Ines Ebert Sommergarben

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Inhaltsangabe zu „Sommergarben“ von Ines Ebert

Im Jahr 1637 beschließt der junge Allgäuer Melchior Riedmüller, die Schrecken der Pest und des Dreißigjährigen Krieges hinter sich zu lassen und sein Glück in der Schweiz zu suchen. Im aufstrebenden Rorschach gründet er mit der Schweizerin Johanna Stübi eine Familie. Doch als der Krieg sich dem Ende zuneigt, entschließt sich Melchior, mit seiner Familie ins Allgäu zurückzukehren. Ihr Weg durch das entvölkerte und verwüstete Land führt sie auf den verlassenen Unterburkhartshof nahe der Reichsstadt Leutkirch. Schon bald müssen sie feststellen, dass der Hof ein düsteres Geheimnis birgt. Doch Melchior und seine Nachkommen führen mit Zähigkeit und Fleiß das Anwesen zu neuer Blüte - bis sich 1841 für Mathias Riedmüller und seine Familie das Blatt erneut auf dramatische Weise wendet. Eine bewegende Familiensaga aus dem Allgäu, die sich über zwei Jahrhunderte spannt und auf historischen Begebenheiten beruht.

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  • Eine Familien-Saga aus dem Allgäu….

    Sommergarben
    abuelita

    abuelita

    11. January 2015 um 14:07

    Und ein bisschen ein unglücklich gewählter Klappentext, den man missverstehen kann „…müssen sie feststellen, dass der Hof ein düsteres Geheimnis birgt“. Natürlich HAT der Hof eine Geschichte und zwar keine schöne, aber vermutlich hat der 1-Sterne-Reszensent gemeint, hier käme nun ein großartiger Krimi. Wobei ja ausdrücklich da steht „historischer Roman“…… und was dann der Vergleich mit Krimi-Autoren soll…… ein bisschen mysteriös…. Wie auch immer, mir hat diese Familien-Saga sehr, sehr gut gefallen. Vor allem natürlich auch, weil sie in meiner Gegend spielt und die Beschreibungen so gut sind, dass ich sogar zur jetzigen Zeit die Dörfer, Wege und Städte noch nachvollziehen kann. Was mich zuerst ein wenig verwirrte, war der abrupte Wechsel ohne jede – für mich mal nicht ersichtliche -Erklärung von 1649 zu 1843 - aber glücklicherweise habe ich den Faden dann auch wieder aufnehmen können. Es kann einem schon ganz anders werden, wenn man daran denkt, was alles „nach einem“ noch passieren wird – oder vor dem eigenen Leben in der Familie geschehen ist. Die Schilderungen hier von dieser Familie berühren einen, sind sehr gut recherchiert und wenn auch nicht alles den Tatsachen entspricht wie die Autorin selber sagt, so hat sie es trotzdem geschafft, ein überzeugendes Bild der damaligen Zeit/en zu vermitteln.

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