Ina Sprotte Dahinten wird's schon wieder hell!

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Inhaltsangabe zu „Dahinten wird's schon wieder hell!“ von Ina Sprotte

Eine Hanseatin auf der Nordseeinsel? Als Danni Fischer, 32-jährige Hotelfachfrau im Lübecker Altstadthotel „HanseZeit“, erfährt, dass sie die Leitung eines Sylter Hotels übernehmen soll, bleibt ihr buchstäblich die Spucke weg. Soll sie den Sprung in ein neues Leben, inmitten von blökenden Schafen und störrischen Nordfriesen, wagen? Kurzerhand, nicht zuletzt um Abstand zu ihrem Exfreund Jan und seiner neuen Flamme zu gewinnen, entscheidet sie sich für das Abenteuer und nimmt Kurs auf die kleine Gemeinde Friesum auf dem bei Urlaubern beliebten Eiland. Doch als Neu-Insulanerin hat Danni alsbald nicht mehr nur mit sich selbst, sondern zusätzlich mit den Umbaumaßnahmen des heruntergekommenen Hotels, den Eigenheiten der zu übernehmenden Belegschaft sowie den fiesen Machenschaften des benachbarten Hotelbesitzers Petersen zu tun. Und als wäre das alles nicht genug, folgt Danni auch noch ihr zurückgelassener Exfreund auf die Insel und sorgt für ein gepflegtes Gefühls-Wirrwarr. War es vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung, eine waschechte Hanseatin ins Wattenmeer zu verpflanzen? Die perfekte Lektüre für nordische Schmunzel-Momente im Strandkorb.

Nette, leichte Lektüre aus der man mehr hätte machen können

— SimoneW
SimoneW

Eine schöne Geschichte die sich gut liest ... habe das Buch schon oft verschenkt.

— KielerSprotteAE
KielerSprotteAE

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    Dahinten wird's schon wieder hell!
    SimoneW

    SimoneW

    10. August 2015 um 16:32

    So manch Jugendlicher kann mit der 14-Jährigen Danni mitfühlen, die mit ihren Eltern Urlaub auf Sylt im Strandkorb macht und das Wetter nicht so wirklich prickelnd ist "Da hinten wird's schon wieder hell!" einer typischer Spruch ihres Vaters. 18 Jahre später ist Danni erfolgreich im Hotel "HanseZeit" in Lübeck tätig, als ihr Chef sie zu sich zitiert, sein Ton lässt nichts gutes erahnen. Tatsächlich überträgt er ihr den Aufbau und die Leitung des Hotels "DünenZeit" welches sich zu Dannis Missfallen auf Sylt befindet. Andererseits, kann sie ihrem Ex Jan entfliehen und ihre beste Freundin Moni wiedersehen, die es der Liebe wegen schon vor 10 Jahren zu ihrem Thies nach Sylt verschlagen hat.Als Danni auf Sylt eintrifft, stellt sich das Hotel als ziemlich in die Jahre gekommen heraus, es gibt also viel zu tun. Am Empfang steht Okka, die sehr an Frau Rottenmeier erinnert und gerne als Rotti-Okki bezeichnet wird. Die Azubine Stine, die Küchenfee Lotti und der Hausmeister Knut sind wesentlich herzlicher, aber alle zusammen bilden ein gutes Team und durch die Bauarbeiten wird das Hotel zu einem Schmuckstück.Der böse Petersen vom Nachbarhotel "DünenLäufer" hat den Bürgermeister unter seiner Fuchtel und spielt dem Hotel und Danni übel mit, doch dann reist unter falschem Namen Hertha Petersen, die Mutter von Petersen, an und checkt im Hotel von Danni ein, denn Hertha ist eine alte Freundin von Lotti.Zu allem Überfluss, wie der biestigen Frau Stöterau und ihrem liebenswerten Gatten Karl-Heinz, reist auch Dannis Ex-Freund an und versucht sie zurückzugewinnen. Nach einer Liebeserklärung in einem Restaurant, der Feststellung, dass nicht er mit seiner neuen Flamme Schluss gemacht sondern anders herum, braucht Danni erst Zeit zum Nachdenken und geht durch die frische Seeluft am Strand entlang, wo sie von einem gutaussehenden Fremden davor bewahrt wird, dass die Nordsee ihre Schuhe umfängt. Während Danni und Moni wie in alten Zeiten einen drauf machen, trifft Danni den  Fremden wieder. Dieser stellt sich als Chris Ingwersen vor, der, laut Moni, aller-, aller-, allerbeste Freund von ihrem Mann Thies. Bei einem weiteren Abendessen mit Jan, macht dieser ihr Heiratsantrag, aber sie lässt ihn eiskalt ablitzen, woraufhin er schnell und unauffällig die Insel verlässt. Am Tag danach, taucht Hertha mit ihrem Sohn, den sie sich ordentlich zur Brust genommen hat bei Danni im Büro auf. Sehr kleinlaut entschuldigt sich Petersen bei Danni und lädt sie zum Mittwochs stattfindenden Hoteliersstammtisch ein. Wie ein geprügelter Hund zieht er von dannen, während Hertha und Danni sich einen feixen. Allerdings hat Danni noch Bedenken wegen des Bürgermeisters, aber Hertha wäre nicht Hertha, wenn sie nicht noch ein Ass im Ärmel hätte: Liesel, dem Bürgermeister sin Fru, ist nämlich zufällig eine frühere Skatschwester... FAZITEin gute Lektüre für nordische Schmunzel-Momente, aber nicht nur für den Strandkorb. Im Garten, auf dem Balkon, auf dem Sofa, wo auch immer man liest sorgt dieses Buch für Vergnügen. Zugegeben, man hätte mehr aus dem Buch machen können. Ich hätte gern gelesen, wie Hertha ihrem Sohn die Leviten liest, dass der Bürgermeister sich entschuldigt und auch die Liebesgeschichte von Danni und Chris ging zu schnell und unromantisch voran.

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  • Wunderschön

    Dahinten wird's schon wieder hell!
    KielerSprotteAE

    KielerSprotteAE

    18. July 2015 um 22:49

    ....eine schöne Geschichte ... und Sylt kann man einfach nur wunderschön finden !!!