Ina Sprotte

 3.5 Sterne bei 8 Bewertungen

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Cover des Buches Dahinten wird's schon wieder hell! (ISBN: 9783804230460)

Dahinten wird's schon wieder hell!

 (5)
Erschienen am 01.04.2015
Cover des Buches Wat mutt, dat mutt! (ISBN: 9783804214415)

Wat mutt, dat mutt!

 (3)
Erschienen am 17.08.2016

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Rezension zu "Wat mutt, dat mutt!" von Ina Sprotte

Leider nicht so mitreißend
Lesewuermchenvor 15 Tagen

In das Buch bin ich gut reingekommen. Die versnobte Desiree steht, nachdem ihr Freund sich davongemacht hat, mit leeren Taschen da. Sie brauchte nicht arbeiten, um die Finanzen kümmerte sie sich nicht und bekommt kein Geld mehr bei der Bank. Ihre Wohnung wird sie auch nicht halten können... Ihre Schwiegermutter in spe, Irma, will ihr beistehen. Desiree (eigentlich Deetje) ist gar nicht begeistert, letztendlich fahren aber doch beide zusammen nach Sylt, um bei Desirees Vater unterzuschlüpfen.

Bis hierher war das Buch gut zu lesen und ich musste an vielen Stellen schmunzeln.

Der Rest des Buches ließ dann merklich nach und war für mich schwer zu lesen durch weggelassene Vokale, die durch ein Apostroph ersetzt wurden. Das sollte wohl die nordische Ausdrucksweise zum Ausdruck bringen, war aber zu viel des Guten (eig'ntlich, durch'n, ein'm usw.)

Der Kommisar, der den Fall des verschwundenen Freundes bearbeitet, taucht ebenfalls auf Sylt auf... für mich allerdings irgendwie ohne Plan, außer, dass er ein Auge auf Desiree geworfen hat. Diese trifft ihre alte Freundin wieder und trotz jahrelangen Schweigens zwischen den beiden ist alles so wie früher. Ziemlich schnell kommen die beiden auf den Gedanken, die Muschelketten, die Silke aus Spaß herstellt, in einem eigenen Schmucklädchen zu vertreiben.

Die Liebesgeschichte zwischen Desiree und Mads nimmt einer eher untergeordnete Rolle ein. Irma (Rentnerin, verwitwet) hat "Rücklagen" und hilft bei 24.000 Euro Mietschulden aus, ebenso beteiligt sie sich noch am Schmuckladen mit "Rücklagen". Der Kommissar beobachtet Mads, um ihn der Treulosigkeit zu überführen und Desiree vor ihm zu warnen. Wie er letztendlich Christoph auf der Insel findet, ist irgendwie an mir vorbeigeflossen...

Bis zur Hälfte des Buches hatte ich wirklich viel Spaß, weil die Situationen zwischen Desiree und Irma doch sehr lustig waren. Letztendlich hat mir Irma dann noch mehr Freude bereitet als die Hauptperson Desiree, die ziemlich schnell vom Snob zur lieben Freundin und Tochter wird.




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Rezension zu "Wat mutt, dat mutt!" von Ina Sprotte

Sehr warmherzig !!!
KielerSprotteAEvor 4 Jahren

.... einfach nur schön !!!

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S

Rezension zu "Dahinten wird's schon wieder hell!" von Ina Sprotte

Nordische Schmunzel-Momente mit Potential für mehr
SimoneWvor 5 Jahren

So manch Jugendlicher kann mit der 14-Jährigen Danni mitfühlen, die mit ihren Eltern Urlaub auf Sylt im Strandkorb macht und das Wetter nicht so wirklich prickelnd ist "Da hinten wird's schon wieder hell!" einer typischer Spruch ihres Vaters.

18 Jahre später ist Danni erfolgreich im Hotel "HanseZeit" in Lübeck tätig, als ihr Chef sie zu sich zitiert, sein Ton lässt nichts gutes erahnen. Tatsächlich überträgt er ihr den Aufbau und die Leitung des Hotels "DünenZeit" welches sich zu Dannis Missfallen auf Sylt befindet. Andererseits, kann sie ihrem Ex Jan entfliehen und ihre beste Freundin Moni wiedersehen, die es der Liebe wegen schon vor 10 Jahren zu ihrem Thies nach Sylt verschlagen hat.Als Danni auf Sylt eintrifft, stellt sich das Hotel als ziemlich in die Jahre gekommen heraus, es gibt also viel zu tun. Am Empfang steht Okka, die sehr an Frau Rottenmeier erinnert und gerne als Rotti-Okki bezeichnet wird. Die Azubine Stine, die Küchenfee Lotti und der Hausmeister Knut sind wesentlich herzlicher, aber alle zusammen bilden ein gutes Team und durch die Bauarbeiten wird das Hotel zu einem Schmuckstück.Der böse Petersen vom Nachbarhotel "DünenLäufer" hat den Bürgermeister unter seiner Fuchtel und spielt dem Hotel und Danni übel mit, doch dann reist unter falschem Namen Hertha Petersen, die Mutter von Petersen, an und checkt im Hotel von Danni ein, denn Hertha ist eine alte Freundin von Lotti.Zu allem Überfluss, wie der biestigen Frau Stöterau und ihrem liebenswerten Gatten Karl-Heinz, reist auch Dannis Ex-Freund an und versucht sie zurückzugewinnen. Nach einer Liebeserklärung in einem Restaurant, der Feststellung, dass nicht er mit seiner neuen Flamme Schluss gemacht sondern anders herum, braucht Danni erst Zeit zum Nachdenken und geht durch die frische Seeluft am Strand entlang, wo sie von einem gutaussehenden Fremden davor bewahrt wird, dass die Nordsee ihre Schuhe umfängt.

Während Danni und Moni wie in alten Zeiten einen drauf machen, trifft Danni den  Fremden wieder. Dieser stellt sich als Chris Ingwersen vor, der, laut Moni, aller-, aller-, allerbeste Freund von ihrem Mann Thies.

Bei einem weiteren Abendessen mit Jan, macht dieser ihr Heiratsantrag, aber sie lässt ihn eiskalt ablitzen, woraufhin er schnell und unauffällig die Insel verlässt.
Am Tag danach, taucht Hertha mit ihrem Sohn, den sie sich ordentlich zur Brust genommen hat bei Danni im Büro auf. Sehr kleinlaut entschuldigt sich Petersen bei Danni und lädt sie zum Mittwochs stattfindenden Hoteliersstammtisch ein. Wie ein geprügelter Hund zieht er von dannen, während Hertha und Danni sich einen feixen. Allerdings hat Danni noch Bedenken wegen des Bürgermeisters, aber Hertha wäre nicht Hertha, wenn sie nicht noch ein Ass im Ärmel hätte: Liesel, dem Bürgermeister sin Fru, ist nämlich zufällig eine frühere Skatschwester...

FAZITEin gute Lektüre für nordische Schmunzel-Momente, aber nicht nur für den Strandkorb. Im Garten, auf dem Balkon, auf dem Sofa, wo auch immer man liest sorgt dieses Buch für Vergnügen. Zugegeben, man hätte mehr aus dem Buch machen können. Ich hätte gern gelesen, wie Hertha ihrem Sohn die Leviten liest, dass der Bürgermeister sich entschuldigt und auch die Liebesgeschichte von Danni und Chris ging zu schnell und unromantisch voran.

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