Ines Thorn Teufelsmond

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Inhaltsangabe zu „Teufelsmond“ von Ines Thorn

Eine Liebe stärker als Tod und Teufel.

Nordhessen, im Winter 1536. Die Raunächte sind angebrochen, die Zeit der Toten und Geister. Plötzlich geschehen in Alwerode unerklärliche Dinge, Menschen sterben einen grausamen Tod. Die Dorfgemeinschaft zeigt mit dem Finger auf die Michelsmühle: Das Böse soll dort hausen. Die junge Karla, Gehilfin eines Exorzisten, weiß nicht mehr, was sie glauben soll. Steht der Müllerssohn Jo wirklich mit dem Teufel im Bunde? Und fühlt sie sich deshalb so unwiderstehlich zu ihm hingezogen?

EIn Buch, dass dich Reinlegt und fantastisch ist!

— MyEleDay

Super toller historischer Roman, nicht nur für Jugendliche. Ich bin absolut begeistert und werde mehr vond er Autorin lesen

— thiefladyXmysteriousKatha

Ein Dorf in dem das Böse umgeht... Fesselnd geschrieben, aber das Ende war etwas vorhersehbar.

— elafisch

Ein schön schauriges Buch

— Bellis-Perennis

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  • Ein gutes Historisches-Krimi

    Teufelsmond

    MyEleDay

    17. November 2017 um 22:46


    Bei diesem Buch, wurde ich reingelegt, als ich dachte, diese Person könnte es sein. Wurde, jedoch des anderes belehrt. 


    Es war ein gut beschriebenes Buch, man konnte sich alles vorstellen und teilweise auch mitfühlen. Ein wirklich gutes Krimi und dies war auch mein erstes Historisches-Krimi, dass mich dazu verleiten hat, mehr davon zu lesen.


    Es hat mir wirklich sehr gut gefallen!
    Empfehlenswert!

  • Historischer Roman mit einem Hauch Mystik

    Teufelsmond

    Blackfairy71

    18. June 2017 um 15:31

    Nordhessen im Winter 1536. Die junge Karla flieht vor einer ungewollten Heirat und schließt sich unterwegs Pater Fürchtegott an, der im Auftrag seines Klosters als Exorzist in entlegene Dörfer geschickt wurde. In dem Dorf Alwerode scheint das Böse umzugehen und die Dorfgemeinschaft gibt die Schuld den Bewohnern der Michelsmühle am Dorfrand. Menschen sterben gewaltsam, auf dem Friedhof sieht man unheimliche Lichter und man spricht von Nachzehrern und Wiedergängern.Die Zeit der Raunächte, in der die Tore zu Anderswelt sich öffnen und Geister sichtbar werden können, steht kurz bevor. Pater Fürchtegott ist sich sicher, dass etwas Merkwürdiges im Dorf vor sich geht, aber ist es wirklich etwas Unnatürliches? Zusammen mit Karla versucht er, der Sache auf den Grund zu gehen.   Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ein historischer Roman, in dem es auch um Exorzismus, die Raunächte, den Glauben der Menschen an die alten Götter und Geistererscheinungen geht, das klang für mich nach guter Unterhaltung. Und so war es auch. Sicher ist "Teufelsmond" kein herausragendes Highlight unter den historischen Romanen, aber es hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist gut erzählt, die Sprache nicht zu modern, aber auch nicht zu altmodisch. Die Situation im Dorf, die teilweise beklemmende Atmosphäre kommt sehr gut rüber. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, die Beschreibung der Gegebenheiten des Dorfes und der Mühle sehr anschaulich. Auch gibt es die eine oder andere Szene zum Schmunzeln, besonders wenn Else mal wieder darüber jammert, wie viel sie zu tun hat. Die Figuren sind bis in die kleineren "Rollen" gut ausgearbeitet, besonders Karla und Pater Fürchtegott. Fazit: Ein historischer Roman mit einem Hauch von Mystik, der mich gut unterhalten hat. 

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  • Aberglaube in Nordhessen

    Teufelsmond

    thiefladyXmysteriousKatha

    14. August 2016 um 15:09

    TeufelsmondSchon etwas länger lag dieser tolle historische Roman auf meinem Sub und ich bin froh, dass ich ihn endlich gelesen habe. Das Buch konnte mich absolut überzeugen und nun habe ich auch eine neue Autorin für mich entdeckt. Wer auf mittelalterliche, dunkle Geschichten steht, ist bei diesem Buch genau richtig.InhaltAusgerechnet während der Raunächte, der Zeit der Toten und der Geister, wird Pater Fürchtegott zum Exorzisten berufen. Im Knüllwald sollen Nachzehrer ihr Unwesen treiben. Unterwegs schließt das kluge Mädchen Karla sich ihm an. Sie hat ihren kleinen Weiler verlassen, auf der Flucht vor einer Heirat wider Willen. In Alwerode trifft das ungleiche Gespann auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, die mit dem Finger auf die Michelsmühle zeigt: Dort soll das Böse hausen; die Müller hätten die Ernte verhext, trieben Unzucht mit dem Teufel. Dann sterben immer mehr Mitglieder der Familie einen plötzlichen und unerklärlichen Tod, geschüttelt von Krämpfen, wie vom Satan besessen. Karla und Fürchtegott wissen nicht mehr, was sie glauben sollen. Wandeln die Michelsmüller wirklich nachts als Nachzehrer über den Friedhof, oder hat der Hass der Dorfbewohner Gründe, die schlimmer sind als der Teufel?MeinungWas für ein tolles Buch. Ich wurde absolut vom Können und Talent der Autorin überzeugt und habe außerdem das ein oder andere bei der Lektüre dieses Buches gelernt. Es ist sehr gut recherchiert und bringt dem Leser die düstere Zeit mitsammt des ABerglaubens an Teufel und Wiedergänger sehr nahe. Die Geschichte war von der ersten Seite an interessant und Klara eine sehr starke Protagonistin, die weß wie man sich durchs Leben schlägt. Das hessische Dorf und seine Bewohner waren ein interessanter Schauplatz und man kann sich sehr gut vorstellen wie das Leben damals in einer solchen Dorfgemeinschaft war. Das Ausgrenzen vom Schwarzen Joe und seiner Familie ist nach wie vor ein aktuelles Thema, was das bUch trotz seiner in der Vergangenheit spielenden Handlung zu einem brandaktuellen Buch macht. Das Leserherz bekommt alles was es will: Fakten, Spannung, interessante Figuren und auch eine Liebesgeschichte. Zu kritisieren habe ich eigentlich nichts, bis auf die Tatsache, dass manche Elemente wirklich vorhersehbar waren. Daher gibt es von mir sehr gute 4,5 Sterne!

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  • Ein Dorf wird vom Bösen heimgesucht

    Teufelsmond

    elafisch

    27. July 2015 um 20:22

    Ines Thorns "Teufelsmond" spielt im Winter des Jahres 1536, die Raunächte stehen bevor. Pater Fürchtegott wird von seinem Abt, dem er lästig ist, nach Nordhessen geschickt um dort das Böse ausfindig zu machen und zu vertreiben. Doch wie soll er das als Gelehrter, der seine Zeit bisher mit Büchern und Schriften verbracht hat, meistern? Nur mit einem Buch über Exorzismus als Hilfe. Auf seinem Weg trifft er auf die junge Karla, die der Eintönigkeit ihres Dorfes und dem Mann dem sie versprochen wurde entfliehen möchte, sie wird zu seiner Gehilfin. Gemeinsam gelangen sie nach Alwerode wo merkwürdige Dinge vor sich gehen und Menschen unerklärlich und grausam sterben. Wohnt hier das Böse? Und geht es wirklich von den Michelsmüllern aus, wie die Dörfler vermuten? Für mich als Hessin war dieses Buch natürlich besonders spannend. Eine Geschichte, die vor der eigenen Haustür spielt, wenn auch vor fast 500 Jahren, bringt das Geschehen irgendwie noch näher. Ich fand es sehr interessant über den "gemischten" Glauben dieser Zeit zu lesen, zwar waren fast alle Menschen gläubige Christen, doch der alte heidnische Glaube an die Raunächte und Nachzeherer hielt sich hartnäckig. Diese Zerissenheit der Menschen und wozu Unwissenheit und Aberglaube führen können, wird in diesem Buch sehr deutlich. Mir persönlich kam es auch entgegen, dass die Geschichte zwar vor einem historischen Hintergrund spielt, ohne jedoch all zu viele Daten und Fakten der Geschichte zu beinhalten, welche mich von der eigentlichen Handlung hätten ablenken können. Insgesamt spitzt sich die Handlung sehr schön immer weiter zu, genau so wie man es von einem kleinen Dorf auf dem Land erwartet. ;o) Dazu passt der fesselnde Schreibstil - immer wollte ich wissen wie es weitergeht! Das einzige Manko war für mich, dass schon recht früh zu erahnen ist was die Ursache für die Todesfälle ist, das nimmt einen Teil der Spannung. Die Details bleiben allerdings bis ganz zum Schluss offen und werden in einem großen Knall gelüftet. Ich kann dieses Buch also auf jden Fall weiter empfehlen!

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  • Manchmal sind die Teufel ganz woanders anzutreffen, als vermutet ...

    Teufelsmond

    Bellis-Perennis

    20. June 2015 um 10:59

    Ines Thorn entführt die Leser in den Winter des Jahres 1536 nach Nordhessen. Die junge Karla entflieht der bevorstehenden Hochzeit mit dem brutalen Leberecht. Pater Fürchtegott, der die gottlose Lebensweise seines Klosterabts verabscheut, wird von diesem nach Alwerode geschickt. Auf dem Weg in das Dorf treffen Karla und Fürchtgott aufeinander. Alwerode ist ein kleines Dorf in dem Hexenfurcht und Aberglaube fröhliche Urstände feiern. Besonders auf die Bewohner der Michelsmühle hat es die Dorfgemeinschaft abgesehen. Egal welches Unglück, welche Krankheit passieren, immer zeigen die Alweroder auf die Familie der Michelmüller. Fürchtgott soll dort den Teufel austreiben. Karla gibt sich als seine Assistentin aus. Gemeinsam kommen sie dem Geheimnis und dem Bösen des Dorfes auf die Spur. Ein schön schauriges Buch, zumal es in der Zeit von Samhain (1. November) bis zu den Raunächten (Ende Dezember) spielt. Ihre einfache, eindringliche Erzählsprache lässt die bösartigen Charaktere so richtig gut zur Geltung kommen.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Rezension zu "Teufelsmond" von Ines Thorn

    Teufelsmond

    Klusi

    11. March 2012 um 11:26

    Man schreibt das Jahr 1536. Pater Fürchtegott wird von seiner Obrigkeit nach Nordhessen geschickt, um dort als Exorzist für Ordnung zu sorgen, denn angeblich sollen im Knüllwald unheimliche Dinge geschehen. Auf seiner Wanderschaft trifft der Mönch das Mädchen Karla. Sie schließt sich ihm an, denn sie möchte unbedingt weg aus ihrem Heimatdorf, um einer ungewollten Heirat mit dem gewalttätigen Sohn des Schmieds zu entgehen, zu der sie ihre Stiefmutter unbedingt drängen möchte. Unterwegs werden die Reisegefährten von einem schweren Sturm überrascht, und sie suchen Zuflucht in dem kleinen Dorf Alwerode. Bald merken sie, dass die Einwohner dort nicht nur mit den Folgen und der Verwüstung des Unwetters zu kämpfen haben. Der Pfarrer des Ortes wurde von einem herunterfallenden Ast verletzt und ist außer Gefecht. Der Unwillen der Dorfgemeinschaft richtet sich geballt gegen die Michelsmühle und ihre Bewohner. Dort sehen die Dörfler das Böse und die Ursache für all ihre Probleme. Dabei haben die Michelsmüller selbst genug Kummer, denn zwei Familienmitglieder sind schwer krank und liegen im Sterben. Der Pater und Karla bleiben im Dorf, um herauszufinden, was hier wirklich vor sich geht. Düster und unheimlich wirkt bei diesem Roman schon das Cover, und damit passt es bestens zur ganzen Geschichte. Die beiden Helden sind zwei sehr ausgeprägte und ganz unterschiedliche Charaktere. Pater Fürchtegott, ein etwas weltfremder Mönch, mit einem guten Herzen und scharfen Verstand, hatte während seines Klosterlebens nur wenig Kontakt mit dem weiblichen Geschlecht und einen völlig falschen Eindruck von den Frauen. Seine Meinung muss er sehr schnell revidieren als er Karla kennen lernt. Die junge Frau weiß sehr genau, was sie will. Es widerstrebt ihr, einen ungeliebten Mann zu heiraten, und darum verlässt sie ihren Heimatweiler, denn sie möchte ein selbstbestimmtes Leben führen. Karla ist aufgeweckt, vielseitig interessiert und für ihr Alter erstaunlich lebensklug. Dabei verfügt sie über viel praktische Intelligenz, und so ergänzen sie und der Pater sich prächtig. Das merkt auch Fürchtegott, und bald möchte er ihre Gesellschaft nicht mehr missen. Es entwickelt sich eine große Sympathie und ein tiefes Einverständnis zwischen dein beiden, wie bei einem guten Vater-Tochter-Verhältnis. Sehr gefallen haben mir ihre tiefschürfenden, manchmal fast philosophischen Gespräche. Die Aufgabe, die in dem Dorf Alwerode auf sie wartet, ist alles andere als einfach. Die Dorfgemeinschaft verschanzt sich hinter einer Wut gegen die Mühlenbewohner, die weit über abergläubische Regungen hinaus geht. Fürchtegott und Karla müssen herausfinden was hinter diesem abgrundtiefen Hass steckt. Dies zu ermitteln, ist schwierig, denn sie treffen überall auf eine geschlossene Mauer des Schweigens. Ines Thorn bringt die Szenerie sehr wortgewandt und bildreich zum Ausdruck. Wenn sie die verschiedenen Dorfbewohner, ihre Gewohnheiten und Handlungen beschreibt, wirkt das sehr lebendig und manchmal fast ein wenig karikiert. Liest man ihre Schilderungen von den schauerlichen Geschehnissen auf dem Friedhof, ist sehr schnell eine kräftige Gänsehaut zur Stelle. Da die Handlung in den Raunächten spielt, erfährt man so einiges über Aberglauben und Bräuche, die in dieser Zeit sehr präsent waren. Die Autorin hat mit „Teufelsmond“ einen hervorragenden Roman vorgelegt, bei dem man mit den Protagonisten mitfiebern und sich ganz wunderbar gruseln kann. Dabei gewinnt man wieder einmal die Erkenntnis, dass das Böse nicht immer dort ist, wo man es erwartet. Um nun zu erfahren, was im Dorf wirklich vorgeht und ob Fürchtegott und Karla etwas bewirken können, muss man das Buch schon selbst lesen. ;-)

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