Ina Norman AvaNinian

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Inhaltsangabe zu „AvaNinian“ von Ina Norman

Die junge Fürstentochter AvaNinian trägt den Namen der doppelgesichtigen Göttin, in deren Zeichen sie geboren wurde. Sie ist mit den Kräften der Erdentiefe begabt und dazu ausersehen, Tillholde zu regieren, ein Reich, das von schweren Erdbeben heimgesucht wird. Als AvaNinian für eine dreijährige Ausbildung in das „Haus der Weisen“ reist, scheint ihr weiterer Lebensweg vorherbestimmt. Doch nach dieser Lehrzeit ist sie nicht mehr dieselbe, denn sie hat dort Jermyn kennengelernt – einen Jungen, der in den Gossen der großen Hafenstadt Dea aufgewachsen ist, verwahrlost und durchtrieben, dabei befähigt, in die Gedankenwelt seiner Mitmenschen einzudringen. Zwei Lebenswege kreuzen sich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, und Erschütterungen, die weite Kreise ziehen werden, bahnen sich an … – Auftakt eines fünfbändigen phantastischen Abenteuer-Romans.

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  • Rezension zu "AvaNinian" von Ina Norman

    AvaNinian

    Olive

    31. May 2012 um 20:52

    Newcomerin Ina Norman hat mich mit diesem Buch von der ersten Seite an in den Bann gezogen! Protagonistin AvaNinian ist ein einfach nur ein herrlicher Charakter, so mächtig und geheimnisvoll. Auch Jeremy (ebenfalls Protagonist) ist ein totales Schlitzohr. Am Anfang des Buches konnte er meine Symphatie leider nicht für sich gewinnen. Er ist so biestig und unreif, doch seine Liebe zu AvaNinian ist so groß – und die Erklärung einiger seiner Taten – doch zu Anfangs leider unerreichbar, ich habe mit ihm gelitten. Auch AvaNinian ist zu Anfangs noch ein graues Mäusschen und ziemlich unentschlossen mit sich selbst und ihrer vorherbestimmten Zukunft. Doch die Zeit vergeht und beide Protagonisten machen eine enorme Wandlung durch. Auch wenn Jeremy in alte Muster zurück fällt ist seine Selbstbeherrschung doch um einiges besser geworden. Generell sind die Charakterzüge der beiden Protagonisten erwachsener, doch Aufgrund ihres sehr jungen Alters kommen beide auf gefährliche und leichtsinnige Ideen, die ihr Leben verändern. Zusammen sind die sowas wie Bonnie und Clyde, ihr gemeinsames Abenteuer ist spannend und mitreißend. Es ist ein herrliches Lesevergnügen, wenn beide ihre Zuneigung durch kleine Sticheleien verstecken. Aber eine große Rolle – und für mich persönlich das Beste an dem Buch – spielen die übernatürlichen Fähigkeiten der Beiden und auch die, einiger anderen Charaktere. Die Geschichte um ein ungleiches Paar, einem spannungsreichen Abenteuer, vieler interessante Charaktere und diese fantastische Welt, in die uns die Autorin entführt ist ein gelungener Auftakt einer fünfbändigen Reihe! Noch kurz ein Wort zum Cover: Dieser schlichte, italienische Stil gefällt mir sehr gut. Das Bild zeigt die Hauptstadt “Dea” in der die Geschichte zum größten Teil spielt, nun kann man sich ein genaues Bild vom Schauplatz machen und seiner Fantasy freien Lauf lassen ;) .

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  • Rezension zu "AvaNinian" von Ina Norman

    AvaNinian

    Gwyneth

    06. May 2012 um 21:38

    *Meine Meinung* Avaninian und Jermyn haben beide ausergewöhnliche Fähigkeiten und um diese zu schulen kamen sie beide in das Haus der Weisen. Da enden auch schon ihre Gemeinsamkeiten, denn sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Avaninian ist eine junge Fürstentochter aus gutem Hause, die stets darauf bedacht ist sich ordentlich zu verhalten und ihren Pflichten nachzukommen. Jermyn widerum ist nicht einmal freiwillig zu den Weisen gegangen - er kommt aus der Gosse, lebt das Leben eines Diebes und hat weder Anstand noch ein halbwegs anständiges Verhalten. Dennoch entsteht zwischen diesen beiden unterschiedlichen jungen Menschen nach und nach etwas mehr - was beide kaum wahrhaben wollen, bis sich ihre gemeinsame Zeit im Haus der Weisen dem Ende neigt. Jermyn hat etwas in AvaNinian verändert, was sie selbst am meisten entsetzt. Jedoch kann sie nicht verdrängen, dass sie Jermyn vermisst, kaum sind sie voneinander getrennt. So beschließt sie etwas, das ihr ganzes Leben für immer vollkommen ändern wird... So weit, so gut. Der Klappentext klang für mich richtig richtig toll - ich mag solche Geschichten einfach wahnsinnig gerne. Während des Lesens jedoch stellte sich langsam aber sicher die Ernüchterung ein. Die Charaktere gefielen mir fast durchweg sehr gut. Sie waren interessant beschrieben, unterschiedlich und wirkten sehr real in dem was sie dachten, fühlten und auch in ihrem Handeln. Von dem netten Bruder im Haus der Weisen bis hin zum perversesten Verbrecher. Einzig Avaninian gefiel mir überhaupt nicht. Sie wirkte auf mich nicht anderes als einfach nur pubertär. Erst ist sie das liebe, brave Mädchen aus gutem Hause, das kein Wässerchen trüben kann.. und dann lässt sie sich von einem dahergelaufenen Kerl beeinflussen und dreht sich um 180°, rennt weg und mutiert zur überheblichen Zicke. Anders wirkte sie leider nicht auf mich... . Der Schreibstil ist ohne Frage sehr bildhaft und liebevoll - detailverliebt und ausführlich. Jedoch hat er mich sehr ermüdet. Mir fehlte die Spannung. So viel Text, so viel Zeit die verstreicht .. und im Endeffekt ist kaum etwas passiert. Zwar konnte ich mich dadurch sehr gut in die Welt von Ninian und Jermyn ein"leben", jedoch hatte ich dabei nicht wirklich Spaß. Hinzu kommen dann auch noch die Dialoge.. . Diese sind teilweise in richtigem Dialekt geschrieben, welcher meiner Meinung nach auch garnicht in das Bild passte, welches die Autorin eigentlich erschaffen wollte. Gossensprache ist schön und gut, aber wenn diese Leute dort sprechen, wie manche hier in Deutschland/Schweiz/Österreich (steinigt mich, ich bin nicht gut in der Unterscheidung von irgendwelchen Dialekten) und in unserer Zeit, dann zerstört mir das die Stimmung. Viel mehr kann ich schon garnicht mehr sagen, denn die Geschichte die sich im Ganzen darin abspielt ist mehr Alltag als sonst etwas. Die spannendste Stelle gab es ca zur Mitte des Buches.. und dann ging es steil bergab. Eine merkwürdige Spannungskurve. Auch hat sich die Geschichte später zusammen mit Avaninian sehr verändert, so dass ich teilweise garnicht mehr das Gefühl hatte, in der selben Geschichte zu stecken. ---------------------------------------------------------------------------------------------------- *Fazit* Leser die ein Buch suchen, in das sie 100% eintauchen können und das sehr ruhig und detailreich geschrieben wurde, könnten mit diesem Buch einen richtig guten Fang machen. Für mich war es leider nichts, es hat mich die meiste Zeit eher gelangweilt. In meinen Augen: verschenktes Potenzial einer richtig tollen Idee, mit interessanten Charakteren. Aber auch nicht vollkommen schlecht.

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  • Rezension zu "AvaNinian" von Ina Norman

    AvaNinian

    Malibu

    28. March 2012 um 20:16

    Die junge Fürstentochter Avaninian trägt den Namen der doppelgesichtigen Göttin, in deren Zeichen Sie geboren wurde. Die Erdenmutter hat ihr die Kräfte der Erdentiefe geschenkt und sie ist dazu ausersehen Tillholde einmal zu regieren als Fürstin. Das Reich wird von schweren Erdbeben heimgesucht und Avaninian ist die Einzige, die es davon mit ihren Kräften befreien kann. Nun soll sie aber für eine dreijährige Ausbildung in das Haus der Weisen, um ihre Kräfte zu schulen und lenken zu lernen. Nach dieser Ausbildung ist sie nicht mehr dieselbe, denn dort hat sie den jungen Jermyn kennengelernt – ein Dieb, der Gedanken lenken kann und der aus den Gossen Deas kommt, der großen Hafenstadt. Ist sie nun mehr Ava oder mehr Ninian? Zwei unterschiedliche Menschen kreuzen ihren Weg, unterschiedlicher können sie nicht sein. Avaninian, die naive, zickige Fürstentochter und Jermyn, der dreiste, unverschämte Dieb aus der Gosse. Und doch fühlen die zwei sich auf der Stelle zueinander hingezogen, auch wenn sie es nicht sofort merken. In anderen Rezensionen habe ich schon gelesen, dass die Leser sich nicht richtig mit den Charakteren anfreunden konnten, da sie fremd beschrieben wurden, dem kann ich gar nicht zustimmen. Ich war sofort mit den Beiden eins und ich habe mich über ihre widerspenstigen Gedanken gefreut. Man kann sich öfters mal nicht entscheiden, zu wem man sich mehr hingezogen fühlt, aber im Endeffekt sind sie einem beide gleich “sympathisch”. Die Autorin hat mit ihrem ersten der fünf Bände eine schillernde Welt in den Köpfen der Lesern geschaffen, das von Anfang bis zu Ende. Die Orte, die Menschen – selbst die Gedanken, sind so veranschaulicht beschrieben, als hätte man sie farbig vor Augen. Der Schreibstil passt zu der Zeit, in der das Buch spielt – es ist nicht nur eher historisch, sondern auch fantastisch – die perfekte Mischung, welche man aus einem Roman mischen könnte. Die Wortspielereien zwischen den Protagonisten sind gut gewählt und sehr schön ausgedacht von der Autorin, die Figuren hat sie lebend gezeichnet in unseren Köpfen. Man möchte gar nicht mehr aufhören Avaninian und Jermyn auf ihren erst unterschiedlichen Wegen zu begleiten, wird doch abwechselnd aus seiner und aus ihrer Sicht berichtet. Eine wunderschöne Lovestory in historischen, fantastischen Zeiten, die einem großes Kopfkino liefert. Hoffentlich halten die weiteren fünf Bände das aufrecht und lassen nichts von der erhaltenden Spannung aus, denn genau diese werde ich weiterverfolgen und ich kann sie nur jedem Fantast mit historischer Vorliebe empfehlen!

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