Ina Kloppmann Hassliebe

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Inhaltsangabe zu „Hassliebe“ von Ina Kloppmann

Dieser Roman beschreibt Frauen, die an Männer geraten, die ein gestörtes Verhältnis zu einer echten Liebesbeziehung haben. Anfangs zeigen diese charakterlosen Herzensbrecher noch ihre charmante und liebevolle Seite, bis sie durch geschickte Manipulation die absolute Kontrolle über ihre Partnerin bekommen haben.
Melanie wuchs in einem zerrütteten Elternhaus auf, bis ihre Mutter mit ihr in einer Nacht- und Nebelaktion vor ihrem gewalttätigen Ehemann nach Hannover geflohen war.
Mit achtzehn verliebte sich Melanie in einen Arbeitskollegen, der erst viel später sein wahres Gesicht zu erkennen gab. Nicht nur sie, auch ihre gemeinsame Tochter Nathalie hatte unter seiner Gefühlskälte zu leiden.
Genau wie ihre Mutter und Großmutter gerät auch Nathalie später an einen Mann, der ihre Gefühle nur ausnutzt. Als er sie einfach fallen lässt, beginnt sie, ihn zu stalken, und gerät dabei selbst in große Gefahr.

Interessante Themen, die einen noch lange beschäftigen

— Wuestentraum

Ein guter Psychokrimi über ein Thema, das oft verschwiegen wird.

— dieschmitt

Ein sehr konfuses Buch, dass an der ein oder anderen Stelle den Leser nicht ganz folgen lässt.

— Puschel1304

Die Sucht nach Liebe ist gefährlich!

— Cornelia_Ruoff

Interessant und spannend

— Amber144

Man musste sich lange einlesen, aber es war das wert!

— Jani182

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Irgendwie kam ich nicht wirklich rein in die Geschichte. Am Anfang fand ich es gut doch irgendwann hab ich das Interesse verloren .

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  • Hassliebe

    Hassliebe

    Wuestentraum

    06. November 2017 um 08:51

    In diesem Buch geht es um wirklich sehr interessante Themen wie Stalking, Manipulation in Beziehungen, um Gewalt an Frauen, physischer und psychischer Art. Die Geschichte beginnt mit Melanie, die nach über 10 Jahren sich wieder bei ihren alten Schulkameraden und Freunden Lea und Oliver meldet. Melanie zog damals mit ihrem Mann Ingo in eine andere Stadt und bekam eine Tochter, Nathalie. Ingo war nach außen hin immer der coole und charmante Typ. Was Melanie dann ihren alten Freunden erzählt, schockiert sie sehr. Dann geht es um Nathalie, die weder mit ihrer Mutter, noch besonders gut mit ihrem Vater auskommt. Sie verliebt sich bis über beide Ohren in Felix. Doch der will nur etwas Unverbindliches und bloß keine feste Beziehung. Als Nathalie anfängt, Zukunftspläne mit ihm zu schmieden, nimmt er Reißaus. Doch Nathalie kann sich nicht damit abfinden, dass er sie plötzlich zurückweist. Ina Kloppmann erzählt aus verschiedenen Perspektiven, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig und klar, man kann leicht über die Seiten fliegen. Der Zeilenabstand und die Schriftgröße sind sehr angenehm und schön zu lesen. Die Protagonisten haben mir super gefallen, besonders Oliver, der mit seiner lockeren und doch manchmal verschrobenen und tollpatschigen Art mich zum Schmunzeln brachte, trotz des ernsten Themas. Die Autorin hat mich durch die gewählten Themen sehr zum Nachdenken gebracht. Was Frauen manchmal für die Erfüllung der Liebe, die sie sich wünschen, auf sich nehmen, sich gefallen lassen, wie sie sich manipulieren, erniedrigen und sogar missbrauchen lassen. Schockierend und abstoßend dabei ist das Verhalten dieser Männer, die schamlos ihre Macht ausnutzen und nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben. Fazit: Ein spannendes und vor allem interessantes Buch, mit gewaltigen Themen, welches einen auch nach dem Auslesen noch lange beschäftigt.

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  • Buchverlosung zu "Hassliebe" von Ina Kloppmann

    Hassliebe

    InaKloppmann

    Buchverlosung: Insgesamt neun handsignierte Exemplare aus der Serie „Familie Schmidtke & Co.“ zu gewinnen: 3x „Bereue“ 3x „Anders“ 3x  „Hassliebe“ / Krimi für Frauen Autorin Ina Kloppmann (Versand nur innerhalb Deutschlands) Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht ihr mir nur nachfolgende Fragen zu beantworten: 1.Kurz vor der Hochzeit deiner besten Freundin erfährst du, dass ihr Ehemann  ‚in spe‘ sie betrogen hat. Wie bringst du es ihr bei oder behältst  du es lieber für dich? Sie haben ein gemeinsames Kind und du bist mit beiden gut befreundet…  2. Wurdest du schon einmal von einem Mann betrogen und hast dich an ihm gerächt bzw. wie würdest du dich am liebsten an ihm rächen?  Fremdgehen ist ein absolutes „No Go“ innerhalb einer Beziehung. Die psychischen Verletzungen, die jemand den man liebt einem zugefügt hat, heilen nur langsam. In der Fantasie werden alle Möglichkeiten durchgespielt, welchen Denkzettel man einem Fremdgeher verpassen könnte, um ihm eine Lektion fürs Leben zu erteilen. Betroffene Frauen haben sich da ja schon so einiges einfallen lassen: Reifen zerstochen, seine Lieblingsklamotten in Streifen geschnitten, seine persönlichen Sachen aus dem Fenster geworfen…. Was würde dir so alles einfallen, wenn du persönlich betroffen wärst? Es ist nur ein Gedankenspiel :-) 3.Deine beste Freundin hat bereits erfahren, dass ihr Liebster sie betrogen hat. Du organisierst mit den anderen Mädels aus eurer Clique einen Kurzurlaub, um sie auf andere Gedanken zu bringen. Wo fahrt ihr hin und was unternehmt ihr, um sie aufzumuntern? Neun von euch können eins meiner o.g. Bücher gewinnen, ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten :-) Liebe Grüße Ina (Mit der Teilnahme an der Verlosung erklärt du dich damit einverstanden, dass ich eure Kommentare ggf. zukünftig in meinen neuen Büchern verwenden darf)    

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    • 85
  • Hassliebe

    Hassliebe

    Tapsi0709

    23. October 2017 um 17:02

    Ein Buch, das man flott lesen kann. Es lässt sich super lesen, ist flüssig und leicht verständlich geschrieben. Die Schriftgröße ist perfekt und die Kapitellänge ideal gewählt.Man trifft auf bekannte Personen aus den Büchern "Bereue" und "Anders", was natürlich sehr interessant ist, da man ihre Entwicklung sehr mit mitverfolgen kann. Dennoch kann man dieses Buch auch getrost ohne das man die beiden Vorgängerbücher gelesen hat, sehr gut verstehen, da die Zusammenhänge super erklärt werden.In diesem Buch geht es um das schwierige Thema Stalking, was hier in allen seinen erschreckenden Facetten geschildert wird. Das Buch plätschert langsam so dahin bis es immer schlimmer wird und sich extreme Abgründe auftun.Dann kam für mich das Ende viel zu früh, ich hätte noch ewig weiter lesen können.Gefallen hat mir auch, das der Leser zu erfahren bekommt, was nach dem Stalking mit Opfer und Täter passiert, das wird sonst bei vielen Büchern leider weggelassen.

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    • 3
  • Ein guter Psychokrimi über ein Thema, das oft verschwiegen wird.

    Hassliebe

    dieschmitt

    23. October 2017 um 06:06

    Zum Inhalt: Dieses Buch geht an für sich um ungesunde Liebesbeziehungen und deren Folgen. Es geht um Manipulation und um Kontrolle und Gewalt anhand von Beziehungen innerhalb einer Familie, über Generationen hinweg.   Meine Meinung: Ich bin sehr neugierig auf dieses Buch gewesen, weil ich mich gefragt habe, was denn ein Krimi für Frauen sein könnte, und wie sich ein solches Buch von einem „normalen“ Krimi unterscheidet. Nach dem Lesen des Buches muss ich zustimmen, ja es ist anders, es ist subtiler, es geht weniger um Blut und brutale Morde, sondern es ist subtiler, aber ich hatte dennoch des Öfteren Gänsehaut und es gehört für mich eindeutig zu den Psychokrimis.   Nun aber zu den Details. Die Autorin hat es geschafft mich sehr schnell in die Geschichte hineinzuziehen und es fiel mir schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Sehr geschickt arbeitet sie ein Tabuthema auf. Es geht um Gewalt an Frauen und die Spirale, die sich daraus ergeben kann. Die psychologischen Wirkungen werden sehr gut dargestellt und die Charaktere der Geschichte sind mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen. Durch die detaillierte Darstellung, lernt man sie sehr gut kennen.   Von Schreibstil her, wechselt dieses Buch immer wieder die Perspektive und berichtet im Wechsel von aktuellem und früherem Geschehen. Dies ist sehr gut dargestellt, da die aktuellen Geschehnisse auch Ergebnis der Vergangenheit sind.  Fazit: Ein guter Psychokrimi über ein Thema, das oft verschwiegen wird.

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  • Schade aber dieses Buch ist in sich nicht schlüssig.

    Hassliebe

    Puschel1304

    "Hassliebe" von Ina KloppmannTitel: Der Titel Hassliebe ist für dieses Buch gut gewählt, denn es handelt von Männern, die ihre Frauen zu hassen scheinen, sie misshandeln und schlecht behandeln und zeitgleich auch immer ein Stück weit Liebe empfinden. Schade ist, dass das Buch einen Untertitel "Krimi für Frauen" beinhaltet. Das lässt das Buch zum einen günstig wirken und zum anderen empfinde ich es persönlich nicht als schön, dass hier von Beginn an eine Einschränkung gegeben wird und dem Leser eine Vormeinung in den Mund gelegt wird. Cover: Das Cover ist schlicht in Schwarz, Rot und Weiß gehalten. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Inhalt:Das Buch ist an der ein oder anderen Stelle sehr konfus. Obwohl in den ersten Seiten alle Personen anhand eines Steckbriefes vorgestellt werden, sind es doch zu viele Namen, die mitspielen und auf die eingegangen wird. Eine richtige Handlung ist eher schlecht als recht zu erkennen. Zu Beginn des Buches wird ein Unfall beschrieben, der am Ende des Buches aufgeklärt wird. Doch dies ist beinahe der einzige rote Faden, der sich durch die Lekture zieht. Der Leser bekommt das Gefühl, dass zu viele Themen mit eingeschlossen werden sollen. Obwohl der Hauptstrang um die "Hassliebe" handelt, so stürzen noch Menschen die Treppen runter oder Hunde werden vermisst und Tod aufgefunden. Der Polizist in diesem Buch spielt eher die Rolle des unwichtigen Menschen, der immer dann angerufen wird, wenn nicht wirklich die Polizei geholt werden soll, sondern nur eine Frage entsteht, die einem Kumpel gestellt werden soll. Eine richtige Protagonistin ist nicht erkennbar, denn wer anfänglich dachte, dass sich dieses Buch um ein Klassentreffen dreht und dort die Gewalt vermutet, liegt falsch. Am Ende wird nicht wirklich klar, warum dieses Klassentreffen überhaupt stattfinden muss bzw. ein Teil der Geschichte wird. Fazit: Ich hätte dieses Buch wirklich gerne mehr Chancen gegeben, doch leider wirkt es nicht sehr professionell. Viel zu viele Fragen, die sich am Ende auftun, viel zu viele Aspekte, die dem Buch am Ende kein Leben geben und zeitgleich wenig Spannung um weiterzulesen. Erst in den letzten 50 Seiten bekommt dieses Buch seine Spannung und seinen Krimi. Leider kann es nicht in eine Kategorie eingeordnet werden, denn hier spielt weder Thriller, noch Krimi, noch Roman eine Rolle. Schade.

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    • 2
  • Die Sucht nach Liebe ist gefährlich!

    Hassliebe

    Cornelia_Ruoff

    20. October 2017 um 20:35

    „Hassliebe“ von Ina Kloppmann Klappentext Dieser Roman beschreibt Frauen, die an Männer geraten, die ein gestörtes Verhältnis zu einer echten Liebesbeziehung haben. Anfangs zeigen diese charakterlosen Herzensbrecher noch ihre charmante und liebevolle Seite, bis sie durch geschickte Manipulation die absolute Kontrolle über ihre Partnerin bekommen haben. Melanie wuchs in einem zerrütteten Elternhaus auf, bis ihre Mutter mit ihr in einer Nacht- und Nebelaktion vor ihrem gewalttätigen Ehemann nach Hannover geflohen war.Mit achtzehn verliebte sich Melanie in einen Arbeitskollegen, der erst viel später sein wahres Gesicht zu erkennen gab. Nicht nur sie, auch ihre gemeinsame Tochter Nathalie hatte unter seiner Gefühlskälte zu leiden. Genau wie ihre Mutter und Großmutter gerät auch Nathalie später an einen Mann, der ihre Gefühle nur ausnutzt. Als er sie einfach fallen lässt, beginnt sie, ihn zu stalken, und gerät dabei selbst in große Gefahr. 2. Zum Inhalt Ina Kloppmann hat auch in dem zweiten Krimi, den ich von ihr lese, ein äußerst heißes Thema in den Focus gestellt. Während es bei „ANDERS“ um Obdachlosigkeit geht, geht es hier um Abhängigkeit, Kontrollverlust, Ausbeutung und der Sucht nach Liebe.Die Autorin zeigt dem Leser, ungeschönt ja teilweise mit einem gesunden Schuss Humor, Bilder einer weiblichen Beziehungs-Irrfahrt. Ich habe mit gelitten, gebangt, war zornig, konnte oft nicht verstehen, warum wir Frauen uns diese männliche machtübernahme und die Übergriffe gefallen lassen. Ina Kloppmann lässt den Leser Teil ihrer Patchworkfamilie werden, dadurch kann der Leser immer wieder im „Kreise der Familie“ durchatmen.Konntroll-Freaks kann man schwer verändern, auch wenn uns das der charmante und erotische Christian Grey, aus „Fifty Shades of Grey“, gerne glauben lässt. Phantasie ist das eine, aber der Alltag sicher ein ganz anderer. 5/5 Punkten 3. Protagonisten Wie schon wird der Leser schnell selbst Teil der wunderbaren „Patchworkfamilie“, die mit sich selbst kaum verwandt ist. Die wichtigsten Mitglieder sind: Die beiden Freundinnen Saskia Schmidtke und Judy Sander.Saskias Mutter Lea Schmidtke,deren Schulfreund Oliver Hoffmann ist mein Lieblingscharakter. Er ist ein bisschen verpeilt, ehrlich, direkt, hilfsbereit und sehr Empatihsch. Der Mann des Gesetzes darf nicht fehlen, Kommissar Marco Lussano, der mit Lea liiert ist.Es ist wie in anderen Familien. Es gibt Leid, Trauer – aber auch viel Hilfe, Freundschaft und Liebe.5/5 Punkten 4. Sprachliche Gestaltung Ina Kloppmann erzählt den Krimi aus mehreren Perspektiven. Dadurch ist er sehr emotional. Für mich war die fast heile, zumindest „normale“ Familienwelt, eine Erholung. Vor allem Olivers Freude, über die Geburt eines neuen Familienmitglieds, ist hinreißend.Keine Angst davor, die Protagonisten nicht auseinanderhalten zu können, die Autorin hat vorgesorgt und am Anfang einen Steckbrief der Romanfiguren eingefügt. Das gefällt mir sehr gut.5/5 Punkten 5. Cover und äußere Erscheinung „Hassliebe“ von Ina Kloppmann hat 224 Seiten, einen flexiblen Einband und ist am 22.07.2017 unter der ISBN 9783744869034 bei Books on Demand im Genre: Krimi und Thriller erschienen und kostet 9,90 €.Das Cober ist schwarz/weiß/rot. Schnörkellos und direkt wie der Inhalt und der Titel.5/5 Punkten 6. Fazit Dieser Frauenkrimi gefällt mir. Die Autorin zeigt mitfühlend aber wirklichkeitsnah, wie die Sucht nach Liebe, Frauen in gefährliche Situationen bringen kann. Es ist keine Abwertung der Frauen, sondern zeigt unmissverständlich, auf den, in diesem Falle männlichen Täter. Die Frauen empfinden oft dabei eine Art Hassliebe.Der Plot ist nervenaufreibend, spannend und der Leser fühlt mit.Mich hat die Autorin für dieses Thema sensibilisiert. Ich fand die Ausbeutung von Frauen noch nie gut, aber es geschieht so viel Schreckliches auf der Welt, dass man oft vergisst, dass manchmal auch im Nachbarhaus schreckliche Dinge geschehen.Ein offenes Auge und ein offenes Ohr können manchmal auch helfen.Ein gelungener Krimi für Menschen denen das zwischenmenschliche und die Probleme, die daraus folgen, interessieren. Für denjenigen der einen Aktionsreichen Blogbuster-Krimi oder Thriller möchte, der ist hier nicht richtig. Meinen Geschmack hat es genau getroffen!@Ina Kloppmann Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar!Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

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    • 2
  • Man muss auch Obdachlose achten!

    Anders

    Bluesky_13

    MEINE MEINUNG Dieses Buch ist sehr dramatisch und das sieht man schon bei den ersten paar Seiten. Es wird etwas ruhiger, als man von Lea und ihrem besten Freund Oliver liest. Auch die Tochter bringt etwas Ruhe in die Geschichte. Doch dann erfahren wir von Lukas und hier beginnt die Aggression. Hier sieht man sehr deutlich, wie schnell Jugendliche einen Grund finden, um zu trinken oder Drogen zu nehmen. Es ist Frust, Arbeitslosigkeit und Liebeskummer. Lukas, der gerade mal 18 Jahre alt ist, ist von all dem betroffen. Die Autorin hat hier eine außergewöhnliche Art, diese Geschichte zu erzählen. Es ist ein Krimi und die Sache ist auch äußerst brutal und grausam, doch der Autorin gelingt es auch, hier etwas Humor mit einfließen zu lassen. Die Erzählweise der Autorin ist so locker und dadurch liest sich die Geschichte sehr fließend. Dieses Thema, das die Autorin hier behandelt ist uns leider nicht fremd. Zu häufig ist es schon passiert, das man Menschen einfach so angegriffen hat. Auch an den Obdachlosen hat man sich schon vergangen. Das sind genauso Menschen wie du und ich, nur das die das Schicksal härter getroffen hat. Man darf Obdachlose nicht verurteilen. Ich fand dieses Buch sehr, sehr interessant und auch spannend. Es ist ein außergewöhnlicher Schreibstil und der ist mir durchaus 5 Sterne wert. Viele Menschen schauen bei diesem Thema weg oder helfen auch Menschen nicht, die bedroht werden. Schade eigentlich. Eure Bluesky_13 Rosi

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    • 2
  • Ein Krimi der anderen Art

    Bereue

    bensia1985

    Darum geht´s:Judy und Saskia sind nicht nur beste Freundinnen, sondern auch gemeinsam mit ihrer Immobilienfirma erfolgreich. Als Maren sie beauftragt ihre Villa und die Eigentumswohnung zu verkaufen, ahnen sie noch nicht, was es damit auf sich haben könnte. Maren wusste schon lange, dass ihr Mann sie betrügt, aber dass er nun mit einer anderen Frau das geschafft hat, was sie niemals mit ihm haben wird, bringt sie zur Weißglut. Ein gemeinsames Kind war schon immer ein Traum.Meine Meinung:Auch wenn es manchmal schwer war, dem Verlauf der Geschichte zu folgen, war es für mich eine neue Art von Krimi, da sich hier mehr um die Hintergründe des Täters gekümmert wurde als um die stupide Aufklärung des Falls. Durch die Mitprotagonisten Judy und Saskia hat man einen schönen Blick als Betrachter auf das ganze Geschehen und spürte wie sich die Geschichte so langsam hochschaukelt.Fazit: Toller Krimi mit leichten Schwächen, aber mal wieder ganz anders als das was man sonst kennt.

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    • 2
  • Krimi für Frauen

    Hassliebe

    Saphir610

    Als zweiter Titel steht noch Krimi für Frauen dabei. Wobei ich finde, dass die Bezeichnung Krimi hier nicht so ganz passt. Denn es handelt sich um Geschichten von Frauen, die in psychische Abhängigkeit von manipulativen, gewalttätigen Männern geraten, was sich durch die Geschichte der Frauen einer Familie zieht. Wobei die letzte in der Reihe, Nathalie, erst durch ihr eigenes stalken in eine sehr gefährliche Situation kommt. Es ist ein wichtiges Thema. Aus solchen Beziehungen sollten betroffene Frauen viel früher und schneller raus kommen können. Dazu braucht es Hilfe. Die Geschichte von Melanie, ihrer Tochter Nathalie und dem dann helfenden Umfeld hat mir gefallen. Einige Charaktere waren zwar eher Randfiguren, aber richtig gut. Dazu ist es sehr umfassend und die Autorin stellt verschiedene Ausprägungen dieser Abhängigkeiten dar. Der Schreibstil hat mich nicht vollends gepackt. Am Anfang habe ich gewartet, wann der Kriminalfall kommt und so im dritten Viertel des Buches habe ich mich dann doch recht schwer getan beim Lesen. Da konnte es mich nicht ganz so packen und für mein Empfinden ist das noch ausbaufähiger, damit es den Leser noch mehr packt und er mitfiebern kann. Da würde ich einen halben Punkt abziehen.

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    • 2
  • Der dritte Teil um Familie Schmidtke & Co

    Hassliebe

    0Soraya0

    15. September 2017 um 21:50

    Zum Inhalt (Klappentext):Dieser Roman beschreibt Frauen, die an Männer geraten, die ein gestörtes Verhalten zu einer echten Liebesbeziehung haben. Anfangs zeigen diese charakterlosen Herzensbrecher noch ihre charmate und liebevolle Seite, bis sie durch geschickte Manipulation die absolute Kontrolle über irhe Partnerin bekommen haben.Melanie wuchs in einem zerrütteten Elternhaus auf, bis ihre Mutter mit ihr in einer "Nacht- und Nebelaktion" vor ihre gewalttätigen Ehemann nach Hannover geflohen war.Mit achtzehn verliebte sich Melanie in einen Arbeitskollegen, der erst viel später sein wahres Gesicht zu erkennen gab. Nicht nur sie, auch ihre gemeinsame Tochter Nathalie hatte unter seiner Gefühlskälte zu leiden.Genau wie ihre Mutter und Großmutter gerät auch Nathalie später an einen Mann, der ihre Gefühle nur ausnutzt. Als er sie einfach fallen lässt, beginnt sie, ihn zu stalken, und gerät dabei selbst in große Gefahr...Meine Meinung:Nach "Bereue" und "Anders" ist "Hassliebe" schon das dritte Buch um die Familie Schmidtke.Zu Beginn erfährt man im "Steckbrief der Romanfiguren" ganz kurz welche Personen vorkommen und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Diese Info finde ich gnz nett, aber nicht zwingend notwendig, da sich die Anzahl der Charaktäre in Grenzen hält.Der Einstieg in das Buch fiel mir Dank des angenehmen Schreibstils von Ina Kloppmann sehr leicht.Auch die immer wieder auftauchenden Rückblicke stören den Lesefluss keineswegs, da sie sich gut in das Gesamtbild einfügen und für den Leser gut erkenntlich durch kursive Schrift gekennzeichnet sind. So erfährt man zu den einzelnen Charaktären noch interessante und erklärende Hintergrundinformationen.Es gelingt der Autorin gut Spannung aufzubauen und diese auch zu halten bzw. steigern.Lea und Oliver haben mir am Besten gefallen, doch abgesehen von Anton wirkten eigentlich alle Charakäre recht sympatisch.Einzig das Ende ging mir ein bisschen zu schnell, da hätte ich mir noch ein paar Seiten mit mehr Details gewünscht.Fazit:Spannender Krimi, daher meine absolute Leseempfehlung! Ich werde sicher noch die beiden anderen Bücher lesen und hoffe, dass noch mehr Teile der Reihe erscheinen werden, denn die Familie Schmidtje ist mir schon ans Herz gewachsen :)

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    • 2
  • Blinde Liebe

    Hassliebe

    Lerchie

    13. September 2017 um 14:08

    Blinde LiebeIm Prolog hatte Nathalie mit Jan und Anton als Fahrer einen Autounfall….Lea hatte Feierabend. Heute wollte sie sich mit Marco treffen, den sie vor drei Jahren im Gerichtssaal kennen gelernt hatte… Gerade als sie gehen wollte, rief ihre alte Schulkameradin Melanie an…Melanie, die eigentlich Ingo über alles geliebt hatte, hatte sich von ihm getrennt…. Doch dem waren viele unschöne Szenen vorausgegangen…Nathalie, Melanies Tochter war ihrem Vater zugesprochen worden. Dieser hatte wieder geheiratet und mit seiner neuen Frau wieder eine Tochter bekommen…Nathalie fühlte sich vernachlässigt. Mit ihren Freundinnen ging sie an den Strand und begegnete da einem jungen Mann, der sie provozierend ansah… Doch genau diesem Mann begegnete sie in der Sportbar, wo sie kellnerte, wieder als sie aus der Toilette kam… Für Nathalie war Felix der Mann ihres Lebens… Doch dann ließ er sie Knall auf Fall sitzen….Nathalie fing an ihn zu stalken. Doch sie ahnte nicht, in welche Gefahr sie letzten Endes dadurch geraten würde…Wieso hatten die drei einen Autounfall? Was war da passiert? Wie kam es, dass Lea ihren Marco im Gerichtssaal kennen gelernt hatte? Was wollte Melanie von Lea? Warum hatte sich Melanie von Ingo getrennt? Und was waren das für unschöne Szenen, die dieser Trennung vorausgegangen waren? Hatte Ingo nach der Scheidung sofort wieder geheiratet? Warum fühlte Natalie sich vernachlässigt? Warum kam sie mit ihrem Vater nicht aus? Wer war der Mann am Strand, der Nathalie so provozierend ansah? War es Zufall, dass sie diesem Mann im Toilettenbereich der Sportbar wieder begegnete? War Felix wirklich ein Mann für ein ganzes Leben? Warum ließ er sie sitzen? Weshalb stalkte Nathalie Felix? In welche große Gefahr brachte sie sich dadurch? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDas Buch ließ sich nicht ganz so leicht lesen, auf jeden Fall zu Anfang. Denn es wurde dauernd von einer anderen Person berichtet, das verwirrte mich zunächst etwas. Doch dann habe ich in die Geschichte hineingefunden und fand sie sehr aufschlussreich. Es geht hier um eine Frau, die von dem Mann den sie liebt, misshandelt wird, aber doch immer wieder zu ihm zurückkehrt, weil er sich tränenreich entschuldigt. Am Ende die Trennung und der Verlust der Tochter. Doch was kann mit einem Kind passieren das in solchen zerrütteten Verhältnissen aufwächst? Lebte beim Vater, doch Liebe suchte sie vergeblich. So war es kein Wunder, dass sie diese woanders suchte und dachte sie gefunden zu haben. Ich konnte eigentlich die Frauen nicht wirklich verstehen. Ihr Verhalten ist für mich unverständlich. Aus diesem Grund konnte ich mich auch zumindest in diese beiden Protagonisten nicht hineinversetzen, eben weil ich mit Sicherheit anders gehandelt hätte. Aber es gibt nun mal solche Frauen. Doch in alle anderen Protagonisten in diesem Buch, klappte das Hineinversetzen. Bei diesen fühlte ich mich wohler, die konnte ich auch verstehen. Ina Kloppmann schreibt, dass alle Personen und Handlungen in diesem Roman frei erfunden sind. Und doch kann man sich diese Szenarien ziemlich gut in der Realität vorstellen. Sie hat hier nicht an Wahrheiten vorbei geschrieben. Es ist ein sehr spannendes und fesselndes Buch, das ich hier gelesen habe. Was mir sehr gut gefallen hatte war, dass die Rückblicke, bzw. die Geschichten die erzählt wurden, kursiv geschrieben waren, so dass gleich klar war, dass das nicht die Gegenwart ist. Auch fand ich den Steckbrief zu den Romanfiguren hilfreich. Dieses Buch hat mich letztendlich in seinen Bann gezogen. Es war mein erstes Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und von mir bekommt es vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten und eine Lese-/Kaufempfehlung.

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    • 2
  • Interessant und spannend

    Hassliebe

    Amber144

    09. September 2017 um 16:54

    Dieses Buch hat mich aufgrund des Zusatzes "Krimi für Frauen" angesprochen und interessiert.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich gefesselt. Es handelt sich um ein Tabu-Thema, nämlich Gewalt an Frauen innerhalb einer Beziehung beziehungsweise Ehe.Am Anfang ist ein Steckbrief der Charaktere vorhanden, den ich sehr praktisch finde. Ich habe oft das Problem, wenn viele Charaktere vorhanden sind, bzw. diese wechseln, dass mich dies verwirrt. Durch die Auflistung am Anfang fand ich mich gleich sehr gut zurecht.Es sind immer wieder Rückblicke vorhanden, die ich sehr spannend und aufschlussreich fand. Man lernt noch mehr über die Charaktere und ich konnte der Geschichte noch besser folgen und die Personen nachvollziehen. Auf dem Buchrücken steht, dass es sich um einen Roman handelt, der Zusatz zur Buchbeschreibung beschreibt aber Krimi. Im Laufe der Geschichte wird dies klarer, dass es sich um einen Krimi handelt.Ein sehr interessanter und toller Krimi über ein Tabu-Thema.

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    • 2
  • Der Indie Summer 2017 – heute mit Ina Kloppmann!

    Hassliebe

    m_exclamationpoint

    Der große Indie Summer 2017 Diesen September entdecken wir auf LovelyBooks neue Autoren! 30 Tage lang stellen wir euch jeden Tag unabhängige Autoren vor. Aufgepasst, bei diesen Autoren besteht großes literarisches Suchtpotenzial! Egal, ob ihr mehr zu ihren Büchern, ihren Erfahrungen oder ihrem Traumurlaub wissen möchtet, hier habt ihr die Möglichkeit, die Indie Summer Autoren von der ganz persönlichen Seite kennen zu lernen. Als weiteres Highlight des Indie Summers habt ihr jeden Tag die Chance Bücher des jeweiligen Autors zu gewinnen! Unter den fleißigsten Fragestellern verlosen wir außerdem noch einen großen Indie Summer Hauptgewinn! Was es zu gewinnen gibt und was ihr dafür tun müsst erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite!  Heute dreht sich alles um Autorin INA KLOPPMANN!  “Ursprünglich wollte ich unterhaltsame Frauenromane über eine ‚etwas‘ chaotische Patchwork-Familie, mit all ihren Stärken und Schwächen schreiben, die sich in meinen Büchern als Reihe fortsetzen wird.” sagt Ina Kloppmann. Ihr wollt mehr über Sie wissen?Stellt Ina Kloppmann alle Fragen die euch unter den Nägeln brennen und gewinnt mit etwas Glück einen Ihrer beiden Krimis. Wir verlosen 3x "Bereue & Anders / Krimi two Go" und 5x "Hassliebe"! Bitte benutzt dazu den blauen "Jetzt bewerben"-Button und stellt darüber eure Frage. Fügt eurer Frage außerdem hinzu, welches Buch ihr gewinnen wollt. Noch mehr zu Ina Kloppmann z.B. mit wem Sie gerne einen Kaffee trinken würde, erfahrt ihr auch auf unserer Aktionsseite!Damit ihr euch auch über eure neu gewonnen Lieblingsautoren austauschen könnt, haben wir extra ein Plauderthema angelegt. Schaut vorbei und diskutiert die besten, rührendsten, witzigsten und ehrlichsten Autoren-Antworten!Wir wünschen euch viel Spaß bei der Fragerunde mit Ina Kloppmann! 

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    • 152
  • Gut durchdachte Story

    Hassliebe

    Abibliophobia

    05. September 2017 um 18:53

    Der Roman Hassliebe von Ina Kloppmann handelt von unterschiedlichen Erfahrungen, die Frauen mit ihren Männern gemacht haben. Das Buch beginnt mit einem Steckbrief der einzelnen Personen, eine tolle Idee und detaillierter als das gewohnt aufgelistete Personenverzeichnis. Dies erleichtert den Einstieg ins Buch. Die kurzen Rückblicke z.B. vom Kennenlernen von Lea und Marco helfen den Zusammenhang zu verstehen. Die Rückblicke stören den Lesefluss nie, sie heben sich dadurch ab, dass eine andere Schriftart gewählt wurde. Die Idee die Freundschaft von Oliver, Lea und Melanie wiederzubeleben, um einen Übergang zu Melanies Geschichte zu schaffen, spricht mich sehr an. Die Überleitungen sind hervorragend. Zuerst lernt man die Figur kennen und dann folgt der Wechsel zum persönlichen Einzelschicksal. Man versucht ein Muster zu erkennen, auch im Verhalten der Männer, aber dennoch ist jedes Schicksal einzigartig und berührt den Leser. Spannung wird durch das Auftauchen Antons aufgebaut, der vielen bekannt ist und allen Angst einflößt. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte, ihre Verhaltensweisen ändern sich und sie lernen aus ihrer Situation. Jeder Mensch trägt sein eigenes Paket und die Herausarbeitung dieser Schicksale ist Ina Kloppmann sehr gut gelungen. Mehr von der chaotisch, charismatischen Patchworkfamilie!

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    • 2
  • Ein bisschen mehr als nur ein Krimi

    Hassliebe

    Jani182

    03. September 2017 um 13:28

    Das Buch erzählt die Geschichten von Frauen, die nicht das Händchen dafür haben, an den richtigen zu geraten. Melanie dachte, sie habe den richtigen kennen gelernt. Früh heiraten die beiden, doch dann zeigt ihr Mann sein wahres Gesicht. Das Leben von Melanie bewegt sich immer weiter abwärts. Ihre Tochter Nathalie entwickelt das selbe Problem. Sie verliebt sich in einen Mann, der nicht gut für sie ist. Als die Beziehung in die Brüche geht, fängt sie an ihn zu stalken,  und ahnt nicht was für folgen das haben könnte...Zum Anfang hat sich alles sher gezogen. Es waren für mich zu viele Charaktere,  von denen viele Gechichten erzähkt wurden. Auch gab es viele Rücklbicke, weshalb es für mih am Anfang sehr schwierig war sich in die Charaktere hineinzuversetzen.Trotzden waren die Rückblicke sehr spannend, was für mich der Grund war weiter zu lesen. Es dauert eine ganze Weile, bis man erkennen kann, dass es sich bei diesem Buch wirklich um ein Krimi handelt. Eune Freundin von mir meinte "Krimi für Frauen? Klingt ziemlich diskriminierend", doch zum Ende des Buches hin muss ich zugeben, dass diese Bezeichnung wirklich  treffend ist. Die ganzen Beschreibungen an Anfang,  das Treffen der Freunde etc. wären für den männlichen Geschmack wahrscheinlich zu viel  Tam Tam gewesen. Wenn es jedoch zu dem Krimi Teil kommt, wird es sehr spannend.  Der Schreibstil lässt einen in die Geschichte reinfühlen! Einfach super! 

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    • 3
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