Ina Linger Imperfect Match

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Inhaltsangabe zu „Imperfect Match “ von Ina Linger

Alles könnte für Emma so wundervoll sein. Sie fährt mit ihrem besten Freund und Mitbewohner Colin, in den sie heimlich verliebt ist, für fünf Tage nach London und trifft sich dort auch noch mit ihrer Internet-Freundin Anna, alias Midnightrider, um diese endlich mal persönlich in die Arme schließen zu können. Jedoch gibt es da ein kleines Problem: Emma hat sich bei Anna als Mann ausgegeben und wagt es nicht, diesen Betrug zuzugeben, weil sie ihre momentan beste Freundin nicht verlieren will. Ihr bleibt somit keine andere Wahl, als auf Colins großzügiges Angebot, sich für sie auszugeben, einzusteigen und ihren Plan ihn auf der Reise zu verführen, den neuen Umständen anzupassen. So richtig kompliziert wird alles allerdings erst, als Colin deutliches Interesse an Anna zeigt und Annas Bruder Ben zusätzlich nicht nur ständig Emmas sorgsam ausgefeilte Pläne durchkreuzt, sondern auch noch ihre Gefühlswelt gehörig durcheinanderwirbelt. ++++++++++++ Ebenfalls von dem Autorenduo Cina Bard und Ina Linger hier erhältlich: Three-Night Stand: Liebe ist simpel (romantische Komödie)

“Amüsant, spritzig und mit genau der richtigen Prise Romantik beschreibt das Autoren-Duo Ina Linger & Cina Bard diese Komödie

— BrinaWe
BrinaWe

Witzige Verwirrgeschichte zwischen vier Menschen, die sich eigentlich mögen.

— Tanzmaus
Tanzmaus

Originell, amüsant und tolle Charaktere!

— Lese_Leni
Lese_Leni

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  • Eine Internetgeschichte, die leider langatmig ist.

    Imperfect Match
    BrinaWe

    BrinaWe

    24. February 2017 um 18:49

    MEINUNG Beste Freunde kann man im Club, auf der Buchmesse oder im Internet finden. So hat es auch die Protagonistin Emma gemacht und hat sich im Chat eingeloggt und dort ihre bessere Hälfte Anna gefunden. Als es nach einem Jahr die Möglichkeit gibt zu einem Treffen, freuen sich beide aufeinander, aber es kommt alles anders. Von den Autoren Ina Linger und Cina Bard habe ich bisher überhaupt nichts gelesen, daher war ich sehr auf ihre Geschichte "Imperfect Match" sehr gespannt. Beim Lesen kommt immer mehr heraus, dass es sich um eine Liebesverwechslungskomödie handelt. An dem Schreibstil habe ich nicht viel auszusetzen, da ich die Autorin bisher noch nicht kenne, kommt mir der Schreibstil sehr gelegen. Er ist sehr einfach und durch die Ich-Erzählung von der Protagonistin Emma kommt man dieser sehr nahe.  Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten. Die Maus auf der unteren rechten Seite zeigt an, dass es im Inhalt um Computer geht. Die Geschichte an sich hat mir sehr gefallen und war auch spannend mit zu verfolgen, wie die Charaktere sich in London treffen. Auch in die Protagonistin Emma konnte ich mich super hineinversetzen. Leider war für mich die Geschichte ziemlich langatmig. Dies habe ich besonders daran gemerkt, dass ich das Buch immer wieder weggelegt und Seiten übersprungen habe. Positiven Eindruck habe ich über die witzigen Anekdoten. "Schlaf gut", sagte er und lächelte. Dann gingen er und ein glücklich schwanzwedelndes Fellball die Straße hinunter und ich schaute nicht hinterher, bis sie um die nächste Ecke verschwunden waren. Nur bis kurz davor." (Quelle: Kapt   FAZIT "Imperfect Match: Liebe ist eigenwillig" bringt ein witziges Lesevergnügen ins Wohnzimmer. Es ist amüsant, spritzig und bringt die richtige Portion Romantik mit. Leider ist für mich die Geschichte ziemlich langatmig gewesen, so dass es für mich kein Highlight wird, sondern eher in "nicht schlecht" einordnen werde.

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  • Wer bist du ... im Internet? ... im realen Leben?

    Imperfect Match
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    01. October 2016 um 17:00

    Eigentlich fühlt Emma sich wohl. Sie hat einen tollen Mitbewohner, ihren besten Freund Colin, in den sie mittlerweile auch ein bisschen verliebt ist und plant mit ihm zusammen eine Reise nach London. Auch im Internet läuft alles bestens. Bei einem Onlinegame hat sie Anna kennengelernt und in der Zwischenzeit ist sie ihre beste virtuelle Freundin geworden.   Als Emma Anna dann erzählt, dass sie für einige Tage nach London fährt, bricht Emmas Welt ein wenig zusammen, denn Anna ist nach London gezogen und möchte Emma unbedingt kennenlernen. Das an sich wäre ja nicht so dramatisch, hätte Emma sich nicht als Mann beim Onlinegame ausgegeben und versäumt,  dieses Missverständnis bei Anna aufzuklären. So denkt Anna natürlich, Emma wäre ein Mann.   Aber zum Glück gibt es Colin. Ihr bester Freund möchte die Lage retten, indem er sich als Emma, bzw. als den Mann ausgibt, mit dem Anna die ganzen Zeit gechattet hat. Für Emma leider die beste Lösung, bis Colin plötzlich anfängt, sich für Anna zu interessieren und heftig mit ihr flirtet.  Wie kann Emma damit noch umgehen?   Alleine anhand der Kurzbeschreibung sieht man, dass hier einiges durcheinandergewirbelt wird und Chaos vorprogrammiert wird. Auch das eine oder andere Fettnäpfchen hat die Autorin taktisch gut platziert, so dass Emma nur noch hineinzutreten braucht. Hatte ich am Anfang noch so meine Probleme mit Emma, wurde sie mir nach und nach vertrauter und lies mich mehr an sich heran. Bald schon nach dem Eintreffen in London, als das „Tauschspiel“ von Emma und Colin immer mehr Gestalt annahm, konnte ich auch Zugang zu dem Buch finden und meinen Spaß daran.   Fazit: Witzige Dialoge, herrliche Verwicklungen und eine Menge Fettnäpfchen machen das Buch zu einem gute Laune Buch, das man gerne zur Entspannung liest.

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  • Imperfect Match

    Imperfect Match
    SanNit

    SanNit

    13. April 2016 um 15:19

    Gut geschrieben, humorvoll, charmant, knistern, Irrungen und Wirrungen, lohnt sich zu lesen.

  • Eine sehr gut durchdachte Geschichte mit sympathischen Charakteren und tollem Humor

    Imperfect Match
    Lese_Leni

    Lese_Leni

    03. April 2016 um 20:25

    Erste Sätze Menschen sind nicht perfekt. Das lernt man schnell im Laufe seines Lebens. Inhaltsbeschreibung Alles könnte für Emma so wundervoll sein. Sie fährt mit ihrem besten Freund und Mitbewohner Colin, in den sie heimlich verliebt ist, für fünf Tage nach London und trifft sich dort auch noch mit ihrer Internet-Freundin Anna, alias Midnightrider, um diese endlich mal persönlich in die Arme schließen zu können. Jedoch gibt es da ein kleines Problem: Emma hat sich bei Anna als Mann ausgegeben und wagt es nicht, diesen Betrug zuzugeben, weil sie ihre momentan beste Freundin nicht verlieren will. Ihr bleibt somit keine andere Wahl, als auf Colins großzügiges Angebot, sich für sie auszugeben, einzusteigen und ihren Plan ihn auf der Reise zu verführen, den neuen Umständen anzupassen. So richtig kompliziert wird alles allerdings erst, als Colin deutliches Interesse an Anna zeigt und Annas Bruder Ben zusätzlich nicht nur ständig Emmas sorgsam ausgefeilte Pläne durchkreuzt, sondern auch noch ihre Gefühlswelt gehörig durcheinanderwirbelt. Meine Meinung Im Internet weiß man nie mit wem man es in echt zu tun hat? Richtig :D Das Problem ist nur, wenn man sich nun real treffen möchte, man aber wer ganz anders ist als der andere denkt! Diesem überaus komplizierten Problem ist Emma jetzt ausgesetzt. Um sich mit ihrer Internet-Freundin Anna treffen zu können, muss sie mit ihrem besten Freund Colin die Rollen tauschen, denn Anna denkt, dass Emma Colin und Colin Emma ist. Ob das gut geht? Ina Linger und Cina Bard erzählen eine verzwickte und sehr gut durchdachte Geschichte, die an keiner Stelle Lücken oder Fehler aufweist, was ich sehr beeidruckend finde. Dazu kommt der einfallsreiche schlagfertige Humor, der die Dialoge zwischen den Charakteren sehr originell und amüsant macht. Insgesamt handelt die Geschichte von einem großen Chaos, in das sich neben dem Internet-WirrWarr auch noch die Liebe einmischt, und die ist ja - wie jeder weiß - sehr eigenwillig. "'Schlaf gut', sagte er und lächelte. Dann gingen er und ein glücklich schwanzwedelndes Fellball die Straße hinunter und ich schaute nicht hinterher, bis sie um die nächste Ecke verschwunden waren. Nur bis kurz davor." Seite 69 Ob man einige Wendungen schon vorhersehen kann, darüber lässt sich wahrscheinlich streiten. Aber ganz im Ernst? Ist das so schlimm?! Meiner Meinung nach halten die beiden Autorinnen neben den selbstverständlichen Geschehnissen einige unvorhersehbare Überraschungen parat. Besonders das Ende hat es mir angetan :) Fazit Eine sehr gut durchdachte Geschichte mit sympathischen Charakteren und tollem Humor :) Vielen Dank an die Autorinnen für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares

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  • Imperfect Match - Liebe ist eigenwillig

    Imperfect Match
    littleowl

    littleowl

    19. February 2016 um 10:11

    Worum geht’s? Seit einem Jahr chattet die 20-jährige Emma täglich mit Anna, die sie im Chatroom eines Online-Games kennengelernt hat. Ihrer besten Freundin kann Emma alles anvertrauen - nur ein "kleines" Geheimnis steht zwischen den beiden: Sie hat sich im Spiel als Mann ausgegeben und Anna nie die Wahrheit gebeichtet. Als Emma ihr von ihrem geplanten London-Trip erzählt, schlägt Anna vor, dass sie sich bei der Gelegenheit doch endlich einmal treffen könnten. Um nicht aufzufliegen bittet Emma ihren Mitbewohner Colin, in den sie seit Jahren heimlich verliebt ist und dessen Namen sie sich "geborgt" hat, sich als sie auszugeben. Das löst Emmas Problem zumindest vorerst, außerdem ist der Trip die Chance, endlich ihren besten Freund zu verführen. Doch in London angekommen scheint ihr Plan so gar nicht aufzugehen, denn Colin hat nur Augen für Anna. In dieser verfahrenen Situation gelingt es zumindest Annas Bruder Ben, Emma aufzuheitern - aber ihre große Liebe ist doch Colin, oder? Meine Meinung Ich habe mir von "Imperfect Match" eine lustig-leichte Lovestory erwartet und genau das habe ich dann auch bekommen. Klar, im Grunde weiß man nach ein paar Kapiteln, wie die Story ausgehen wird. Ich hatte trotzdem viel Spaß auf dem Weg zum Happy End, außerdem konnten mich die Autorinnen dann mit einer Wendung kurz vor Schluss doch nochmal komplett überraschen. Der größte Pluspunkt für den Roman ist auf jeden Fall der tolle Schreibstil der Autorinnen. Emmas innere Monologe sind wunderbar witzig zu lesen, besonders viel Spaß hatte ich an den kreativen Wortneuschöpfungen. Außerdem beweisen die Autorinnen ein feines Gespür für Timing und Slap-Stick, bei manchen Szenen habe ich wirklich Tränen gelacht. Mit Protagonistin Emma bin ich leider nicht so hundertprozentig klargekommen. Sie selbst beschreibt sich als Kumpeltyp, mit dem man Pferde stehlen kann, auf mich wirkte sie dagegen ziemlich emotional und hysterisch. Einerseits war ich deshalb etwas genervt von ihr, andererseits hatte ich in vielen Szenen Mitleid ihr, weil sie wirklich nicht sehr selbstbewusst ist und mit Komplexen zu kämpfen hat. Man muss ihr aber lassen, dass sie einmal gesteckte Ziele mit viel Ausdauer verfolgt. Ein Grund, warum es mir schwergefallen ist, mit Emma warm zu werden, ist, dass ich nicht ganz nachvollziehen konnte, was sie an Colin so toll findet. Sie wird zwar nicht müde zu betonen, dass er im Grunde ein netter Kerl ist, davon habe ich jedoch während der ersten drei Viertel des Romans nicht besonders viel gesehen. Erst am Ende erhascht man wirklich einen Blick auf seinen "weichen Kern". Dagegen habe ich Ben auf Anhieb liebgewonnen, denn welche Frau wünscht sich nicht so einen Traummann? Annas Bruder ist so warmherzig, witzig, klug und einfühlsam, dass er fast schon zu perfekt wäre. Die Tatsache, dass er wie Emma mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat, macht ihn dann aber doch zu einem interessanten, dreidimensionalen Charakter. Fazit Eine süße, witzige Lovestory! Trotz der etwas anstrengenden Protagonistin habe ich mich auf dem Weg zum Happy End wirklich gut amüsiert.

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  • Nette Unterhaltung für zwischendurch

    Imperfect Match
    Nachtprinzessin

    Nachtprinzessin

    14. February 2016 um 23:48

    Inhalt: Alles könnte für Emma so wundervoll sein. Sie fährt in den Semesterferien mit ihrem besten Freund und Mitbewohner Colin, in den sie heimlich verliebt ist, für fünf Tage nach London und trifft sich dort auch noch mit ihrer Internet-Freundin Anna, alias Midnightrider, um diese endlich mal persönlich in die Arme schließen zu können. Jedoch gibt es ein kleines Problem: Emma hat sich bei Anna als Mann ausgegeben und wagt es nicht, diesen Betrug zuzugeben, weil sie ihre momentan beste Freundin nicht verlieren will. Ihr bleibt somit keine andere Wahl, als auf Colins großzügiges Angebot, sich für sie auszugeben, einzusteigen und ihren Plan, ihn auf der Reise zu verführen, den neuen Umständen anzupassen. So richtig kompliziert wird alles allerdings erst, als Colin deutliches Interesse an Anna zeigt und Annas Bruder Ben zusätzlich nicht nur ständig Emmas sorgsam ausgefeilte Pläne durchkreuzt, sondern auch noch ihre Gefühlswelt gehörig durcheinanderwirbelt. Meine Meinung: Das Buch geht schon echt lustig los. Colin muss sich als jemand ausgeben der er gar nicht ist, aber dennoch scheint es ihm Spaß zu machen. Für Emma ist es nochmal doppelt so schwer, ihrer Internetfreundin Anna nicht so begegnen zu können wie sie das gerne würde. Ich kann mir bei Colin und Emma sehr gut vorstellen wie ihr WG-Leben abläuft. Dennoch ging mir die Story etwas zu schnell los, kaum hat man verstanden wie das mit Colin und Emma und Anna ist sind auch schon alle in London und verbringen dort ihre fünf Tage Urlaub. Das ganze ist aber teils verwirrend. Emma und Colin, Anna und Colin, Ben und Emma - ein mehr als ordentliches Liebeswirrwarr haben die beiden Autorinnen dort entstehen lassen. Ab dem dritten Kapitel wusste ich dann langsam wie die Geschichte weiter verläuft, für mich war es irgendwie offentsichtlich als Ben, Annas Bruder, auftauchte und ordentlich in der Geschichte mitmischte. Trotzdem hab ich gerne weitergelesen um zu erfahren wie sich das ganze auflöst obwohl ich manchmal echt mit dem Kopf schütteln musste weil die Situation mehr als offensichtlich war und die Protas am liebsten schütteln wollte damit sie was merken :D Alles in allem sind die vier sehr liebevoll beschrieben und wer eine Lust hat auf eine nette & lustige Geschichte für zwischendurch hat, ist hier genau richtig. 4 von 5 Herzchen für 'Imperfect Match'

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  • Gute Unterhaltung

    Imperfect Match
    j125

    j125

    05. December 2015 um 17:02

    Inhalt: Emma ist in ihren besten Freund und Mitbewohner Colin verliebt. Als ein gemeinsamer London-Trip der beiden ansteht, sieht Emma ihre Chance gekommen Colin zu verführen. Doch in London wohnt auch ihre Internetbekanntschaft Anna, die sich bei dieser Gelegenheit unbedingt mit ihr treffen möchte. Da Emma sich aber im Internet als Mann ausgegeben hat, muss Colin ihre Rolle übernehmen Gar nicht mal so einfach, denn Colin findet Anna ziemlich attraktiv und dann ist da ja auch noch Annas Bruder Ben, mit dem man ziemlich viel Spaß haben kann… Meine Meinung: Eine der Autorinnen hat mich angeschrieben und mir das Buch als Rezensionsexemplar angeboten. Da ich momentan sehr gern unterhaltsame Geschichten fürs Herz lese, habe ich mich wirklich darüber gefreut, auch wenn ich etwas Sorge bezüglich der Dreiecksgeschichte hatte. Aber die Geschichte spielt in London, was bei mir immer einen „Will ich haben“ Reflex auslöst. Man merkt schon an der Inhaltsbeschreibung: Es wird chaotisch. Das hat mir an einigen Stellen sehr gut gefallen, weil die Geschichte so unterhaltsam und turbulent ist. Es wird nicht langweilig und gerade durch Ben hat man sehr viel zu lachen. Auf der anderen Seite war es für mich an manchen Stellen zu übertrieben. Konkret denke ich da an eine Szene im London Dungeon (den ihr unbedingt besuchen solltet, wenn ihr mal in London seid), wo Emma mit einer einzigen Handbewegung den ganzen Souvenirladen ins Chaos stürzt, da sie eine Kettenreaktion von umfallenden und fliegenden Gegenständen auslöst. Einerseits finde ich das unrealistisch, andererseits ist das nicht mein Humor. Was man auch schon am Klappentext merkt ist, dass die Verbindungen der Charaktere ein bisschen komplex sind. Ich habe grundsätzlich keine Probleme mit den Namen von Charakteren und kann sie meisten gut auseinanderhalten. Das ist mir auch hier überwiegend gelungen. Ich fürchte aber, wer sowieso Probleme damit hat, kann hier an manchen Stellen ziemlich durcheinander kommen. Die Charaktere selbst lösen gemischte Gefühle in mir aus. Colin und Emma mochte ich mal gern, mal nicht so. Colin ist gerade am Anfang wahnsinnig selbstverliebt und ein echter Macho. Emma kann stellenweise ganz schön zicken und eifersüchtig sein, was ich auch sehr nervig fand. Ben konnte ich am Anfang nicht so einschätzen, ich mochte ihn aber mit jeder Seite lieber. Nur im Epilog fand ich ihn komisch, so als hätte er einen ganz anderen Charakter. Anna hingegen habe ich als sehr blass empfunden und ich weiß eigentlich nichts über sie. Das finde ich ein bisschen Schade. Die Wendungen im Buch bzw. das Ende waren sehr früh vorauszusehen, was ich bei dem Genre nicht ganz so eng sehe. Trotzdem hätte ich mich über die ein oder andere Überraschung im Buch gefreut. Insgesamt hat mich der Roman aber sehr unterhalten und man fliegt nur so durch die Seiten. Fazit: Die Charaktere konnten nicht auf ganzer Linie punkten, sind aber weitestgehend sympathisch. Die Handlung war chaotisch, aber unterhaltsam, wenn auch nicht überraschend. Wer eine schnelle Lektüre für zwischendurch sucht, oder eine, bei der man nicht hochkonzentriert sein muss, sollte sich das Buch näher anschauen.

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  • Witzige Geschichte

    Imperfect Match
    -Anett-

    -Anett-

    17. October 2013 um 10:31

    Eigentlich möchte ich hier nicht mehr viel zum eigentlichen Plot schreiben, steht im Grunde schon alles in der Kurzbeschreibung / Klappentext. Dieses Buch ist sehr witzig geschrieben und ich musste öfters schmunzeln. Ein guter Humor eingepackt in dem totalen Gefühlschaos von Emma. So manches mal hätte ich schreien können über Emma, ist sie mit Anfang 20 wirklich so naiv???  Aber es war so schön zu lesen, wie sie sich langsam an Ben annäherte und wie sich ihre Gefühle entwickelten. Die Charaktere Emma, Ben Anna und Colin waren sehr sympatisch und ich konnte sie mir richtig vorstellen.  Es war  keine spannende, actionreiche Geschichte, eher eine witzige Liebesgeschichte mit jeder Menge Situationskomik. Fazit: Mir hat diese Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn mir ein wenig mehr Spannung gut gefallen hätte. Das Ende war gar nicht überraschend, bereits zur Hälfte des Buches hatte ich es wohl durch schaut - trotzdem kann ich die Geschichte empfehlen, allein schon wegen dem Humor!

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  • Imperfect Match: Liebe ist eigenwillig

    Imperfect Match
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. October 2013 um 11:34

    Inhalt Emma ist in ihren Mitbewohner Colin verliebt, ihn will sie auf einer Reise nach London endlich verführen, damit er sie als richtige Frau sieht. Außerdem will sie noch Anna, ihre Internet-Freundin dort treffen. Doof nur, dass sie sich im Internet als Mann ausgegeben hat, und so schickt sie Colin vor um sie zu vertreten. Doch oh weh, Colin beginnt sich für Anna zu interessieren, obwohl er doch Emmas Verführungsplänen erliegen sollte. Und dann, ja dann kommt auch noch Ben, Annas Bruder, ins Spiel und das Chaos scheint perfekt. Meine Meinung Emma ist eher immer der Kumpeltyp für die Männer, so auch für ihren langjährigen Kumpelfreund und Mitbewohner Colin. Die beiden kennen sie schon von Kindesbeinen an und Colin ist zum Leidwesen von Emma leider nie aufgefallen das Emma auch eine Frau ist, die zudem auch noch heimlich in ihn verliebt ist. So klagt Emma ihrer Internetfreundin Anna ihr Leid und tauscht sich mit ihr über ihr (Liebes-)Leben aus. Emma hatte Anna über eine Spieleplattform im Internet kennengelernt, wo sie sich mit männlichem Namen angemeldet hatte. Nachdem die beiden ins Gespräch gekommen waren und sich immer besser verstanden war Emma einfach zu feige Anna zu gestehen wer sie wirklich war. Emma will die gute, vielleicht sogar beste, Freundin nicht verlieren, also wird lustig weiter geflunkert. Als Emma den Entschluss gefasst hat, Colin auf einem Trip nach London zu verführen und ihm ihre Gefühle zu offenbaren, teilt sie auch Anna mit, dass sie London einen Besuch abstattet. Anna ist natürlich begeistert und besteht auf ein Treffen. Oh Schreck. Emma bittet daraufhin Colin sich für sie auszugeben, denn Anna erwartet ja einen Mann. Colin, der kein Kostverächter in Sachen Frauen ist, macht sich in London direkt an Anna ran und Emma sieht ihre Felle davonschwimmen. Wie soll sie denn so Collin verführen? Und dann bringt Anna noch ihren Bruder Ben mit, der sich scheinbar auffallend für Emma interessiert und sie noch absichtlich von Collin fernzuhalten versucht. Trotz aufkommender Schmetterlinge im Bauch ist Emma doch in Collin verliebt. Oder nicht? Das Chaos scheint vorprogrammiert und eine Stolperfalle folgt auf die nächste, wie soll Emma ihre Ziele denn nun verfolgen ohne die ganze Schwindelei aufzudecken? Sie will ja niemanden verlieren. Alles nicht so einfach. Das Cover passt mit seinen frischen Farben und dem Motiv genau zum Inhalt. Es gibt sogar eine Szene des Buches wieder und lässt so schon auf den im Buch vorhanden Humor und die "Verwicklungen" schließen. Das Buch ist mit so viel Humor und komischen Situationen gespickt, dass es sich wunderbar lesen lässt. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Protagonistin Emma ist ein liebevoll erdachter, ab und zu chaotischer und kopfloser Charakter, der einem gleich sympathisch ist, denn ein jeder erkennt ein Stück von sich in ihr wieder. Emmas Gefühle und deren Entwicklung im Laufe der Geschichte sind gut nachvollziehbar. Auch die anderen Charaktere sind gut durchdacht und fügen sich wunderbar in die Handlung ein. Obwohl geneigte Liebesromanleser schon erahnen können wohin die Geschichte verläuft, wartet man doch mit Spannung im Buch darauf, wie sich das Liebeswirrwarr auflöst und ob sich letztendlich wirklich alles zum Guten wendet. Schmunzeln und Lächeln sind hier vorprogrammiert! Fazit: Eine witzig-spritzige Liebesgeschichte, ein toller, gut durchdachter Plot, der für eine amüsante Lesezeit sorgt. Auch mit ihrem zweiten Werk konnten mich die Autorinnen Ina Linger und Cina Bard wieder voll überzeugen.

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  • Kurzurlaub vom Sofa

    Imperfect Match
    Tinalini

    Tinalini

    05. October 2013 um 13:47

    In der heutigen Zeit hat wohl jeder von uns schon erlebt, dass das Netz viele komische Figuren hervorbringt. Sogar ich habe mich schon als jemand anders ausgegeben. Okay, ich habe behauptet, ich sei glücklich verheiratet, obwohl ich unglücklich Single war. Das ist vielleicht nicht ganz so schlimm, wie sein Geschlecht zu ändern, aber ihr versteht, worauf ich hinaus will. Grundsätzlich sollte man jedem im Netz mit Vorsicht und dem nötigen Respekt begegnen, denn die Anonymität des Internets erlaubt es nun mal, die Wahrheit großzügig zu verzerren. Und genau diesen Vorteil nutzt auch Emma. In einem Forum zu einem Computerspiel gibt sie sich als Mann aus, da sie befürchtet, Frauen werden unter den Gamern nicht so akzeptiert wie Männer. Von nun an ist Shadowhunters „richtiger“ Name also Colin, nicht mehr Emma. Das funktioniert super, ist sie einfach sie selbst, nur mit vertauschten Geschlechtern und Namen. Online-Colin (aka Real-Emma) ist in Online-Emma (aka Real-Colin) verliebt, aber Online-Emma/Real-Colin weiß nichts von Online-Colins/Real-Emmas Gefühlen. Okay, so klingt es ziemlich kompliziert, aber die beiden Autorinnen schaffen es, dass es im Buch total verständlich daher kommt. Als Real-Colins Urlaubsdate absagt und er Emma fragt, ob diese ihn nicht nach London begleiten will, beginnt das Chaos London, wo Anna wohnt. Und Anna lädt Emma direkt ein, sich doch dort zum ersten Mal zu treffen. Aber wie soll das gehen? Anna denkt doch, Emma sei Colin. Real-Colin lässt sich nicht lumpen und verspricht, sich als Shadowhunter auszugeben. Dass das nicht gut geht, ist wohl jedem klar. Ich will ehrlich sein. Das Ende ist vorhersehbar. Trotzdem ist der Weg zum Ziel lustig, er ist es wert, mit den Figuren begangen zu werden. Gerade für mich als London-Fan war es wie ein Kurzurlaub vom Sofa aus. „Da war ich auch schon mal.“ Und „Oh Gott, da hab ich auch stundenlang angestanden.“ Oder „Nee, da hab ich mich nicht getraut.“ Mir kam immer wieder die Frage auf, wie Emma das Ruder rumreißen möchte. Irgendwann muss sie Anna doch die Wahrheit sagen, aber wie wird es passieren und wie wird Anna reagieren. Ich habe es sehr genossen!

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  • Witzig, Romantisch und Schlagfertig :)

    Imperfect Match
    BeckyHH

    BeckyHH

    28. September 2013 um 15:46

    Dieses Buch ist eine wirklich wunderbar leichte Lektüre, die ich in nicht mal zwei Tagen durchgelesen habe. Der Inhalt ist sehr realitätsnah, da die Misere eigentlich jedem der gerne und viel Online chattet „passieren“ kann und zeichnet sich außerdem durch Schlagfertigkeit, Humor und auch Romantik aus.   Alle Charaktere wirken für mich ziemlich charakterstark, was mir durchaus den ein oder anderen Lachflash beschert hat. Ein wenig leid tat mir Emma anfangs schon, aber mir fehlte von Beginn an das gewisse etwas, was mich letztendlich daran gehindert hat zu glauben, das aus Emma und Colin tatsächlich ein Paar werden könnte.   Geschrieben wurde das gesamte Buch in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Emma. Man lernt schnell, dass sie eine bodenständige, direkte und sympathische Frau mit recht wenig Selbstbewusstsein ist, der man aber mit dem Verlauf des Buchs immer mehr zutraut. Zudem gab es einige Situationen im Buch in denen ich die Gefühle von Emma sehr nahe mitfühlen konnte und wo sie mir beinahe schon leid getan hat. Aber sie fasst sich immer unheimlich schnell wieder und konzentriert sich auf das wesentliche, nämlich die Tarnung nicht auffliegen zu lassen.   Das Ende des Buchs ist zwar vorhersehbar, aber dennoch hat es mir viel Spaß bereitet bis zur letzten Seite zu lesen und die Hoffnung auf mehr von Emma stirbt ja bekanntlich zuletzt ;-)   Es gab hin und wieder ein paar kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler, die aber für mich nicht sehr ins Gewicht fallen, da das Buch nach meiner Information nicht lektoriert wurde.   Abschließend möchte ich das Buch allen empfehlen, die Liebeskomödien ohne viel Kitsch mögen. Das Buch wird euch sicher nicht enttäuschen. Copyright © 2013 by Rebecca H.

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  • tolles Buch

    Imperfect Match
    gipsyle

    gipsyle

    25. September 2013 um 10:17

    Was mir an diesem Buch wirklich besonders gut gefällt, sind die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere und natürlich die gut durchdachte Geschichte. Emma ist wirklich eine tolle Protagonistin, man kann so richtig mit ihr mitfühlen, ihre Gedanken nachvollziehen, so sollte es in jedem Buch sein. Emma ist ein tolles Mädchen bzw junge Frau, jedoch eher der Kumpeltyp als sexy Männerschwarm. Zumindest für ihren besten Freund und Mitbewohner Colin, in den Emma heimlich verliebt ist. Diesen plant sie auf der 5-tägigen Reise nach London zu verführen und ihm endlich zu zeigen, dass sie sehr wohl eine verführerische Frau ist. Doch schon am Bahnhof in London werden sie von Anna und Ben, Internetbekanntschaft und Bruder, in Beschlag genommen und aus dem Plan wird irgendwie nichts. Irgendwie kommt alles anders. Anna unternimmt viel mit Colin, Emma viel mit Ben. Dabei wollte Emma auch Zeit mit Anna verbringen, denn die ist ihre beste Freundin, wenn sie sie bisher auch "nur" über das Internet kannte. Sie haben sich aber gegenseitig alles anvertraut und Anna weiß auch von ihrer Schwärmerei für Colin. Wieso also verbringt Anna dann soviel zeit mit Colin?

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  • Liebeswirren per Internet

    Imperfect Match
    Pharo72

    Pharo72

    15. September 2013 um 10:28

    Emma ist eher der zurückhaltende Stubenhocker und hat nur eine wirklich gute Freundin – Anna, die sie über das Internet kennengelernt hat und der sie alles anvertrauen kann. Auch ihre heimliche Liebe zu ihrem Mitbewohner Colin. Schon lange freut sie sich auf einen Trip nach London, wo allerdings auch Anna inzwischen lebt. Diese besteht natürlich auf einem Treffen. Das Problem ist nun, dass Emma sich anfangs als Mann ausgegeben hat und nie die Gelegenheit fand, ihrer Freundin die Wahrheit zu beichten. Colin bietet sich großzügig an, sie zu begleiten und ihre Rolle zu übernehmen. Für Emma Veranlassung, alle Register zu ziehen, um Colin endlich zu beweisen, dass mehr in ihr steckt. Doch da begegnet ihr Annas Bruder Ben ... Meine Meinung: Eine locker-leichte Liebesverwechslungskomödie bieten hier die Autorinnen Ina Linger und Cina Bard. Natürlich ist sehr schnell abzusehen, worauf das ganze Kuddelmuddel hinausläuft, aber wie sich die Verwirrstricke, in denen die vier Hauptfiguren gefesselt sind, wieder auflösen, ist äußerst amüsant zu lesen. Dabei sorgt die eine oder andere Situation sogar für herzhaftes Lachen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet, aber natürlich fühlt man sich Emma als Ich-Erzählerin am nahesten. Einmal mehr wird bewiesen, dass Liebe über das Internet doch funktionieren kann, gerade, wenn man erst mal den Menschen an sich kennengelernt, ohne sich von einer äußeren Erscheinung blenden zu lassen. London-Liebhabern bietet der Roman sogar noch einiges an Wiedererkennungswert. „Imperfect Match: Liebe ist eigenwillig“ ist ein witziges Lesevergnügen, bei dem frau wunderbar entspannen kann, und das die Hoffnung schürt, dass vielleicht im nächsten Chat der Traummann wartet.

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  • Spritzig, amüsant und romantisch!

    Imperfect Match
    merlin78

    merlin78

    27. July 2013 um 10:11

    Seit einem Jahr führt Emma unter dem Pseudonym "Shadowhunter" eine Internet-Freundschaft mit Anna, die sich "Midnightrider" nennt. Allerdings gibt Emma sich dabei als Mann aus. Als Anna den Vorschlag macht, sich mit ihr in London zu treffen, schwant Emma Böses. Wie soll sie ihre Tarnung weiter aufrecht erhalten ohne die Freundschaft zu Anna zu zerstören? Emma ist ein guter Mensch, doch leider mehr ein Kumpeltyp als Männerschwarm. Zumindest für ihren besten Freund und Mitbewohner Colin. Dabei hat sie sich ein wenig in ihn verguckt und weiß noch nicht so recht, wie sie es ihm gestehen soll. Als Emma in die Enge getrieben wird und kaum noch eine Lösung für ihr Internet-Dilemma sieht, reißt Colin sie raus. Er wird sich während des anstehenden London Urlaubs als "Shadowhunter" ausgeben. Und Emma sieht endlich die Möglichkeit, Colin während des Trips nahe zu sein. Doch dann kommt alles ganz anders, denn auch Anna erscheint nicht alleine. Sie bringt ihren Bruder Ben mit, der gleich einen wunderbaren Draht zu Emma hat. Doch eigentlich hat sie doch Gefühle für Colin? Und warum bekommt sie immer Schmetterlinge im Bauch, wenn sie an den attraktiven jungen Mann denkt? Amüsant, spritzig und mit genau der richtigen Prise Romantik beschreibt das Autoren-Duo Ina Linger & Cina Bard diese Komödie, die sich leicht liest und schnell das Herz des Lesers erwärmt. Die Charaktere sind sympathisch und werden mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Als Hauptprotagonistin ist Emma der rote Faden des Buches. Ihre Gedankengänge und Handlungen liegen dabei im Mittelpunkt des Geschehens, die Emotionen werden lebendig eingefangen und bieten eine glaubhafte Unterhaltung. Aber auch den anderen Personen wird genügend Raum gegeben, sich zu entfalten. So bekommen auch Colin und Ben die Chance, ihre wahre Persönlichkeit zu zeigen.    Die Handlung wird aus Emmas Sicht beschrieben und baut logisch aufeinander auf. Schon während der einleitenden Worte spürt der Leser, ihre leicht ironische und humorvolle Denkweise. Nicht immer ist ihr Handeln nachvollziehbar, dafür bietet es genug Platz für eigene Spekulationen.  Das Cover weist eine Szene im Buch auf, die für einen Wendepunkt in Emmas Gedankenwelt sorgt. Außerdem vermittelt es durch die frischen Farben einen fröhlichen und gelungenen ersten Eindruck. Fazit: Nach dem Roman "Three Night Stand" haben die beiden Autoren es erneut geschafft, eine liebevolle und gefühlvolle Romanze ohne Kitsch zu erzählen. Mit viel Humor, idealen Charakteren und einer glaubhaften Geschichte ist dies ein Buch, das sich wunderbar liest und den Leser in eine positive Grundstimmung versetzt.  Ich freue mich schon auf weitere Werke von Ina Linger & Cina Bard und kann dieser Liebeskomödie nur die volle Punktzahl geben. 5 von 5 möglichen Sternen und eine große Empfehlung!

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