Ines Thorn Die Kaufmannstochter

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Inhaltsangabe zu „Die Kaufmannstochter“ von Ines Thorn

Liebe zwischen Machtspielen und Zunftintrigen Ein Junge wird am 1. Januar 1500 auf der Schwelle zwischen den Jahrhunderten geboren. Ein böses Omen. Der Vater will das Unglückskind nicht haben. Trotzdem macht Bertram seinen Weg: Als Handelsgehilfe gewinnt er die Liebe der Kaufmannstochter Gutta und kann in die oberste Riege der Zunft aufsteigen. Doch der missgünstige Ludovik von Stetten droht, nicht nur den Erfolg, sondern auch das Glück des jungen Paares zu zerstören. Auftakt der großen Saga um eine Frankfurter Kaufmannsfamilie.

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  • Rezension zu "Die Kaufmannstochter" von Ines Thorn

    Die Kaufmannstochter

    mabuerele

    24. April 2011 um 14:47

    Der Titel täuscht. Natürlich spielt auch die Kaufmannstochter Gutta eine wichtige Rolle im Buch. Im Mittelpunkt aber steht Bertram, geboren als Sohn eines Raubritters. Aberglaube führte dazu, dass er gleich nach der Geburt verstoßen wurde, denn der Geburtszeitpunkt (Schlag 12 Uhr zur Jahrhundertwende) und die Geburtslage (Steißgeburt) waren ungünstig. Er wurde von einer Magd versorgt und musste fliehen, als er das Warenlager seines Vaters entdeckte. Im Kloster lernte er Lesen und Schreiben. Als ein junger Kaufmann an die Klosterpforte klopfte, sah Bertram seine Chance gekommen. Er wollte Kaufmann werden und sich "einen Namen machen"... Der Roman beginnt zu Silvester 1499. Die wesentlichen Teile spielen in Frankfurt. Er ist spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Historisch gesehen geht es um die Rolle Frankfurts in der Zeit der Reformation, aber auch um Veränderungen im Beruf des Kaufmanns. Die Stadt kann sich nicht entscheiden, auf wessen Seite sie sich stellen will, für oder gegen Luther. Spannung gewinnt der Roman aber auch durch die Auseinandersetzung zwischen den Kaufleuten. Bertram, der aufgeschlossen ist für das Neue, aber trotzdem eifrig und zielbewusst an seinem Aufstieg arbeitet, steht Ludewik Stetten gegenüber, der sich auf seiner durch Geburt und Reichtum begründeten Stellung ausruht. Beide kämpfen um dieselbe Frau, die Kaufmannstochter Gutta. Meine Sympathie gehört Bertram, der genau weiß, was er will und dafür mit allen seinen Möglichkeiten arbeitet. Bis Gutta und Bertram ganz zueinander finden, müssen sie durch viele Höhen und Tiefen... In den Personen von Gutta und Angelika wird die Stellung der Frau dieser Zeit beleuchtet. Gutta, die alles will, Kaufherrin und Ehefrau - letzteres eher um den Zeitgeist zu gehorchen - hat es schwer, die rechte Balance zu finden. Ein empfehlenswerter historischer Roman!

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  • Rezension zu "Die Kaufmannstochter" von Ines Thorn

    Die Kaufmannstochter

    Gwendoline_666

    09. November 2010 um 14:58

    Das Buch "Die Kaufmannstochter" geht um einen Jungen, der in der Nacht zur Jahrhundertswende als "Arschgeburt" (der Kopf kommt nicht, wie normal, zu erst) zur Welt, worauf hin der Vater ihn verstößt. Er wird von einer Bäuerin lieblops groß gezogen. Eines tages findet der Junge (er hat bis jetzt noch keinen Namen) das Versteck eines Raubritters (seines Vaters) und nimmt ein bisschen mit, bla. Irgendwann wird er von der Bäuerin auch verstoßen und geht ins Kloster, wo er dann alles Mögliche lernt (und nen namen bekommt) allerdings ist er nicht zufrieden im Kloster und geht in die Stadt um Kaufmann zu werden. (das ist sozusagen die Vorgeschichte & dann ist er in der satdt und wird Kaufmannn.) Das Buch hat mir ehrlich gesagt nicht so sonderlich gefallen. Es war zwar süß geschrieben, aber so historische Romane isnd nicht so mein Ding, wie ich festgestellt habe... ich fands langweilig :D aber für Leute, die gerne Historische Romane lesen, denk ich, ist es genau richtig. 2 Sterne von mir für dieses Buch (es gibt also noch schlimmere!)

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  • Rezension zu "Die Kaufmannstochter" von Ines Thorn

    Die Kaufmannstochter

    LeseLiese

    30. April 2009 um 21:12

    Tolle Geschichte, schöner Schreibstil,Spannungsbogen wird immer beibehalten, man will wissen wie es weitergeht. Für mich stellt sich nur eine einzige Frage : der Titel. Warum "Die Kaufmannstochter" und nicht "Der Geisenheimer"? Die Geschichte beginnt mit Bertram und endet auch mit ihm. Er steht wesentlich mehr im Vordergrund als Gutta; sie fließt mit ein bzw. ohne sie gäbe es nicht Bertram´s Aufstieg. Aber egal, es ist jedenfalls eine wunderschöne und sehr stimmige Geschichte welche gut zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Die Kaufmannstochter" von Ines Thorn

    Die Kaufmannstochter

    LovelyRita

    11. May 2008 um 21:05

    Wenn man über einige Ungereimtheiten hinwegzusehen bereit ist (die Alpen werden zwischen Amsterdam und konstanz angesiedelt, Toten werden die Augen 2x geschlossen, ein noch nicht erschienenes Buch wird gelesen...) kann man sich recht nett unterhalten.

  • Rezension zu "Die Kaufmannstochter" von Ines Thorn

    Die Kaufmannstochter

    beowulf

    01. November 2007 um 13:17

    Großartiger Auftakt einer fünfbändigen Familiensaga. im Jahre 1500 wird als vestoßenener Sohn eines Raubritters ein Knabe geboren, der zunächst keinen Namen trägt. Als er das Geheimnis seines Vaters - dessen Beutehöhle entdeckt muß er fliehen und findet Zuflucht in einem Kloster, wo er erfährt, was es bedeutet ohne Namen zu sein und getauft wird. nun ist sein Lebensziel einen Namen zu erwerdben- sich einen Namen zu machen als Kaufmannslehrling geht er nach Frankfurt, wird dort zum rechen Kaufmann und erlebt Höhen und Tiefen- und wird jemand, den man kennt und den man grüßt. Er erlebt die Ausseinandersetzung desr Reformationskriege mit Schmalkaldischem Bund, Kaier Luther und Kurfürsten. Der Titel des Buches ist reiners Marketing- natürlich spielt eine Tochter eines Kaufmanns eine Nebenrolle- aber das Buch handelt von dem Ehrgeiz, dem Streben des jungen Mannes nach einem Namen. Ines Thorn ist endgültig im historischen Roman angekommen und hat ein großarteiges Buch vorgelegt- auf die Nachfolger kann man gespannt sein.

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