Ina Rudolph Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

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Inhaltsangabe zu „Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?“ von Ina Rudolph

Ungewöhnliches Praxisbuch zur Erfolgsmethode von Byron Katie: Lebendiges Lernen durch Fallgeschichten. Die meisten Befürchtungen, die wir den ganzen Tag hegen, treten nie ein. Die meisten Sorgen, die wir uns machen, lösen sich wieder in Luft auf. Aber wir halten diese Gedanken trotzdem für wahr, wir spüren ihre Wirkung und werden traurig, mutlos und niedergedrückt. Wie wäre das Leben ohne diese Gedanken, befreit von allem Unheil, das zwar noch nicht da ist, das wir aber in Zukunft vermuten? 'The Work' von Byron Katie, diese berühmte und radikale Methode zur Selbsterkenntnis, ist für viele der direkteste Weg, um das Loslassen zu lernen. Auch für die bekannte Schauspielerin Ina Rudolph begann, als sie auf 'The Work' stieß, ein tiefer innerer Veränderungsprozess. In lebendigen und berührenden Geschichten erzählt sie von ihren Erfahrungen mit 'The Work': wie sich ihre Freundschaften, die Beziehung zu ihrem Lebenspartner und ihrer Tochter, ihre berufliche Situation nach und nach veränderten. Wie sie lernte, durchs Leben zu gehen ohne zu wissen, was als nächstes geschieht. Die Realität bleibt die gleiche, doch es fühlt sich ganz anders an. Ein berührendes Buch, das Mut macht, einen neuen Blick auf das Leben zu werfen: Es zeigt, wie man zu einem wirklich schönen Leben gelangt.

Eine interessante Herangehensweise an negative Gedanken und Gefühle, die sich allerdings nicht für jede Situation eignet!

— justitia

Interessante Ansätze, doch die Umsetzung dieser Ansätze empfinde ich als umständlich.

— 19angelika63

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  • Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Kleine8310

    08. August 2014 um 13:58

    In dem Buch "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?", geschrieben von Ina Rudolph, beschreibt die Autorin ihre persönliche "Arbeit" und ihre Erkenntnisse basierend auf "The Work" von Byron Katie. Das besondere an diesem Buch ist für mich die persönliche Ebene, die Frau Rudoplph beschreibt, denn sie berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und ermöglicht dem Leser so ein Lernen durch Fallbeispiele.    Als erstes findet man in Frau Rudolphs Buch ein Vorwort von Byron Katie, dem sogleich die Beschreibung der bekannten "The Work"-Methode folgt. Danach geht es um die unterschiedlichsten Themen, die Rudolph in Form von kurzen Geschichten, aus ihrem eigenen Leben, bildhaft und beispielhaft beschreibt. Bei diesen Themen geht es zum Beispiel um die Liebe, Partnerschaften, alle möglichen Formen von Ängsten, Vertrauen und Frieden, aber auch noch andere Themen.   Ina Rudolph beschreibt aber auch wie man alte, falsche Glaubenssätze umkehren kann und wie man neue, für sich passende Glaubenssätze finden kann. Der Vorteil und damit eine tolle Ergänzung zu dem philosophisch und sachlich stärkeren "The Work" ist dieses Buch auf jeden Fall, es ist aus dem Leben gegriffen. Der Schreibstil der Autorin ist gut verständlich und bildhaft, locker und direkt. Es ist für mich eine gelungene Mischung aus ein bisschen Biografie und Sachbuch. Sehr gelungen!  

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  • Leserunde zu "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?" von Ina Rudolph

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Arkana_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Community, wir versüßen euch den Start ins Wochenende mit einer Einladung zu der Leserunde zu Ina Rudolphs gerade erschienenem Buch „Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?“. In ihrem Buch berichtet die bekannte Schauspielerin, wie sich ihr Leben mit THE WORK (von Byron Katie) verändert hat und wie auch wir es schaffen können unsere negativen Gedanken zu überwinden. „Mein Chef ist unzufrieden mit mir. Ich werde krank werden. Mein Partner wird sich von mir trennen. Mein Kind wird einen Unfall haben. Meine Mutter lehnt mich ab.“ Die meisten Befürchtungen, die wir den ganzen Tag hegen, treten nie ein. Die meisten Sorgen, die wir uns machen, lösen sich wieder in Luft auf und doch können wir diese negativen Gedanken nie ganz von uns abschütteln. Wie wäre das Leben ohne diese Gedanken, befreit von allem Unheil, das zwar noch nicht da ist, das wir aber in Zukunft vermuten? In lebendigen und berührenden Geschichten erzählt Ina Rudolph von ihren Erfahrungen mit "The Work" und wie sich ihre Freundschaften, die Beziehung zu ihrer Tochter und ihrem Lebenspartner sowie ihre berufliche Situation nach und nach positiv veränderten.  Ina Rudolph ist nicht nur erfolgreiche Schauspielerin und Autorin sondern auch als Trainerin für „The Work“ von Byron Katie ausgebildet und hält dazu Vorträge, gibt Seminare und bietet Einzelberatungen an. Sie wird die Leserunde bis zum 14. Juni begleiten, mitdiskutieren und eure Fragen beantworten. Mehr Infos zum Buch sowie eine Leseprobe gibt es in dem Special auf unserer Website. Mehr Infos zur Autorin findet ihr unter http://inarudolph.de/. Unter allen, die gerne teilnehmen möchten, verlosen wir 20 Freiexemplare. Bewerbt euch bis zum 29. Mai (23:59 Uhr). Die Gewinner werden per PN benachrichtigt. Wir freuen uns auf euch! Euer Arkana Verlag

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  • Tolles Buch!

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. June 2013 um 00:26

    Die meisten Befürchtungen, die wir den ganzen Tag hegen, treten nie ein. Aber wir halten sorgenvolle Gedanken trotzdem für wahr, wir spüren ihre Wirkung und werden traurig und mutlos. Wie wäre das Leben ohne diese Gedanken? „The Work“ von Byron Katie, diese berühmte und radikale Methode zur Selbsterkenntnis, ist für viele der direkteste Weg, um das Loslassen zu lernen. Auch für die bekannte Schauspielerin Ina Rudolph begann, als sie auf „The Work“ stieß, ein tiefer Veränderungsprozess. In Geschichten, die sie selbst erlebt hat, erzählt sie von ihren Erfahrungen; wie sich ihr Leben verändert hat, seit sie ihre stressigen Gedanken überprüft. Wie es ihr nach und nach gelang, einen neuen Blick aufs Leben zu werfen. Endlich mal ein Buch, dass einfach zu lesen und zu verstehen ist. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Ich fand es interessant und konnte mich in einigen Beispielen wiederfinden. Die Fragen sind auf den ersten Blick sehr einfach. Im Alltag finde ich es aber etwas schwierig, bei jedem negativen Gedanken erst alle vier Fragen abzuarbeiten. Ich habe mich mit diesem Buch sehr wohl gefühlt, auseinandergesetzt und kann es auch wirklich jedem empfehlen.

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  • Habe etwas anderes erwartet

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    19angelika63

    26. June 2013 um 12:08

    Klappentext „Als ich >The Work< kennenlernte, dachte ich: wie einfach, vier Fragen und eine Umkehrung. Dann praktizierte ich sie eine Weile und war erstaunt, was es hinter diesen einfachen Fragen alles zu entdecken gab! Dieses Wundern hat bis heute nicht aufgehört.“ Ina Rudolph „The Work“ von Byron Katie, diese berühmte und radikale Methode zur Selbsterkenntnis, ist für viele der direkteste Weg, um Loslassen zu lernen. Auch für die bekannte Schauspielerin Ina Rudolph begann, als sie auf „The Work“ stieß, ein tiefer Veränderungsprozess. In Geschichten, die sie selbst erlebt hat, erzählt sie von ihren Erfahrungen mit „The Work“: wie sich ihr Leben verändert hat, seit sie ihre stressigen Gedanken überprüft. Wie sich diese Veränderung in ihren Beziehungen, beruflich, gesundheitlich – im Grunde in allen Bereichen des Lebens auswirkte. Wie es ihr nach und nach gelang, einen neuen Blick aufs Leben zu werfen. Schon beim Lesen stellt sich das ein, was sich viele Menschen sehnlich wünschen: inneren Frieden und das wunderbare Gefühl, dass das Leben schön ist – so wie es ist. Das Buch ist in viele kurze Kapitel eingeteilt, die alle ein besonderes Thema haben, wie z. B. Angst, Älter werden, Suche nach Sicherheit …. usw. Man kann sie nacheinander lesen, oder die, die einen zuerst ansprechen. Ich habe es der Reihe nach gelesen, um zu verstehen worum es geht. Am Anfang erfährt man, dass man bei stressigen Situationen sich selber überprüfen soll. Mit 4 Fragen. Doch zuerst einmal muss geklärt werden was sind stressige Situationen. Für Frau Rudolph sind das solche Situationen, die negative Gedanken auslösen und bei denen man sich ärgert. Soweit so gut. Dann formuliert man einen sogenannten Glaubenssatz und fragt sich folgend 4 Fragen: - Ist das wahr? - Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist? - Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? - Wer wärst du ohne diesen Gedanken Wenn man diese Fragen in Ruhe beantwortet hat, soll man den sog. Glaubenssatz umkehren. Und sich diese Fragen noch einmal stellen. Die Beantwortung der Umkehrung soll dazu führen, dass man von diesem stressigen Glaubenssatz weg kommt und sich positiverem zuwendet. Für mich ein Vorgang, den ich sehr umständlich finde. Wenn ich bei jeder stressigen Situation immer anfange diese 4 Fragen durchzuspielen, dann bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt mich zu hinterfragen und komme zu nichts anderem mehr. Grundsätzlich befinden sich in diesem Buch einige gute Ansätze, aber an der Umsetzung hapert es mal wieder, wie so oft bei solchen „Lebenshilfen“ Für mich ist „The Work“ nichts, aber ob es etwas für euch ist, dass müsst ihr alleine entscheiden.

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  • Die Kraft der Gedanken

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Thala

    20. June 2013 um 23:20

    Der Titel passt. Auf 253 Seiten beschreibt Ina Rudolph das Konzept der von Byron Katie entwickelten „Work“. Diese Technik soll im Alltag negative Gedanken in positive Gedanken umwandeln. Dazu sind folgende Schritte notwendig (S.19): Teil 1 : Zunächst die stressigen Glaubenssätze finden, die Gefühle wie Wut, Ärger, Hilflosigkeit und Verzweiflung auslösen. Teil 2: Überprüfung eines Glaubenssatzes anhand von vier Fragen: Ist es wahr? , Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist? , Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? , Wer wärst du ohne den Gedanken? Für diese Technik braucht man Zeit und entweder das Buch in der Hand oder ein gutes Gedächtnis. Leider hatte ich noch nicht die Zeit, diese Methode auszuprobieren. Generell finde ich aber die Idee, negative Gedanken in positive Energie umzuwandeln sehr gut. Die Autorin beschreibt z.B. wie sie versucht, inmitten von Baulärm die negativen Gedanken zur Seite zu schieben und trotz des Lärms konzentriert zu arbeiten. Das werde ich bei Gelegenheit auch mal ausprobieren! Außerdem schaffte die Autorin Nähe durch den Einblick in ihre Vergangenheit und ihr Privatleben. Schade finde ich nur, dass Frau Rudolph nicht auf den Zustand des Dauertiefs eingegangen ist, also auf eine Depression als therapierbares Krankheitsbild. Denn auch manche negativen Gedanken werden durch eine Krankheit begünstigt oder durch ein traumatisches Schicksal. Auf diese besonderen Fälle geht die Autorin nicht ein. Mein persönliches Fazit: The work wird aufgrund des Zeitaufwands wohl eher nicht meine Methode, jedoch haben mich viele Kapitel der Autorin zum Nachdenken angeregt, so dass ich dieses Buch als positiv bewerte.

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  • Erfolgreiche Selbstreflexion

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Sophia!

    19. June 2013 um 23:07

     „Ich lenke meine Aufmerksamkeit auf das, was ich tun möchte und dann tu ich es.“_Was auf den ersten Blick so einfach scheint, entpuppt sich in der Realität oft als unüberwindbare Hüde: Die uneingeschränkte Konzentration auf eigene Pläne und Ziele, kurzum auf sich selbst. Vieles versperrt den Weg, die Aufmerksamkeit auf das wirklich Wichtige im Leben zu lenken und das größte Hindernis sind oft die eigenen Gedanken: Negative Zuschreibungen, Zweifel und Ängste, die sukzessive ihr destrukives Potenzial entfalten.Sie sind nicht selten der Garant dafür, dass wir uns selbst im Weg stehen. Sie versauen komplette Tage. Und sie sorgen dafür, dass wir uns oft gar nicht mehr mögen.Doch wie wird man sie los, diese ärgrlichen Gedanken? Wie lassen sich die Stimmen im Kopf abschalten, die sich ständig um die gleichen Probleme drehen? Ist es überhaupt möglich, loszulassen und sich den schöneren Dingen des Lebens zuzuwenden?_Neben vielen eigenen Erfahrungen mit sowohl positiven als auch negativen Gedanken geht es in diesem Buch in erster Linie um das „The Work“-Konzept Byron Katies. Es handelt sich dabei um eine Methode, negative Gefühlszuschreibungen effektiv zu verhindern, indem sie durch eine aktive Auseinandersetzung einfach ausgeschaltet – zum Schweigen gebracht werden. Je gekonnter die Anwendung dieser Methode, desto eher lässt sich die zerstörerische Kraft eigener Gedanken stoppen. Ina Rudolph, die eine Ausbildung in diesem Bereich gemacht hat und nun selbst Seminare leitet, bietet eine ideale Einführung in Wirkungsweise und Anwendung dieses Prinzips. Viele Ängste resultieren aus Gedankenspielen, die sich die Zukunft als eine Art “Worst-Case – Szenario“ ausmalen. Die gegenwärtige Situation wird verlassen, manchmal sogar die Realität, denn viele dieser Befürchtungen sind maßlos übertrieben und werden so vermutlich nicht eintreten. Viel wichtiger ist, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Als hilfreich erweit sich darüber hinaus die kurze reflexive Frage „Ist das wirklich wahr?“Bezogen auf alltägliche Situationen erlebt der Leser während der Lektüre, wie die persönliche Ausrichtung auf dieses Konzept der Selbsterkenntnis aussehen kann._Fazit: Einfach loslassen getreu der Shakespeare'schen Weisheit: „Nichts ist von sich aus gut oder böse. Das Denken macht es erst dazu.“ Das Buch dient als Stütze, um diesen Veränderungsprozess zu initiieren und aktiv zu praktizieren. 

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  • The Work

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Susi180

    18. June 2013 um 22:55

    Die meisten Befürchtungen, die wir den ganzen Tag hegen, treten nie ein. Aber wir halten sorgenvolle Gedanken trotzdem für wahr, wir spüren ihre Wirkung und werden traurig und mutlos. Wie wäre das Leben ohne diese Gedanken? "The Work" ist ein Konzept der Selbsterkennung. Es ist ein einfaches System des Hinterfragens von Problemen, Lebenssituationen und Hindernissen, die uns das Leben scheinbar tagtäglich in den Weg stellt. 4 Fragen sollen uns dabei behilflich sein. - Ist das wahr? - Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist? - Wie reagiere ich, was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? - Wer wäre ich ohne den Gedanken? Ina Rudolph hat die Methode „The Work“ für sich selbst entdeckt und erfolgreich damit gearbeitet. Sie sagt von sich selbst „Als ich „The Work“ kennenlernte, dachte ich: wie einfach, vier Fragen und eine Umkehrung. Dann praktizierte ich sie eine Weile und war erstaunt, was es hinter diesen einfachen Fragen alles zu entdecken gab! Dieses wundern hat bis heute nicht aufgehört“ Der Entschluss von Ina Rudolph dieses Buch zu schreiben, war eine Entscheidung aus Überzeugung. Es mag vermutet werden, dass es sich hier um einen Ratgeber handelt, tut es aber aus meiner Sicht nicht. Dieses Buch ist kein Geheimschlüssel für all unsere Probleme es zeigt uns lediglich einige Beispiele, Gedankenansätze und Erfahrungsberichte. Ich konnte mich nicht in allen Beispielen wiederfinden. Jedoch gab es auch die ein oder andere Sache mit der ich mich sehr wohl identifizieren konnte. Nicht alle Entscheidungen und Gedanken sind für mich nachvollziehbar gewesen. Die Methode der Fragestellung finde ich auf den ersten Blick einfach, jedoch kann ich mir auch gut vorstellen, dass es im Alltag etwas komplizierter sein könnte, bei jedem negativen Gedanken erst die vier Fragen abzuarbeiten. Was ich aber sehr schön an dem Buch finde, ist die Tatsache, dass die Autorin sehr ehrlich und schonungslos zu den einzelnen Themen steht. Das Buch ist in mehrere Untertitel geteilt und jedes Kapitel behandelt eine andere Thematik, in der uns die Autorin auch tiefe Einblicke in ihre eigene Gefühlswelt und private Welt gibt. Sehr offen und mutig, wie ich finde. Der Schreibstil des Buches ist leicht und flüssig und auch die Optik hat mir sehr gut gefallen. Ich würde es schon weiterempfehlen aber immer mit der Anmerkung, dass man hier doch keinen Ratgeber erwarten sollte. Die Idee ist gelungen und die Umsetzung ist gut erklärt und anschaulich. Ein Buch was ich persönlich nicht wie einen Roman gelesen habe, sondern wo ich nach jedem Kapitel die Gedanken in mich aufnehmen musste. Ein Buch was sicher auch zum nachdenken anregt und für den ein oder anderen Leser eine Lösung anbietet, für mich persönlich aber kein Buch was mich in meiner Gedankenwelt gänzlich überzeugen konnte. Dennoch hat es mir beim lesen Freude gebracht und mich zum nachdenken angeregt. „Überdenke deine eigenen Gedanken und lass altes Ruhen und fang an nach vorne zu sehen. Grübel nicht über noch nicht Geschehenes“. Das habe ich als Botschaft mitgenommen. Und ich denke das ist doch ein guter Anfang ;)

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  • Vier Schritte zu mehr Gelassenheit und Glück?

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    bookgirl

    17. June 2013 um 16:53

    Inhalt Ina Rudolph berichtet in ihrem Buch von ihren Erfahrungen mit "The Work" von Byron Katie, einer 4-Schritt-Technik, die Stresssituationen auflösen und uns glücklicher und gelassener machen soll. Meine Meinung Ich kannte "The Work" vor diesem Buch nicht und war daher neugierig was dahinter stecken mag. Ina Rudolph versteht es gut, die 4-Schritt Technik von Byron Katie zu vermitteln. Allerdings war mir sehr schnell klar, dass diese Methode nichts für mich ist, weil ich mich nicht zu lange mit negativen Situationen beschäftige und "The Work" bedeutet, dass man sich Zeit nehmen muss, um den Stresszustand oder etwas belastendes aufzulösen. Dieses intensive sich mit der Thematik beschäftigen zu müssen, ist einerseits sicherlich nicht verkehrt, weil mehr unter der Oberfläche brodelt, als wir denken, aber alleine der Gedanke, dass ich mich mindestens 30 Minuten mit einem Problem beschäftigen muss, hat für mich etwas anstengendes und stressiges (nicht gerade optimal, wenn man sich vom Stress lösen möchte ;-)). Die Beispiele und Geschichten, die Ina Rudolph zur Veranschaulichung gewählt hat, fand ich bis auf wenige Ausnahmen sehr interessant und sie haben mir ein Stück weit auch die Augen geöffnet, mich nachdenklich gemacht und alleine beim Lesen entspannt und ruhig gestimmt. Man merkt ihr an, dass sie mit der 4-Schritt-Methode wunderbar ihre Probleme auflösen und sich dadurch auch in stressigen Situationen auf positive Weise fokussieren kann. Ihre Begeisterung ist nur leider nicht vollends auf mich über geschwappt. Dennoch möchte ich dem Buch 4 Sterne geben, weil mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Er hat nichts belehrendes, nichts esoterisches, sondern ist einfach als Aufforderung zu verstehen, es doch auch mal zu probieren und der 4-Schritt-Technik eine Chance zu geben. Fazit Ina Rudolph hat einen Ratgeber geschrieben, der Anregungen bietet und versucht den Leser anhand praktischer Tipps zu erreichen. Auch wenn die Methode nichts für mich ist, habe ich das Buch gerne gelesen und einige Dinge auch mitnehmen können

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  • Umgang mit negativen Gedanken

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    irismaria

    15. June 2013 um 14:30

    "Ich will loslassen, doch woran halte ich mich fest" von Ina Rudolph ist die praktische Umsetzung von Byron Katies "The Work" und zeigt anhand vieler Beispiele, wie negative Glaubenssätze zu einer negativen Weltsicht führen und man sich damit das Leben unnötig schwer macht. Diese Glaubenssätze über sich, andere Menschen oder die Welt in vier schritten zu hinterfragen (1. Ist es wahr? 2. Kannst du dir absolut sicher sein, dass es wahr ist? 3. Wie würdest reagieren, wenn du diesen Gedanken glauben würdest? 4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken?) und aufzulösen, ist der Grundgedanke von The Work. Die Autorin erzählt dazu Geschichten und Erlebnisse aus ihrem Leben, an denen deutlich wird, wie The Work funktioniert und wie es ihr persönlich hilft. Nicht hinterfragt wird allerdings, warum es zu manchen problematischen Situationen gekommen ist, was ich gerade bei den Partnerschaftskapiteln schwierig finde. Für Menschen, die selbst ähnliche negative Gedanken haben, ist "Ich will loslassen, doch woran halte ich mich fest" zu empfehlen. Mich konnte es nicht ganz überezugen, was aber vor allem daran liegt, dass mir dieses Denken fremd ist.  

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  • EIn interessanter Ansatz...

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Mimi19

    15. June 2013 um 13:32

    Ich weiß nicht wie ich darauf gekommen bin, aber mit dem Titel habe ich mir einen Gedanken oder eine Situation à la "Meine Tochter wird flügge, doch ich kann nicht loslassen" vorgestellt. So klang es jedenfalls,  denn kaum einer der Sätze auf dem Klappentext hat drauf hingewiesen, um was es wirklich geht... ... nämlich um "The Work". Diese Methode wurde von Byron Katie vor einigen Jahren entwickelt und bei vielen Menschen erfolgreich umgesetzt. So auch bei Ina Rudolph. Während einer starken Depression hatte sie verkrampft nach einer Methode gesucht, die sie wieder zurück ins Leben holen würde. So stieß sie wohl auf "the Work". In ihrem Buch "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?", beschreibt Ina Rudolph ihr Leben mit dieser Methode. Allerdings fand ich das ganze vor allem ziemlich schlecht strukturiert. Man hüpft hierbei wirklich sehr lustig durch die Zeit, mal ist sie ledig, dann verheiratet, hier wohnt sie noch bei ihren Eltern und da ... Die teilweise sehr eintönigen und wiederkehrenden Kapitel bzw. Geschichten hielten mich nur zwanghaft bei Laune. Besonders Themen wie "Panerschaft" und "langfristige Beziehungen" gefielen der Autorin wohl ziemlich gut, denn in 15 von ca. 35 Kapiteln ging es hauptsächlich um ihre Beziehungen. Generell wirkte das Buch eher wie ein Gedanken-Sammlelsurium und war bis auf wenige Kapitel ehrlich gesagt überflüssig. Die Methode an sich finde ich absolut empfehlenswert, auch wenn ein Schlechte-Gedanken-Arbeitsblatt zum Finden der stressigen "Glaubenssätze" und eine 4-Fragen-Anwendung ziemlich zeitaufwendig ist. Trotzdem kann jeder meiner Meinung nach doch das, was ihm oder ihr hilft und taugt, aus dieser Methode ziehen. ALLERDINGS würde ich dann doch eher Katie Byrons Buch lesen, um mich mit der Methode vertraut zu machen.

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  • Nicht das Richtige für mich

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    micluvsds

    12. June 2013 um 12:59

    In ihrem Buch berichtet Ina Rudolph von ihren Erfahrungen mit der von Byron Katie entwickelten Methode "The Work" und gibt an Hand vieler Beispiele eine Anleitung. Bei "The Work" geht es grob gesagt darum, negative Gedanken in positive zu verwandeln. Mir hat das Buch leider nicht gefallen. Auf mich wirkte der Schreibstil unglaublich negativ und deprimierend, und ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ein einzelner Mensch wirklich so eine negative Einstellung in allen Bereichen des Lebens haben kann. Außerdem empfinde ich die Methode als sehr umständlich und im Alltag nicht unbedingt anwendbar. Ich kann mir aber denken, dass jemand, der zu solchen negativen Gedankenspiralen neigt, mit der Methode gewisse Erfolge erzielen kann. Daher gebe ich trotz meiner eigenen Auffassung über Buch und Methode 3 Sterne und hoffe, dass Leute, denen es etwas bringt darauf aufmerksam werden.

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  • The Work

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    Bella5

    12. June 2013 um 11:07

    Der Titel ist Programm - im Sachbuch wird die Methode "The Work" (erfunden von Byron Katie) erörtert. Und tatsächlich ist es eine Herangehensweise, die Konzentration und auch ein wenig Kopfarbeit erfordert. Man soll seine Gedanken quasi neu programmieren, um Gedankenspiralen und negatives Grübeln zu durchbrechen. Mehrere Schritte sind dazu nötig. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben ? Mir persönlich scheint dieses Verfahren ein wenig umständlich zu sein, und ich denke es ist schwierig für Kopfmenschen, das Gedankenkarussell mittels noch mehr "Kopfgymnastik" zu durchbrechen. Die Verlagsbeschreibung liest sich so: "In ihrem Buch berichtet die bekannte Schauspielerin, wie sich ihr Leben mit THE WORK (von Byron Katie) verändert hat und wie auch wir es schaffen können unsere negativen Gedanken zu überwinden. „Mein Chef ist unzufrieden mit mir. Ich werde krank werden. Mein Partner wird sich von mir trennen. Mein Kind wird einen Unfall haben. Meine Mutter lehnt mich ab.“ Die meisten Befürchtungen, die wir den ganzen Tag hegen, treten nie ein. Die meisten Sorgen, die wir uns machen, lösen sich wieder in Luft auf und doch können wir diese negativen Gedanken nie ganz von uns abschütteln. Wie wäre das Leben ohne diese Gedanken, befreit von allem Unheil, das zwar noch nicht da ist, das wir aber in Zukunft vermuten? In lebendigen und berührenden Geschichten erzählt Ina Rudolph von ihren Erfahrungen mit "The Work" und wie sich ihre Freundschaften, die Beziehung zu ihrer Tochter und ihrem Lebenspartner sowie ihre berufliche Situation nach und nach positiv veränderten. " Daraus kann man ableiten, dass die Autorin, die eine Ausbildung zum "The Work" - Coach gemacht hat & hauptberuflich Schauspielerin ist, sehr Persönliches in "Ich will ja loslassen..." mitteilt, und viele Fallbeispiele mit Praxisbezug anführt. Das Sachbuch ist nicht durch ein Psychologie - oder Medizinstudium der Autorin beeinflusst und blendet daher evtl. manche Gründe für Grübelei aus. Die Autorin behauptet allerdings auch nicht, allwissend zu sein, womit sie auf dem boomenden Markt der Ratgeberliteratur eine erfreuliche Ausnahme bildet. Ich halte "The Work" für eine Herangehensweise, die auf Ratio basiert. Hier wird dem Leser kein schnelles Heilsversprechen offeriert, aber auch kein esoterischer Quatsch untergejubelt. Ich finde die Methode wie gesagt ein wenig umständlich, kann aber kein allgemeingültiges Urteil abgeben. Fazit: Lesen, selber ausprobieren.

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  • Rezension zu "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?" von Ina Rudolph

    Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?

    CHRISSYTINA

    11. June 2013 um 09:50

    Zum Inhalt: "Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?" ist ein Ratgeber und gleichzeitig ein Erfahrungsbericht der deutschen Schauspielerin und Autorin Ina Rudolph. Sie praktiziert schon seit einigen Jahren die von Byron Katie entwickelte Methode zur Hinterfragung der eigenen Gedanken mit dem Namen "The Work". Bei dieser Methode geht es darum, stressige und belastende Gedanken anhand von vier Fragen und einer Umkehrung zu überprüfen. Dabei soll der Wahrheitsgehalt der eigenen Gedanken eruiert werden. Denn oft bewerten wir Situationen und Menschen und gehen davon aus, dass unser Eindruck richtig ist, was bei näherem Hinsehen meist gar nicht stimmt. Wenn wir uns beispielsweise eingeredet haben, dass eine Person uns nicht gut leiden kann, werden wir mit ihr kaum mehr ungezwungen reden können und immer eine gewisse innere Anspannung spüren. Aber ist es denn möglich, dass unser Eindruck gar nicht den Tatsachen entspricht? Dieser Gedankengang lässt sich auf alle stressigen Gedanken übertragen. Aber "The Work" geht noch viel weiter - ich möchte an dieser Stelle aber nicht zu viel über diese Methode verraten. "The Work" hilft den Anwendern, weniger zu grübeln und entspannter zu werden, was sicherlich ein erstrebenswertes Ziel ist. In dem vorliegenden Buch erzählt Ina Rudolph von ihren Erfahrungen mit dieser Methode und wie sie ihr Leben verändert hat. Meine Meinung: Aus diesem Buch wird deutlich, wie diese Methode funktioniert, denn Frau Rudolph erklärt nicht nur die Theorie, sondern beschreibt die konkrete Anwendung der Work anhand von Beispielen aus ihrem eigenen Leben. Grundsätzlich kann dieser Ratgeber mit einigen interessanten Gedanken aufwarten, die ich sehr nützlich fand. Dennoch konnte ich leider nicht alle Gedankengänge nachvollziehen, weshalb ich einen Stern abgezogen habe. Insgesamt finde ich den Ansatz der Work sehr interessant und werde diese Methode nun sicherlich öfter anwenden.

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