Ina Rudolph Beste letzte Tage

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Inhaltsangabe zu „Beste letzte Tage“ von Ina Rudolph

e-Premiere: Erstausgabe! Nur im eBook erhältlich. Heide ahnt nichts von den kommenden Herausforderungen, als sie sich als Haushälterin für eine WG zweier "Golden Girls" bewirbt – eine konfliktreiche Konstellation, denn sowohl Lieselotte, Ex-Operndiva, als auch Regine, einst misshandelte Ehefrau, haben jede ihr eigenes Päckchen zu tragen. Heide hingegen sieht in diesem neuen Job endlich die Chance zur Unabhängigkeit. Dann aber erkennt sie den wahren Grund dieser Alters-WG: gemeinsam in den Tod zu gehen. Heide will das nicht akzeptieren, das kann doch kein Ziel sein – das Leben hat doch trotz allem seinen Wert! So beginnen schließlich trotz aller Konflikte noch ziemlich beste letzte Tage für die drei Damen im bunten Herbst des Lebens … Starke Frauen, schwarzer Humor, tiefe Gefühle – ein wahrhaftiger und traurig-schöner Roman über ein selbstbestimmtes Lebensende.

Drei alte Damen finden zusammen, um ihrem Leben gemeinsam ein Ende zu setzen.

— Lesemarle
Lesemarle

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  • Leserunde zu "Beste letzte Tage" von Ina Rudolph

    Beste letzte Tage
    Edel_Elements

    Edel_Elements

    Liebe Lovelybooker, habt ihr Lust auf ein ganz besonderes Buch? Dann herzlich willkommen in der Leserunde zum eBook „Beste letzte Tage“: Heide ahnt nichts von den kommenden Herausforderungen, als sie sich als Haushälterin für eine WG zweier "Golden Girls" bewirbt – eine konfliktreiche Konstellation, denn sowohl Lieselotte, Ex-Operndiva, als auch Regine, einst misshandelte Ehefrau, haben jede ihr eigenes Päckchen zu tragen. Heide hingegen sieht in diesem neuen Job endlich die Chance zur Unabhängigkeit. Dann aber erkennt sie den wahren Grund dieser Alters-WG: gemeinsam in den Tod zu gehen. Heide will das nicht akzeptieren, das kann doch kein Ziel sein – das Leben hat doch trotz allem seinen Wert! So beginnen schließlich trotz aller Konflikte noch ziemlich beste letzte Tage für die drei Damen im bunten Herbst des Lebens. Starke Frauen, schwarzer Humor, tiefe Gefühle – ein wahrhaftiger und traurig-schöner Roman über ein selbstbestimmtes Lebensende. Wir von Edel eBooks verlosen 15 eBooks, die wir in allen gängigen Formaten und für alle Lesegeräte anbieten können. Die Leserunde startet am Freitag, den 14.03.2014, wenn alle Gewinner ihr Exemplar per Mail zugeschickt bekommen haben. Bewerbt euch einfach bis zum 10.03.2014 hier, indem ihr folgende Frage beantwortet: Was wären für euch „Beste letzte Tage“?   Autorin Ina Rudolph, die auch an der Leserunde teilnehmen wird, und das Team von Edel eBooks freuen sich auf eure Beiträge und eine schöne Leserunde!

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    • 95
  • Verwirrendes Buch über verwirrte alte Damen.

    Beste letzte Tage
    Dory

    Dory

    09. April 2014 um 20:06

    Klappentext: Heide ahnt nichts von den kommenden Herausforderungen, als sie sich als Haushälterin für eine WG zweier "Golden Girls" bewirbt – eine konfliktreiche Konstellation, denn sowohl Lieselotte, Ex-Operndiva, als auch Regine, einst misshandelte Ehefrau, haben jede ihr eigenes Päckchen zu tragen. Heide hingegen sieht in diesem neuen Job endlich die Chance zur Unabhängigkeit. Dann aber erkennt sie den wahren Grund dieser Alters-WG: gemeinsam in den Tod zu gehen. Heide will das nicht akzeptieren, das kann doch kein Ziel sein – das Leben hat doch trotz allem seinen Wert!  So beginnen schließlich trotz aller Konflikte noch ziemlich beste letzte Tage für die drei Damen im bunten Herbst des Lebens … Cover: Ich finde das helle Cover mit den Blüten darauf ganz hübsch. Meine Meinung: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Das Buch hat mich von Anfang an verwirrt. Es ist absolut verwirrend geschrieben, es hat keinerlei Kapitel oder ähnliches, es springt zwischen den Darstellern hin und her und meistens weiß man nicht so genau, wo man gerade ist. Ich schätze mal, dass das so sein soll, denn auch die drei älteren Protagonistinnen sind meistens verwirrt. Für den Lesefluss war das allerdings nicht so toll - nach 15% habe ich das Buch erstmal abgebrochen und für 2 Wochen (!!!) auf die Seite gelegt, da ich mich nicht aufraffen konnte weiterzulesen. Danach allerdings wurde es besser. Die drei alten Damen wurden mir nicht gerade sympathisch, aber ich wollte zumindest wissen, wie es mit ihnen ausgeht. Die Grundidee des Buches ist ja auch wirklich gut, die Umsetzung hat mir allerdings leider nicht so gut gefallen. Erster Satz: "Nun", schnaufte Lieselotte missbilligend in den Salon, "das fängt ja gut an." Fazit: Verwirrendes Buch über verwirrte alte Damen.

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  • gute Idee, weniger gute Umsetzung

    Beste letzte Tage
    hoonili

    hoonili

    30. March 2014 um 22:45

    Lieselotte war Opernsängerin und hatte ein gutes Leben, viele Männer und ein hohes Ansehen. Aber der Krebs hat sie erwischt. Sie möchte nicht alleine sterben.  Sie schaltet eine Anzeige, um nicht allein in den Tod zu gehen. Daraufhin melden sich Regine und Heide bei ihr. Regine hat ihre zwei Töchter bei einem Autounfall verloren, an dem sie schuld war. Sie lebt nur schwer mit dieser Schuld und ihr Mann schläg t sie auch noch. Heide hat ihren Freund verloren und sie möchte einfach nicht in ein Altersheim. Werden die drei den letzten Lebensabschnitt zusammen meistern? Ich kam am Anfang nur schwer in das Buch rein, aber mit der Zeit habe ich mich an den außergewöhnlichen Schreibstil gewöhnt. Die fehlenden Kapitel haben es schwer gemacht, eine Abtrennung zu finden. Man hätte etwas mehr aus der Story machen können, die Idee des Themas ist sehr gut. Es fehlt leider der rote Faden und der Elan in diesem Buch.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, deren Hauptfigur 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 20 austauschen!

    • 81
  • Eine verwirrende Story über drei alte Damen, die zusammenfinden um ihrem Leben ein Ende zu setzen.

    Beste letzte Tage
    Lesemarle

    Lesemarle

    23. March 2014 um 19:18

    Drei alte Damen, die sich nicht kennen, treffen sich in der Wohnung von Lieselotte. Regine ist hier um mit der Opernsängerin die letzten Schritte ihres Lebens zu gehen, aber was hat Heide hier verloren? Glaubt sie wirklich, dass sie sich um eine Stelle als Haushaltshilfe bewirbt? Meine persönliche Wertung Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht leicht. Man muss sich zuerst in den Schreibstil von Ina Rudolph hineinfinden, um mitzubekommen, aus der Sicht welchen Charakters gerade erzählt wird. Erst gegen Mitte des Buches entsteht ein gewisses Verständnis für die einzelnen Charaktere und was sie in die Wohnung der Opernsängerin geführt hat. Sehr gut gefallen hat mir, dass ein Teil des Romans aus Sicht der Tochter sowie des Enkels von Heide erzählt wird und sich langsam auch Regines Mann Gedanken darüber macht, warum seine Frau davongelaufen ist. Ich möchte mich nicht zu viel zum Schluss des Buches verraten. Denn es bleibt bis zum Ende spannend, ob jemand die drei alten Damen von Liselottes Plan, gemeinsam aus dem Leben scheiden, abhalten kann. Allerdings hat mir die Gestaltung des Endes sehr gut gefallen. Mein Fazit Eine verwirrende Story über drei alte Damen, die zusammenfinden und ihrem Leben ein Ende setzen wollen.

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  • Beste letzte Tage

    Beste letzte Tage
    Manu2106

    Manu2106

    23. March 2014 um 11:00

    Drei Ältere Damen, ein gemeinsames Ziel...oder etwa nicht? Lieselotte, eine rüstige alte Dame, im Besten Alter, sie hat in ihrem ganzen Leben viel erreicht, nun ist sie Krebskrank und gründet mit der ihr noch Fremden Regine und Heide eine kleine WG, nur mit dem einen Ziel, zusammen in den Freitot zu gehen. Regine möchte es schnellst möglich hinter sich bringen, Heide dagegen glaubt sie befände sich in einem Wettbewerb mit Regine um einen Haushälterjob, doch wie sie langsam mitbekommt, worum es hier geht, ist sie erst versucht die beiden von ihrem Vorhaben abzubringen... Die Drei Damen fand ich toll, alle recht unterschiedlich, alle kommen aus einem anderen Leben. Lieselotte, eine erfolgreiche Opernsängerin, die bis jetzt noch eine richtige Diva ist, Regine, die einen schweren Schicksalsschlag erlitt, und seitdem mit einem tyrannen von Mann zuhause lebte, und Heide, die ihren Mann bis zum letzten Atemzug pflegte, nun bei ihrer Tochter und ihrem Enkel lebt, und kurz davor steht ins Altersheim abgeschoben zu werden. In den Nebenrollen haben wir, Heide ihre Tochter und ihren Sohn, sowie den Ehemann von Regine. Was ich sehr schade finde, das es keinerlei Struktur gibt. Die verschiedenen Perspektiven aus denen wir lesen, gehen nahtlos ineinander über, was mich während des lesens verwirrt, und leider auch, vorallem am anfang immer wieder aus der Geschichte gerissen hat. Der Titel und der Klappentext haben mich angesprochen, doch habe ich mir ein wenig mehr versprochen, ich dachte, das man wenn man doch seine "letzten Tage" vor sich hat, soweit auch noch mobil ist, und wie Lieselotte, auf's finanzielle nicht achten muss, das man dann nochmal richtig Gas gibt, um etwas zu erleben. Doch diese Drei Damen begnügten sich mit Champus, gutem Essen und dem dahin verweilen auf dem Sofa. So war von viel abwechslung leider nichts zu lesen. Einen gewissen Funken Witz hat diese Geschichte, vorallem Heide sorgt mit ihrer verwirrtheit oft für Lacher. Das Thema der Geschichte ist interessant, doch leider ist meiner Meinung nach die Umsetzung nicht wirklich gelungen, mich konnte dieses Buch leider nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Beste letzte Tage"

    Beste letzte Tage
    MrsAmy

    MrsAmy

    22. March 2014 um 09:01

    Lieselotte hatte ein äußerst erfülltes Leben gehabt: Sie war Opernsängerin gewesen, war vom Publikum gefeiert wurden und hatte nach ihrer eigenen Aussage nicht wenige Liebhaber. Doch nun ist sie alt und hat noch dazu Krebs in der Magengegend. Doch eine Lieselotte Hagedorn bestimmt selbst, wann, wo und vor allem wie sie stirbt. Ihr Abgang soll noch einmal alle Seiten in der hiesigen Presse füllen und noch lange soll man sich an ihre großartige Person erinnern. Da sie aber letzte glanzvolle Tage haben möchte, entschließt sie sich zu einer kleinen Anzeige am Aushangbrett des EDEKA. Auf ihre Anzeige „Gemeinsam gehen“ melden sich zwei alte Damen: Regine und Heide. Regine will nur eines: die Zeit bis zum gemeinsamen Freitod verkürzen. Seitdem sie bei einem von ihr verschuldeten Autounfall ihre beiden Töchter verloren hat, ist ihre Welt aus den Fugen. Zuhause herrscht ihr tyrannischer Ehemann, der ebenfalls an dem Verlust zerbrochen ist und nun seine Wut mittels Schlägen an ihr auslässt. Heide dagegen hatte ein glückliches Leben, aber nun ist ihr geliebter Fred tot und ihre Tochter möchte sie ins Altenheim stecken. Das will sie nicht und so meldet sie sich bei Lieselotte im Glauben daran, dass sie sich auf eine Stelle als Haushälterin bewirbt. Wie werden die drei Damen zurechtkommen? Und wie wird die ganze Geschichte enden? „Beste letzte Tage“, der Roman von Ina Rudolph, sah auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus. Am Anfang hatte ich jedoch Probleme, die einzelnen Personen auseinanderzuhalten, da sich die alten Damen jeweils nur mit Nachnamen ansprachen und auch der Personenwechsel ständig und immer ohne kennzeichnenden Absatz vollzogen wurde. Einmal bei den Vornamen angelangt, war zumindest aber dieses Problem aus dem Weg geräumt. Doch dann, begann sich der Roman ungemein zu ziehen. Ich hatte erwartet, dass die drei rüstigen Frauen noch gemeinsam etwas Aufregendes erleben werden, doch derweil immer nur ausufernde Mahlzeiten und Lieselottes Stimme, die sie durch die Wohnung schallen ließ. Für Heiterkeit sorgte höchstens Heide, die durch eine Augenkrankheit zunehmend das Augenlicht verliert und schnell den Plan gefasst hatte, Lieselotte und Regine von der Schönheit des Lebens zu überzeugen. Schade nur, dass sie so gar nicht fähig ist, sich zu artikulieren. Und so bleibt die Idee von „Beste letzte Tage“ in den Kinderschuhen stecken. Interessant sind da schon die zahlreichen Nebenhandlungen, die die Autorin versucht, immer wieder mit der Haupthandlung kollidieren zu lassen. Die zahlreichen Ansätze im Roman sind gut und man erkennt durchaus das Potenzial von Ina Rudolph. Mit diesem Buch hat sie mich allerdings nicht überzeugen können und so gibt es von mir leider nur zwei Sterne.

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  • Warten auf den Tod

    Beste letzte Tage
    Donata

    Donata

    21. March 2014 um 11:22

    Die ehemalige Opernsängerin Lieselotte will zusammen mit zwei anderen Frauen aus dem Leben scheiden. Regine hält ihr Leben nicht mehr aus und Heide rutscht in die ganze Sache nur so rein. Lieselotte will sich ein paar schöne letzte Tage mit Champagner und gutem Essen machen und dann ihr Leben beenden. Ich hatte mir sehr viel mehr von dem Buch versprochen und bin enttäuscht. Mir gefällt der Schreibstil nicht und ich hatte Anfangs große Probleme, die Frauen zuzuordnen. Die Geschichte plätschert so dahin und hat mich überhaupt nicht berührt. Ich kann verstehen, warum sich die Frauen töten wollen und möchte das auch nicht verurteilen, aber so insgesamt fand ich es einfach seltsam.

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