Ina Ritter Romantische Bibliothek - Folge 18: Allein mit ihrem Kind

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Inhaltsangabe zu „Romantische Bibliothek - Folge 18: Allein mit ihrem Kind“ von Ina Ritter

Die sonst so vernünftige Jutta Eggert lässt sich auf einen Mann ein, von dem sie glaubt, dass er ihre große Liebe ist. Als sie Georg Giese dann gesteht, dass sie ein Kind von ihm erwartet, will dieser jedoch nichts mehr von ihr wissen. Traurig entscheidet sich die junge Frau dafür, ihre Eltern zu verlassen, weil sie ihrer Familie keine Schande machen will. Jutta packt ihre wenigen Sachen und zieht in ein kleines Zimmer mitten in der Großstadt. Dort bringt sie ihre Tochter Anke zur Welt. Als Jutta Arbeit in einer Apotheke findet, gibt sie das Mädchen schweren Herzens in ein Heim, denn sie ist auf den schmalen Lohn angewiesen. Aber irgendwann, das schwört sich die junge Mutter, wird sie ihr Kind zu sich holen und selbst für es sorgen können. Als Jutta den Fabrikanten Thorsten Berner kennenlernt, wendet sich ihr Schicksal. Zum ersten Mal sieht sie die Möglichkeit, dass sie mit ihrer Tochter und dem geliebten Mann eine richtige Familie gründen kann. Doch dafür muss sie zu einer schlimmen Lüge greifen ...
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    Romantische Bibliothek - Folge 18: Allein mit ihrem Kind
    Lerchie

    Lerchie

    07. July 2016 um 12:44

    Jutta Eggert war in die Stadt gezogen. Lange war sie nicht bei ihren Eltern zu Besuch gewesen, und sie sowie ihre Schwester Christine verstanden auch nicht, warum sie unbedingt in die Stadt wollte…Jutta musste viel Geld verdienen, denn sie hatte ein Kind, das in einem privaten Kinderheim untergebracht war. Aber sie hatte ja nicht viel Zeit für das Kind….Da lernte sie den jungen Pharmaunternehmer Thorsten Brenner kennen. Sie wollte sich ja nicht in ihn verlieben….Sie wehrte sich mit Händen und Füßen gegen Verabredungen mit ihm, doch er war auch noch ein Geschäftspartner ihres Chefs, denn sie arbeitete in einer Apotheke….Außerdem würde Thorsten sie doch nicht heiraten, eine Frau mit einem unehelichen Kind…..Warum war Jutta unbedingt in die Stadt gezogen? Wussten ihre Eltern nichts von dem Kind? Und ihre Schwester? Warum hatte sie so wenig Zeit für das Kind? Musste sie so viel arbeiten, um das Geld für das Heim zu verdienen? Warum ging sie überhaupt mit Thorsten aus, wenn sie sich nicht verlieben wollte? Warum konnte sie nicht ablehnen? Würde Thorsten wirklich ablehnen, wenn er von dem Kind wüsste? Warum sagte sie es ihm nicht ganz einfach und wartete seine Reaktion ab? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDiese nun achtzehnte Folge der Reihe Romantische Bibliothek hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mit in die Protagonistin gut hineinversetzen. Doch ich verstand nicht, dass sie nicht von vornherein gesagt hatte, dass sie ein Kind habe. Dann hätte sie schon gemerkt, was er davon hält und sich entsprechend verhalten, bzw. verhalten können. Und dann will sie es ihm auch noch vorerst verschweigen und die Idee der Krankenschwester im Kinderheim, war auch nicht gut. Weiter will ich jedoch dazu nichts sagen. Mir hat dieses Buch – eigentlich ein Büchlein – sehr gut gefallen.

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