Falaysia - Allgrizia

von Ina Linger 
4,5 Sterne bei104 Bewertungen
Falaysia - Allgrizia
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Ein rundum gelungenes Buch. Spannend, magisch und toll geschrieben. Lest es!

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Der Auftakt in eine magische und gefährliche Welt ist mehr als gelungen. Ein Muss für jeden Fantasy Liebhaber!

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Inhaltsangabe zu "Falaysia - Allgrizia"

Magie gibt es nicht. Davon ist Jenna, eine junge Frau aus Salisbury in England überzeugt - bis sie als Opfer eines alten Zwists zwischen zwei Magiern in eine ihr fremde, mittelalterliche Welt geworfen wird, in der es nicht nur Magie, sondern auch wilde Krieger, Drachen und andere wunderliche Kreaturen gibt. Hilfe findet sie bei Leon, einem jungen Mann, der vor vielen Jahren ebenfalls nach Falaysia gekommen ist und seitdem in dieser gefährlichen Welt festsitzt. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach einem legendären Tor, das sie angeblich zurück nach Hause bringen könnte.
Ihr Ziel zu erreichen, ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Krieg ausbrechen. Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, der eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessener verfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eine seltsame Faszination auf sie ausübt …
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Das Buch gewann im Oktober 2012 den dnbp (der neue buchpreis) für Selfpublishing-Autoren in der Kategorie 'Belletristik'.
Die dnbp-Jury: „Falaysia zeugt von viel Fantasie, ist gut geschrieben und stimmig. Für Kenner und Liebhaber des Genres ein wunderbares Buch, das stellenweise an Tolkiens ‚Herr der Ringe’ erinnert und alle Zutaten hat, die dieses Genre braucht.“
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Dieses Buch gehört zu der siebenteiligen Fantasyreihe 'Falaysia - Fremde Welt'.

1. Band: Allgrizia
2. Band: Trachonien
3. Band: Piladoma
4. Band: Ezieran
5. Band: Ilia Tracha
6. Band: Cardasol
7. Band: Locvantos

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783737510752
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:14.10.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Zeilenspringerchenvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein rundum gelungenes Buch. Spannend, magisch und toll geschrieben. Lest es!
    Rundum gelungen, spannend und toll geschrieben

    Das Buch habe ich auf eine Empfehlung hin gelesen.

    Schon das Cover entführt in eine magische Welt.

    Am Anfang wusste ich nicht, ob ich überhaupt weiterlesen sollte, denn der Einstieg war ziemlich blutig und mir wurde der im Raum stehende Tod einmal zu oft erwähnt. Auch die Mutprobe von Benjamin fand ich seltsam, eine reale Welt und eine Hexe - das passt für mich schlecht zusammen.

    Aber was die Autorin hier mit dem Leser macht, ist wirklich klasse. Mehr und mehr fließen die magischen Momente ein und nachdem Jenna in Falaysia aufwacht, konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen.
    Jenna tritt in das Spiel ein.
    Die Handlung nimmt richtig Fahrt auf und es war mir nicht möglich, das Lesen zu unterbrechen. Zu fantastisch ist diese Welt, zu mitreißend und dabei eingängig geschrieben.

    Die Charaktere sind nicht schwarz und weiß, sondern wundervoll gezeichnet. Der Böse ist nicht nur Böse, der Gute nicht nur gut. Die Heldin und damit auch der Leser weiß nicht genau, was wirklich wahr ist.
    Die Seiten fliegen nur so dahin, fantastische Wesen erscheinen und wirken doch so real, ich hatte immer das Gefühl, sie vor mir sehen zu können. In diesem Buch passt alles.

    Die Geschichte endet an einer wichtigen Stelle. Obwohl ich sonst Fortsetzungsromane nicht so mag, bin ich hier wahnsinnig gespannt wie es weitergeht und werde die Fortsetzung auf alle Fälle lesen.

    Fazit: Ein genialer Fantasy Roman, spannend, unterhaltsam und wirklich toll geschrieben. Lest es!

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    st-aniies avatar
    st-aniievor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Der Auftakt in eine magische und gefährliche Welt ist mehr als gelungen. Ein Muss für jeden Fantasy Liebhaber!
    Auftakt einer magischen und gefährlichen Welt

    Falaysia - fremde Welt ist der erste Band einer Buchreihe. Insgesamt gibt es sieben Bände, die bereits alle erschienen sind. 
    Inhalt:Gerade fängt Jenna an Kontakt mit ihrer Tante, die angeblich eine Hexe ist, aufzunehmen. Jennas Vater ist der Meinung das Melina am Tod ihrer Mutter schuld sei, doch Jenna ignoriert das ganze. Als eines Tages ein Fremder Mann vor Melinas Tür steht macht Jenna sich sorgen. Doch Am Ende ist sie es die sich in Falaysia, einer Parallelwelt, wiederfindet. Dabei muss sie erfahren das sie nicht die erste "verirrte" ist. Sie trifft auf Leon der ebenfalls aus ihrer Welt stammt und erfährt am eigenen Leibe wie gefährlich Falaysia ist.Werden Leon und Jenna den Weg aus Falaysia in ihre Welt zurückfinden?
    Meine MeinungMich hat die Geschichte und der Schreibstil von beginn an in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und einfach zu lesen. Die Protagonistin Jenna ist mir schnell ans Herz gewachsen. Ich finde die Autorin hat es gut rüber gebracht das Jenna angst hat, aber sie sich auch nicht unterkriegen lassen will. So lässt sie nicht alles von Leon planen und ist kein kleines naives Mädchen, sondern möchte Leon helfen. Sie lässt sich von Leon nicht viel sagen und ist sehr willensstark was ich sehr bewundere wenn man in so ein gefährlichen Welt gelandet ist. Dennoch finde ich es authentisch das Jenna versucht einen kühlen Kopf zu bewahren und keinen Nervenzusammenbruch bekommt.Ich finde auch Leon und Marek sind tolle Charaktere und ich bin gespannt wie Marek sich weiter entwickelt.Die Orte sind wunderbar beschrieben und man kann sie sich richtig gut vorstellen.Die Idee der Geschichte finde ich richtig gut gelungen und super umgesetzt. Es ist alles dabei was sich ein Fantasyherz wünscht. Spannung, Abenteuer, Magie und auch Liebe und Humor. 
    Fazit:Jeder der gern Fantasy liest wird hier auf seinen Geschmack kommen. Es ist alles dabei was ein Fantasy Roman ausmacht.Daher kann es für dieses Buch nur 5 Sterne geben.

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    Shaylanas avatar
    Shaylanavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Es gibt Bücher, bei denen frage ich mich, warum sind sie eigentlich keine Bestseller geworden? Dieses ist eines davon <3
    Als Spielfigur in einer brutalen Welt kämpft Jenna um ihr Überleben

    Wer mit diesem Buch anfängt sollte Zeit einplanen. Allzu schnell legt man es nicht mehr zur Seite. Die Geschichte ist spannend, emotional und mal etwas ganz Neues. 


    Als Spielfigur wird Jenna von ihrer Magiebegabten Tante in eine Welt geschickt, die ziemlich mittelalterlich angehaucht ist. Sie trifft dort auf Leon, den vor Jahren das selbe Schicksal ereilt hat. Zusammen versuchen sie das Spiel zu beenden und von Falaysia wieder in unsere Welt zu gelangen. Doch der Kriegerfürst Marek ist hinter ihnen her und macht die Weiterreise nicht ganz so einfach. 


    Band 1 Allgrizia ist der Auftakt eines Siebenteilers und von diesem gibt es sogar noch eine Fortsetzung. Anfangs hat mich die Handlung ein wenig an Jumanji erinnert und die Welt mit ihren Kriegen (aber ohne Elfen und Zwerge, dafür mit anderen Gestalten) an Herr der Ringe. 
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, bildgewaltig und sie lässt an keiner Stelle Langeweile aufkommen. Fasziniert die Welt auf der einen Seite, hat man auf der anderen die Gefühlswelt und Geheimnisse der Charaktere und dann schreitet die Handlung in einem ungemein flotten Tempo spannend voran. Und vor allem überraschend. 


    Jenna ist eine junge Frau aus England. Sie schlägt sich ziemlich tapfer in dieser brutalen Welt und verhält sich herrlich Weltfremd. Absolut passend. Vor allem ihr Geplänkel mit Marek hat mich immer wieder schmunzeln lassen. Der erinnert mich ein wenig an Khal Drogo aus Game of Thrones. Ich bin ungeheuer gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht. Aber nicht nur was die Liebesebene angeht, sondern auch das Rätsel hinter dem Spiel. 


    Manche Bücher hätten es wirklich verdient als Bestseller in jedem Bücherregal zu finden zu sein. Dieses hier ist eines davon. 

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    klengts avatar
    klengtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: gelungener Auftakt
    Gelungener Auftakt

    Ein gelungener Auftakt einer Fantasy-Reihe :)

    Es lässt sich sehr leicht lesen und man will gar nicht mehr aufhören.

    Der Anfang von der Story zieht sich ein wenig, aber je mehr man liest, desto spannender wird es. Jeder der also denkt "ich breche es lieber ab", dem rate ich, dass er/sie durchhalten soll und auf jeden Fall weiter lesen sollte.

    Ich habe mir die weitere Teile schon besorgt und bin sehr gespannt, welche Abenteuer Jenna, Marek und Leon noch so durchleben werden :)

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    Kipfal87s avatar
    Kipfal87vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gelungener Einstieg in die Reihe
    Ein sehr guter Anfang, der Lust auf mehr macht

    Inhalt:

    Der erste Teil der 7-teiligen Reihe handelt größtenteils davon, wie Jenna in einer ihr vollkommen unbekannten Welt ankommt. Man erfährt sehr wenig über das Warum und Wieso, viel eher wie sie sich dabei fühlt. Mittelalterliche Verhältnisse, Sprachen und Tiere die sie nicht kennt und ohne jeglichen Hinweis was passiert ist, weit weg von daheim. Ein Hauch von Magie macht das Paket komplett.

    Stil und Plot:

    Der Schreibstil ist sehr ausschmückend und detailreich. Größtenteils empfand ich das als angenehm, denn die Autorin malte tatsächlich tolle Bilder in meinem Geist. Wenn es um die zwischenmenschlichen Gefühle, Zweifel und Gedanken ging, war es mir persönlich dann doch ein wenig zu viel des Guten. Fast wiederholend taucht man in das wechselnde Seelenleben von Jenna und Leon ein. Da habe ich ab und an ein paar Zeilen übersprungen und nichts verpasst. Es ist nachvollziehbar warum die Protagonisten so handeln wie sie es tun, da kamen mir ein paar Erklärungen überflüssig vor,

    Die Geschichte kommt mit sehr wenigen Charakteren aus, dafür wird auf diese tiefer eingegangen. Ich freute mich sehr, als das "bekannte bzw. übliche" Paar einen dritten Part bekam, der etwas Schwung in die Sache brachte. Jenna kam mir zwar ein wenig sehr naiv und "zu gut" vor, aber das ist zu verzeihen. Ich mochte die Dynamik, manchen Wortwitz. Ich habe die Hoffnung, dass die Charaktere am Ende doch nicht nur auf "Schwarz und Weiss" begrenzt werden, aber das wird sich noch herausstellen.

    Der erste Teil spiegelt zwar keine ausgedehnte Handlung, weil es sich hauptsächlich darum dreht wie Jenna auf ihrer Reise die neue Welt kennen lernt, trotzdem war ich am Ende doch gefesselt und habe die letzten 150 Seiten in einem Rutsch gelesen. Der Cliffhanger war klar, da die Bücher alle ineinander übergreifen. Man bekommt einen guten, ausführlichen Einblick in diese Welt und man kann es als "Einführung" betrachten.

    Die Geschichte hat es auf jeden Fall geschafft, dass ich weiter lesen möchte und mich überrascht, dass ich doch letzten Endes tief darin eintauchen konnte. Ich hoffe jetzt, dass es in den folgenden Teilen eine bessere Erklärung für "das Spiel" geleifert wird, denn mit dieser an den Haaren herbei gezogenen Legende die im Buch angesprochen wird, wäre ich sehr enttäuscht ;-)

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    Sardonyxs avatar
    Sardonyxvor 2 Jahren
    Für Fantasy-Einsteiger ist Allgrizia richtig, aber ansonsten mittelmäßig und mit wenig Spannung!

    Jenna weiß nicht, was mit ihr los ist, als sie nach einem Besuch bei ihrer Tante plötzlich in einem Wald aufwacht - in einer völlig anderen, mittelalterlichen Welt! Jenna wird in Falaysia, eine von unzähligen Kriegen gezeichnete Welt, festsitzen bis sie nicht das magische Tor findet, dass sie in ihre Welt zurückführt. Zusammen mit Leon, auch einem Verirrten aus ihrer Welt, macht sie sich auf die Reise. Doch sie ahnt nicht, was auf sie zukommt, als sie in den Besitz eines magischen Steines kommt und auch noch eine unheimliche Anzeihung zum finsteren Krieger Marek verspürt ... Was wird Jenna in Falaysia erwarten? Ruht in ihr vielleicht ein Geheimnis, von dem sie selbst nichts weiß?

    ,,Allgrizia" ist der erste Band der Falaysia-Reihe von Ina Linger, bei der ich vom Inhalt her wirklich neugierig war, was mich erwarten würde. Ich meine, es gibt massenweise gute Rezensionen ... aber leider muss ich mich jetzt auf die Seite der Leser schlagen, die von ,,Allgrizia" eher enttäuscht sind.

    Ich habe, was Fantasy angeht, schon so viele verschiedenste Bücher gelesen, dass ich inzwischen die Bücher im Schema von Du-bist-auserwählt-vernichte-den-Bösewichten-und-reite-ständig-durch-die-Gegend inzwischen längst nicht mehr so begeistert verschlinge wie früher. Es ist mir einfach zu wenig, ich brauche mehr Charaktere, mehr Action, mehr politische Aspekte und bekomme eine Gänsehaut, wenn mir klassische Schwarz-Weiß-Einteilung begegnet, denn es gibt einfach keine rein Guten und keine rein Bösen! Genau wie die Sache mit langen Reisen ... irgendwie packt mich die Quest-Fantasy nicht mehr richtig. Die Suche nach dem Tor, dass Jenna ud Leon zurückbringen soll, ist irgendwie nur eine Nebensache und im Vordergrund steht eigentlich nur, dass sie von einem Land ins nächste reisen wollen.

    Kommen wir zur Protagonistin, Jenna, wegen der ich mir stellenweise die Hand gegen die Stirn gehauen habe. So wie ich das verstehe, ist sie schon über 20 und zeigt durchaus manchmal starke Willensstärke - Betonung auf ,,manchmal", weil ihre Naivität einfach grenzenlos ist! Sie ist mehr als oft patzig wie eine Sechsjährige und inmitten der Handlung, der es oft an Spannung fehlt, kann es seitenlang darum gehen, was Jenna denkt, fühlt, erwartet vermutet, überlegt ... Das war zu viel des Guten, denn es heißt ja nicht umsonst "Show, don't tell". Ich habe von Jenna viel mehr Reife erwartet und frage mich, ob sie sich in den nächsten Bänden verbessen wird, denn vielleicht würde ich die Reihe sogar weiterlesen.

    Leon ist im Grunde in Ordnung und von überzeugenden Motiven geleitet und Marek ein klassischer finsterer Krieger - ist ja alles gut, aber wie kann Jenna sich von Marek angezogen fühlen?! Der Typ hätte sie fast vergewaltigt und ein paar Kapitel später bewundert sie seinen Körper? NEIN, NEIN, NEIN! Egal, wie nett er später wirkt, fallen mir für Marek eigentlich nur nicht gerade nette Schimpfwörter ein.

    Wie schon einmal gesagt, bietet die Handlung wirklich kaum Momente, bei denen ich atemlos gefesselt war - selbst der Konflikt zwischen den verschiedenen Reichen und den Rebellen von König Renar soll in Falaysia ja ganz heftig sein, aber irgendwie kam dieses Gefühl von großer Gefahr nie bei mir an. Na ja, alles in allem würde ich ,,Allgrizia" nicht zu meinen Lesehighlights zählen, denn dazu hat es mir an einigem gemangelt. Die Story und ihre Umsetzung sind nicht katastrophal, das bestimmt nicht, aber trotzdem auf dem Niveau von "Eigentlich ganz okay, aaaaber ..."

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    marjana_s avatar
    marjana_vor 2 Jahren
    Falaysia: Spannender erster Band

    Inhalt:

    Jenna wacht eines Tages, ohne zu wissen warum und wo sie ist, in einer fremden Welt auf. Erst will sie es nicht wahrhaben, doch mit der Zeit muss sie einsehen, dass sie nicht mehr zu Hause ist. Bald schon trifft sie auf Leon, dem ist es genauso ergangen wie ihr und er schlägt sich schon viele Jahre in Falaysia durch ohne eine Chance wieder nach Hause zu kommen. Sie beschließen gezwungenermaßen gemeinsame Wege zu gehen und trauen sich erst nicht über den Weg, doch schon bald erfährt Jenna durch Leon immer mehr über Falaysia und wie sie hierher kommen konnte. Daran sind scheinbar ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon Schuld, die ein gefährliches Spiel spielen.

    Zusammen wollen sie einen Weg nach Hause finden und müssen sich dabei vor bösen Gestalten schützen, vor allem vor Marek der es besonders auf Jenna und Leon abgesehen.

    Meine Meinung:

    Ich habe schön länger kein Fantasy Buch mehr gelesen und frage mich nach diesem Buch wieso eigentlich. Es ließ sich super schnell lesen und ich war sozusagen in der Welt und in der Geschichte gefangen. Mir kommt es vor als wäre Falaysia riesig und dabei wird man in den Folgebänden sicher noch in andere Bereiche Falaysias entführt. Ich hatte beim Lesen einen Film in meinem Kopf.  Die Orte und die Natur wird bildhaft und detailliert beschrieben und auch den Gesprächen konnte ich mühelos folgen.

    In die Charaktere Jenna und Leon konnte ich mich gut hineinversetzen. Die ganze Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit die die beiden am Anfang empfinden, kann man total verstehen und auch das Misstrauen zwischen ihnen konnte ich nachempfinden. Jenna hat mich beeindruckt, sie reagiert oft einfühlsam weiß aber auch wann sie sich durchsetzen muss und ist sehr tough. Außerdem kann man von ihren besonderen Kräften ahnen von denen man durch das Amulett erfährt. Das ist eine tolle Idee. Ich fand es gut, dass Jenna und Leon ihre Differenzen haben und sich nicht die ganze Zeit verstehen. Das macht es sehr realistisch. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen ihnen weiter entwickelt!

    Die Verfolgungsjagd von Marek und der Versuch herauszufinden wie sie wieder nach Hause gelangen hält die Spannung unglaublich hoch und ich konnte oftmals nicht mehr aufhören mit lesen. Marek ist ein interessanter Charakter, ich weiß auch nach beenden des Buches noch nicht was er bewirken will und worauf er es wirklich abgesehen hat. Die Gegensätze seiner Person und seinen Handlungen machen diese Anziehung, die von ihm ausgehen aus und die spürt man auch beim Lesen. Das ganze Buch ist intensiv, ich hatte das Gefühl ich war dabei und empfand das gleiche wie Leon und Jenna. Diese Verbundenheit entsteht auch durch die wechselnde Perspektive von Jenna und Leon.

    Mir haben die fantastischen Wesen besonders viel Spaß gemacht, egal ob lieb oder böse und ich hoffe das da noch einige auf mich warten. Ich finde sowas gehört einfach zu einem Fantasybuch dazu.

    Es bleiben so viele Fragen offen und ich will unbedingt wissen wie es weitergeht und was Jenna und Leon passiert. Zum Glück gibt noch weitere sechs Bände, in denen sicher ganz viel passieren wird. Für mich ist jetzt erstmal Band zwei an der Reihe.

    Fazit:

    Falaysia hat mich in eine tolle, neue etwas düstere Welt entführt mit interessanten und detailreichen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Ich bin von dem Buch sehr begeistert und habe mir durch dieses großartige Leseereigniss vorgenommen mich auch wieder den Fantasybücher zu widmen. Ich danke Ina Linger für das Rezensionsexemplar und das sie mich auf ihre Reihe gebracht hat, die mir sicher noch viele schöne Lesestunden bereiten wird.

    5/5 Sterne

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    Minjes avatar
    Minjevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein toller Reihenauftakt. Eine Reihe, die ich auf jeden Fall weiterlesen werde!
    Jenna in Allgrizia

    "Falaysia, Fremde Welt- Band 1: Allgrizia" von Ina Linger erschien im Mai 2013. Band 1 ist der Auftakt einer  7- teiligen abgeschlossenen Reihe.
    Ina Linger ist eine Berliner Autorin.

    Inhalt
    Jenna landet in einer anderen Welt- Allgrizia. Anfangs möchte sie zurück nach Hause, doch sie muss schnell feststellen, dass das alles andere als einfach ist. Währenddessen ist es Tante Mel´s Aufgabe, Jenna und zwei andere Seelen zurückzuholen. Wird Demeon ihr dabei wirklich helfen?

    Meinung
    Das Cover: Düster und geheimnisvoll.
    Spannend. Hier wird man in eine große andere Welt entführt. Ich bin gespannt, was Leon und Jenna noch erleben. Wen sie auf ihrem Weg kennenlernen. Ob sie zueinander finden. Wie werden die anderen Gegenden Falaysias sein?
    Besonders gelungen: der Wald mit seinen Kreaturen, die gefährlichen Sümpfe.
    Die Charaktere.
    Es ist schwer, nach nur einem Band die Charaktere zu beurteilen. Vielleicht werde ich nach dem 2. oder 7. Band ganz anderer Meinung sein. Daher spiegelt meine Meinung nur den ersten Eindruck wieder!
    Ben- ich habe Angst um ihn. Er weiß nicht, worauf er sich da einlässt.
    Tante Mel- schafft sie es, alle drei Seelen zu befreien? Oder passiert noch Schlimmeres? Was hat sie alles mit Demeon erlebt?
    Jenna- ich mag Jenna. Sie hatte zwar anfangs Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden. Doch sie hat den Willen, wieder zurückzukehren.
    Ich bin gespannt, wie es sich zwischen ihr und Leon und zwischen ihr und Marek weiterentwickeln wird.
    Tolle Idee: Das Amulett und seine Wirkung.

    Fazit
    Ich bin super gespannt, wie diese Reihe weitergeht. Was werden Jenna und Leon noch alles erleben? Werden sie es schaffen, sich aus Falaysia zu befreien?

    Kommentare: 3
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    Kersts avatar
    Kerstvor 2 Jahren
    Falaysia - Fremde Welt: Ban 1


    Das Cover passt toll zur Geschichte, da es vermutlich Jenna in der neuen Welt zeigt. Die Landschaft sieht wunderschön aus und zeigt einem indirekt das es Magie in dieser Welt gibt, da alles so magisch anmutet.


    Der klappentext verrät leider ziemlich viel vom 1/3 des Buches, wodurch dieses zwar nicht weniger spannend ist, aber man weiß eben schon was passieren wird. Ansonsten hat er mir große Lust gemacht das Buch zu lesen.


    Jenna, ist eine interessante Persönlichkeit. Sie hat zwar Angst vor der neuen Welt, doch kann sie sich ziemlich schnell damit abfinden und versucht das Beste daraus zu machen, obwohl das Leben in der fremden Welt wesentlich schwieriger ist, als in unserer. Sie stellt sich den Gefahren und versucht in den Menschen nicht immer nur das schlechte zu sehen, sondern auch das Gute.
    Leon, ist verbittert. Er hat schon so viele Jahre in der fremden Welt verbracht, er weiß wie es dort abläuft und sieht keinen Ausweg mehr. Doch als Jenna auftaucht schöpft er wieder neue Hoffnung. Dennoch kann er sich von seiner Verbitterung nur schwer lösen und ist in seinen Mustern die Welt zu sehen festgefahren. Er glaubt an das was er gelernt hat und lässt sich nur schwer aus seinen geordneten Bahnen bringen. Dennoch würde er Jenna immer zu Hilfe eilen.


    Ina Lingers Schreibstil ist wirklich toll. Ich habe mich sofort in die Welt hineinversetzt gefühlt und richtig mit Jenna und Leon mitgefiebert. Die Sprache ist gut nicht zu schwer, aber auch nicht zu einfach. Ihre Charaktere sind ihr gut gelungen, sympathisch und liebevoll, aber dennoch haben sie ihre kleinen Macken, und auch die "Bösewichte" hat sie gut geschrieben.


    Ich fand die Idee und die Welt die Ina Linger geschaffen hat super. Man kann von Anfang an mit Jenna mitfühlen und sich in sie hineinversetzten. Die neue Welt bereitet ihr Sorgen, doch findet sie sich schnell zurecht, fast schon zu schnell. und das ist auch der einzige Punkt der mich gestört hat. Jenna taucht in der fremden Welt auf. Klar sie ist am Anfang geschockt, doch als sie auf fremde Leute trifft fasst sie sofort Vertrauen. Sie ist zwar erschrocken über die Geschichten die diese ihr erzählen, aber für meinen Geschmack hat sie sich zu schnell erholt von ihrem "Schock".Dennoch hat es mir großen Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich gebe ihm 4/5 Punkten.

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    eclipse888vor 2 Jahren
    Weder besonders gut, noch besonders schlehct

    Unvermutet und plötzlich wacht Jenna in einer ihr völlig fremden, mittelalterlichen Welt auf und weiß zunächst gar nicht, wo ihr der Kopf steht und was sie tun soll. Erst als sie auf ein altes Bauernpaar stößt, erfährt sie, dass sie sich in Falaysia befindet, einer Welt, die sich von der ihren völlig unterscheidet. Wie sie dorthin gekommen ist und warum, bleiben für sie jedoch zunächst unbeantwortete Fragen – bis sie Leon begegnet, der ebenfalls aus ihrer Welt kommt, jedoch schon seit Jahren in Falaysia verschollen ist. Durch ihn erfährt sie, dass ihre Tante Melina und deren alter Freund Demeon für ihre missliche Lage verantwortlich und sie beide in ein gefährliches ‚Spiel‘ verwickelt sind, das sie erst noch begreifen müssen.
    Obwohl Jenna und Leon sich gegenseitig nicht wirklich geheuer sind, beschließen sie, sich zusammenzuraufen und zu versuchen, gemeinsam den Weg durch die Länder Falaysias zurück nach Hause zu finden. Dies ist allerdings alles andere als ein Kinderspiel, denn es scheint so, als würde in Falaysia gerade ein Krieg ausbrechen. Und dann gibt es da noch den gefürchteten Kriegerfürsten Marek, der noch eine persönliche Rechnung mit Leon offen hat und diesen wie ein Besessener verfolgt. Ein Mann, der bald auch schon Jennas Leben bedroht, aber dennoch eine seltsame Faszination auf sie ausübt…


    Falaysia fand ich weder besonders gut, noch besonders schlecht. Es ist das perfekte Beispiel dessen, was bei mir 3 Sterne bekommt.
    Die Idee ist ganz gut, ein Spiel, das eine Art Magier spielen und in dem Menschen aus unserer Welt als Spielfiguren nach Falaysia geschickt werden. Nicht die Neuerfindung des Rades, aber ganz interessant, daraus lässt sich einiges machen. Ich bin allerdings mit der Umsetzung nicht so recht zufrieden. Für meinen Geschmack setzt die Geschichte zu sehr auf Beschreibungen und büßt dadurch an Action ein. High Fantasy Welt, klar, die muss beschrieben werden, aber mir wäre lieber gewesen, wenn das noch stärker mit der Handlung verknüpft gewesen wäre. Irgendwo hatte ich es schon mal erwähnt: Vielleicht ist die Geschichte für mich persönlich auch einfach etwas zu fantasylastig?
    Mit den Figuren schwankte es auch ständig hin und her. Einerseits ist Jenna eine coole und starke Protagonistin, andererseits ist sie unglaublich naiv, was zu einem Mädchen ihres Alters nicht wirklich passt. Bei Leon sieht es ähnlich aus. Einerseits ist er eine Art Ritter in strahlender Rüstung, der Jenna unter seine Fittiche nimmt (was spannender war als die Beschreibung klingt), aber andererseits war er zu sehr auf seinen Hass und seine Rachegelüste versteift, sobald Marek in der Geschichte auftauchte.
    Eine Richtung, in die die Geschichte geht, hat mir aber gar nicht gefallen. Okay, es wird im Klappentext schon angedeutet, deshalb will ich das auch erwähnen. Und zwar ist das die „seltsame Faszination“, die Marek auf Jenna ausübt. Der Typ hat sie relativ am Anfang fast vergewaltigt und ich konnte es echt nicht glauben, dass sich zwischen den Beiden später sogar eine Liebesgeschichte anbahnt. Tut mir leid, aber das geht für mich gar nicht, wie sympathisch er später auch dargestellt wird.

    Über die Autorin:
    Ina Linger wurde 1975 in Berlin geboren und hatte schon als Kind eine immense Fantasie. Aus diesem Grund fing sie auch schon im Kindesalter an, ihre ersten kleinen Geschichten zu schreiben und hat bis heute nicht damit aufgehört. Sie arbeitete nach einem Germanistik- und Grundschulpädagogik-Studium in der Funktion einer Sozialpädagogin in Berlin Neukölln und ist erst seit Anfang 2015 hauptberuflich freischaffende Autorin. Im Dezember 2011 veröffentlichte sie zusammen mit Cina Bard ihren ersten Roman mit dem Titel 'Three-Night-Stand - Liebe ist simpel'. Im Sommer 2012 folgte der erste Band ihrer Fantasyreihe 'Falaysia - Fremde Welt', der im Oktober sogar mit dem dnbp (derneuebuchpreis) für Selbstverleger ausgezeichnet wurde. Bis heute (Stand Juni 2015) sind bereits fünf Bände der Reihe erschienen. Ein sechster wird im Juli 2015 veröffentlicht werden.
    Die Autorin bewegt sich jedoch gern in unterschiedlichen Genres. So wird auch in diesem Sommer wieder ein romantische Komödie als weiteres Gemeinschaftsprojekt mit Cina Bard entstehen und veröffentlicht werden.

    Fazit
    Alles in allem fand ich die Geschichte gut, die Ausführung auch ganz okay, weiß aber noch nicht, ob sie mich genug interessiert, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.

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