Ines Witka Perle um Perle

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Inhaltsangabe zu „Perle um Perle“ von Ines Witka

Der spannende und verführerische Debütroman der Autorin des Mitmach- und Inspirationsbuch „Dirty Writing“ ist Entwicklungsroman, erotische Erzählung und Familiendrama in einem. Die junge Protagonistin Magarete Henner entdeckt eines Nachmittags eine Perlenkette im Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts. Intuitiv überkommt sie der tiefe Wunsch, die Kette zu besitzen. Es ist, als bärgen die Perlen ein Geheimnis, welches sich erst enthüllte, wenn sie ihr gehörten. Als sie dem Sammler und Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels erklärt, dass sie sich den hohen Preis der Kette nicht leisten kann, macht er ihr ein Angebot: Für jede sinnliche Geschichte aus ihrem Leben, die sie ihm erzählt, erhält sie eine Perle. Überrascht von der Chance, lässt sich die scheue Magarete darauf ein. Noch ahnt sie nicht, dass Steinfels ein Mann mit einer sehr speziellen Obsession ist. Die Autorin beschreibt lustvoll anhand der Kunstwerke und Inszenierungen von Steinfels die Bewegungsgesetze des Unterbewussten. Dabei begibt sich Margarete auf eine tiefenpsychologische Reise, die nicht nur ihre eigene Erotik, sondern auch lange verlorene Erinnerungen wieder ans Licht bringt. Diese Geschichte steckt voller Täuschungen und Wandlungen.

Außergewöhnliche Story mit jeder Menge historischen Hintergrundinformationen

— Cleo1978

Statt prickelnde Erotik eine Abhandlung über Erotik in der Kunst und die Suche einer Frau nach vergangener Wahrheit und einem normalem Leben

— Sakuko

Ein Buch über erotische Kunstwerke und Gemälde

— Diana182

Ein etwas anderer erotischer Roman

— BiancaStahl

Eine erotische Geschichte mit ganz viel Köpfchen.

— Lavendelknowsbest

Magisch und prickelnd!

— anya_sunita

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  • Schüchterne Erotik

    Perle um Perle

    kris006

    05. August 2016 um 16:24

    Magarete Henner, die schüchterne junge Frau kommt an einem Antiquitätengeschäft vorbei und entdeckt dort im Schaufenster einer Perlenkette, die sie sofort in den Bann zieht. Also probiert sie die Kette an und möchte sie samt ihrer Geheimnisse besitzen. Leider ist die Kette sehr teuer, das Magarete sie sich nicht leisten kann. Doch Ignatz Steinfels der Antiquitätenhändler macht ihr ein etwas anderes Angebot - für jede erotische Geschichte die sie ihm von sich erzählt, bekommt sie eine Perle. Obwohl sie keine große Erfahrungen mit Männern hat lässt sie sich drauf ein ohne zu wissen welche Gedanken Ignatz hat. Das Cover hat mir sofort gefallen genauso wie Der Titel - ich finde sie fügen sich gut in die Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, so das man schnell durchs Buch kommt. "Perle um Perle" ist ein spannendes Buch mit einem Hauch von Erotik, was mir persönlich gut gefällt. Wer hier "Shades of Grey" Niveau erwartet wird hier aber enttäuscht. Jedoch waren mir die Ausführungen von Ignatz bezüglich der Gemälde und Kunstobjekte manchmal etwas zu viel, was für mich einen Stern Abzug bedeutet. Insgesamt ein schöner erotischer Roman mit kleinen Mängeln. Wer hier keine Fetischspielchen erwartet, wird auf seine Kosten kommen.

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  • Zauber-Haft

    Perle um Perle

    Flaming_Hand

    16. July 2016 um 08:02

    Vom Lesen der ersten Seite an werden wir Schritt für Schritt, ja Perle um Perle, in die fast magische Welt des Ignatz Steinfels gezogen. Beim Betreten seines Antiquitätenladens verlässt die junge Protagonistin der Geschichte eine ihr bisher vertraute Welt, und gleitet zunächst sanft und leise immer tiefer in die Welt der eigenen Sinnlichkeit und Erotik, aber auch die der Schatten der eigenen Vergangenheit.In jener Welt, die ihr dieser Händler vergangener und ausgelebter erotisch-sexueller Raritäten und Kuriositäten, allesamt Zeitzeugnisse menschlicher Lust, zu Füßen legen möchte, fließt die Welt der jungen, in vielerlei Dingen sehnsüchtigen Margarete genauso mit der des älteren Lebemanns zusammen, wie auch die reale Welt von all uns sehnsüchtigen LeserINNEN eben mit der sexuellen Kulturgeschichte der Menschheit sich verkettet, Perle um Perle. Zumindest vor dem inneren Auge all jener, denen das explizit geschriebene "von hinten, vorne, ober und unten nehmender harter Prügeln", Spanking, Fisting und sonstig zeitgeistgemäße BDSM-Einerlei nur noch ein müdes Lächeln entlocken kann, und die sich stattdessen voller knisternder Freude auf eine Reise durch die Geschichte der Erotik einlassen möchten und können.Drum sei gewarnt, wer sich hier profanen SEX erlesen will. "Er" würde enttäuscht.Wer sich also in die amor'ösen Tiefen seiner Selbst und die der Menschheit vorwagen möchte, der ist in dieser von Ínes Witka geschichtlich versiert und detailreich geschaffenen "Insel des licht- und schattenreichen Eros" goldrichtig. Ein bezauberndes Debut.Dass sie dabei eine in unterschiedlichster Ausprägung allzu oft erlebte Traumatisierung vieler Frauen (vor allem?) heutzutage so sensibel und achtsam darin verwebt, ist hierbei nicht als I-Dipfele zu erachten, sondern als ganz großes "Seelenkino". Hochachtung.

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  • Zusehen ist anscheinend besser als aktiv zu übernehmen

    Perle um Perle

    Cleo1978

    07. July 2016 um 12:03

    Ich habe es gelesen, aber es hat mir leider keine Freude bereitet. Es ist sicher schwierig, hier (in dieser Geschichte) die Charaktere so darzustellen, dass das Endkonzept stimmt. Ich halte es für eine anspruchsvolle Lektüre mit Tiefgang und gut ausgearbeiteten Hintergründen. Sicher sehr informativ für Historik oder Kunstbegeisterte Leser mit Hang zum Voyeurismus ;-)Sowohl Margarete durch ihre besondere Art, als auch Ignatz konnten mirch nicht begeistern... sondern haben eher abgeschreckt. Eine Fortsetzung brauche ich nicht.

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  • Ein unmoralisches Angebot

    Perle um Perle

    Elfenstern

    19. June 2016 um 15:57

    Als die junge Margarete Henner eines Nachmittags vor einem Platzregen Schutz sucht, entdeckt sie im Schaufenster eines Antiquitätengeschäftes eine wunderschöne Perlenkette. Da sie extrem schüchtern ist, traut sie sich allerdings nicht, den Laden zu betreten. Die Kette lässt sie aber nicht los und so kommt Margarete immer wieder zurück, um die schöne Kette zu bewundern. Diese Kette muss sie einfach besitzen und so überwindet sie schließlich ihre Scheu und betritt nach einigen Tagen doch den Laden um nach der Kette zu fragen. Als der Verkäufer ihr den Preis nennt, kommt allerdings die Ernüchterung. Nie und nimmer bekommt Margarete soviel Geld zusammen, um die Kette ihr Eigen nennen zu dürfen. Der Verkäufer, dem es nicht entgangen ist, mit welchem Verlangen Margarete diese Kette ansieht macht ihr ein ungewöhnliches Angebot: Für jede erotische Geschichte, die Margarete ihm erzählt, bekommt sie eine der Perlen. Die einzige Bedingung ist, dass die Geschichte wahr sein muss. Margarete ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was sie mit der Annahme dieses Angebots alles auslöst. Längst vergessene Erinnerungen werden plötzlich wieder lebendig und Margarete erkennt immer deutlicher, dass sie nicht die Person ist, die sie zu sein glaubte. Und auch der Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels hat seine eigenen Geheimnisse, die es erst zu enthüllen gilt. Das Buch läuft unter „Erotischer Roman“. Es gibt zwar erotische Szenen, diese sind aber so dünn gesät und so kurz gehalten, dass das Buch nicht hält, was man normalerweise von einem erotischen Roman erwartet. Die Autorin hat hier den Schwerpunkt auf Margaretes Vergangenheitsbewältigung und auf ihre Selbstfindung gelegt. Die Erotik ist hier eher eine Ergänzung, um die Geschichte abzurunden. Die Geschichte konnte mich trotzdem weitestgehend überzeugen. Es war spannend zu erfahren, was mit Margarete los ist, denn es wird sehr schnell klar, dass sie Geheimnisse in sich trägt, von denen sie selbst nichts mehr weiß. Aber auch der Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels war ein interessanter Charakter und in seiner besonderen Art, mit seinen ungewöhnlichen Vorlieben schon außergewöhnlich. Im Buch redet Ignatz sehr viel über seine erotischen Kunstwerke, was ich zwar zu Anfang interessant fand, mit der Zeit war das allerdings etwas ermüdend. Etwas Weniger hätte sicher auch genügt. Die Hauptprotagonistin Margarete war mir von Anfang an sehr sympathisch und es hat sehr viel Spaß gemacht, ihre Entwicklung vom eingeschüchterten Hühnchen zur selbstbewussten Frau miterleben zu dürfen.

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  • Leserunde zu "Perle um Perle" von Ines Witka

    Perle um Perle

    konkursbuchVerlag_Claudia_Gehrke

    Wir laden euch herzlich ein zur Leserunde zu "Perle um Perle" von Ines Witka - Entwicklungsroman, erotische Erzählung und Familiendrama in einem.  Wir verlosen 10 Leseexemplare. Um euch für eines zu bewerben, hinterlasst einen Beitrag im Unterthema "Bewerbungen", in dem ihr eine der folgende beiden Fragen beantwortet: Was macht für euch einen guten erotischen Roman aus? Und/oder: Wieso möchtet ihr "Perle um Perle" lesen. Natürlich könnt ihr auch mit einem eigenen Exemplar mitmachen. Wir freuen uns auf euch! Der Inhalt: Die junge Magarete Henner entdeckt eines Nachmittags eine Perlenkette im Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts. Intuitiv überkommt sie der tiefe Wunsch, die Kette zu besitzen. Es ist, als bergen die Perlen ein Geheimnis, welches sich erst enthüllen wird, wenn sie ihr gehören. Als sie dem Besitzer Ignatz Steinfels erklärt, dass sie sich den hohen Preis der Kette nicht leisten kann, macht er ihr ein Angebot: Für jede sinnliche Geschichte, die sie ihm erzählt, erhält sie eine Perle. Überrascht von der Chance, lässt sich die scheue Magarete darauf ein. Um ihren Teil der Abmachung zu erfüllen, lässt sie sich von einem erotischen Abenteuer zum anderen treiben, bis das Spiel für beide eine unerwartete Wendung nimmt. Noch ahnt sie nicht, dass Steinfels ein Mann mit einer sehr speziellen Obsession ist. Die Autorin beschreibt lustvoll anhand der Kunstwerke und Inszenierungen des Kunstsammlers Ignatz Steinfels die Bewegungsgesetze des Unterbewussten. Dabei begibt sich Margarete auf eine tiefenpsychologische Reise, die nicht nur ihre eigene Erotik, sondern auch lange verlorene Erinnerungen wieder ans Licht bringt. Diese Geschichte steckt voller Täuschungen und Wandlungen, denn weder Margarete Henner noch Ignatz Steinfels handeln mit der Wahrheit. Einen Einblick in das Buch gibt es auf dem Blog: http://perleumperle.tumblr.com/ auf dem Autorin und Lektorin über das Schreiben, Lektorieren, das Buch, die Veranstaltungen zum Buch und mehr bloggen. Außerdem gibt es eine Leseprobe unter: http://www.konkursbuch.com/html/net%202015/leseprobe%20witka.html Die Autorin: Ines Witka studierte mehrere Semester Kunst, bevor sie sich für ein Studium der Verlagswirtschaft entschied. Nach dem Diplom lehrte sie als Trainerin in verschiedenen Verlagen und IT-Unternehmen. Von 2000 bis 2012 arbeitete sie als Texterin in der Werbebranche. 2012 Master of Arts in Biografischem und Kreativem Schreiben an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Seitdem konzipiert und realisiert sie Schreibwerkstätten und Workshops zum erotischen, kreativen und biografischen Schreiben. 2015 ist Ihr Mitmach- und Inspirationsbuch „Dirty Writing. Vom Schreiben schamloser Texte“ erschienen.

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    • 167

    kris006

    15. June 2016 um 22:32
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    Diana182 schreibt Auch kann ich für mich die plötzliche Wandlung der Margarete nicht wirklich nachvollziehen oder hängt das auch damit zusammen, dass er ihr was in den Tee kippt oder sie permanent mit Alkohol abfüllt?"

    Ja so geht es mir auch. Irgendwie ist sie ziemlich Zwiegestalten. Auch Ignatz ist für mich sehr undurchsichtig. So richtig warm werd ich mit ihm nicht. Vor allem das er recht forsch mit seinen ...

  • Rezension zu "Perle um Perle" von Ines Witka

    Perle um Perle

    Rosen-Rot

    08. June 2016 um 15:25

    Margarete entdeckt zufällig im Schaufenster eines Antiquitätenladens eine wunderschöne Perlenkette, von der sie sofort fasziniert ist. Sie möchte die Kette haben, doch leider ist sie viel zu teuer für sie. Da macht ihr der Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels ein Angebot. Für jede erotische Geschichte aus ihrem Leben, die sie ihm erzählt, bekommt sie eine Perle der Kette. Die Geschichte beginnt sehr schön. Man kann gut verstehen, dass Margarete die Perlenkette unbedingt besitzen will. Als Leser ist man auch sofort neugierig darauf, welche erotischen Geschichten Margarete erzählen wird. Leider entwickelt sich das Buch dann ganz anders als erwartet. Statt viel Erotik gibt es einige schwierige Themen und es geht vor Allem um die Probleme aus Margaretes Vergangenheit. Dadurch wird das Buch ein wenig langatmig. Auch das Ende ist anders als erwartet. Insgesamt ist dies zwar ein interessanter Roman, doch von einem erotischen Roman erwartet man eigentlich etwas anderes.

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  • Ein Buch über die Entwicklung der Sexualität, aber kein sexy Buch

    Perle um Perle

    Sakuko

    06. June 2016 um 12:32

    Margarete ist eine sehr schüchterne und zurückhaltende junge Frau. Sie sieht in einem Antiquitätengeschäft eine Perlenkette, die sie an ein Spiel erinnert, das sie früher mit ihrem Vater gespielt hat. Sie möchte diese Kette unbedingt haben, leider ist es ein altes Stück und sehr teuer. Der Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels hat Margaretes Interesse schon bemerkt und gefallen an der scheuen Frau gefunden. Er möchte sie nach seinen Vorstellungen zu einer gebildeten Gefährtin formen, einer Kurtisane. Somit macht er ihr ein Angebot. Erzählt sie ihm erotische Geschichte von sich selbst, so wird er sie dafür mit den einzelnen Perlen der Kette bezahlen.Die Beschreibung des Buches erweckt erstmal den Eindruck, als bekommt man eine Vielzahl prickelnder, erotischer Geschichten präsentiert. Das ist aber nur bedingt der Fall. Die Erotik ist eher ein Nebenschauplatz, Sex passiert selten.Die Geschichten sind am Anfang sehr zahm, harmlos. Margarete ist sehr unerfahren und mag noch nicht mal eindeutige Worte in den Mund nehmen. Entsprechend teenagerhaft und scheu sind auch ihre Erzählungen (wobei ich damit den meisten Teenager wohl unrecht tun wurde), es geht um den ersten Kuss, einen Lehrer der sie begrapscht, einen Mitschüler, der ihr in der Umkleide nachspannt.Vor und nach ihren Erzählungen zeigt ihr Ignatz auch immer Auswahlen seiner Sammlung erotischer Kunst und doziert darüber, serviert ihr gute Weine, edle Pralinen und ausgefallene Gerichte. Auch wenn er zeitweilig durchaus freundlich wirkt, ist er die meiste Zeit ein intriganter, hinterhältiger Mensch, der Margarete in voller Absicht bedrängt, bedroht und für seine Zwecke manipuliert. Er lässt ihr nach spionieren, verabreicht ihr Drogen und belügt sie.Ein eben so großen Teil der Geschichte nimmt Margaretes Entwicklung ein. Die Besuche bei Ignatz und die Perlenkette legen langsam einige traumatische Erinnerungen bei ihr frei, die sie sehr belasten und die bei ihr im Laufe der Geschichte mehrfach starke Veränderungen hervorrufen. Ich möchte nicht spoilern, aber es sind durchaus schlimme Erfahrungen von denen sie berichtet. Meiner Meinung nach passen diese Themen auch so gar nicht zu einem erotischen Roman, bei mir jedenfalls hat das Thema die komplett gegenläufige Wirkung.Gegen Ende des Buches habe ich dann auch einfach den Faden verloren. Weder Ignatz noch Margaretes Handlungen konnte ich noch wirklich nachvollziehen. Besonders Margarete verändert sich abrupt sehr stark und auch nicht auf eine sehr positive Art und wirkt dann einfach nur noch überzeichnet und unrealistisch. Auch Ignatz hat immer mal wieder sehr unmenschlich fiese Züge, scheint dann aber auch wieder eher freundlich, väterlich. Man bekommt einfach kein kohärentes Bild mehr.An Ende kommt es dann doch zu mehr Körperlichkeiten, die dann auch ihre kindlich unschuldige Erzählweise verloren haben, aber auch nicht wirklich gewollt wirken. Letztendlich gab es in dem Buch nur wenige sexuelle Szenen die wirklich einvernehmlich passierten, entweder sie wurden erlogen oder mindestens ein Teilnehmer fühlt sich gedrängt oder gezwungen. So kann zumindest bei mir dann auch keine positive, erotische Stimmung aufkommen.Ich denke das Buch hätte besser sein können, wenn es sich nicht so sehr als erotisches Buch gesehen hätte. Sexualität und die Entwicklung und Ausprägungen dieser sind hier zweifelsohne ein wichtiges Thema, aber es ist einfach kein sexy Buch, nichts das man für das Prickeln und die Erregung liest. Dafür sind die Themen zu schwerwiegend und belastend. Deswegen denke ich alleine eine andere Präsentation und Vermarktung hätte hier schon viel gutes tun können. Durch die falsche Vorstellung, die sich bei mir gebildet hatte, bin ich aber letztendlich eher enttäuscht gewesen.

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  • Das Geheimnis der Perlen

    Perle um Perle

    Traeumerin109

    04. June 2016 um 23:10

    Margarete entdeckt durch Zufall im Schaufenster eines Antiquitätenhändlers eine Perlenkette, die sie auf beängstigende Art in ihren Bann zieht. Schon bald lernt die schüchterne und unbeholfene junge Frau den Besitzer der Kette kennen. Dieser ist begeisterter Sammler erotischer Kunstobjekte aus den verschiedensten Zeiten und Ländern. Zögerlich lässt Margarete sich auf ein Spiel ein, dessen Preis auf der einen Seite intime Geheimnisse aus ihrem Leben und auf der anderen Seite die herrlichen Perlen sind. Es ist auch ein Spiel um Macht und Begehren, in dessen Verlauf die Beziehung zwischen den beiden immer enger wird… Dieses Buch hat mich überrascht, muss ich zugeben. Normalerweise bin ich erotischen Romanen gegenüber eher skeptisch, weil fast alles, was ich bisher in diese Richtung gelesen habe, unglaublich flach und einfallslos war. Aber hier war das anders: Es ist eine Geschichte, die sich zwar auch um Erotik dreht, aber auf eine sehr feinsinnige, fast zärtliche Art und Weise, die mich sehr angesprochen hat. Es geht vor allem um die Verdrängung und Wiederentdeckung der eigenen Sexualität, ein sehr spannendes und wichtiges Thema im Leben einer jungen Frau. Außerdem steckt in dem Buch noch viel mehr drin: Die Macht der Psyche, dunkle Geheimnisse, Missbrauch, Schuld und Verlust, Selbst-Bewusstsein, usw. Die Liste ließe sich fortführen. Margarete als Hauptfigur hat mich überzeugt, da sie in ihren Zweifeln und Verwandlungen größtenteils sehr authentisch wirkt. Manchmal fragt man sich zwar, woher dieser plötzliche Wandel auf einmal kommt, aber dann passt er doch wieder irgendwie ins Bild. Herr Steinfels, der Antiquitätenhändler, scheint eine mysteriöse Persönlichkeit zu sein, den man nicht so ganz durchschauen kann. Seine Besessenheit von Margarete, die er anscheinend als eines seiner Sammlerstücke ansieht, wirkt hin und wieder beängstigend, aber macht die Geschichte natürlich auch aufregend. Margarete selbst muss sich erst zu einer freien und verführerischen jungen Frau entwickeln, bevor sie merken kann, worauf das alles hinausläuft. Viel mehr möchte ich auch eigentlich gar nicht verraten, nur soviel noch: Probiert es einfach aus, es warten noch sehr viele Geheimnisse auf euch, faszinierende Geschichten, Lügen und Täuschungen und nicht zuletzt immer wieder Ausflüge in die Kunstgeschichte und die Hintergründe der verschiedensten erotischen Sammlerstücke. Die Bilder selbst wirken auf mich, wenn ich sie mir im Internet anschaue, zwar recht ordinär und in keinster Weise anziehend, aber wie Herr Steinfels von ihnen spricht, ist etwas ganz anderes. Insgesamt vergebe ich vier Sterne.

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  • Kunst liegt im Auge des Betrachters

    Perle um Perle

    Diana182

    02. June 2016 um 15:23

    Das Cover zeigt eine hübsche junge Frau. Das Fotoist in schwarz Weiß gehalten und deutet durch die Bekleidung auf eine frühere Zeitepoche hin. Für einen Erotikroman ist dieses Bild passend gewählt. Die Buchbeschreibung liest sich vielversprechend und ich wollte nun unbedingt wissen, welche erotischen Erlebnisse Margarte hier zu berichten hat. Meine Meinung:Ziemlich schnell wurde mir bewusst, dass ich hier wohl mit falschen Vorstellungen an die Geschichte rangegangen bin. Denn auch nach den ersten 70 Seiten lässt sich eine prickelnde, erotische Geschichte vermissen. Margarete ist sehr ruhig und wirkt für ihr Alter von 25 Jahren noch sehr schüchtern und unerfahren. Als Jungfrau kennt sie Sex bisher nur aus den Erzählungen von anderen. Auch „schmutzige Wörter“ mag sie so gar nicht in den Mund nehmen wollen. Ignatz Steinmetz ist ein gestandener Mann.  Er sammelt Kunst- vorrangig erotische Darstellungen in Form von Gemälden. So richtig scheint er bisher aber nichts mit Frauen anfangen zu können. Da ist zwar seine Angestellte, welche ein Auge auf ihn geworfen hat, aber dennoch geht er lieber zu Prostituierten. Mit beiden Charakteren bin ich  bis zu Letzt nicht warm geworden. Ich konnte mich weder mit Margarte noch mit Ignatz anfreunde. So blieben auch ihre Bilder in meinem Kopf etwas blass. Die Geschichte beschäftigt sich zu großen Teilen mit erotischen Bildern und Kunst. Da ich damit nicht unbedingt gerechnet hatte, kam es bei mir leider zu einigen längen. Immer wieder dachte ich mir: Wann geht es denn jetzt endlich mal los? Wann kommt die erste prickelnde Geschichte? Wann wird die Fantasie mal so richtig schön angesprochen? Nun ja, solche Szenen gab es hier und da schon, nur kommen bei mir nicht unbedingt warme Gefühle auf, wen ich an Sex mit Pferden, Schwänen oder gar Kraken denke. Ich habe dennoch bis zum Ende durchgehalten. Jedoch könnte ich das Ende niemandem mit eigenen Worten erklären. So ganz habe ich es nicht einordnen können. Des Weiteren werde ich auch mit vielen offenen Fragen zurück gelassen, was mich zusätzlich zur nicht vorhandenen Erotik, noch etwas unbefriedigt. Mein Fazit:Ich möchte dieses Buch auf keinen Fall schlecht reden! Wer Kunst und Gemälde mag und sich dafür interessiert, wird dieses Buch wohl mit Freude lesen. Aber Kunst liegt eben im Auge des Betrachters und ich bin leider mit falschen Vorstellungen an das Thema heran gegangen.Wer gerne erotische Geschichten mit sexuellen Handlungen liest, wir hier leider nur bedingt auf seine Kosten kommen.

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  • Kunst / Eros / Voyeur

    Perle um Perle

    BiancaStahl

    30. May 2016 um 21:50

    Daß einlesen war wirklich ziemlich einfach. Der Schreibstil hat einen guten Wiedererkennungswert und führt den Leser, in die Welt, der Erotik - Kunst und Voyeurismus.Mir hat das Buchen, an sich, gut gefallen. Es ist eine erfrischende neue Art, des Erotikromans. Ich fühlte die beklemmtheit und auch Skepsis der Protagonistin, sehr oft mit. Mir blieb auch dieses Gefühl. Was ich auch toll fand, dass Kunst mit eingebracht wurde. Bis auf meine Schulzeit, hatte ich nichts mit Kunst zu tun. Umso besonderer ist dieser Erotikroman. Er zählt nicht nur ein Leben, voller Ungesagtem und "sich selbst kennenlernen"  aus, sondern zeigt sehr gut, die Sicht, des Voyeurs und auch die erotikscene des Kunsthandels, sowie Kunsthandwerks. 

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  • Außergewöhnliches Setting für eine außergewöhnliche unbeholfene Protagonistin

    Perle um Perle

    Lavendelknowsbest

    30. May 2016 um 21:23

    Als Margarete eines Tages am Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts vorbeiläuft, fällt ihr Blick auf eine Perlenkette und sie ist sofort fasziniert von dem Stück. Doch die Ernüchterung setzt ein, als sie den Preis erfährt. Ladenbesitzer Ignatz Steinfels macht ihr dafür ein unwiderstehliches Angebot. Sie bekommt die Kette perlenweise, wenn sie ihm dafür eine sehr persönliche Geschichte erzählt. Als ich das Cover sah und die Beschreibung las, war ich est überzeugt, dass die Geschichte in der Nachkriegszeit spielen würde. Irgendwie klingen auch die Namen der Protagonisten so wunderbar altmodisch. Umso erstaunter war ich, als auf den ersten Seiten schnell klar wurde, dass "Perle um Perle" in der Gegenwart spielt. Dies sollte allerdings kein großes Problem sein. Ich mag erotische Geschichten mit Tiefgang und Köpfchen, einfach Geschichten, die gut erzählt sind. Dies habe ich mir von "Perle um Perle" versprochen. Erfüllt wurde meine Erwartung bestimmt zu 80 Prozent. Mir gefällt das Setting des Romans sehr gut. Der Exquisite Laden Steinfels ist wahnsinnig interessant. Denn der Herr Anfang 50 sammelt erotische Exponate aus Geschichte und Kunst. Dementsprechend groß ist sein Wissen, welches er an Margarete und der Leserschaft weitergibt. Das fand ich toll, da immer wieder Kunstwerke benannt wurden sind, auf die sich auch die Handlung bezieht. Wenn man die Werke kennt oder nachschlägt, bekommt man gleich ein intensiveres Leseerlebnis. Sozusagen Bildung durch erotische Literatur - finde ich um einiges besser als all die plumpen Geschichten. Die Idee der Geschichtenerzählungen für die Perlen versprach viele prickelnde Geschichten, doch ein wenig fehlte dem Buch dies. Ich hätte mir tatsächlich expliziteres gewünscht und vorgestellt. Das Problem dabei sind die passiven, voyeuristischen Neigungen des Protagonisten und die Unbeholfenheit der Protagonistin. Für mich ist Margarete auch die große Schwachstelle der Geschichte. Sie ist eine 25-jährige Jungfrau, die sehr zurückgezogen lebt und kaum romantische Erfahrungen besitzt. So denkt sie sich die Geschichten für Steinfels aus. Warum sie so ist, erfährt man im Laufe der Handlung. Leider konnte ich mich so gar nicht mit ihr identifizieren oder mitfühlen. Margarete stellt sich einfach so naiv und unbeholfen an, dass teilweise unfreiwillige Fremdschämmomente entstehen. Das hat mir leider nicht am Buch gefallen, so musste ich sehr viel hinterfragen, was sie tat. So plant sie ihr erstes Mal mit einem Callboy, oder auf einer Swingerparty oder in einem Fetisch-Club, was für erotische Fiktion nicht so entsetzlich wäre, wie sie sich dabei allerdings anstellt, war mir suspekt. Auch ihr "Triumph" zum Ende der Geschichte über Steinfels konnte ich nicht nachvollziehen, bzw. mich für sie freuen. Ich stand eher auf der Seite des kunstverständigen Händlers, der als der böse Gegenspieler präsentiert werden sollte, für mich dem nicht gerecht wurde. Steinfels hätte ruhig gemeiner und hinterhältiger sein können. Doch so konnte ich seine Handlungen eher nachvollziehen als die unserer Heldin. Bis auf einen Punkt, ich weiß nicht, was er in Margarete sah, um ihr das ursprüngliche Angebot zu unterbreiten. "Perle um Perle" von Ines Witka ist wundervoll geschrieben und ich finde den intellektuellen Aspekt der Geschichte sehr besonders. Für mich persönlich ist die Geschichte nicht perfekt, da ich mit der Protagonistin nicht warm wurde, doch dies ist mein persönlicher Eindruch, während Du das Buch vielleicht als wahren Schatz empfinden wirst.

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  • Psychogramm und Erotik

    Perle um Perle

    Legeia

    Klappentext:Der spannende und verführerische Debütroman der Autorin des Mitmach- und Inspirationsbuch „Dirty Writing“ ist Entwicklungsroman, erotische Erzählung und Familiendrama in einem. Die junge Protagonistin Magarete Henner entdeckt eines Nachmittags eine Perlenkette im Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts. Intuitiv überkommt sie der tiefe Wunsch, die Kette zu besitzen. Es ist, als bärgen die Perlen ein Geheimnis, welches sich erst enthüllte, wenn sie ihr gehörten. Als sie dem Sammler und Antiquitätenhändler Ignatz Steinfels erklärt, dass sie sich den hohen Preis der Kette nicht leisten kann, macht er ihr ein Angebot: Für jede sinnliche Geschichte aus ihrem Leben, die sie ihm erzählt, erhält sie eine Perle. Überrascht von der Chance, lässt sich die scheue Magarete darauf ein. Noch ahnt sie nicht, dass Steinfels ein Mann mit einer sehr speziellen Obsession ist. Die Autorin beschreibt lustvoll anhand der Kunstwerke und Inszenierungen von Steinfels die Bewegungsgesetze des Unterbewussten. Dabei begibt sich Margarete auf eine tiefenpsychologische Reise, die nicht nur ihre eigene Erotik, sondern auch lange verlorene Erinnerungen wieder ans Licht bringt. Diese Geschichte steckt voller Täuschungen und Wandlungen.Die Autorin:Ines Witka studierte mehrere Semester Kunst, bevor sie sich für ein Studium der Verlagswirtschaft entschied. Nach dem Diplom lehrte sie als Trainerin in verschiedenen Verlagen und IT-Unternehmen. Von 2000 bis 2012 arbeitete sie als Texterin in der Werbebranche.Am 07.09.2012 erhielt sie den Master of Arts in Biografischem und Kreativem Schreiben von der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Seitdem konzipiert und realisiert sie Schreibwerkstätten und Workshops zum erotischen, kreativen und biografischen Schreiben.Meine Meinung:Die schüchterne und einsame Margarete sieht durch Zufall in einem Schaufenster eines Antiquitätengeschäfts eine Perlenkette, die ungeahnte Sehnsüchte in ihr weckt. Sie weiß nicht, warum sie die Kette unbedingt haben muss, aber sie scheint sie regelrecht zu rufen. Ignatz Steinfels, der Inhaber des Ladens, der zugleich ein leidenschaftlicher Sammler von Erotischer Kunst ist, ist von Margarete sogleich fasziniert. Er möchte ihr unnahbares und abweisendes Wesen durchbechen, und bietet ihr an, dass sie für jede Geschichte, die sie aus ihrem Leben verrät, eine Perle erhält.Margarete ist von dem weltgewandten Mann beeindruckt, zugleich stößt ihn sein Verhalten ab. Doch die Perlen sind zu wichtig. Und sie ahnt, dass er sinnliche Erzählungen hören möchte. Doch Margarete hat keine Erfahrungen, sie ist noch Jungfrau und ihre Geheimnisse drohen an die Oberfläche zu kommen. Und diese lassen erahnen, dass hinter ihrer Fassade viel mehr steckt, als sie zeigen will."Perle um Perle" ist Erotikroman und Psychogramm zugleich. Ignatz Steinfels ist ein Voyeur, der zurückgezogen lebt und lieber beobachtet als selbst in Aktion zu treten. Er hat sich seine eigene Welt geschaffen, die voller Kostbarkeiten steckt.Die Informationen zu seiner Sammlung fand ich sehr interessant.Margarete sorgt für einige Überraschungen, so weiß der Leser zu Beginn nicht, wohin die Reise mit ihr führt. Und als dann dann am Ende ihre Vergangenheit aufgeschlüsselt wird, versteht man sie noch besser, kann nachvollziehen, warum sie so ist wie sie ist.Das Buch beschreibt eine Verbindung, aus der beide einen Nutzen ziehen, insbesondere Margarete, die eine erstaunliche Wandlung durchläuft.Mir hat besonders gut gefallen, dass die Erotik zwar im Fokus stand, aber drumherum eine Geschichte gewoben wurde, die tiefgehend erzählt war. Man tauchte in die Charaktere ein, wird selbst zum Voyeur und begleitet Margarete und Steinfels durch ihr Tête-à-Tête, das sich alsbald zu einem Seelenstrip entpuppt.Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.5 Sterne.

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    • 2
  • Verführerisches Ambiente und spannende Entwicklungsgeschichte

    Perle um Perle

    anya_sunita

    14. April 2016 um 14:18

    Wenn man sich die beiden Protagonisten des Romans anschaut, kann man schon ahnen, dass eine interessante Dynamik zwischen den beiden entsteht. Da ist die schüchterne 25-Jährige Margarete, die sich unwohl in ihrem Körper fühlt und noch keine sexuellen Erfahrungen hat. Und der ältere Antiquitätenhändler Steinfels, der sich seit Jahrzehnten mit erotischer Kunst beschäftigt und diese sammelt. Er schaut gerne zu, wie Frauen ihm seine Sammlungsstücke (darunter antike Dildos u.ä.) vorführen. Die beiden machen einen Deal für eine Perlenkette, bei dem Margarete Steinfels sinnliche Geschichten erzählen soll. Nur hat diese noch keine sinnlichen Erfahrungen. Am Anfang denkt sie sich noch was aus, aber bald fängt sie an neue Dinge auszuprobieren und Erfahrung zu sammeln. Margaretes Entwicklung ist eine der besten Aspekte des Buches, weil sie dadurch vieles über sich selbst und ihre Vergangenheit erfährt. Aber was mich von Anfang an in das Buch hineingezogen hat, ist das Ambiente. Steinfels Antiquitätenladen ist voller historischer, wertvoller Möbel und Gemälde, die Geschichten erzählen. Seine Klamotten, das Essen, seine Hobbies – alles ist luxuriös. „Perle um Perle“ entführt in eine magische Welt voller Schätze und Geheimnisse und verbotener Spiele – prickelnd!

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