Ines Thorn Das Mädchen mit den Teufelsaugen

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen mit den Teufelsaugen“ von Ines Thorn

Sie trägt das Zeichen des Bösen.

Die Frauen erschrecken und bekreuzigen sich, die Männer fliehen, wenn sie Rosamund sehen. Denn sie hat 'Teufelsaugen', ein blaues und ein braunes. Ihr einziger Zufluchtsort: die Malerwerkstatt des Vaters. Dort lernt sie schnell, mit Pinseln und Pigmenten zu arbeiten. Doch dann geschieht ein Unglück in der Werkstatt – und alle erinnern sich an das Mädchen, das nur Unheil bringt.

Sehr Lesenswert!

— MyEleDay

eine schwere Zeit, eine erstarkte Frau

— Gartenkobold

Ein toller Schreibstil, keine "zähen" Stellen, ich wollte das Buch gar nicht mehr weglegen.

— salsalady65

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  • Lesenswert!

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    MyEleDay

    17. November 2017 um 23:04

    Das Thema, dass ein Mädchen mit zwei verschiedenen Augenfarbe in Mittelalter lebt, hat mich dazu gebracht es zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht!Ein junge Frau, die nur wegen ihrer zwei verschiedenen Augenfarbe, ausgeschlossen wird und sogar als Verflucht angesehen wird. Da die Menschen, nur bei ihrem Anblick, sich fürchten und bekreuzigen. Hier erlebt man die höhen und tiefen von Rosamund.Ich kann wirklich sagen, dass dieses Buch einfach, wirklich der Hammer ist! Dieses Buch brachte mich immer wieder fast zum weinen. Es lies mich mit dem Charakter freuen und ich mochte die Charakter nicht, die Rosamund, schlecht behandelten. Ich habe Rosamund, sofort ins Herz geschlossen. Es ist wirklich sehr, sehr gut!Empfehlenswert!!

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  • spannend und eindrucksvoll

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    Gartenkobold

    05. August 2017 um 11:29

    Klappentext: So nennen die Leute Rosamunds Augen. Sie hat ein blaues und ein braunes. Im Frankfurt des Jahres 1530 ist sie damit eine Ausgegrenzte. Selbst ihre eigene Mutter will nichts mit ihr zu tun haben. Nur die Zigeunerin Tonia hält zu ihr. Sie lehrt sie die Kunst des Handlesens. Als Rosamund eines Tages auf dem Markt den Tod in der Hand einer alten Frau liest, beschwört sie ungeahnte Gefahren herauf ...Frankfurt, anno 1530. Rosamund wird als Tochter des Weißmalers(Maler und Anstreicher) geboren, mit einem Makel für die damalige Zeit, sie hat zwei verschiedenen farbige Augen, ein blaues und ein braunes. Rosamund wird älter und wegen ihres „Makel“ versteckt, geht kaum aus dem Haus, hilft ihrem Vater in seiner Werkstatt beim Mischen der Farben und lernt zeichnen. Man bezeichnet sie als Mädchen des Teufels und hinter vorgehaltener Hand munkeln die Menschen, dass sie für Unglücke, die passieren, verantwortlich ist. In einem Kloster findet sie Zuflucht und eine neue Heimat. Doch auch das ist nicht von Dauer sein und wieder geschieht ein Unglück. Diesmal wird sie die Heilige genannt und ist erneut auf der Flucht. Wird sie jemals ihren Platz im Leben finden….Die Autorin schreibt flüssig, leicht lesbar und mit einer guten Portion Spannung, wobei der Spannungsbogen zu Anfang größer ist, ein wenig abflacht, um dann wieder größer zu werden. Der Leser erfährt Details zu dem Handwerk des Malers und Lackierers im Mittelalter, wie Farben gemischt werden, wie mühselig die Herstellung der Farben zur damaligen Zeit war, nicht belehrend, sondern sehr gut mit in die Handlung eingebaut. Gut geschildert sind ebenso die damaligen Denkweisen, die Menschen hatten Angst vor Rosamund, sie wandten sich ab, wollten nichts mit ihr zu tun haben, heute wissen wir, dass verschiedenfarbige Augen durch unterschiedlicher Farbpigmente entstehen, die Menschen damals sahen es als Grund zur Ausgrenzung. Rosamund ist ein mutige und starke Frau, auf sich allein gestellt und lernt, bedingt durch Ihre Kindheit und Jugend für ihr Lebensglück zu kämpfen. Eine sehr authentische Protagonistin. Auch die anderen Charaktere sind glaubwürdig und gut gestaltet.Eine klare Leseempfehlung.

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  • Rezension

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    Carol-Grayson

    26. May 2013 um 23:38

    Es ist nicht einfach, ein Außenseiter zu sein, vor allem nicht in Mittelalter und nicht als Frau. Rosamund wird wegen ihrer zweifarbigen Augen verteufelt und ein anderes Mal zur Heiligen erhoben. Alle Mißgeschicke in der Familie und in der Stadt werden ihr allein in die Schuhe geschoben, doch sie findet Trost in der Malerei und in ihrer Liebe zu Matteo. Doch selbst die Kunst ist den Frauen des Mittelalters nicht immer erlaubt. Rosamund beißt sich dennoch tapfer durchs Leben und ein starker Glaube an Gott hilft ihr dabei. Leicht zu lesender Historienroman mit der richtigen Mischung aus Romantik und Abenteuer.

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  • Rezension zu "Das Mädchen mit den Teufelsaugen" von Ines Thorn

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    Trinkt-aus-Piraten

    07. July 2011 um 12:49

    "Das Mädchen mit den Teufelsaugen" ist meiner Meinung nach ein durchschnittliches, aber durchaus solides Werk.
    Es enthält keine großen Überraschungen, ist aber recht originalgetreu an den Sprachstil angepasst und stellenweise sogar spannend. Keine sprachlichen Patzer drin, schönes Ende. Nachdenklich machen die Fragen zu Gott und Teufel.

  • Rezension zu "Das Mädchen mit den Teufelsaugen" von Ines Thorn

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    smutcop

    17. January 2011 um 16:07

    Rosamunds Amme, eine Zigeunerin, die die Kunst des Handlesens beherrscht, wird vor Ihren Augen verbrannt. Als Hexe! Vor diesen Augen nämlich, die so anders sind als andere.. das eine braun, das andere blau. Was uns heute besonders machen würde, ist in Frankfurt des Jahres 1530 die halbe Miete auf dem Weg zum Schafott. Rosamund ist eine liebe, fleissige, im Malen sehr begabte junge Frau. Doch es kann die Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es in Ihrem Falle der bösen Mutter und Schwester nicht gefällt. Immer wieder machen die niemals zufriedenen, zänkischen Weiber sie für alles Üble verantwortlich, das sie für ihre Bosheiten ernten. Rosamund muß weg! Ins Kloster! Doch nach kurzer Zeit kehrt sie von dort, als Heilige vereehrt zurück. Nur das will Sie gar nicht, weder heilig, noch verflucht. Sie sucht nur Ihr Glück, das ihr in Gestalt des italienischen Malers Matteo begegnet... doch wieder lauern der Aberglaube und mißgünstige Verwandete, um das Glück zu zerstören. Rosamund beginnt, das erste Mal sich zu wehren.

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  • Rezension zu "Das Mädchen mit den Teufelsaugen" von Ines Thorn

    Das Mädchen mit den Teufelsaugen

    Natalie77

    10. September 2010 um 10:38

    Das Buch habe ich tatsächlich erst gestern Abend angefangen, aber wie so oft bei den Büchern von Ines Thorn, wollte ich es kaum aus der Hand legen. Ich liebe historische Frauenromane und auch die Krimis von Ines Thorn. Ich mag ihren Schreibstil, der selbst Geschichten die vor langer Zeit spielen und recht verworren sind flüssig lesen lassen. Die Geschichte von Rosamunde, dem Mädchen mit den Teufelsaugen hat viele Höhen und Tiefen, traurige Stellen und Freude und immer hofft man das sie bald ihr Glück findet. Hat sie es denkt man: nun kann nichts mehr schief gehen. Und es kommt wieder ein Schicksalsschlag. Das Buch ist ganz Klasse, einzig das Ende ist zwar schlüssig und man kann sich ausmalen wie es weiter geht, aber mir persönlich ist es zu plötzlich, wahrscheinlich auch weil ich es noch Stunden hätte weiterlesen können. Es ist ein Buch das ich jedem, der diese Art von Romanen mag, jederzeit empfehlen würde!!!

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