Ines Geipel Zensiert, verschwiegen, vergessen

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Inhaltsangabe zu „Zensiert, verschwiegen, vergessen“ von Ines Geipel

Ihre Texte blieben ungedruckt. Zu offen, zu kritisch, zu modern waren sie in den Augen der Zensoren. Doch wer auf Freiheitssinn und eigener Sprache bestand, hatte als Dichterin in der DDR nicht selten einen hohen Preis zu bezahlen. Ines Geipel ist auf Spurensuche gegangen. Sie bringt Gesichter, Namen, Texte ans Licht: bewegende Schicksale von Dichterinnen, die in Ostdeutschland nicht zur Literaturgeschichte gehören sollten.

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  • Rezension zu "Zensiert, verschwiegen, vergessen" von Ines Geipel

    Zensiert, verschwiegen, vergessen

    immediator

    07. January 2011 um 13:03

    In ihrem neuesten Buch porträtiert Ines Geipel ostdeutsche Autorinnen verschiedener Altersgruppen, die unter der SED-Herrschaft im Zuchthaus zu Tode kamen, sich das Leben nahmen, in der Psychiatrie landeten. Einige – vor allem jüngere – überlebten den Arbeiter-und-Bauern-Staat; sie publizieren heute unbehelligt. Geipels Buch ist genau und unpathetisch. Die Lektüre lohnt nicht nur wegen der Tiefenschärfe, mit der Verstrickungen der literarischen Szene in die Diktatur bloßgelegt werden, sie lohnt vor allem wegen der Entdeckung ungewöhnlicher Begabungen.

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