Ina Rometsch und Martin Verg

 4.1 Sterne bei 26 Bewertungen
Autorenbild von Ina Rometsch und Martin Verg (©Eva Pradel)

Lebenslauf von Ina Rometsch und Martin Verg

Ina Rometsch und Martin Verg, beide Jahrgang 1971, schreiben gemeinsam Krimis für Kinder – obwohl sie an unterschiedlichen (zum Teil weit entfernten) Orten wohnen. Ihre Romane „Geheimsache Labskaus“ (9.060 km) und „Krabbentaucherkacke!“ (749 km) wurden vom NDR als Hörspiele adaptiert. „Biberfieber“ ist ihr drittes Buch. Die beiden leben zurzeit in Freiburg und Hamburg (637 km).

Botschaft an meine Leser

Die Ruhe vor dem Sturm... Ein Schnappschuss aus dem Kino Harmonie in Freiburg. So leer sah es aus, bevor die 250 Zuhörer zur Biberfieber-Lesung in den Saal kamen. Es hat riesigen Spaß gemacht! Danke an die Buchhandlung Rombach, die uns nach Freiburg eingeladen hat.

Unsere Lovelybooks-Leserunde zu Biberfieber: Krummes Ding am Toten Winkel läuft weiter. Danke an alle, die mitmachen!"


Alle Bücher von Ina Rometsch und Martin Verg

Cover des Buches Biberfieber (ISBN:9783764151348)

Biberfieber

 (7)
Erschienen am 13.07.2018
Cover des Buches Krabbentaucherkacke! (ISBN:9783764150808)

Krabbentaucherkacke!

 (2)
Erschienen am 12.02.2016

Neue Rezensionen zu Ina Rometsch und Martin Verg

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Rezension zu "Biberfieber" von Ina Rometsch und Martin Verg

Spannende Ferienlektüre mit Mittelalterflair und Biberpest
Nadine_Imgrundvor 7 Monaten

„Biberfieber: Krummes Ding am Toten Winkel“ von Ina Rometsch und Martin Verg

Klappentext

„Zwei Wochen leben wie im Mittelalter! Der zwölfjährige Simon hat ein Ferienpraktikum am Toten Winkel ergattert. Bei dem Bugbauprojekt geht es zu wie vor 800 Jahren – vom Bänkelsänger bis zur Hirsegrütze. Doch was führt der nächtliche Wanderer im Schilde? Und wieso machen alle plötzlich Jagd auf Biber? Simon beschließt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Was in Leinenschurz und Ledersandalen nicht immer einfach ist…“

Inhaltsangabe

„Biber, Burg und Bio-Limo!

Zwei Wochen leben wie im Mittelalter! Beim historischen Burgbauprojekt „Im toten Winkel“ geht alles zu wie anno dazumal – von Bänkelsänger bis zur Hafergrütze. Für den 12-jährigen Mittelalterfan Simon scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen, bis das Abenteuer in eine Kette von Katastrophen umschlägt. Warum machen alle plötzlich Jagd auf Biber? Und was führen eigentlich die Gebrüder Rotten im Schilde (ihres Zeichens Limonadenhersteller und jene Mäzene, die den Burgbau finanzieren)? Simon hat schnell den Verdacht, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht…

Ein unkonventioneller Kinderkrimi mit skurrilem Setting und spannendem Hintergrundwissen zum Mittelalter.“

Fazit

Das Cover des Buches und die gesamte Gestaltung gefallen mir sehr gut. Besonders mag ich das farbenfrohe Cover mit dem Glanzelement und die Kapitelüberschriften-Boxen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch die Kapitellänge ist genau richtig – auch zum Vorlesen.

Als Zielgruppe ist für Kinder von zehn bis zwölf Jahren angegeben, was auch passt.

Die Geschichte mit Simon und Uzi auf der Mittelalterbaustelle ist wirklich mitreißend erzählt. Die Charaktere sind gut gezeichnet und entweder mag man sie richtig oder findet sie richtig ätzend. So leidet man mit, wenn Simon immer Hirsegrütze essen muss und freut sich, wenn die Pfeile einfach nicht fliegen wollen. Die Rolle der Rottenbrüder bleibt lange nebulös und so ist es bis zum Ende spannend, was denn nun am Toten Winkel krummes vor sich geht. Und ohne zu viel zu verraten: es ist ein wirklich dickes Ding!

Leseempfehlung für Kinderkrimi- und Mittelalter-Fans.

Vielen Dank, dass ich dieses Buch im Rahmen der Leserunde bei LovelyBooks kennenlernen durfte!

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Rezension zu "Biberfieber" von Ina Rometsch und Martin Verg

Biberjagd in Leinenschurz
Mrs. Dallowayvor 8 Monaten

Ein großartiges Kinderbuch für Jungs und Mädels ab etwa 10 Jahren! Es ist so außergewöhnlich und innovativ, ich habe noch kein ähnliches dieser Art gelesen.


Protagonist ist der zwölfjährige Simon, der ein Ferienpraktikum am Toten Winkel macht. Dort wird nach mittelalterlichen Methoden eine Burg gebaut. Sogar das Essen und die Kleidung sind hier wie vor 800 Jahren, da legt die Chefin ganz großen Wert drauf. Was die titelgebenden Biber damit zu tun haben erfahrt ihr, wenn ihr in die Welt von Bänkelsänger und Hirsegrütze abtaucht.

Der Schreibstil ist unglaublich humorvoll und sprüht nur so vor Wortwitzen. Das ist das, was mir direkt am Anfang positiv aufgefallen ist. Auch Simon gefällt mir unheimlich gut als Protagonist. Zusammen mit der patenten Uzi sogar noch ein bisschen besser. Man lernt hier unglaublich viel über das Mittelalter, eben weil die Charaktere genauso leben und agieren wie vor 800 Jahren, das bietet meiner Meinung nach einen unglaublichen Mehrwert für die jungen Leser. Auch über die Biber und generell die Natur und Umwelt und deren Schutz, sowie über Freundschaft und Zusammenhalt kann man hier einiges mitnehmen.

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Rezension zu "Biberfieber" von Ina Rometsch und Martin Verg

Gelungene Kombination aus Lesespaß und lernen
Nicoles-Leseeckevor 8 Monaten

Danke an die Autoren für das bereitgestellte Rezensionsexemplar zur Leserunde

Die Autoren haben einen flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil. Die Geschichte ist spannend und fesselnd.
Ihre Protagonisten haben sie toll und bildlich dargestellt - man kann sich gut in sie hineinfüllen und es macht Spaß ihre Geschichte zu verfolgen.
Sie entführten uns ins Mittelalter, wobei wir einiges darüber lernen konnten - und manchmal auch schmunzeln mussten. Geschickt leiten sie uns vom Mittelalter in die heutige Zeit, wobei das Thema Tier-und Naturschutz aufgegriffen wird.
Uns hat gut gefallen, dass wir aufgrund der Spannung die sich durchs Buch zieht, zunächst gar nicht mitbekamen, dass wir was dabei lernen - dennoch stellte sich im nachhinein der Lerneffekt ein, als wir über das Buch sprachen.

Altersempfehlung ab 9 Jahre

Fazit
Ein toller Kinderkrimi - über das Mittelalter, Burgen und einem etwas anderen Ferienpraktikum - der jedoch auch den gewissen Lerneffekt nicht auslässt.

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Gespräche aus der Community

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Biberfieber – Krummes Ding am Toten Winkel


Willkommen zu unserer Kinderkrimi-Leserunde mit dem neuen Buch von Ina Rometsch & Martin Verg.

Darum geht es: 

Der zwölfjährige Simon hat ein besonderes Ferienpraktikum ergattert: Zwei Wochen leben wie im Mittelalter – bei dem Burgbauprojekt am Toten Winkel. Dort geht es zu wie vor 800 Jahren, samt Bänkelsänger und Hirsegrütze. 
Doch das Leben auf der Baustelle gerät durcheinander, als eine Biberfamilie das Gelände mit ihrem Damm flutet. Und Simon bemerkt Sonderbares: Was führt der nächtliche Wanderer im Schilde? Und stimmt es wirklich, dass Mönch Gulo an der Pest erkrankt ist? Simon muss den Dingen auf den Grund gehen. Denn für die Biber am Fluss geht es mit einem Mal um Leben und Tod.

»Biberfieber« ist eine Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Rasant erzählt als lustiger Krimi, gespickt mit spannendem Hintergrundwissen zum Mittelalter. Für Kinder von zehn bis zwölf.

Neugierig geworden? Dann bewerbt euch für unsere Leserunde! Der Ueberreuter Verlag vergibt zehn Rezensionsexemplare des Romans als Hardcoverausgabe. 

Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bei uns bis zum Dienstag, den 30. Oktober . Bitte erklärt kurz in eurer Bewerbung, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet.

Bitte beachtet die allgemeinen Richtlinien für Leserunden von Lovelybooks. Die Adressen der Gewinner geben wir zwecks Buchversand an den Ueberreuter Verlag weiter.

Wir freuen uns auf die Leserunde mit Euch!
Viele Grüße, Ina Rometsch und Martin Verg
102 BeiträgeVerlosung beendet

Community-Statistik

in 34 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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