Das Lied der roten Erde

von Inez Corbi 
3,9 Sterne bei48 Bewertungen
Das Lied der roten Erde
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Wirklich gut geschrieben. Von einer brennenden Liebe in einem fernen Land, mit viel Spannung, bis zuletzt.

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Inhaltsangabe zu "Das Lied der roten Erde"

Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548282145
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:07.12.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor 10 Monaten
    ....Liebe, Spannung, Abenteuer...

    Wie soll ich 456 Seiten voller Romantik, Dramatik und Abenteuer in ein paar Zeilen beschreiben? Ich habe es versucht und hoffe Sie auf den Geschmack bringen zu können!

     

     

    Australien Sage Von Dublin nach Australien

     

     

    Die Junge Irin Moira wird von ihren Eltern zur Heirat gezwungen. Ihren zukünftigen Mann ein Arzt geht mit Moira nach Australien wo er in einem Straflager arbeitet. Auf der Schiffsreise dorthin sieht Moira zum ersten Mal Duncan, der als Rebell zu sieben Jahre Verbannung verurteil wurde. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Als Duncan Moira auch noch vor einer Vergewaltigung rettet ist es um die beiden geschehen. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch haben die zwei eine Chance?

     

     

    Spannend, fassettenreich und trotz der über 400 Seiten schnell ausgelesen!

     

     

    Ein Buch der besonderen Art. Spannend, einfühlend, romantisch und tragisch. Hätte nie gedacht, dass mich ein historischer Roman so begeistern kann. Die Autorin Inez Corbi hat ja schon zahlreiche historische Roman geschrieben. Dies ist mein erster von ihr aber sicher nicht mein letzter!

     

     

     

    Fazit: Das Lied der roten Erde ist ein spannender Roman der in Australien um 1800  spielt. Ich war total in diese Welt versunken und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Er liest sich sehr flüssig, ist unterhaltsam und fesselt bis zum Schluss. Ein Buch dass Sie auf jeden Fall lesen sollten! Für Leser von Historischen Genre oder Fans von Sarah Lark.

     

     

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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...Tipp...

    Wie soll ich 456 Seiten voller Romantik, Dramatik und Abenteuer in ein paar Zeilen beschreiben? Ich versuche es einmal:
    Die Junge Irin Moira wird von ihren Eltern zur Heirat gezwungen. Ihr zukünftiger Mann ein Arzt geht mir Moira nach Australien wo er in einem Straflager arbeitet. Auf der Schiffsreise dorthin sieht Moira zum ersten Mal Duncan, der als Rebell zu sieben Jahre Verbannung verurteil wurde. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam erleben sie noch so einiges…
    Ein Buch der besonderen Art. Spannend, einfühlend, romantisch und tragisch. Hätte nie gedacht, dass mich diese Buch so begeistern wird. Unbedingt lesen!!!!

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    Anya1990s avatar
    Anya1990vor 4 Jahren
    Eine schöne und bewegende Liebesgeschichte

    Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.

    Meine Meinung:

    Der lockere und flüssige Schreibstil von Inez Corbi ermöglicht es einen, dass Buch schnell und ohne weitere sprachliche Hindernisse durchzulesen. Zudem fällt es einen dadurch leichter sich in die Charaktere hinein zu versetzen, was mir auch sehr gut gelang. Moira wurde mir durch diese Möglichkeit richtig sympathisch und so konnte ich nicht umhin mit ihr zu leiden als diese zur Zwangsehe gezwungen wurde. Man konnte ihren Ekel vor ihren Ehemann und die Angst vor der neuen Heimat praktisch spüren. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt und an das Buch gefesselt, ich muss zugeben es hat sich gelohnt auf das Buch zu warten, denn es hat mich nicht enttäuscht und in seinen Bann gezogen. Ich konnte nicht umhin das Buch erst aus den Händen zu lassen, als ich es bereits zu Ende gelesen hab und jede Minute hat sich ausgezahlt, denn die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten berührt und bewegt einen zugleich, man kann einfach nicht anders als sich in einen der Protagonisten hineinversetzen und einen glücklichen Ende entgegen zu fiebern.

    Zudem überrascht das Buch durch weitere Charaktere, unter anderen der kleinen Ningali, die von Moira nur liebevoll July genannt wird, diese scheint sich auf eine unerklärliche Art und Weise zu Duncan hingezogen zu fühlen und unterstützt das Liebespaar in so manch scheinbar aussichtlosen Situation.

    Wie schon gesagt, das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es hat meine Erwartungen vollkommen entsprochen und macht Lust auf weitere ähnliche Liebesromane. Zwar stellt diese Idee an sich nichts neues dar, aber wer einen guten Australienroman mag sollte sich nicht an diesen kleinen Punk festklammern, denn das Buch ist gut geschrieben und verspricht eine fesselnde Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten.

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    leseratte69s avatar
    leseratte69vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Die junge Moira ist nicht gerade der Stolz ihrer Eltern. Sie hat das Talent, durch ihre aufgeschlossene und neugierige Art, immer in heikle Situationen zu geraten . Moiras Eltern würden sich wünschen, dass sie eine so vorbildliche junge Dame wäre wie ihre Schwester Ivy. Doch dazu ist der Wildfang Moira einfach zu temperamentvoll. Als sie den Bogen überspannt ,und ihren Debütantinnen Ball Hals über Kopf verlässt, weil sie bei der Geburt ihres Fohlens dabei sein will, bringt sie ihre Eltern endgültig gegen sich auf.
    Diese endschließen sich dazu ,Moira mit dem viele Jahre älteren Arzt , Alistair Mc Intyre zu verheiraten. Moira soll mit ihm nach Australien auswandern.
    Sie kann es nicht fassen , was ihre Eltern mit ihr vorhaben. Es kommt ihr so vor, als hätte man sie nur zwangsverheiratet , um sie aus dem Weg zu haben, damit der gesellschaftliche Ruf ihrer Familie nicht in Verruf gerät.
    Doch Moira ist mit der Wahl ihrer Eltern überhaupt nicht zufrieden. Der Kerl könnte ihr Vater sein, ist völlig unattraktiv und sein Körpergeruch ist nicht gerade angenehm. Ihr graut schon vor der Hochzeitsnacht mit diesem Kerl.
    Nach der Hochzeit treten die Beiden die lange Reise übers Meer an. Auf dem Schiff befinden sich sehr viele Strafgefangene, die in Australien in einer Strafkolonie arbeiten sollen. Unter diesen befindet sich auch Duncan O´Sullivan der für sieben Jahre in die Verbannung geschickt wurde.
    Als Duncan und Moira sich auf dem Schiff das erste Mal begegnen, spüren Beide sich sofort zu dem Anderen hingezogen.
    Doch da ahnt Moira noch nicht ,das Duncan sich in naher Zukunft ,als ihr Retter erweisen wird. Und das er auch noch bei ihnen auf der Farm angestellt wird.
    Als Moira und er sich dann näher kommen, wissen Beide das ihre Liebe hoffnungslos und zum Scheitern verurteilt ist .Es bleibt ihnen nur ein Ausweg, Flucht. Doch wird es für sie, in den Weiten Australiens eine Zukunft geben ?
    Meine Meinung
    Ein wirklich toller Australien Roman, für Fans dieses Genres ein Muss. Das Buch ist schön geschrieben, schnell zu lesen und man bekommt schöne Eindrücke von Australien und dessen Geschichte vermittelt.
    Ich würde es immer wieder lesen und werde sofort die Fortsetzung lesen.

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    Larens avatar
    Larenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Für mich, eine rundherum gelungene historische Liebesgeschichte!

    In dem Roman von Ines Corbi, geht es um die irische Moira, die leider von ihrem Eltern, mit dem älteren Arzt Dr. McIntyre verheiratet wird und mit ihm nach Australien gehen muss. Dort lernt sie den Gefangenen Duncan kennen, einen irischen Rebellen.

    Mehr sei zu dem Inhalt nicht gesagt.

    Ich kann an diesem Buch nichts aussetzen. Die Autorin schafft es hervorragend, die einzelnen Personen zu beschreiben und fast bildlich dar zu stellen.

    Man findet sich fix in die Geschichte ein und fiebert mit Moira mit und geht mit ihr in das große Abenteuer "Australien". Das Land wird zudem genug von der Schriftstellerin beschrieben, so das man obwohl man selbst noch nie da war, eine gute Vorstellung von der wilden Natur bekommt.

    Der Liebesgeschichte fehlt es nicht an Drama, die rauhen, unglaublichen Vorstellungen, der damaligen Besetzer werden gut geschildert. Es gibt den gemeinen Fiesling und ein paar nette Begleitprotagonisten.

    Für mich ein sehr gelungener Roman, der auch historisch gut ausgestattet ist und einige historische Ereignisse mit einfließen lässt.

    Wunderbare Unterhaltung für die kalten Wintertage und meinerseits nur zu empfehlen.

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    Lilly_McLeods avatar
    Lilly_McLeodvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Rezension

    Das Lied der roten Erde - Inez Corbi
    Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.

    Cover:
    Das Cover spricht mich in dem Genre total an. Ich bin ja sowieso ein Fan australischer Landschaft und wenn man mich dann noch mit einem Sonnenaufgang lockt und einem vorwiegend in warmen erdtönen gehaltenen - für Australien so typsiche Farben - Cover beglückt, kann nicht mehr viel schief gehen und ich lese auf jeden Fall worum es geht. Besonders gefallen hat mir auch die Tatsache, dass Moira hier von hinten gezeigt wird und sich die Frau zudem wunderbar in das Cover einfügt, ohne irgendwie unpassend oder überfrachtet zu wirken.
    Für mich kein spektakuläres, aber ein sehr ansprechendes Cover.

    Leseeindruck:
    Gekauft habe ich mir das Buch auf etwas ungewöhnliche Art und Weise. Bei Vorablesen wurde die Fortsetzung: "Im Land des wilden Eukalyptus" vorgestellt und ich war von der Inhaltsbeschreibung hin und weg. Noch bevor feststand, ob ich ein Exemplar gewinnen würde, habe ich mir Band I der Reihe dann gebraucht gekauft. Also der Weg zu Inez Corbi ging über Umwege, aber ich habe ihn gefunden und muss sagen, dass mich das erste Buch, dass ich von der Autorin lese, überzeugen konnte. Das gewonnene Buch 2 der Reihe habe ich gerne weitergelesen.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und prinzipiell flüssig zu lesen. Zu Anfang der Geschichte habe ich allerdings ein wenig gebraucht, rein zu kommen und warm zu werden mit der Sache. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte am Anfang sehr viele Sprünge aufweist und alles ziemlich knapp, kurz und schnell beschrieben wird, beinah wie zusammengefasst. Einem ist schnell klar, dass es dabei nur um die Vorgeschichte geht und diese keine so entscheidene Rolle spielt, dennoch hat es mir das Lesen eher erschwert.
    So ca. nach 75 Seiten war ich dann aber angekommen und muss sagen, dass ich mich in Australien gleich wohl gefühlt habe. Ich bin allerdings sowohl ein Liebhaber von Besiedlungsgeschichten Australiens als auch solchen Siedlerromanen an sich. Bestimmt war ich im früheren Leben auch mal eine solcher Siedlersfrau. *g*
    Ich glaube, dass es recht hilfreich ist, wenn man für diese Zeit, dieses Land oder wenigstens für Siedlergeschichten etwas übrig hat, denn die Spannung besteht oft in den Widrigkeiten des Lebens zu dieser Zeit, oder im Umgang mit den Eingeborenen, oder auch dem Überleben im australischen Outback.
    Wer sich dafür erwärmen kann, bekommt hier jedoch viel geboten. Geschickt pflechter Inez Corbi die Regen der damaligen Gesellschaft, oder Gesetzte aus jener Zeit in ihre Geschichte ein, ohne dass man gelangweilt Seiten überblättern muss. Es ist leicht mitzufiebern, wenn Moira sich in Duncan verliebt und zu erkennen, dass ihre Liebe keine Chance hat, nachdem sie verheiratet ist und er bloß ein Sträfling. Es ist auch deswegen leicht, weil die Chraktere einfach herzerwärmend sympathisch sind. Moira kann zwar eine wilde, naive, impulsive Zicke sein, aber genau dieses Herz, diese Emotionen, diese kleine Wildkatze, konnte sich in mein Herz schleichen. Duncan ist natürlich auch ein schick beschriebener, humorvoller, irischer Rebell und damit stößt die Liebesgeschichte bei mir auf Zuspruch.
    Gerade deswegen, weil es keine Irrungen und Wirrungen gibt, aber genug Spannung aus der Geschichte an sich, denn man möchte natürlich wissen, ob und wenn ja wie die beiden es schaffen, trotz aller gesellschaftlichen Unmöglichkeiten und Widrigkeiten zusammen zu kommen und natürlich zu bleiben.

    FAZIT:
    Ein toller Australien-Siedlerroman, der die Herzen, von Fans solcher Bücher, höher schlagen lässt. Nach Einfindung in die Geschichte, ist man gepackt, wird gut unterhalten und fiebert mit, wenn Moira und Duncan um ein scheinbar unmögliches Glück kämpfen. Liebhabern und interessierten Neu-Schnupperern zu empfehlen.

    Wertung: 4 von 5 Sterne

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    Themistokelesvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Durch die Geschichte begibt man sich nach Australien kurz nachdem die Engländer diese Kolonie als Strafgefangenenlager eingerichtet hatten. Die ersten Städte sind auf dem Kontinent schon entstanden. In diesen leben abenteuerlustige Zivilisten, ehemalige Sträflinge sowie auch die Militärregierung der Kolonie. Neben diesen Städten gibt es noch einige weit auseinander liegende Farmen und die Lager der Sträflinge.
    Wie hart und brutal das Leben in der damaligen Zeit war und wie verwirrend die Natur dieses noch recht unbekannten Kontinents für die Menschen ist, sehen wir durch die Augen Moiras, welche bedingt durch eine Zwangsehe mit nach Australien auswandern muss.
    Insbesondere die Bedingungen unter denen die Sträflinge leben müssen, sind in dem Roman sehr eindrücklich geschildert, wie auch vor allen Dingen die harten und schmerzhaften Bestrafungen die ihnen zuteil wurden. Ebenso werden auch die Lebensumstände der anderen Siedler, zu denen auch Moira zählt und vor allem die schwere Position, die Frauen in dieser Zeit hatten, aufgezeigt, da es damals extrem wenig weibliche Siedler unter den Sträflingen und auch den Zivilistinnen in Australien gab und daher viele Männer, die lange Zeit keine Frau mehr hatten.
    Verbunden wird die ganze Geschichte, welche von dem Leben Moiras und der Sträflinge in Australien erzählt über die verbotene Liebe zwischen der verheirateten Moira und dem Sträfling Duncan, der zeitgleich mit Moira und ihrem Mann in Australien eingetroffen ist. Gerade auf dem Kampf Moiras um ihre wahre Liebe und dem Ausbruch aus dem Leben, das sie hassen gelernt hat, liegt der Hauptfokus dieser Geschichte und Moiras Gefühle sind eindrücklich dargestellt und auch mehr als verständlich, so dass man als Leser schnell beginnt mit ihr zu fühlen.
    Des Weiteren begegnen einem am Rand der Geschichte immer wieder Aborigines. Insbesondere ein kleines Mädchen, welches für meinen Geschmack ein wenig zu sehr und von zu gestellten Zufällen mit der Geschichte um Moira und Duncan zu tun hat.
    Insgesamt handelt es sich aber trotzdem um einen schönen Roman, der gut die Sehnsüchte nach fremden Ländern schüren kann.

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    nasas avatar
    nasavor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    inhalt:

    die junge irin moira ist ein richtiger wildfang und versucht stets ihren kopf durchzusetzten. ihre eltern kommen damit nicht richtig klar und verschachern sie quasi an den ersten freier der vorbei kommt. sie wird mit dem viel älteren dr. mcintyre verheiratet der kurz nach der hochzeit mit moira nach australien auswandert, da er da einen job angenommen hat. er interessiert sich überhaupt nicht für moira und ihre gefühle ihn interssiert nur das sie bald schwanger wird und einen stammhalter hervorbringt. in australien lernt moira den iren duncan kennen, der in der strafkolonie australiens eine 7 jährige strafe absitzen muss. dann rettet duncan moira vor einer versuchten vergewaltigung. moira und duncan verlieben sich ineinander.

    meinung:
    dieses buch ist fabelhaft gschrieben. die autorin hat es geschafft die personen, gegenden, situationnen etc so gut zu beschreiben das man sich alles bildlich vorstellen kann. ich habe mich schnell in das buch und die geschichte eingefunden und mit moira mitgefüllt und mitgefibert. der liebesgeschichte zwischen moira und duncan fehlt es nicht an spannung und drama. für mich ist es ein sehr gelungener hisorischer roman, den ich nur weiter empfehlen kann.

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    LiesaBs avatar
    LiesaBvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Die junge Irin Moira, aus gutem Haus, wird mit dem viele Jahre älteren Arzt McIntyre verheiratet. Beide segeln 1800 nach Australien, wo der Ehemann als Arzt in einer Strafkolonie arbeiten wird. Hier trifft Moira, wie kann es anders sein, auf einen Sträfling, in den sie sich unsterblich verliebt. Nach vielen Wirrungen und Gefahren finden beide selbstverständlich zueinander und alles wird gut.

    Dieses Buch zu rezensieren fällt mir nicht leicht. Einerseits gefällt mir der Schreibstil der Autoren recht gut. Sie schreibt flüssig und die Bilder, die im Kopf entstehen, sind stimmig. Andererseits ist die Handlung unglaublich banal. Meiner Meinung nach ist sie jenseits der Realität und die Sprache entspricht nicht der damaligen Zeit.

    Fazit: Wer gern Kitschromane liest, der kann dieses Buch wirklich lesen und hat seine wahre Freude daran. Leser, die gern niveauvolle Romane lesen, sollten "Das Lied der roten Erde" meiden.

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    B
    buecherwurmollivor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Feuerwerk der Fantasie
    Das Buch beginnt mit zwei Expositionen, welche die Protagonisten vorstellen und charakterisieren. Nach einigen Seiten wird bereits klar, dass sich Moiras`, eine zwangsverheiratete Frau, und Duncans`, ein Sträfling, Wege treffen. Moira kommt aus Irland. Als sie mit einem Arzt, Mr McIntyre, verheiratet und folgt diesem nach Neuengland (Australien). Auf der Überfahrt sieht sie den Sträfling Duncan, welcher zu 6 Jahren Sträflingsarbeit verurteilt wurde, kennen und verliebt sich nach einiger Zeit in ihn. Wie es der Zufall so will wird ihre verbotene Liebe zueinander entdeckt. Somit beginnt eine Zeit des versteckens, des Flüchtens und der Angst.

    Das Buch hat die von der Leseprobe vermittelten Eindrücke um Längen übertroffen. Die Autorin Inez Corbi beschreibt in ihrem Buch ,,Das Lied der roten Erde'' die Schönheit Australiens in Verbindung mit einer spanenden Liebesgeschichte zweier Menschen, welche nicht zusammen sein dürften. Das Buch war sehr leicht zu lesen und hat gefesselt. Ich saß oft stundenlang daran und dachte auch häufig in meiner Freizeit daran, wie es wohl weiter gehen würde.Die Charaktere sind meist sehr oberflächlich beschrieben, jedoch erhällt der Leser mit der Zeit ein sehr gutes Menschenbild von den wichtigsten Protagonisten. Obwohl es sehr viele Zufälle in dem Buch gab, welche Moira und Duncan wiederfahren sind, wirkten diese realitätsnah und nie überzogen. Gefallen hat mir ebenfalls der geschichtliche Bezug der Erzählung zu realen Ereignissen, welche im Anhang des Buches aufgeführt werden. Dies und die Karte Australienens vermittelt ein spanendes, realitätsnahes Erlebnis für den Leser und lässt dessen Phantasie ,,erblühen``.

    Insgesammt ein sehr gelungenes Buch! Es ist zwar wenig anspruchsvoll, jedoch genau das richtige für die kalte Jahreszeit, um sich entspannen zu können.

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