Die Verbrechen von Frankfurt - Galgentochter

von Ines Thorn 
4,0 Sterne bei62 Bewertungen
Die Verbrechen von Frankfurt - Galgentochter
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ElDragons avatar

Spannende und zugleich amüsante Kriminalgeschichte in Frankfurt am Main des 16. Jh.

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Inhaltsangabe zu "Die Verbrechen von Frankfurt - Galgentochter"

Im Schatten des Galgens lauert das Verderben.

Als auf dem Frankfurter Gallusberg die Leiche einer Hure gefunden wird, steht für Richter Blettner sofort fest: Es war Selbstmord. Doch seine junge Frau Hella sieht das anders. Und es dauert nicht lange, da liegt ein zweiter Toter am selben Ort: der verschwundene Gewandschneider Voss. Hella und ihre Mutter, die Witwe Gustelies, beschließen, dass es höchste Zeit ist für eine ordentliche Ermittlung. Die Spur führt sie hinauf in die oberste Riege der Frankfurter Zünfte und tief hinab in die dunkelsten Winkel der Reichsstadt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499246036
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.04.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    montschivor 5 Jahren
    sehr gutes buch!

    Sehr gutes buch wunderbar zu lesen. von der Autorin werd ich mich jetzt sattlesen

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    JEDs avatar
    JEDvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Kurzinhalt:
    Auf dem Galgenberg im Frankfurt des 16. Jahrhunderts wird die Leiche einer Hure gefunden. Doch diese hängt nicht an dem Galgen, sondern liegt darunter. Dafür hängt über ihr ein toter Hund. Mord oder Selbstmord?
    Der Richtersfrau Hella gehen die Überlegungen ihres Gatten mal wieder nicht weit genug. Und spätestens als ein zweiter Toter auf dem Galgenberg auf die selbe Art gefunden wird, wird es Zeit für Hella und ihre ebenso neugierige wie tatkräftige Mutter mal selbst ein wneig zu ermitteln.

    Meine Meinung:
    Zuerst hatte ich ja den 3. Teil aus dieser Reihe gelesen und war von den Figuren und den vorwitzigen Frauen, die Ines Thorn hier geschaffen hat, begeistert. Insofern war für mich klar, dass ich die anderen Bände noch nachholen musste. "Galgentochter" ist der erste Band aus der Reihe "Die Verbrechen von Frankfurt", wobei diese in keiner wirklichen Reihenfolge stehen und man sie durchaus auch durcheinander lesen kann.

    In diesem ersten Band werden die Figuren jedoch vorgestellt und haben für mich insofern noch einmal mehr Tiefe erlangt. Jede ist dabei jedoch mit zwinkernden Augen zu betrachten und insofern kann ich die vielen negativen Renzensenten nicht nachvollziehen, die diese Buch offenbar ein wenig zu ernst genommen haben:

    Zum Schmunzeln ist schon die Figur des Pater Nau, für den die Welt "ein Jammertal und ein Graus" ist, wie er nicht müde wird zu betonen, wann immer man ihm auf den verschiednenen Seiten begegnet. Zum Glück sorgt seine Schwester Gustelies für sein leibliches Wohl und ist damit "die Freude seiner späten Tage".

    Gustelies Tochter Hella ist mit dem Richter Blettner verheiratet und sieht gar nicht ein, sich allein auf das Kochen und das Wohlergehen ihres Mannes zu beschränken, auch wenn sie immer mal wieder Zweifel plagen, ob es richtig ist, in seiner Abwesenheit in seinen Papieren zu wühlen. Aber nur so können Gustelies und Hella einiges in den Ermittlungen voranbringen, da die Männer soviel Zeit im Wirtshaus verbringen.

    Und beiden ist klar: Gott muss ein Mann sein, sonst würde er soetwas nicht dulden. Unterstützt werden sie in diesen Überlegungen noch von Gustelies Freundin Jutta Hinterer, die der Ansicht ist, dass vor allem "ein toter Mann ein guter Mann" ist - und ansonsten über alles bestens informiert ist, was in der Stadt Frankfurt so vor sich geht.

    Wer diese Frauen für die frühe Neuzeit zu emanzipiert findet, mag vielleichr Recht haben. Ich halte es mit dem Spruch: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine kluge Frau. Warum soll es nicht auch solche Frauen schon in unserer Vergangenheit gegeben haben? Dass wir nichts von ihnen wissen, hat andere Gründe.
    Ich bewundere Ines Thorn für ihren Mut, Frauen auch mal auf die Art darzustellen. Statt sich zu verkleiden und als Männer auszugeben, wir man es aus anderen historischen Büchern kennt, versuchen diese Frauen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu arbeiten.

    Dass dabei die Männer mnachmal etwas sehr dumm dastehen, steht noch auf einem anderen Blatt und gibt von mir auch einen Punkt Abzug. Manche Dinge waren einfach zu offensichtlich, als dass ein studierter Richter soetwas übersehen konnte.

    Fazit:
    Dennoch mag ich den Stil der Autorin, die es schafft, in diesem Buch Humor, historisches Wissen, Alltagsdetails (so lernt man von Gustelies eingie Rezepte von damals), Einblicke in die Niederungen der damaligen Gesellschaft (Huren, Henker, fahrendes Volk) mit grausamer Spannung zu verbinden.

    Teil 2 - Die Verbrechen von Frankfurt. Höllenknecht - liegt schon bereit.

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    J
    janamiezvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Schluss ist ein bisschen zu plötzlich

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    Gilfaens avatar
    Gilfaenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    In Frankfurt geschehen Morde. Morde, die nicht so erscheinen, als hätten sie viel miteineinander zu tun. Hella, Frau des Richters, rollt die Fälle auf, nicht zuletzt, um ihre eigene Forschungslust zu stillen. Ein sehr spannend geschildertes Unterfangen, was nicht zuletzt an den sehr lebendigen Figuren und der spannenden Handlung lag.

    Im übrigen, die Verarbeitung von historischen Elementen war teilweise sehr gelungen, ich habe mir viele Dinge zu diesem historischen Roman angelesen in der Bibliothek, u.a. dass ein Jahr nach dem in Roman angepeilten Datum 1536 der Stadtrat von Frankfurt dem Schmalkaldischen Bund beitrat - mich würde der weitere Verlauf auch in den nachfolgenden Büchern interessieren; gerade, weil mir auch diese zeit-politischen Gegebenheiten gut erläutert erschienen.

    Was ich wiederum sehr gelungen fand, war das Einsetzen von Rezepten in der Figur der Gustelies. Am liebsten würde ich die ganzen Rezepte abtippen und selbst einmal ausprobieren - außer das Kalbshirn... hust

    Die Figur der Hella wurde am Ende sehr sympathisch, die kleineren Konflikte mit Gustelies haben dazu beigetragen; ich kann das Gefühl sehr gut nachvollziehen seine Mutter nicht mehr als Frau, sondern eben "nur" als Mutter zu sehen - ohne Sexualität, ohne eigene Wünsche. Meiner eigenen Mutter werfe ich so was nicht vor, aber ich verstehe den Konflikt sehr gut, der dahinter steht.

    Auch, wenn mir die Emanzipation der Figur Hella manchmal zu weit geht [spoiler](Sie erklärt ihrem Mann auf dem Galgenberg vor dem Leichenbeschauer und dem Meidcus, was sie zu dem Fall denkt)[/spoiler], so bleibt sie doch sehr lebendig und sehr logisch in ihren Äußerungen.

    Am Ende bleibt zu sagen: Ein sehr schöner, gut und flüssig zu lesender Roman. Einziger Wehrmutstropfen: Viel zu abrupt beendet und mit der plötzlichen Veränderung der Zeitebenen etwas verwirrend.

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    HelgaRs avatar
    HelgaRvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    1.Teil Die Verbrechen von Frankfurt.
    Frankfurt im 16. Jahrhundert. Auf dem Galgenberg wird die Leiche einer Hure gefunden, sie liegt unter dem Galgen und auf dem Galgen hängt ein Hund. War es Selbstmord oder Mord? Der Richter kann das leider nicht feststellen und der Fall wird als Selbstmord abgefertigt. Bald darauf gibt es einen zweiten Toten, den Gewandmeister Voss, auch unter dem Galgen und über ihm aufgehängt ein Hund.

    Nun beginnt Hella, die Frau des Richters, mit ihrer Mutter Ermittlungen anzustellen, weil sie glauben beide nicht, dass es sich um Selbstmord handelt. Und somit erfährt man sehr viel über Frankfurt zu dieser Zeit, über die Menschen, die Sprache und die Gepflogenheiten. Es gibt Huren, Gewandmeister, Patrizier, Hebammen, die mit Kräutern handeln und auch Gaukler. Ein bunt gemischtes Volk und es ist zu dieser Zeit nicht einfach einen Mörder zu finden.

    Die Geschichte lässt sich sehr locker und leicht lesen. Die Personen sind sehr sympathisch und es gibt verschiedene Gesellschaftsschichten, den einen geht es besser und man kann mit ihnen fröhlich sein und lachen, andere wieder sind sehr stark vom Schicksal gezeichnet und haben keine Chance sich zu verbessern. Es kommen auch einige sehr harte Szenen vor, die nichts für schwache Nerven sind.

    Alles in allem ein schöner Schmöker, der sich auch rasch lesen lässt und er hat mir sehr gut gefallen. Bin jedenfalls schon auf den 2.Teil gespannt, wie es da weitergeht.

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    ZwergPinguins avatar
    ZwergPinguinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Ein historischer Krimi aus Frankfurt – Ines Thorn beschreibt in diesem Roman die Zustände in Frankfurt 1532, als auf dem Galgenberg die Leiche einer Hure gefunden wird. Richter Blettner, der in diesem Fall eigentlich ermitteln soll, will den Fall möglichst schnell als Selbstmord ad acta legen, doch er hat die Rechnung ohne seine Frau und seine Schwiegermutter gemacht. Diese beiden etwas feministisch eingestellten Heldinnen sind partout anderer Meinung als der Richter und so entwickelt sich eine spannende Geschichte, gewürzt mit viel Humor und kulinarischen Tipps zur heimischen Küche. Der Leser ahnt zwar recht bald die Zusammenhänge, nichtsdetsoweniger ist es eine nette Geschichte mit einerseits unterhaltsamen Dialogen andererseits aber auch ganz unappetitlichen Schilderungen. Kein Buch für zart besaitete Gemüter, denn die Parallelhandlung der jungen Agnes ist wirklich in aller Deutlichkeit (manchmal vielleicht sogar mit zuvielen Details) ausgemalt.
    Trotzdem ein Buch, dass ich den Freunden des historischen Romans unbedingt ans Herz legen möchte, denn in keinem Buch von Ines Thorn haben mir die Dialoge so gut gefallen wie in diesem hier.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Es geht um Morde in Frankfurt im Jahre 1532. Von Anfang bis Ende spannend.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    In ihrem neusten Roman wechselt Ines Thorn das Genre. Waren ihre bisherigen Bücher ausschließlich historische Romane, so ist dieses Buch der Auftakt einer Reihe historischer Krimis vor Frankfurter Kulisse.

    Im Mittelpunkt des Romans, der aus zwei Handlungssträngen besteht, stehen Hella, die Frau des obersten Richters von Frankfurt und ihre Mutter Gustelies, Haushälterin bei ihrem Bruder, einem katholischen Pfarrer. Die beiden ermitteln sehr zum Leidwesen von Hellas Mann oft auf eigene Faust. Hella ist extrem neugierig und lässt sich auch von verschlossenen Türen nicht abhalten.

    Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit einem Mädchen, das als Tochter einer Wanderhure aufwächst und schon früh im Leben brutale Gewalt am eigenen Leib erfährt.

    Die beiden Handlungsstränge, bei denen man sich am Anfang fragt, wo sie sich wohl treffen werden, unterscheiden sich in der Art und Weise gewaltig. Während Ines Thorn mit leichter Hand, Humor und fast schon beschwingter Schreibweise von Hella und Gustelies erzählt, von Gustelies Vorliebe fürs Kochen und in die Geschichte das ein oder andere Rezept einfließen lässt, erzählt sie die Geschichte um das Mädchen mit so unglaublicher Gewalt und Brutalität, dass ich einige Szenen nur überflogen habe, weil sie für mich kaum erträglich waren. Ich hätte Ines Thorn so eine Schilderung gar nicht nicht zugetraut. Die beiden Handlungsstränge sind wie Licht und Schatten, Glück und Verzweiflung.

    Ines Thorn schafft es aber auch mit diesem Buch, dass man sich mit ihren Protagonisten intensiv beschäftigt und auseinander setzt. Gerade mit der Hauptfigur des zweiten Handlungsstranges, die man am Ende entweder bemitleidet und versteht oder verabscheut.

    Interessant und gelungen fand ich die zwei Erzählstränge, durch die das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde. Es macht einfach Freude das "Ermittler-Duo" Hella und Gustelies bei ihren Spekulationen und Ermittlungen zu begleiten.

    Wermutstropfen war für mich jedoch die starke Gewalt im zweiten Handlungsstrang, die teilweise nichts für schwache Nerven ist. Die geschilderten Gräuel gehen einem wirklich nahe. Mir war das teilweise schon zu viel Gewalt. Von daher gibts hier einen Stern Abzug.

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    L
    LovelyRitavor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Für meinen Geschmack zu deutlich, zu schmutzig, zu brutal

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    N
    Nightfallvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter" von Ines Thorn

    Das Ablaufen mehrerer Zeitebenen war anfangs sehr durchdacht und es war leicht zu hinterfragen, warum dies als Stilmittel eingesetzt wurde.
    Es ging ja darum den Charakter von Agnes so darzustellen, dass sie nur ein Ergebnis ihrer eigenen Vorgeschichte ist. Schwer gedemütigt unter ihrer eigenen Mutter, dazu die (geduldete) Vergewaltigung durch den Gewandschneider, die nachfolgende Schwangerschaft, Aufnahme in einem Priesterhaus, der ihr das Kind tötet, weil er denkt, er habe ihr den Teufel ausgetrieben und schluss endlich Sebastian, der ihr eine Liebe vorspielt, nur um an den von ihm heiß begehrten Mohnsaft zu bekommen.

    Ihre Suche nach Reinheit (Allein ihr Name ist dafür ja schon ein Synonym: "Die Keusche" oder "Die Reine"), ihre Suche nach einem selbstbestimmtem Leben, all das steht unter keinem guten Stern, und somit war es wichtig die Vorgeschichte mit einzubeziehen. Nur, zum Ende hin wurde es aufgedröselt und irgendwie fand ich es fast ein wenig verwirrend zwischen dem Jetzt wieder ins Jetzt zu springen und nicht in eine etwas längere Vergangenheit. Zumal mir das Ende zu schnell abgehandelt wurde... Natürlich macht ihr Selbstmord Sinn, aber gehört zu einem Leben in Reinheit nicht auch sich den Dingen zu stellen, die man als seine schlimmsten Sünden bezeichnet?

    Im übrigen, die Verarbeitung von historischen Elementen war teilweise sehr gelungen, ich habe mir viele Dinge zu diesem historischen Roman angelesen in der Bibliothek, u.a. dass ein Jahr nach dem in Roman angepeilten Datum 1536 der Stadtrat von Frankfurt dem Schmalkaldischen Bund beitrat - mich würde der weitere Verlauf auch in den nachfolgenden Büchern interessieren; gerade, weil mir auch diese zeit-politischen Gegebenheiten gut erläutert erschienen.

    Was ich wiederum sehr gelungen fand, war das Einsetzen von Rezepten in der Figur der Gustelies. Am liebsten würde ich die ganzen Rezepte abtippen und selbst einmal ausprobieren - außer das Kalbshirn... hust

    Die Figur der Hella wurde am Ende sehr sympathisch, die kleineren Konflikte mit Gustelies haben dazu beigetragen; ich kann das Gefühl sehr gut nachvollziehen seine Mutter nicht mehr als Frau, sondern eben "nur" als Mutter zu sehen - ohne Sexualität, ohne eigene Wünsche. Meiner eigenen Mutter werfe ich so was nicht vor, aber ich verstehe den Konflikt sehr gut, der dahinter steht.

    Auch, wenn mir die Emanzipation der Figur Hella manchmal zu weit geht (Sie erklärt ihrem Mann auf dem Galgenberg vor dem Leichenbeschauer und dem Meidcus, was sie zu dem Fall denkt), so bleibt sie doch sehr lebendig und sehr logisch in ihren Äußerungen.

    Am Ende bleibt zu sagen: Ein sehr schöner, gut und flüssig zu lesender Roman. Einziger Wehrmutstropfen: Viel zu abrupt beendet und mit der plötzlichen Veränderung der Zeitebenen etwas verwirrend.

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