Ina Norman AvaNinian, Zweites Buch

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Inhaltsangabe zu „AvaNinian, Zweites Buch“ von Ina Norman

Ninian hat Jermyn zuliebe das Leben der Gesetzlosen gewählt - und es gefällt ihr! Von ihrem Schlupfwinkel in den kaiserlichen Ruinen aus bedienen sie sich unbekümmert an fremdem Eigentum. Ganz Dea ist ihr Jagdrevier! Die große Hafenstadt birgt für Unternehhmungslustige ohne Skrupel gewaltige Verlockungen. Ohne Bedenken lassen sie sich daher mit dem Tunnelgräber Babitt auf einen geheimnisvollen Auftrag ein, der reiche Beute verspricht. Das Risiko ist hoch, doch was gibt es zu befürchten, wenn man mit Fähigkeiten begabt ist wie Jermyn, der Gedankenlenker, und Ninian, die Fürstentochter, die mit den Kräften der Erdmutter verbunden ist? - Aus dem Spiel wird blutiger Ernst, denn sie haben sich Feinde gemacht, mächtige Feinde, die nicht tatenlos bleiben. In den Wilden Nächten müssen sie sich den dämonischen Kräften stellen, die nicht nur durch die Straßen Deas toben, sondern auch durch ihre Herzen. - Band 2 eines fünfbändigen phantastischen Abenteuer-Romans.

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    AvaNinian, Zweites Buch
    AlineWirths

    AlineWirths

    07. December 2013 um 16:51

    Und weiter geht es mit den Abenteuern von Jermyn und Ava, oder von Jermyn Ninian genannt. Ich bin persönlich auch für Ninian, denn Ava erscheint mir zu unschuldig. Dieses Mal möchte ich gern mit dem Cover anfangen. Mich erstaunt es, zu sehen, wie ein alter Stich ein Buch schon Leben einhauchen kann. Keine Ahnung wie, aber mich fasziniert das Cover schon gleich. Man könnte ewig drauf starren und Einzelheiten entdecken, ohne wirklich Bezugspunkte zum Buch zu schaffen. Das braucht man auch nicht, denn die Geschichte steht für sich selbst. Die Ähnlichkeit zum ersten Band ist da und das ist wichtig, wenn man eine Verbindung herstellen möchte. Ich selbst finde schon, das die Cover schon miteinander einen Bezug haben sollten, um zu erkennen, das es eine Reihe ist. Hier gefällt mir die Art und Weise sehr. Der Schreibstil der Autorin ist für mich hier intensiver geworden. Man taucht noch mehr in die Geschichte ein, man wird sozusagen mit hineingezogen. Vielleicht hat er sich auch nicht verändert, aber für mich ist es noch greifbarer als beim ersten Band. Ein flüssiger Schreibstil ist wichtig für diese Lesekost. Denn auch wenn man denkt, ach so viel ist das nicht, ist man leicht getäuscht. Wenn in dieser Fantasygeschichte, der Schreibstil nicht genau richtig wäre, die Hintergründe nicht in exakten Bildern entstehen könnten, wenn die Protagonisten nicht sie selbst wären, dann würde man diese Reihe beiseite legen. Wäre sehr schade, muss ich schon sagen. Denn hier entsteht mein geliebtes Kopfkino. Ich sehe die Stadt, ich sehe die Protagonisten, ich sehe das Wetter so vor meinen Augen. Immer wieder faszinierend, wie tief mich ein Buch mitziehen kann. Natürlich ist da eine besondere Spannungskurve entscheidend. Wenn diese fehlt oder auch nur sinken würde, dann würde man das Buch beiseite legen und dann vielleich wieder irgendwann zur Hand nehmen. Hat es nicht verdient, die Kurve bleibt weit oben und du möchtest wissen, was denn nun weiter geschieht. Auch hier sind wieder alle Figuren treu gezeichnet. Sie haben die gleichen Fehler, wie im ersten Buch, sind aber deutlich weiter entwickelt. Nun, auch für uns bleibt die Zeit nicht stehen, auch wir werden reifer und vielleicht sogar interessanter ;-) Bei Buchreihen aber, ist es wichtig, die einzelnen Personen auch wieder zu erkennen und vielleicht neue Sympatien zu entwickeln. Denn sie wachsen mit der Geschichte. Mich hat sie wieder überzeugt. Ina Norman meine ich. Denn wenn ich nicht schon das dritte Band hier zu Hause liegen hätte, würde ich jetzt dem dritten Buch entgegenfiebern. Denn wieder erwartet mich eine spannende Kulisse, mit nicht nur einem Schauort. Geschehnissen, die man nicht hervorsehen kann (hoffe ich zumindest).

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  • Rezension zu "AvaNinian, Zweites Buch" von Ina Norman

    AvaNinian, Zweites Buch
    Malibu

    Malibu

    15. June 2012 um 08:27

    Auch in diesem zweiten Band der fünfbändigen Reihe geht es wieder hoch her zwischen Jermyn und Ninian! Diese hat ihr Leben als Fürstentochter aufgegeben Jermyn zuliebe, die Liebe war einfach größer und es gefällt ihr tatsächlich! Die zwei haben zusammen mit Wag einen Schlupfwinkel gefunden in alten Ruinen eines kaiserlichen Palastes und bedienen sich ungeniert an fremden Eigentum. Ganz Dea gehört ihnen allein, dort jagen sie, die Stadt mit ihren großen Verlockungen. Ohne Bedenken lassen sich die beiden mit Jermyns Freund Babitt auf einen geheimnisvollen Auftrag ein, der eine reiche Beute verspricht. Das Risiko ist hoch, aber mit Jermyn und Ninian an der Seite scheint daher nichts zu befürchten sein, ist er doch ein Gedankenlenker und sie besitzt die Kräfte der Erdenmutter und kann somit ganze Berge in Bewegung versetzen. Doch aus dem Spiel wird ein blutiger Ernst, denn sie haben sich Feinde gemacht, die das nicht alles tatenlos mitansehen wollen. In den wilden Nächten müssen sie sich gegen dämonische Kräfte behaupten, die durch Dea toben und auch durch ihre Herzen... Wie auch schon im ersten Band hält die Autorin den Leser gefesselt und lässt ihn in seiner Fantasie die Wege der zwei jungen verliebten Menschen gehen. Hier geht es nun etwas mehr zur Sache, alles ist gefährlicher geworden. Der Schreibstil hat sich nicht verändert, im Gegenteil - er lässt einen nur noch mehr in die Geschichte eintauchen. Man hat das Gefühl, als sei man selbst auf den Straßen Deas unterwegs, man sieht die zwei richtig vor sich. Das Kopfkino ist mal wieder gigantisch und es spielt sich ein richtiger Film vor Augen ab. Auch hier geht die Autorin richtig auf die Gefühle der Protagonisten ein und auch diese haben sich weit mehr entwickelt als im ersten Band - man merkt, dass sie älter geworden sind. Die Handlungen sind rein nachvollziehbar und auch nicht bei den Fingern herbeigesogen, es ist immer ein erneuter Kampf mit sich selbst der Protagonisten, den sie auszufechten haben. Überzeugend ist hier immernoch die Vermischung von Historie und Fantasy - das zu schaffen, vermag schon große Fantasie, die die Autorin zweifelsohne besitzt. Das Buch lässt meines Erachtens keinerlei Spannungsaufschübe, diese wird ständig gepeitscht, man fragt sich, was noch alles passiert. Einzig die Wendung im letzten Viertel des Buches finde ich etwas zu weit hergeholt, nichts desto trotz trägt sie zu der Spannungskurve bei, die noch einmal gegen Ende hoch ansteigt und den Leser in seinen Sog reisst. Natürlich ist man nun gespannt, wie es in den nächsten drei Bänden weitergeht und wie es sich zwischen Jermyn und Ninian weiterentwickelt. Die Intrigen am Hof, Keilereien zwischen den niederen Leuten - alles saugt man in sich auf und fühlt sich fast, als wäre man mittendrin dabei. Die Fantasy in diesen Büchern ist auf hohem Niveau geschrieben und doch sehr leicht zu verstehen, eine interessante Mischung macht es. Man darf gespannt sein, auf die weiteren Abenteuer der beiden gesetzeslosen Verliebten! Für alle Leser, die nicht nur auf dem Pfad der Urban Fantasy weilen, ist dies ein absolutes Muss im Regal!

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