Ines Thorn Die Wunderheilerin

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Inhaltsangabe zu „Die Wunderheilerin“ von Ines Thorn

Skandal im mittelalterlichen Leipzig Leipzig, Anfang des 16. Jahrhunderts: Obwohl ein Fluch auf ihm liegt, heiratet die Henkerstochter Priska den Stadtarzt Adam. Eigentlich müsste sie glücklich sein, doch sie weiß genau, dass Adam sie niemals lieben wird. Priska flüchtet sich in die Arbeit als Gehilfin ihres Mannes, schnell geht ihr der Ruf als Wunderheilerin voraus. Besonders beliebt ist sie bei den Frauen. Sie hilft ihnen, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Doch damit gewinnt sie nicht nur Freunde. Besonders ihre Zwillingsschwester Regina neidet Priska das Leben an Adams Seite.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    smutcop

    smutcop

    20. July 2012 um 15:54

    Ein unterhaltsamer Historienroman, der eine gehörige Portion Medizingeschichte mitbringt. So wird uns nicht nur der weibliche Körper, sondern auch das Erfinden und Herstellen der wahrscheinlich ersten Pessare anschaulöich nahegebracht. Ein wenig stört neben der tollen Romanfigur der Arztgattin Priska, ihre Looserschwester Regina und ihr sich ständig nach seinem Stecher sehnender Mann Adam. Die beiden Figuren hätts' nicht gebraucht.. flott und kurzweilig wird erzählt, wie Priska, abseits der Geschäfte ihres Homomannes eine Pionierin der Frauenheilkunde wird und so nebenbei doch noch ihr Glück findet.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    10. July 2012 um 23:22

    Priska und ihre Zwillingsschwester Regina wurden als jungen Mädchen von der Silberschmiedin Eva vom Land in die Stadt Leipzig gebracht und als Lehrlinge in die Werkstatt aufgenommen. Als nun jahre später jedoch der Meister mit der Dienstmagd durchgebrannt ist, muss Eva ihre Werkstatt aufgeben und als Verantwortliche die beiden Mädchen unterbringen. Priska verheiratet sie mit ihrem Bruder und Medicus Adam, mit dem sie fortan in Wohlstand und Ansehen lebt. Doch ein schweres Geheimnis lastet auf Adam, das Priska ihren Wunsch nach Kindern für immer zu verwehren droht. Und nicht nur diese schwere Last liegt auf ihren Schultern, sondern auch ihre Schwester Regina, die Priska das Glück nicht gönnt und es mit allen Mitteln zerstören möchte. So richtig warm wurde ich mit Priska nicht. Am Anfang der Geschichte war sie naiv und unerfahren, hat sich keine Widerworte erlaubt und aus Nächstenliebe handelte, wurde sie im weiteren Verlauf des Buches zunehmend herrischer und all ihr Verständnis für Adam war plötzlich stellenweise dahin. Selbstverständlich kann ich nachvollziehen, dass Priska Bedürfnisse hate, die befriedigt werden müssen, doch die Umsetzung war meiner Meinung nach nicht gelungen, da Priska teilweise wie eine ganz andere Person schien. Auch als störend empfand ich die Zeitsprünge, die die Autorin eingebaut hat. Ein Ereignis findet statt und plötzlich sind acht Jahre vergangen und bestimmte Dinge sind noch auf dem selben Stand wie vorher, was einfach nicht realistisch ist. Um auch etwas positives zu sagen, muss ich festhalten, dass sich Die Wunderheilerin wirklich gut und schnell lesen ließ. Es gab keine umständlichen Satzverschachtelungen, keine komplexen Gedankengänge über Seiten hinweg. An einigen Stellen gefiel mir die Story auch ganz gut, aber wirklich herausragend war sie nicht und für mich leider die meiste Zeit über eher langweilig, auch wenn mit Homosexualität selbstverständlich ein hochbrisantes Thema zur damaligen Zeit in Angriff genommen wurde, was durch den Beginn der Reformation durch Luther natürlich nicht einfacher wurde. Ich glaube, die Bücher von Ines Thorn könnten mir mit dem richtigen Inhalt durchaus gefallen, nur leider war genau Die Wunderheilerin das nicht.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    vormi

    vormi

    02. November 2011 um 13:26

    Mein erstes Buch on Ines Thorn. Und bis eben gerade habe ich nicht einmal gewusst, daß es der 3. Teil einer Triologie ist. War dann wohl nicht so wichtig, sonst hätte ich ja schon früher was gemerkt. Es ist aber auch schon eine ganze Weile her, daß ich es gelesen habe. Ich fand es so weit in Ordnung, aber mir hat der letzte Pfiff gefehlt. Es ist aber auch nicht so, daß ich unbedingt noch die anderen beiden Bücher dieser Triologie lesen müsste. Leider hat mir dafür das Besondere und Herausragende gefehlt.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    nuschelnuschel

    nuschelnuschel

    30. November 2010 um 23:11

    Im großen und ganzen eine schöne Geschichte, aber an manchen Stellen etwas berechenbar und man wird nicht so richtig warm mit Priska. Auch der Schreibstil an sich ist manchmal ein wenig "einfach" aber keineswegs schlecht. Dennoch müsste ich es mir überlegen, ob ich die Vorgänger- und Nachfolgerromane auch kaufen würde.

  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    HelgaR

    HelgaR

    19. October 2010 um 13:35

    3.Teil der Trilogie. Dieser dritte Teil beginnt 1503 in Leipzig und schließt nahtlos an den zweiten Teil an. Er handelt hauptsächlich von Priska, dem Lehrmädchen von Eva, der Silberschmiedin. Sie heiratet Evas Bruder Adam, der Stadtarzt ist und von den Leuten als Sodomit bezeichnet wird und den sie am liebsten auf dem Scheiterhaufen sehen würden. Priska hilft ihm mit den Kranken und da sie sich sehr gut mit Kräutern auskennt, wird sie bald überall die "Wunderheilerin" genannt. Man erfährt auch einiges über die Kräuter und ihre Wirkung und wie Priska versucht, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Das Leipzig im 16. Jahrhundert ist wieder sehr interessant und aufschlussreich beschrieben. Sehr stark kommt die Macht des Glaubens zum Tragen und bringt viel Unruhe in die Bevölkerung. Sie wird sogar in zwei Lager geteilt, die Luther-Anhänger und die Papst-Anhänger. Priska ist eine starke Persönlichkeit und muss ihren eigenen Weg in dieser schlimmen Zeit finden. Noch dazu, wo Regina, ihre Zwillingsschwester, ihr das Leben zur Hölle macht, weil es ihr selbst nicht so gut geht und sie Priska einfach alles neidet. Mir hat auch dieser dritte Teil wieder gut gefallen, allerdings hat er mich nicht mehr ganz so in den Bann gezogen, wie die beiden anderen.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2010 um 16:27

    Der Roman setzt die Geschichte fort, die mit „Die Pelzhändlerin“ begann und sich mit „Die Silberschmiedin“ nach Leipzig verlagerte. In „Die Silberschmiedin“ hatte Eva die Zwillingstöchter des Henkers aufgenommen und in ihrer Werkstatt ausgebildet. Der Roman „Die Wunderheilerin“ spielt in Leipzig zur Zeit der Reformation und erzählt das weitere Leben dieser Zwillingsschwestern. Priska heiratet den Arzt Adam, obwohl sie von seiner Homosexualität weiß. Wie Priska damit umgeht, welche Konsequenzen das für ihr Leben hat, wird im Roman überzeugend dargestellt. Der Einfluss der Reformation auf die Leipziger Bürger nimmt ebenfalls einen entsprechenden Raum ein. Auch wenn hier Geschichte frei erzählt wird, werden Fragen angesprochen, die heute noch eine Rolle spielen. Ist jeder seines Glückes Schmied? Wie geht man mit Andersdenkenden um? Wie können sich neue Erkenntnisse durchsetzen? Spannung erhält der Roman auch durch die zunehmende Feindschaft der Zwillingsschwestern

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    03. November 2009 um 08:59

    Am Anfang fand ich es sehr langweilig, aber je weiter man nach hinten kommt umso spannender wird es.

  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    27. April 2009 um 08:46

    Die Geschichte um Priska und ihre unerfüllte Liebe zu dem homosexuellen Adam ist flüssig erzählt und fesselt - ebenso wie die anderen Bücher von Ines Thorn. Einen Stern Abzug gibt es von mir für die etwas eindimensionalen Figuren: Priska ist so makellos, dass sie mir schon fast wieder unsympathisch ist - während ihre Zwillingsschwester Regina so sehr das Gegenteil ist, dass es auf dieser Ebene keine überraschenden Wendungen gibt. Meiner Meinung nach verschenkt die Autorin hier viel Potenzial. Sehr gute Unterhaltung, aber es beschäftigt einen auch nicht sonderlich lange und bleibt vermutlich nicht allzulange im Gedächtnis.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    Wassermann

    Wassermann

    25. August 2008 um 20:41

    Skandal im mittelalterlichen
    Leipzig. Henkerstochter heiratet schwulen Stadtarzt.
    Spannend und interessant
    geschrieben!

  • Rezension zu "Die Wunderheilerin, Sonderausgabe" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    Henriette

    Henriette

    01. February 2008 um 12:42

    Ich habe das Buch trotzdem gelesen, obwohl ich Band 1 + 2 nicht gelesen habe. Es hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Der Schreibstil von Ines Thorn ist leicht und locker. Hintergründe werden angedeutet. Es ist aber wirklich zur leichten Unterhaltung gedacht. Die Protagonisten haben mich nicht wirklich angesprochen. Ich hatte in irgendeiner Rezension etwas von Spannung gelesen. Das kann ich nicht bestätigen. Ich bin noch nicht davon überzeugt, daß ich die ersten beiden Teile lesen werde.

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  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    Majorana

    Majorana

    09. July 2007 um 23:45

    Auf jeden Fall ist dieses Buch sehr fesselnd und für mich spannend
    geschrieben, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte :-). Durch dieses Buch habe ich viel Interessantes über die Zeit damals erfahren und wie die Leute früher gelebt, bzw. geheilt haben. Was es damals für Arzneien gab, ganz schön grauenvoll.
    Ein absolutes MUSS für Fans von Historischen Romanen!

  • Rezension zu "Die Wunderheilerin" von Ines Thorn

    Die Wunderheilerin
    Tweetywoman76

    Tweetywoman76

    06. March 2007 um 21:12

    "Die Wunderheilerin" war das erste Buch von Ines Thorn, welches ich gelesen habe - aber ich glaube, es wird nicht das letzte gewesen sein. Aufgrund des schnörkellosen Schreibstils konnte ich mich richtig in die Geschichte um Priska und ihre unerfüllte Liebe zu Adam fallen lassen. Positiv für mich war, dass ich die Schauplätze kenne, da ich in Leipzig lebe - somit hatte ich beim Lesen immer das perfekte Bild vor Augen!

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