Ines Geipel

 3.7 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Umkämpfte Zone, 'Für heute reicht's' und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ines Geipel

Ines Geipel ist Schriftstellerin und Professorin für Verssprache an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Sie hat vielfach zu nervösen gesellschaftlichen Themen wie Amok und Doping, aber auch zu Nachwendethemen publiziert.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Generation Mauer. Ein Porträt

 (1)
Neu erschienen am 13.10.2019 als Hardcover bei Klett-Cotta.

Alle Bücher von Ines Geipel

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Cover des Buches Umkämpfte Zone (ISBN:9783608963724)

Umkämpfte Zone

 (6)
Erschienen am 16.06.2019
Cover des Buches Tochter des Diktators (ISBN:9783608983111)

Tochter des Diktators

 (4)
Erschienen am 05.08.2017
Cover des Buches Dann fiel auf einmal der Himmel um (ISBN:9783499237096)

Dann fiel auf einmal der Himmel um

 (4)
Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Der Amok-Komplex (ISBN:9783608946277)

Der Amok-Komplex

 (3)
Erschienen am 15.03.2012
Cover des Buches Seelenriss (ISBN:9783608104752)

Seelenriss

 (2)
Erschienen am 12.04.2013
Cover des Buches Zensiert, verschwiegen, vergessen (ISBN:9783538072695)

Zensiert, verschwiegen, vergessen

 (1)
Erschienen am 10.03.2009
Cover des Buches Generation Mauer. Ein Porträt (ISBN:9783608947496)

Generation Mauer. Ein Porträt

 (1)
Erschienen am 13.10.2019

Neue Rezensionen zu Ines Geipel

Neu
S

Rezension zu "Umkämpfte Zone" von Ines Geipel

Enttäuschend
Streifivor 7 Monaten

Ines Geipel erzählt in diesem Buch eigentlich drei Dinge: Die Geschichte des Todes ihres Bruders, die Familiengeschichte der Geipels und warum es in Ostdeutschland immer wieder zu rechtsextremen Ausfällen kommt.
Ich muss sagen, ich bin mit diesem Buch nicht wirklich warm geworden. An sich ist das Thema ja nicht uninteressant, ich finde es aber vermessen, die Gründe für ein gesellschaftspolitisches Problem in einer Familiengeschichte zu suchen.
Das Buch ließ sich recht gemischt lesen. Wenn von der Familie erzählt wird, geht es gut, auch wenn die Wortwahl und der Schreibstil etwas sehr intellektuell rüberkommen. Als wäre es nötig sich besonders gewählt auszudrücken, um sich von der Masse abzuheben. Das fällt besonders da auf, wo sie von den letzten Wochen mit Ihrem Bruder erzählt. Irgendwie habe ich dadurch nicht so richtig mit den Betroffenen warm werden können.
Wenn es dann in die Erklärungsansätze ging, bin ich großteils zum Überfliegen übergegangen. Die Dichte an Fremdwörtern und der teilweise eher komplizierte Satzbau machen es nicht einfach der Autorin zu folgen.

Insgesamt hat mich das Buch eher enttäuscht, die Mischung aus einer Familiengeschichte und einem Sachbuch hat für mich nicht zusammengepasst.
Von mir daher keine Leseempfehlung.

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M

Rezension zu "Umkämpfte Zone" von Ines Geipel

Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit mit allgemeinen Erkenntnissen
michael_lehmann-papevor 8 Monaten

Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit mit allgemeinen Erkenntnissen

„Der 26. Januar 1998, von dem es später heißt, dass an ihm die NSU hätte verhindert werden können. Nichts wurde verhindert. De Tag wurde zum Debakel und zum Symbol“.

Zum Symbol für ein nicht-aufarbeiten, so könnte man Geipel verstehen, Die in diesem sehr persönlich gehaltenen Buch vom Tod ihres Bruders berichtet und davon, wie dies, mit diesem zusammen, Anlass war, all die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit, von erwähnter NSU bis zur Pegida, vom „Rechtsruck“ bis zu einer nie aufgearbeiteten Vergangenheit schon zu DDR Zeiten, Revue passieren zu lassen.

Ein System, das in seiner Entstehung Kadertreue, Misstrauen, Härte gegenüber „dem Volk“ installierte, stalinistisch geprägt durch die damals handelnden Personen und letztlich nie wirklich von diesen reflektiert oder reformiert.

Informanten, Angst vor Repressionen, eine Atmosphäre, die jedes individuelle „Zucken“ argwöhnisch ins Visier nahm, ein Selbstverständnis als „die Guten“ Antifaschisten, welches schon zu Beginn und den Jahren zuvor in enger Bindung an die Sowjetunion nie Realität war.

Wie ebenso eine ganze Reihe nationalsozialistischer „Aktiver“ auch in den Aufbau der DDR mit einbezogen wurde, wohingegen im Rahmen der stalinistischen Säuberungen hunderte von „KDP-Idealisten“ ermordet oder in Lager gesteckt wurden.

Vorgänge, die nie aufgearbeitet wurden und so ein „Kultur des Fragens und Redens“ immer wieder im Keim erstickt wurde.

Aus all diesen historischen Entwicklungen her entfaltet Geipel ihre Sicht der Dinge. Legt den Finger auf die Wunde einer mangelnden politischen „Kultur der Aufklärung“, die auch nach 1989 nur schwer bis kaum in Tritt kam.

Gleichschaltung, Kaderschulung, Drohungen, Spitzeleien selbst im Familienkreis, das Wissen, am Besten öffentlich überall seinen Mund zu halten und das allgegenwärtige Misstrauen alles und jedem gegenüber hat mehr als eine Generation darin geprägt, wegzuschauen, für sich zu bleiben, Wut und Ärger im Inneren ohne echtes Ventil sich anstauen zu lassen.

Entwicklungen, die sich rächen und, wie Geipel emotional vor Augen führt, auch für die jüngsten Entwicklungen „unversöhnlicher Wut“ mit verantwortlich zeitigen.

Neben der sehr persönlichen und teils erschreckenden (was den Vater angeht) und teils überaus traurigen (was den Bruder angeht) Erlebnissen Geipels, trägt dieses Werk auch einen allgemeineren Blick für ein Verständnis der aktuellen Entwicklungen an manchen Orten im Osten des Landes aus, die durchaus wichtig und lesenswert sind.

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Rezension zu "Umkämpfte Zone" von Ines Geipel

Ein herausragendes Buch, das die ostdeutschen Generationen aus ihrem langen Schweigen holt
TheDorlievor 9 Monaten

Vor dem Hintergrund der eigenen familiären und systembedingten Gewalterfahrung und angesichts des Verlustes ihres Bruders gelingt es Ines Geipel, ihre emotionale und sehr persönliche Familiengeschichte so zu erzählen, dass diese Rückschlüsse auf die Identität der ostdeutschen Gesellschaft und ihrer Generationen zulässt. Eine unglaubliche Leistung.

Das Buch "Umkämpfte Zone" erinnert daran, die drängende Diskussion über die ostdeutsche Vergangenheit nicht erst ab 1989 zu führen, sondern viel früher damit zu beginnen, um die starken rechten Tendenzen und die Gewalt, die sich in Ostdeutschland unüberhörbar Bahn brechen, zu verstehen und ihnen begegnen zu können. Der rechte Hass, das Bekenntnis vieler Menschen zu AFD und Pegida teilen die "Generation Mauer" erneut, trotz des gleichen Hintergrunds und ähnlicher Erfahrungen. Woher kommt diese Lust an der Gewalt, diese "kollektive Angst" des Ostens, diese "Sehnsucht nach Zerstörung"?

Ines Geipel beleuchtet die Auswirkungen der Doppeldiktatur auf Ostdeutschland: Schweigen, seit 1945 und fortan über Generationen hinweg. Schweigen über Schuld, über Verbrechen, über Lähmung, über Unrecht, über die Abwesenheit von Mitleid, über Angst, über Fremdenhass und dem Hass auf das, was anders war – Kein 1968. Und alles vor dem Hintergrund des verordneten, entlastend wirkenden Antifaschismus – man war auf der richtigen Seite. Sie zeigt auf, dass nicht gesühnte Schuld und das Wissen der Autoritäten darum – vor allem in Kombination mit Privilegien - Menschen erpressbar machten, zu weiterem Unheil führten, zu noch mehr Verbrechen, zu noch größerer Angst. Und Ines Geipel verdeutlicht, wie Generationen in die Pflicht genommen wurden, dieses Schweigen – koste es, was es wolle – durch die Diktaturen zu tragen.

Dieses Schweigen wirkt bis heute nach. Ich gehöre der Generation an, die mit dem Mauerfall volljährig war. Damals ist mir die Tragweite der Doppeldiktatur (das Wort gab es ohnehin nicht) im Hinblick auf meine Generation nicht in den Sinn gekommen, schließlich brachen wir auf in die neue und demokratische Welt, und alles war plötzlich gut, auch die Rückschau auf das "Davor". Das war vielleicht naiv, angesichts der Brutalität, an derem Rand wir aufgrund unserer späteren Geburt zwar nur kurz gekratzt, die aber auch wir erlebt hatten, viele in Form von übertragenen Ängsten, viele durchaus real. Auch die Kinder meiner Generation wurden den Autoritäten zum Fraß vorgeworfen, in die Hände der "Organe" übergeben, sobald sie rebellierten und /oder das Vermeidungsgerüst der Eltern und der Gesellschaft in Frage stellten – und damit deren Existenzberechtigung an sich. Hass war und ist die Folge. Menschen mit derartigen Erfahrungen suchen das Weite oder radikalisieren sich vor Ort, alles geschehen nach 1989. Ergebnis: die Verwahrlosung ganzer Gebiete in Ostdeutschland, kulturell, politisch, humanistisch. Wenn wir Ostdeutschland erst ab 1989 erzählen, beginnen wir mit seinem Ende, nicht mit dem Anfang. All das verdeutlicht "Umkämpfte Zone" mit Logik und Empathie.

In den Brüchen offenbaren sich die Parallelen der beiden Diktaturen. Ein Satz im Buch, der die Nachkriegszeit 1945 beschreibt, zeigt dies auf einfache, frappierende Weise: "Es war eine Zeit der Personalfragebögen, der geschönten Zeugnisse, der Denunziationen und Legendenbildungen." Dies lässt sich original auf die frühen 90er Jahre übertragen.

Eingebettet in ihr Erzählen findet Ines Geipel immer wieder prägnante, glasklare Sätze. "Ich möchte, dass die Wörter an der Stelle richtige Wörter sind. Wörter, die sich auskennen, die sich beistehen, die nichts absorbieren, nichts abfedern, sondern die kenntlich machen." Schwer auszuhaltende Sätze, wenn es um das Beschreiben von persönlich erlebter Gewalt geht.

"Es ist hart, es tut weh, aber es muss hier stehen. Genau hier, an dieser Stelle. Was damals geschehen ist, darf an keine andere Stelle. Nur hier, jetzt und hier ist es richtig. Es war hier und lässt sich nicht wegreden. Durch nichts. Es bleibt da und geht nicht weg, kann nicht weggehen. Es bleibt, es bleibt da, es muss da bleiben."

Da ist die Liebe zu ihrem Bruder. Sie nennt ihn ihren "Kernmenschen", und wenn man das Buch liest, versteht man, warum. Es gibt diese Kernmenschen für uns, in jeder Epoche, in jeder Zeit – das versöhnt vielleicht ein wenig. "Was ich von den Sternen weiß, weiß ich von ihm." Trauriger und schöner kann ein Mensch nicht Abschied nehmen.

Danke, Ines Geipel, für die richtigen Wörter, danke für dieses herausragende Buch.

Aus historischen Gründen tue ich mich schwer mit autoritär klingenden Sätzen, doch jetzt versuche ich einen: "Umkämpfte Zone" sollten alle Ostdeutschen lesen. Und dann darüber sprechen, mit ihren Eltern, mit ihren Geschwistern, mit ihren Kindern, mit ihren Freunden und Wegbegleitern. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Tochter des Diktators (ISBN:undefined)

Werwölfe von Düsterwald - "Diktatoren Special"

Dies ist eine Testrunde, um ein etwas anderes Spielprinzip auszuprobieren. Erwünscht ist deswegen am Ende ein Feedback dazu. Außerdem ist die Teilnehmerzahl stark begrenzt, damit die Runde nicht zu lange dauert. 
                                  
                                 Die Runde startet am 15.08. um 21 Uhr
                         Der Tag- und Nachtwechsel findet um 19 Uhr statt

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                                                        Ziel des Spiels 
Es gibt zwei Parteien, die Werwölfe und die Dorfbewohner. Die Werwölfe wollen alle Dorfbewohner fressen, die Dorfbewohner alle Werwölfe töten. Eine Seite gewinnt, wenn die andere tot ist.

                                                               Ablauf 
Das Spiel teilt sich in Tages- und Nachtphasen auf, die jeweils 24 Stunden dauern. 


Zu Beginn werde ich den Bürgermeister aus Zeitgründen losen.

In den Tagesphasen diskutieren alle Spieler (Wölfe und Dorfis), wen sie lynchen wollen. Jeder muss dabei bis zum Ende des Tages offiziell eine Stimme abgeben. Derjenige, mit den meisten Stimmen wird gelyncht und scheidet aus dem Spiel aus.

In den Nachtphasen diskutieren die Wölfe im Geheimen, welchen Dorfi sie fressen wollen. Gleichzeitig gibt es noch weitere gute oder böse Rollen die in der Nacht aktiv sind. Am Ende der Nacht wird bekannt gegeben, wer von den Wölfen gefressen wurde.
                                                          
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                                              Besonderheit - Diktator-Special

Ich, der Spielleiter, bin in dieser Runde kein Gott, sondern ein Diktator. Ihr habt mir alle zu gehorchen und dürft meine aufgestellten Regeln unter keinen Umständen brechen!

                                                                    Regeln

  1. Es herrscht Outing-Verbot, es darf niemand seine Rolle erwähnen oder auch nur andeuten!
  2. Niemand darf das Wort "Ich" benutzen, stattdessen darf nur von "meiner Wenigkeit" geredet werden. (Bsp: "Meine Wenigkeit hat Hunger")
  3. Über die SL wird nur als "großartige Knorke" gesprochen. Sie darf nicht Spielleiterin oder nur Knorke genannt werden
  4. Jeder muss mindestens einmal am Tag dem Diktator huldigen und ihn für irgendetwas loben. Ein Satz reicht dabei völlig aus. Kritik dagegen ist völlig verboten!
  5. In jedem Post muss das Wort "Käsekuchen" stehen, allerdings nicht unbedingt in einem sinnvollen Satz^^
  6. Nachts müssen die Posts mit "Licht an" beginnen und mit "Licht aus" enden. 

                              Was passiert, wenn jemand die Regeln bricht?

  • Wer einen Regelverstoß entdeckt, darf mir diesen per PN melden.
  • Der Spieler, der gegen die Regeln verstoßen hat, darf bei der nächsten Lynchung nicht abstimmen.
  • Der Spieler, der den Regelverstoß gemeldet hat, darf bei der nächsten Lynchung nicht gewählt werden.
  • Beides wird öffentlich bekannt gegeben.
  • Ein oder zwei Mal wird der SL einen konkreten Tag selbst überprüfen. Sollten ihm Regelverstöße auffallen, werden alle Spieler bestraft, indem sie am nächsten Tag absolutes Abspracheverbot bekommen. Weder Wölfe noch Dorfbewohner dürfen sich bei der Wahl absprechen. Jeder darf nur einen Satz posten, wen er warum gewählt hat. (Bekannt aus der Würfelrunde ;))

######################################################## 

Die Rollen 
                                                                         
1 Seherin
0 Jäger
 
1 Heiler
2 Dorfbewohner 


1 Dieb 

3 Werwölfe

######################################################## 

Die Teilnehmer (maximal 12)
  1. Samea
  2. Vanillis
  3. Mysticcat
  4. Henny
  5. Buchgeborene
  6. Mitchel
  7. Vucha
  8. Buchliebhaberin

Gestorben:

1. Josetta (Jäger)
2. Moeriam (Dorfbewohner)
3. Melanie (Dorfbewohner)
4. Livelaughlove (Dorfbewohner)
341 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  mysticcatvor 2 Jahren
Jetzt schafft es meine Wenigkeit endlich zu einem ausführlicheren Feedback. Die Regeln mit "kein Ich", "großartige Knorke" und "Käsekuchen" fand ich gelungen. Bei den Bestrafungen habe ich jedoch als sehr ungleich gefunden, da es egal war, ob jemand 1000 Wörter am Tag beiträgt oder lediglich 10. Die "Stillen" entgehen daher oft Bestrafungen, weil sie weniger Möglichkeiten haben, Fehler zu machen. Das gehört meiner Meinung nach auch irgendwie berücksichtigt - aber wie? Vielleicht mit der Wahl (nachts) zum "Spieler des Tages" wo die Dorfis auswählen können, wer ihrer Meinung nach besonders wortreich zum Tag beigetragen hat - und nur diese Person ist geschützt. Eine Regelung, die nur gilt, so lange noch 5 oder mehr Spieler dabei sind. Eine weitere Immunität würde ich an jene Person vergeben, die die meistne Vergehen zuerst gemeldet hat. Dass die Belohnung / Bestrafung entfällt, wenn die SL den Tag überprüft, war mir vorher nicht klar, hat mir jedoch gut gefallen. Auch "keine Absprache" im Wolfthread hat gut geklappt, ebenso hier. Ich finde aber trotzdem, dass diese Regelung eher den Wölfen nützt, diese also nach wie vor Interesse an den Regelverstößen hätten. Hier wäre ich noch schärfer, und würde einfordern, dass am nächsten Tag überhaupt nichts gepostet werden darf - schon gar nicht, für wen abgestimmt wurde. Im Wolfschat dürften dann aber auch keine Absprachen über die Wahl des nächsten Tages in der Nacht getroffen werden. Halten sich die Wölfe nicht daran, stirbt ein zufälliger Wolf am nächsten Tag. Hält sich ein Dorfi nicht daran, zählt seine Stimme nicht und wird wie "Abstimmung verpasst" gewertet. Ansonsten wäre ich auch für das System der Strafstimme - pro Regelverstoß hat man eine Stimme gegen sich bei der nächsten Abstimmung. Das macht dan ein "jetzt habe ich einen Verstoß und ist eh schon egal" taktisch für Wölfe weniger interessant. Auch, wenn man im Wolfschat oft sein eigenes Echo gehört hat, war der Austausch sehr nett und hilfreich. Danke für die großartige Orga!

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