Ina Ruschinski Seelenwege

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Inhaltsangabe zu „Seelenwege“ von Ina Ruschinski

Die junge, erfolgreiche Ärztin Nida Janusz versteht die Welt nicht mehr: Drei Stunden ihres Lebens sind aus ihrem Gedächtnis gelöscht! Und in dieser Zeitspanne soll sie einen Flug in die Mongolei gebucht haben? Um dem Rätsel auf die Spur zu kommen, tritt sie die Reise an – eine Reise, die ihr Leben und sie selbst für immer verändern wird. Seelenwege ist die Geschichte einer Frau, die durch die Lehren einer alten Schamanin zum wahren Grund ihres Seins vordringt. Sie gewinnt erstaunliche Erkenntnisse über sich selbst, die Natur und das Wesen aller Dinge.

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  • Seelenwege - Die magische Reise einer Frau zu sich selbst

    Seelenwege
    antjeroggemann

    antjeroggemann

    20. April 2015 um 10:15

    Das Buch “Seelenwege – Die magische Reise einer Frau zu sich selbst” von Ina Ruschinski ist geradezu faszinierend und hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Es liest sich wunderbar leicht, ist spannend und zumindest ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Ärztin Nida Janusz fehlen plötzlich 3 Stunden ihres Tages. Sie sind wie weg. Sie hat keine Erinnerung, was sie in dieser Zeit gemacht hat. Und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse. Sie entdeckt, dass sie einen Flug in die Mongolei gebucht hat. Für den nächsten Tag. Nida kann sich nicht erinnern wieso oder warum und was sie dort will. Aber ihr derzeitiges Leben als Ärztin auf der Intensivstation, ohne soziales Umfeld, ohne Kontakt zu ihren Eltern ist leer. Was sie tut, macht sie fast mechanisch. Und so befindet sie, dass sie nichts zu verlieren hat, wenn sie sich auf Arbeit für 2 Wochen wegen eines vorgegebenen familiären Notfalls beurlaubt und in die Mongolei fliegt. Am Flughafen in Ulan Bator erwartet Nida die nächste Überraschung. Ein junger Mann, der ihren Namen kennt und sie abholen soll. Sie hat keine Ahnung, woher er weiß, dass sie kommt. Aber es ist ihr egal. Sie ist froh über das Abenteuer. Froh, raus aus ihrem Leben zu kommen. Nach einigen Stunden Autofahrt sind sie am Ziel: in der Jurte der berühmtesten Schamanin der Mongolei, Guai Yaga. Hier erfährt sie auch, was sie hier will. Antworten finden auf die Fragen “Wer bin ich? Was ist meine Aufgabe in diesem Leben?” Nida wird für 17 Tage bleiben und täglich Aufgaben von der Schamanin erhalten. In dieser Zeit erlebt sie die wunderbare Schönheit der mongolischen Steppe, der Tiere, der Erde. Sie lernt die Erdseele kennen und mit den Tieren und Pflanzen zu sprechen. Sie spürt die Erde und ist zum ersten Mal in ihrem Leben einfach nur da. Sie darf einfach sein und spürt, wie glücklich sie das macht. Langsam Schritt für Schritt entdeckt sie sich selbst wieder. Sie begegnet alten Ängsten, Traumen aus der Kindheit. Die alte Schamanin hilft ihr mit Heilbehandlungen. Und sie beobachtet die schamanische Heilarbeit, die täglich in der Jurte stattfindet und so völlig anders ist als die “Medizin”, die sie als Ärztin kennt. Sie lernt die Energierkörper kennen und die Bedeutung von Emotionen und persönlichen Situationen für die Heilung eines Menschen. Sie lernt, wie wichtig es ist, ganzheitlich zu heilen und ihr wird klar, dass sie bisher immer nur die Körper der Menschen behandelt hat. Irgendwann gibt Nidas Seele ihr zu verstehen, dass sie hier ist, weil sie heilen will. Sie erhält eine schamanische Einweihung. Und als sie einem Jungen das Leben rettet, ist Nida plötzlich die berühmte Heilerin aus Deutschland, von der alle Leute behandelt werden wollen. In der Steppe spricht sich sowas schnell herum. Sie behandelt die Menschen und spürt, dass es das ist, was sie tun will und was sie erfüllt. Sie weiß noch nicht, wie sie das neu Gelernte zuhause umsetzen will, aber ihr ist klar, dass sich ihr Leben geändert hat. Und kurz vor ihrer Abreise löst sich auch noch das Rätsel um die verlorenen 3 Stunden und wie sie überhaupt darauf kam, die Reise zu Guai Yaga zu buchen. EIn sehr spannendes Buch. Wunderschön geschrieben. Sehr zu empfehlen. Mehr auf www.antjeroggemann.de

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  • Rezension zu "Seelenwege" von Ina Ruschinski

    Seelenwege
    abuelita

    abuelita

    04. January 2013 um 21:15

    Irgendwie hat mich dieses Buch „verfolgt“. Kurz nach Erscheinen las ich eine Buchbesprechung darüber und dachte: hört sich nicht schlecht an, aber unbedingt haben muss ich es nicht. Danach aber bin ich alle paar Monate darüber gestolpert, u.a. brachte meine Freundin mir von der Buchmesse – vor zwei Jahren! – eine Leseprobe mit, Rezensionen tauchten auf, der Ausschnitt den ich mir zur Seite gelegt und dann erst mal verloren hatte, war plötzlich wieder da…kurz: jetzt vor Weihnachten habe ich mir das Buch endlich gekauft und mittlerweile auch gelesen. Hat es sich gelohnt? Das weiss ich- noch -nicht so richtig. Die Geschichte der Ärztin, der 3 Stunden ihres Lebens fehlen und die in dieser Zeit einen Flug in die Mongolei gebucht hat, ohne zu wissen, wieso-weshalb-warum- und die letztendlich dann bei einer Schamanin landet, ist durchaus nett zu lesen. Der Weg dieser zuerst zutiefst unglücklichen und unzufriedenen Frau, die erst einmal erkennen muss, was bzw. DASS ihr etwas fehlt – interessant. Und es wäre schnell und einfach durchzulesen und dann wegzulegen, dieses Buch. Aber in der Jurte war ich plötzlich selber und sah mich mit seltsamen Dingen konfrontiert…. Nun beschäftige ich mich seit langen Jahren mit spirituellen Wegen, dem Hören auf meine innere Stimme(man vergisst nur auch ganz oft und ganz schnell wieder, dass es oft gar keiner bahnbrechenden und grossen Dinge bedarf um zufrieden und glücklich zu sein…) und fand das Er-leben und Er-Wachen von Nida hier auch ganz folgerichtig und normal. Es ist ja „nur“ ein Roman…..der mich aber trotzdem be-rührt hat in einer Art und Weise, die mich selbst erstaunt , der mich auch einfach noch nicht richtig loslässt und mir wohl etwas „sagen“ will……..

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