„Unverstellt“ hat mich sehr angesprochen, weil es nicht darum geht, noch perfekter zu funktionieren, sondern wieder bei sich selbst anzukommen. Viele Beispiele waren so nah am Leben, dass man sich darin wiederfindet. Vor allem, wenn man selbst dazu neigt, Harmonie hochzuhalten oder Konflikte zu vermeiden. Ich mochte auch, dass es nicht nur theoretisch bleibt. Über Glaubenssätze, Reflexionen und kleine Übungen wird man sanft eingeladen, sich selbst zu beobachten und neue Wege auszuprobieren, ohne Druck oder Perfektionismus. Für mich ist das Buch ein Mutmacher für alle, die authentischer leben wollen, ohne andere zu verlieren und vor allem ohne sich selbst zu verlieren. Ich nehme daraus vor allem mit, dass Klarheit und Freundlichkeit sich nicht ausschließen müssen und dass echte Beziehungen Ehrlichkeit brauchen. Ein stilles, starkes Buch.














