Ines Thorn

 4.1 Sterne bei 801 Bewertungen
Autorin von Die Walfängerin, Die Pelzhändlerin und weiteren Büchern.
Ines Thorn

Lebenslauf von Ines Thorn

Entführung in vergangene Zeiten: Die deutsche Schriftstellerin Ines Thorn kam im Jahr 1964 in Leipzig zur Welt. Nach ihrer Ausbildung war sie zunächst als Buchhändlerin tätig. 1990 nahm die Autorin an der Frankfurter Goethe-Universität ein Studium der Slawistik, Germanistik und Kulturphilosophie auf. Ihren Debütroman „Die Spiegeltänzerin“ brachte sie im Jahr 2000 auf den Markt. Der große Durchbruch gelang Ines Thorn unter anderem mit ihren historischen Romanen aus der Reihe der „Deutschland-Saga“.

Neue Bücher

Ein Weihnachtslicht über Sylt

Erscheint am 13.09.2019 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

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Die Walfängerin

Die Walfängerin

 (86)
Erschienen am 17.02.2017
Die Verbrechen von Frankfurt - Galgentochter

Die Verbrechen von Frankfurt - Galgentochter

 (63)
Erschienen am 01.04.2008
Die Strandräuberin

Die Strandräuberin

 (54)
Erschienen am 13.04.2018
Das Glück am Ende des Ozeans

Das Glück am Ende des Ozeans

 (53)
Erschienen am 16.12.2016
Die Wunderheilerin

Die Wunderheilerin

 (49)
Erschienen am 01.09.2006
Die Kaufmannstochter

Die Kaufmannstochter

 (37)
Erschienen am 01.10.2008
Die Verbrechen von Frankfurt - Höllenknecht

Die Verbrechen von Frankfurt - Höllenknecht

 (41)
Erschienen am 01.09.2009
Ein Stern über Sylt

Ein Stern über Sylt

 (32)
Erschienen am 15.09.2017

Neue Rezensionen zu Ines Thorn

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Rezension zu "Der Horizont der Freiheit" von Ines Thorn

Spannender Roman über die Zeit der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche - lesenswert!
jutschavor 2 Tagen

Das Buch erzählt die Geschichte der Druckersfrau Wilhelmine Pfaff und ihres Nachbarn Josef Rütten, einem Verleger. Nach dem Tod ihres Mannes steht Wilhelmine in Frankfurt im Jahr 1845 alleine da mit einer Druckerei. Neben dem Betrieb hat er ihr nur Schulden hinterlassen. Sie fällt in ein tiefes Loch, weil sie keine Ahnung hat, wie sie das alles schaffen soll. Als Frau glaubt sie ohnehin keine Chance zu haben. Sie hat sich schon zum Verkauf entschieden, als ihr Nachbar und Verleger Josef Rütten vor ihr steht und ihr Aufträge anbietet. Doch es sind Bücher für die Obrigkeit und die Revolution, und Wilhelmine befürchtet Schwierigkeiten. Dennoch lässt sie sich darauf ein, weil sie kaum eine andere Wahl hat. Es ist eine schwierige und aufregende Zeit, denn die Mitglieder der Nationalversammlung und engagierte Bürger kämpfen um Ehre und Freiheit und Demokratie. Auch Wilhelmines Freundin Henriette ist eine Verfechterin davon und für die Rechte der Frauen. Doch die Situation eskaliert und Wilhelmine muss sowohl um ihre als auch um Henriettes Sicherheit fürchten.

Das Buch ist spannend geschrieben. Ich habe viel über die Nationalversammlung in der Paulskirche und die Politik in Frankfurt in der Mitte des 19. Jahrhunderts gelernt. Es waren stürmische Zeiten, die mir so nicht bekannt waren. Der gesamte geschichtliche Hintergrund des Romans ist super recherchiert. Auch kleinere Begebenheiten wie die Geschichte um das Kinderbuch „Der Struwwelpeter“ wurden eingeflochten und das fand ich wirklich klasse. Ich habe während des Lesens auch immer wieder gegooglet, konnte so Gesichter den Personen im Buch zuordnen und habe dadurch festgestellt, dass sehr viel Wahrheit verarbeitet wurde. Entsprechend viel habe ich auch gelernt.

Das Buch hat mir gut gefallen. Durch den Bezug zur Geschichte hätte es sich tatsächlich so abgespielt haben können.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Es war mir gut möglich, mich in die Protagonisten hinein zu versetzen. Der zeitliche Kontext und der geschichtliche Hintergrund sind sehr gut recherchiert. Zwischendurch hätte ich mir an einigen Stellen allerdings etwas mehr Spannung gewünscht. Aufgrund der Authentizität und kann ich den Roman jedoch wirklich weiterempfehlen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Für mich ist er gute 4 von 5 Sternen wert.

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Rezension zu "Der Horizont der Freiheit" von Ines Thorn

Interessante Historie, aber schwächelnde Umsetzung
ConnyKathsBooksvor 19 Tagen

Frankfurt 1845: Nach dem Tod ihres Mannes steht die 34-jährige Wilhelmine Pfaff plötzlich allein und ohne Geld da. Ihre einzige Möglichkeit ist es, die Pfaff’sche Druckerei weiterzuführen, doch als Frau gibt ihr kaum jemand eine Chance - bis ihr Nachbar und Verleger Joseph Rütten zur Rettung eilt. Wilhelmine soll für ihn Bücher und Schriften mit brisantem Inhalt drucken. Bücher gegen die Obrigkeit und für die Revolution. Trotz Bedenken lässt sich Wilhelmine darauf ein und gerät bald mitten hinein in den Kampf um Freiheit und Demokratie.

“Der Horizont der Freiheit” stammt aus der Feder von Ines Thorn, deren historische Sylt- Romane mir bereits gut gefallen haben. Von daher war ich schon sehr auf ihr neues Buch gespannt. Die Geschichte konnte mich aber nur bedingt überzeugen.

Ines Thorn entführt uns hier in eine spannende und von politischen Unruhen geprägte Zeit - in die Vormärzzeit zwischen 1844 und 1848. Denn kurz darauf, am 28. März 1849, wurde die Frankfurter Paulskirche zur Wiege der Demokratie. Die Nationalversammlung verabschiedete die Frankfurter Reichsverfassung und damit die erste demokratisch beschlossene Verfassung für ganz Deutschland. Anhand des fiktiven Schicksals von Wilhelmine erfahren wir hier mehr darüber. Der Roman ist gut recherchiert und beruht auf wahren Begebenheiten. Mein Geschichtsunterricht ist auch schon eine Weile her, von daher habe ich wieder einiges an Wissen aufgefrischt und Neues dazugelernt. Zum Beispiel über die Entstehung von Hoffmanns Kinderbuchklassiker “Struwwelpeter”. Oder über die Links-Rechts- Zuordnung im politischen Kontext.

Das Ganze wird überwiegend aus den Perspektiven von Wilhelmine und Joseph Rütten geschildert, zum Teil mit sehr einfacher Sprache, zum Teil auch mit ziemlichen Schachtelsätzen. Mit dem Schreibstil konnte ich mich leider nicht so recht anfreunden, was auch die Figuren betrifft. Am besten gefallen hat mir hier noch Wilhelmines streitbare Freundin Henriette Zobel, eine historisch reale Figur, die für Gleichberechtigung, Bildung und Emanzipation der Frauen kämpft. Abseits des historischen Geschehens kommt die Handlung aber eher wie ein Groschenroman und recht trivial, vorhersehbar, emotionslos und langweilig daher. Teilweise habe ich nur noch quergelesen und mich mehr oder weniger durch die Seiten gequält. Erst gegen Ende hat mich das Geschehen etwas mehr gefesselt, denn die Ereignisse spitzen sich immer weiter dramatisch zu. Der Roman endet schließlich mit einem kurzen Epilog und einem Nachwort der Autorin.

Insgesamt kann ich daher “Der Horizont der Freiheit” nur eingeschränkt empfehlen. Ein durchaus interessanter historischer Roman, dessen Umsetzung aber auch einige Schwächen aufweist. Die "Strandräuberin" hat mir beispielsweise deutlich besser gefallen. 3 Sterne von mir.

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Rezension zu "Teufelsmond" von Ines Thorn

Glauben und Aberglauben
page394vor einem Monat

Hessen im Winter des 16. Jahrhunderts. Pater Fürchtegott wird von seinem Kloster zum Exorzisten berufen und soll untote Nachzehrer, die im Knüllwald hausen, beseitigen. Die junge Karla unterdessen flieht aus ihrem Heimatdorf, weil sie mit dem grausamen Leberecht verheiratet werden soll. Die beiden treffen aufeinander und setzen ihre Reise gemeinsam fort, bis sie im Dorf Alwerode ankommen – wo sie dringend gebraucht werden, denn dort passieren immer wieder Unglücke. Bald merken Pater Fürchtegott und Klara, dass die abergläubische Dorfgemeinschaft, die den benachbarten Michelsmüllern, die angeblich mit dem Teufel im Bunde stehen, für alles die Schuld gibt, selbst einige Geheimnisse hat und nicht unschuldig an den Vorfällen im Dorf ist.

Teufelsmond war mein erstes Buch von Ines Thorn, aber sicherlich nicht mein letztes. Der Schreibstil der Autorin hat mir extrem gut gefallen – er ist sehr flüssig und man kann sich die Geschehnisse gut vorstellen und beim Lesen das Dorf vor sich sehen (und riechen) und komplett in der Geschichte versinken. Die Sprache ist, dem Zeitpunkt der Geschichte angemessen, etwas altmodisch, aber nicht so sehr, dass der Lesefluss dadurch ins Stocken gerät. An einigen Stellen, beispielsweise wenn jemand auf grausame Art und Weise stirbt, was das ein oder andere Mal vorkommt, hatte ich eine Gänsehaut. Die düstere Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Roman.

Ein Grund, warum ich so gerne historische Romane lese, ist, dass man beim Lesen automatisch etwas dazulernt und das war auch hier der Fall. Man erfährt viel über das Leben im 16. Jahrhundert und wie es von Religion bestimmt war – aber auch, zu wie viel Angst und Missverständnissen die Unwissenheit über Naturwissenschaft führen kann. Auch die (sehr niedere) Rolle der Frau wird herausgestellt, wobei am Ende die Frauen jedoch zu den heimlichen Heldinnen des Dorfes werden. Hier hat die Autorin einen tollen Mittelweg gefunden, auf respektvolle Weise das Gesellschaftsbild der damaligen Zeit beizubehalten. Auch die Protagonistin Karla fällt des Öfteren aus ihrer Rolle als Frau, sie läuft vor einer ungewollten Heirat weg, ist aufgeschlossen, gewitzt und, zu Pater Fürchtegotts Erstaunen, außergewöhnlich klug. Der Pater hingegen ist zwar streng religiös, aber dennoch für die Wissenschaft offen. Insgesamt sind die beiden ein tolles Team und zwei sehr sympathische Hauptcharaktere, auch wenn mir ein klein wenig der Bezug zu beiden gefehlt hat – der erste, aber winzige Kritikpunkt an Teufelsmond.

Kritikpunkt Nummer Zwei sind die vielen Dorfbewohner – die Männer, ihre Frauen, Mägde, Knechte und Kinder… Ich konnte leider bis zum Ende nicht den Überblick behalten, wer wer ist, was für die Auflösung der Handlung aber recht wichtig ist. Hier hätte die Autorin die einzelnen Charaktere und ihre Geschichten etwas besser ausarbeiten können und ihnen mehr Tiefe verleihen.

Das Ende und die Auflösung des Spuks sind dann doch leider eher vorhersehbar. Im Laufe der Handlung erfährt man die Geschichte über zwei Generationen von Alwerode und nach und nach kommen der Pater und Karla so hinter das Geheimnis der Dorfbewohner. Das Ende ist nach ungefähr zwei Dritteln des Buches dann doch eher vorhersehbar – Kritikpunkt Nummer Drei. Insgesamt vergebe ich vier von fünf Sternen, weil ich mich dennoch sehr gut unterhalten gefühlt habe und, obwohl ich nicht gläubig bin, einige gute Gedanken aus dem Buch mitnehmen konnte. Der wichtigste ist wohl: Aus Angst vor dem Bösen kann man das Böse erschaffen.

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Gespräche aus der Community

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Von Liebe und Meer

Sylt im Jahr 1711: Jördis lebt mit ihrer Großmutter auf Sylt, doch sie bleibt eine Außenseiterin, die sich als Strandräuberin durchschlagen muss. Ihre Vorfahren stammen aus Island, deshalb hängt sie noch dem alten nordischen Glauben an. Ihre einzige Gefährtin ist ausgerechnet die Tochter des Pfarrers, der Jördis für eine Hexe hält. Doch dann verlieben ihre Freundin Inge und sie sich in denselben Mann – und das Unglück nimmt seinen Lauf. 


Es ist die Zeit der Walfänger und Strandräuber. Das Leben ist hart auf Sylt – besonders für Frauen, die sich alleine durchschlagen müssen. Seit dem Tod ihrer Eltern ist für Jördis die Kate ihrer Großmutter Etta in Rantum ihr karges Zuhause. Die beiden leben von Strandräuberei und davon, dass sie Syltern heimlich die Zukunft weissagen – mit ihrem Runenorakel, denn sie hängen dem alten nordischen Glauben an. Misstrauisch vom Pfarrer des Ortes beäugt, geht Jördis ausgerechnet mit dessen Tochter Inge eine Freundschaft ein. Als sie gesteht, dass sie in Arjen, den jungen Schmied, verliebt ist, zerbricht die Freundschaft, denn auch Inge hofft, dass Arjen ihr die Ehe anträgt. Doch der Schmied gesteht Jördis seine Liebe. Sie beschließen, vor dem nächsten Biikebrennen zu heiraten. Aber alles kommt anders, als in der Kirche ein Kreuz von der Decke fällt und ein heftiger Sturm die Insel heimsucht. Der Pfarrer findet sofort die Schuldigen: Jördis und ihre Großmutter sollen Hexen sein. 

Dramatisch und schicksalhaft: der Kampf einer jungen Frau um ihr Glück.

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Über Ines Thorn

Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Im Verlag Rütten & Loening sind außerdem „Ein Stern über Sylt“ und „Die Strandräuberin“ erschienen.

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Ines Thorn - Die Walfängerin


Eine Frau und das wilde Meer

Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch nach einem Sturm finanziell ruiniert ist, muss sie ausgerechnet Boys um Hilfe bitten. Er macht ihr einen ungeheuerlichen Vorschlag: Sie soll mit ihm auf Walfang gehen, danach seien alle Schulden beglichen.


Eine große, schicksalhafte Liebesgeschichte vor historischer Sylt-Kulisse. Von einer Meisterin des historischen Romans


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Mehr Informationen zum Buch unter http://aufbau.e-bookshelf.de/die-walfaengerin-4026173.html

Über Ines Thorn


Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Zuletzt erschienen ihre Romane »Das Mädchen mit den Teufelsaugen«, »Teufelsmond« und »Wolgatöchter«.


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Drei Frauen gehen an Bord eines transatlantischen Dampfschiffes. Jede mit einem Traum im Herzen, jede in der Hoffnung auf ein besseres Leben. 

Ines Thorn nimmt uns wieder mit auf eine Reise, um unsere Träume wahr werden zu lassen! Die Autorin erzählt die Geschichte von drei Frauen, die an ihre Träume glauben und mit viel Hoffnung im Herzen zu neuen Ufern aufbrechen. Die Schicksalgeschichten der drei Frauen sind berührend und mitreißend und motivieren uns, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Begebt euch mit den drei Frauen in unserer Leserunde auf das spannende Abenteuer in eine neue Welt und entdeckt den neuen Roman "Das Glück am Ende des Ozeans" von Ines Thorn!

Mehr zum Buch:
Eine farbenprächtige Auswanderer-Saga über drei Frauen und ihren Weg zum Glück in Amerika. Bremen, 1876: Drei Frauen gehen an Bord eines transatlantischen Dampfschiffes. Jede mit einem Traum im Herzen, jede in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Während der Überfahrt nach New York werden sie zu Freundinnen. Als die schwangere Susanne während einer stürmischen Nacht in Not gerät, eilen ihr die anderen zu Hilfe. Danach ist nichts mehr, wie es war - und ihre Schicksale sind für immer verbunden. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angekommen, muss jede der Frauen lernen, dass man auch hier hart für seine Träume arbeiten muss. Dann taucht ein Fremder auf, der behauptet, ihr dunkles Geheimnis zu kennen. Und plötzlich steht alles, wofür sie gekämpft haben, auf dem Spiel …

Mehr zur Autorin:
Die Autorin Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren, arbeitete als Buchhändlerin und studierte Germanistik und Kulturphilosophie in Frankfurt. Im Jahr 2000 veröffentlichte sie ihren Debütroman "Spiegeltänzerin".

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