis heute. Das Städtchen Lichtenberg in Oberfranken rückt in den Fokus der Nachrichten. Nahezu jeder wird nach Hinweisen zum Mädchen, deren Umfeld und deren Familie befragt. Lange Zeit steht ihr türkischer Stiefvater Ahmet Yilmaz in Verdacht, bis dieser nicht mehr gehalten werden kann. Dann endlich hat die 2. gebildete Soko einen geständigen Täter - Ulvi Kulac, einen geistig zurückgebliebenen 24-jährigen Mann. Es beginnt ein Prozess ohnegleichen, in dem es darum geht, gewonnene Ermittlungsergebnisse an den Täter anzupassen ... Mit diesem Buch hält man ein Werk in den Händen, dass niemanden kalt lässt. Schon die Tatsache an sich, dass ein Kind verschwindet, ist schlimm und nicht nur für alle Beteiligten unfassbar, was aber anschließend bei der Suche nach dem Schuldigen geschah und während des Prozesses, spottet jeder Beschreibung. Während der Ermittlungen gibt es mehrere Thesen, die aufgestellt werden. Wollte Peggy weg von ihrer Mutter oder dem Stiefvater, der sie prügelte? Ist sie, als sie gesehen wurde, wie sie in ein Auto stieg, ein Missbrauchsopfer geworden oder ist sie gar nach Tschechien verschleppt worden, um dort an einen Zuhälter zu geraten? Nachdem die Soko 1 mit keinem Täter aufwarten konnte, wird eine Soko 2 gebildet, mit der die Befragungen von vorn beginnen.  Nachdem diese mit Ahmed Yilmaz keine geständige Person vorweisen können und sein Alibi stichfest ist, schießen sie sich auf Ulvi Kulac. Unter höchst dubiosen Umständen erhalten sie von ihm ein Geständnis, auf das sie ihn festnageln, obwohl er es später widerruft. Alle recherchierten Ermittlungsergebnisse werden so konstruiert, dass sie passend auf Ulvi zutreffen. Hinweise, dass Peggy zu späterer Zeit als dem von der Polizei festgelegten Todeszeitpunkt, von mehreren Personen noch gesehen wurden, wurden dem Gericht gar nicht erst vorgelegt oder als nicht wichtig erachtet.  Seitens der Ermittler gibt es einen festgelegten Tathergang, von dem auch durch Zeugenaussagen nicht abgewichen wird. Der anschließende Prozess ist eine Farce. Dem Gericht stehen nicht alle Unterlagen zur Verfügung, was nicht stimmig war, wurde dem Gericht nicht vorgelegt. Selbst die Tatsache, dass ein Geständnis nur dann vor Gericht zugelassen ist, wenn es vor einem Richter geäußert wurde, wird umgangen. Das Autorenduo Ina Jung und Christoph Lemmer hat sich intensiv mit dem Verschwinden von Peggy beschäftigt. Was dabei zu Tage kommt, haben sie in diesem Buch aufgeschrieben. Widersprüche und fehlende Hinweise fanden sie noch nach Jahren des Verschwindens von Peggy.  Da fragt man sich als Leser nicht nur einmal, wieso gab es zur damaligen Zeit keinen kompetenten Vertreter, der darauf aufmerksam gemacht hatte? Weder die Polizei noch das Gericht oder gar die Presse haben Anstalten gemacht, der wirklichen Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Öffentlichkeit forderte einen Schuldigen und der wurde ihr präsentiert. Dass es sich dabei aller Wahrscheinlichkeit um einen konstruierten Täter handelt, war dabei völlig egal. Ein Kapitel des Buches bezieht sich auf das Thema, wie die Polizei Geständnisse produziert. Es macht Angst, wirklich Angst. Einige andere Beispiele neben dem vom Verschwinden Peggys werden benannt, wo es auch anders geht, aber es gibt auch Beispiele, wo eindeutig ein Fehlverhalten der polizeilichen Ermittlungen, der Staatsanwaltschaft und des Gerichts zu erkennen ist. Dieses Buch ist ein Hinweis auf die absolute Inkompetenz der zuständigen Behörden, die im Fall Peggy ermittelt haben.  Nachdem die Ermittler sich auf ihren Täter eingeschossen haben, wurde nicht mehr ernsthaft nach dem wahren Täter gesucht. Die beiden Autoren sind auf eine Person gestoßen, die ebenfalls infrage gekommen wäre, aber die Ermittlungen wurden in diese Richtung eingestellt, weil man ja bereits einen "geständigen" Täter hatte. Unglaubliches hat man nach der Lektüre des Buches an Wissen aufgenommen. Es zeigt einen Rechtsstaat, der es mit Recht und Gesetz unter Druck nicht so genau nimmt. Es wurden gravierende Fehler gemacht, Geständnisse unter Druck erpresst, Aussagen wurden widerrufen, weil sie der Polizei nicht gefielen. Das Vertrauen in diesen Rechtsstaat kann man mit solchen Machenschaften nicht aufrecht erhalten. Wem kann man denn überhaupt noch trauen, wenn selbst die, die für Ordnung und Sicherheit sorgen sollen, sich die Wahrheit zurecht biegen? Ich für meinen Teil bin wirklich entsetzt über das, was ich erfahren habe und es macht mich nachdenklich. Man kann wirklich nur hoffen, dass man nie schuldlos in das Getriebe dieses Rechtsstaates gelingt, denn dann hat man garantiert verloren.

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  • Ein Fall wie ein Krimi leider ohne Happy End

    Der Fall Peggy

    Natalie77

    09. May 2013 um 13:35

    Inhalt: Wer hat noch nicht von der kleinen Peggy Knobloch gehört die ziemlich genau vor 12 Jahren verschwunden ist. Das Mädchen das von Ulvi K. getötet worden sein soll. Das Mädchen deren Leiche bis heute nicht gefunden ist. Manch einer fand gut das endlich ein Schuldiger gefunden wurde, aber es gibt auch Stimmen die sagen Ulvi kann unmöglich der Schuldige sein. Dieses Buch beleuchtet den Fall Peggy und läd dazu ein sich seine Meinung zu bilden ohne nur die öffentliche Berichterstattung vor Augen zu haben. Meine Meinung: Eigentlich muss ich ehrlich gestehen wollte ich dieses Buch gar nicht lesen. Das Thema tauchte immer wieder in den Medien auf und ich dachte viel mehr kann da ja auch nicht drin stehen. Ich war überzeugt die Justiz wird alles getan haben dass kein Unschuldiger hinter Gittern muss. Sicher ich weiß auch das es alles nur Menschen sind und es leider Fehlurteile immer wieder gibt, aber das was ich in diesem Roman zu lesen bekam überstieg dann doch das was ich erwartet hätte. Nun bin ich jemand der Sachbücher auch deswegen nicht mag weil sie mir meistens zu trocken sind. Viele Fakten wenig Erzählfluss. Die Geschichte wird nicht erzählt sondern mit Paragraphen und anderen Fakten belegt. Da wurde ich hier aber auch eines besseren belehrt. Der Fall Peggy ließ sich sehr flüssig lesen trotz der Fakten, Aktenausschnitten oder den Protokollauszügen. Ich fühlte mich direkt wohl und das auch obwohl ich ja einiges schon kannte was diesen Fall betrifft. Ich bin selber Mutter und ich will mir gar nicht vorstellen das eins meiner Kinder auf einmal spurlos verschwinden würde. Mein Mitleid ist bei den Familien die sowas durch machen müssen, auch wenn nicht immer alles Mustergültig verlief. niemand ist perfekt. So startet dieses Buch auch mit dem Tagesablauf am Tag des Verschwindens und mit dem familiären Hintergrund. Schon da gibt es Sachen wo ich denke hmm... hätte man da nicht stärker hinterfragen sollen. Ich finde schon Beginn der Ermittlungen gab es Fehler die gemacht wurden. Ob sie daran Schuld sind das Peggy bis heute nicht gefunden wurde sei dahin gestellt. Das Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt. Das Verschwinden von Peggy, der Fall wird abgeschlossen, der Skandal, war ein anderer der Täter? Im Namen des Volkes und ein Leserbrief mit Folgen. Das Verschwinden beleuchtet alles was jeder der ihn verfolgt hat schon durch die Medien kennt. Da gibt es die ein oder andere Frage die ich mir als Laie stelle, aber ich bin eben nur Laie. Dann der Fall wird abgeschlossen. Dort sind schon die meisten Sachen echt merkwürdig. Wie die Ermittler an die Tätersuche ran gingen. Wie sie Zeugen und auch Ulvi befragt haben auf welche Quellen sie sich verlassen haben. Manchmal habe ich wirklich den Kopf geschüttelt. So geht es auch in Der Skandal weiter. Ich möchte nun nicht alle Abschnitte beleuchten. Fakt ist das die Autoren wirklich viele Punkte zusammengebracht haben die Für Ulvi sprechen und auch einen möglichen Täter genannt haben, der für mich viel wahrscheinlicher scheint wie Ulvi. Es bleibt zu hoffen das das letzte Ereignis diesen Falls von Ende April als Knochen gefunden wurden die von Peggy sein könnten (meines Wissens nach steht das Ergebnis noch aus) endlich den wahren Täter bringen. Es bleibt spannend auch wenn man den Dorfbewohnern und auch vor allem der Familie wünschte endlich ein Schlussstrich ziehen zu können. Am Ende sei zu sagen das ich einen hervorragend recherchierten Roman lesen konnte. Der dazu mein Interesse wecken konnte auch mit teilweise trockenen Abschnitten, die Fall bedingt sind. Aber dieser Roman zeigt auch wie schnell man zum Opfer werden kann nur weil man sich vielleicht nicht so richtig wehren kann. Ob mein Eindruck am Ende stimmt wird sich hoffentlich so bald wie möglich zeigen.

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