Inez Corbi Das Lied der roten Erde

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der roten Erde“ von Inez Corbi

Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.

Wirklich gut geschrieben. Von einer brennenden Liebe in einem fernen Land, mit viel Spannung, bis zuletzt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Das Lied der roten Erde
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:36

    Wie soll ich 456 Seiten voller Romantik, Dramatik und Abenteuer in ein paar Zeilen beschreiben? Ich versuche es einmal:Die Junge Irin Moira wird von ihren Eltern zur Heirat gezwungen. Ihr zukünftiger Mann ein Arzt geht mir Moira nach Australien wo er in einem Straflager arbeitet. Auf der Schiffsreise dorthin sieht Moira zum ersten Mal Duncan, der als Rebell zu sieben Jahre Verbannung verurteil wurde. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsam erleben sie noch so einiges…Ein Buch der besonderen Art. Spannend, einfühlend, romantisch und tragisch. Hätte nie gedacht, dass mich diese Buch so begeistern wird. Unbedingt lesen!!!!

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    LiesaB

    LiesaB

    Die junge Irin Moira, aus gutem Haus, wird mit dem viele Jahre älteren Arzt McIntyre verheiratet. Beide segeln 1800 nach Australien, wo der Ehemann als Arzt in einer Strafkolonie arbeiten wird. Hier trifft Moira, wie kann es anders sein, auf einen Sträfling, in den sie sich unsterblich verliebt. Nach vielen Wirrungen und Gefahren finden beide selbstverständlich zueinander und alles wird gut. Dieses Buch zu rezensieren fällt mir nicht leicht. Einerseits gefällt mir der Schreibstil der Autoren recht gut. Sie schreibt flüssig und die Bilder, die im Kopf entstehen, sind stimmig. Andererseits ist die Handlung unglaublich banal. Meiner Meinung nach ist sie jenseits der Realität und die Sprache entspricht nicht der damaligen Zeit. Fazit: Wer gern Kitschromane liest, der kann dieses Buch wirklich lesen und hat seine wahre Freude daran. Leser, die gern niveauvolle Romane lesen, sollten "Das Lied der roten Erde" meiden.

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    • 3
  • Eine schöne und bewegende Liebesgeschichte

    Das Lied der roten Erde
    Anya1990

    Anya1990

    02. October 2014 um 01:59

    Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht. Meine Meinung: Der lockere und flüssige Schreibstil von Inez Corbi ermöglicht es einen, dass Buch schnell und ohne weitere sprachliche Hindernisse durchzulesen. Zudem fällt es einen dadurch leichter sich in die Charaktere hinein zu versetzen, was mir auch sehr gut gelang. Moira wurde mir durch diese Möglichkeit richtig sympathisch und so konnte ich nicht umhin mit ihr zu leiden als diese zur Zwangsehe gezwungen wurde. Man konnte ihren Ekel vor ihren Ehemann und die Angst vor der neuen Heimat praktisch spüren. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt und an das Buch gefesselt, ich muss zugeben es hat sich gelohnt auf das Buch zu warten, denn es hat mich nicht enttäuscht und in seinen Bann gezogen. Ich konnte nicht umhin das Buch erst aus den Händen zu lassen, als ich es bereits zu Ende gelesen hab und jede Minute hat sich ausgezahlt, denn die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten berührt und bewegt einen zugleich, man kann einfach nicht anders als sich in einen der Protagonisten hineinversetzen und einen glücklichen Ende entgegen zu fiebern. Zudem überrascht das Buch durch weitere Charaktere, unter anderen der kleinen Ningali, die von Moira nur liebevoll July genannt wird, diese scheint sich auf eine unerklärliche Art und Weise zu Duncan hingezogen zu fühlen und unterstützt das Liebespaar in so manch scheinbar aussichtlosen Situation. Wie schon gesagt, das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es hat meine Erwartungen vollkommen entsprochen und macht Lust auf weitere ähnliche Liebesromane. Zwar stellt diese Idee an sich nichts neues dar, aber wer einen guten Australienroman mag sollte sich nicht an diesen kleinen Punk festklammern, denn das Buch ist gut geschrieben und verspricht eine fesselnde Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    leseratte69

    leseratte69

    01. February 2013 um 18:28

    Das Lied der roten Erde Die junge Moira ist nicht gerade der Stolz ihrer Eltern. Sie hat das Talent, durch ihre aufgeschlossene und neugierige Art, immer in heikle Situationen zu geraten . Moiras Eltern würden sich wünschen, dass sie eine so vorbildliche junge Dame wäre wie ihre Schwester Ivy. Doch dazu ist der Wildfang Moira einfach zu temperamentvoll. Als sie den Bogen überspannt ,und ihren Debütantinnen Ball Hals über Kopf verlässt, weil sie bei der Geburt ihres Fohlens dabei sein will, bringt sie ihre Eltern endgültig gegen sich auf. Diese endschließen sich dazu ,Moira mit dem viele Jahre älteren Arzt , Alistair Mc Intyre zu verheiraten. Moira soll mit ihm nach Australien auswandern. Sie kann es nicht fassen , was ihre Eltern mit ihr vorhaben. Es kommt ihr so vor, als hätte man sie nur zwangsverheiratet , um sie aus dem Weg zu haben, damit der gesellschaftliche Ruf ihrer Familie nicht in Verruf gerät. Doch Moira ist mit der Wahl ihrer Eltern überhaupt nicht zufrieden. Der Kerl könnte ihr Vater sein, ist völlig unattraktiv und sein Körpergeruch ist nicht gerade angenehm. Ihr graut schon vor der Hochzeitsnacht mit diesem Kerl. Nach der Hochzeit treten die Beiden die lange Reise übers Meer an. Auf dem Schiff befinden sich sehr viele Strafgefangene, die in Australien in einer Strafkolonie arbeiten sollen. Unter diesen befindet sich auch Duncan O´Sullivan der für sieben Jahre in die Verbannung geschickt wurde. Als Duncan und Moira sich auf dem Schiff das erste Mal begegnen, spüren Beide sich sofort zu dem Anderen hingezogen. Doch da ahnt Moira noch nicht ,das Duncan sich in naher Zukunft ,als ihr Retter erweisen wird. Und das er auch noch bei ihnen auf der Farm angestellt wird. Als Moira und er sich dann näher kommen, wissen Beide das ihre Liebe hoffnungslos und zum Scheitern verurteilt ist .Es bleibt ihnen nur ein Ausweg, Flucht. Doch wird es für sie, in den Weiten Australiens eine Zukunft geben ? Meine Meinung Ein wirklich toller Australien Roman, für Fans dieses Genres ein Muss. Das Buch ist schön geschrieben, schnell zu lesen und man bekommt schöne Eindrücke von Australien und dessen Geschichte vermittelt. Ich würde es immer wieder lesen und werde sofort die Fortsetzung lesen.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Laren

    Laren

    08. October 2012 um 08:51

    Für mich, eine rundherum gelungene historische Liebesgeschichte! In dem Roman von Ines Corbi, geht es um die irische Moira, die leider von ihrem Eltern, mit dem älteren Arzt Dr. McIntyre verheiratet wird und mit ihm nach Australien gehen muss. Dort lernt sie den Gefangenen Duncan kennen, einen irischen Rebellen. Mehr sei zu dem Inhalt nicht gesagt. Ich kann an diesem Buch nichts aussetzen. Die Autorin schafft es hervorragend, die einzelnen Personen zu beschreiben und fast bildlich dar zu stellen. Man findet sich fix in die Geschichte ein und fiebert mit Moira mit und geht mit ihr in das große Abenteuer "Australien". Das Land wird zudem genug von der Schriftstellerin beschrieben, so das man obwohl man selbst noch nie da war, eine gute Vorstellung von der wilden Natur bekommt. Der Liebesgeschichte fehlt es nicht an Drama, die rauhen, unglaublichen Vorstellungen, der damaligen Besetzer werden gut geschildert. Es gibt den gemeinen Fiesling und ein paar nette Begleitprotagonisten. Für mich ein sehr gelungener Roman, der auch historisch gut ausgestattet ist und einige historische Ereignisse mit einfließen lässt. Wunderbare Unterhaltung für die kalten Wintertage und meinerseits nur zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Lilly_McLeod

    Lilly_McLeod

    28. September 2012 um 10:01

    Rezension Das Lied der roten Erde - Inez Corbi Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht. Cover: Das Cover spricht mich in dem Genre total an. Ich bin ja sowieso ein Fan australischer Landschaft und wenn man mich dann noch mit einem Sonnenaufgang lockt und einem vorwiegend in warmen erdtönen gehaltenen - für Australien so typsiche Farben - Cover beglückt, kann nicht mehr viel schief gehen und ich lese auf jeden Fall worum es geht. Besonders gefallen hat mir auch die Tatsache, dass Moira hier von hinten gezeigt wird und sich die Frau zudem wunderbar in das Cover einfügt, ohne irgendwie unpassend oder überfrachtet zu wirken. Für mich kein spektakuläres, aber ein sehr ansprechendes Cover. Leseeindruck: Gekauft habe ich mir das Buch auf etwas ungewöhnliche Art und Weise. Bei Vorablesen wurde die Fortsetzung: "Im Land des wilden Eukalyptus" vorgestellt und ich war von der Inhaltsbeschreibung hin und weg. Noch bevor feststand, ob ich ein Exemplar gewinnen würde, habe ich mir Band I der Reihe dann gebraucht gekauft. Also der Weg zu Inez Corbi ging über Umwege, aber ich habe ihn gefunden und muss sagen, dass mich das erste Buch, dass ich von der Autorin lese, überzeugen konnte. Das gewonnene Buch 2 der Reihe habe ich gerne weitergelesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und prinzipiell flüssig zu lesen. Zu Anfang der Geschichte habe ich allerdings ein wenig gebraucht, rein zu kommen und warm zu werden mit der Sache. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte am Anfang sehr viele Sprünge aufweist und alles ziemlich knapp, kurz und schnell beschrieben wird, beinah wie zusammengefasst. Einem ist schnell klar, dass es dabei nur um die Vorgeschichte geht und diese keine so entscheidene Rolle spielt, dennoch hat es mir das Lesen eher erschwert. So ca. nach 75 Seiten war ich dann aber angekommen und muss sagen, dass ich mich in Australien gleich wohl gefühlt habe. Ich bin allerdings sowohl ein Liebhaber von Besiedlungsgeschichten Australiens als auch solchen Siedlerromanen an sich. Bestimmt war ich im früheren Leben auch mal eine solcher Siedlersfrau. *g* Ich glaube, dass es recht hilfreich ist, wenn man für diese Zeit, dieses Land oder wenigstens für Siedlergeschichten etwas übrig hat, denn die Spannung besteht oft in den Widrigkeiten des Lebens zu dieser Zeit, oder im Umgang mit den Eingeborenen, oder auch dem Überleben im australischen Outback. Wer sich dafür erwärmen kann, bekommt hier jedoch viel geboten. Geschickt pflechter Inez Corbi die Regen der damaligen Gesellschaft, oder Gesetzte aus jener Zeit in ihre Geschichte ein, ohne dass man gelangweilt Seiten überblättern muss. Es ist leicht mitzufiebern, wenn Moira sich in Duncan verliebt und zu erkennen, dass ihre Liebe keine Chance hat, nachdem sie verheiratet ist und er bloß ein Sträfling. Es ist auch deswegen leicht, weil die Chraktere einfach herzerwärmend sympathisch sind. Moira kann zwar eine wilde, naive, impulsive Zicke sein, aber genau dieses Herz, diese Emotionen, diese kleine Wildkatze, konnte sich in mein Herz schleichen. Duncan ist natürlich auch ein schick beschriebener, humorvoller, irischer Rebell und damit stößt die Liebesgeschichte bei mir auf Zuspruch. Gerade deswegen, weil es keine Irrungen und Wirrungen gibt, aber genug Spannung aus der Geschichte an sich, denn man möchte natürlich wissen, ob und wenn ja wie die beiden es schaffen, trotz aller gesellschaftlichen Unmöglichkeiten und Widrigkeiten zusammen zu kommen und natürlich zu bleiben. FAZIT: Ein toller Australien-Siedlerroman, der die Herzen, von Fans solcher Bücher, höher schlagen lässt. Nach Einfindung in die Geschichte, ist man gepackt, wird gut unterhalten und fiebert mit, wenn Moira und Duncan um ein scheinbar unmögliches Glück kämpfen. Liebhabern und interessierten Neu-Schnupperern zu empfehlen. Wertung: 4 von 5 Sterne

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Themistokeles

    Themistokeles

    27. February 2012 um 09:06

    Durch die Geschichte begibt man sich nach Australien kurz nachdem die Engländer diese Kolonie als Strafgefangenenlager eingerichtet hatten. Die ersten Städte sind auf dem Kontinent schon entstanden. In diesen leben abenteuerlustige Zivilisten, ehemalige Sträflinge sowie auch die Militärregierung der Kolonie. Neben diesen Städten gibt es noch einige weit auseinander liegende Farmen und die Lager der Sträflinge. Wie hart und brutal das Leben in der damaligen Zeit war und wie verwirrend die Natur dieses noch recht unbekannten Kontinents für die Menschen ist, sehen wir durch die Augen Moiras, welche bedingt durch eine Zwangsehe mit nach Australien auswandern muss. Insbesondere die Bedingungen unter denen die Sträflinge leben müssen, sind in dem Roman sehr eindrücklich geschildert, wie auch vor allen Dingen die harten und schmerzhaften Bestrafungen die ihnen zuteil wurden. Ebenso werden auch die Lebensumstände der anderen Siedler, zu denen auch Moira zählt und vor allem die schwere Position, die Frauen in dieser Zeit hatten, aufgezeigt, da es damals extrem wenig weibliche Siedler unter den Sträflingen und auch den Zivilistinnen in Australien gab und daher viele Männer, die lange Zeit keine Frau mehr hatten. Verbunden wird die ganze Geschichte, welche von dem Leben Moiras und der Sträflinge in Australien erzählt über die verbotene Liebe zwischen der verheirateten Moira und dem Sträfling Duncan, der zeitgleich mit Moira und ihrem Mann in Australien eingetroffen ist. Gerade auf dem Kampf Moiras um ihre wahre Liebe und dem Ausbruch aus dem Leben, das sie hassen gelernt hat, liegt der Hauptfokus dieser Geschichte und Moiras Gefühle sind eindrücklich dargestellt und auch mehr als verständlich, so dass man als Leser schnell beginnt mit ihr zu fühlen. Des Weiteren begegnen einem am Rand der Geschichte immer wieder Aborigines. Insbesondere ein kleines Mädchen, welches für meinen Geschmack ein wenig zu sehr und von zu gestellten Zufällen mit der Geschichte um Moira und Duncan zu tun hat. Insgesamt handelt es sich aber trotzdem um einen schönen Roman, der gut die Sehnsüchte nach fremden Ländern schüren kann.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    nasa

    nasa

    27. October 2011 um 14:22

    inhalt: die junge irin moira ist ein richtiger wildfang und versucht stets ihren kopf durchzusetzten. ihre eltern kommen damit nicht richtig klar und verschachern sie quasi an den ersten freier der vorbei kommt. sie wird mit dem viel älteren dr. mcintyre verheiratet der kurz nach der hochzeit mit moira nach australien auswandert, da er da einen job angenommen hat. er interessiert sich überhaupt nicht für moira und ihre gefühle ihn interssiert nur das sie bald schwanger wird und einen stammhalter hervorbringt. in australien lernt moira den iren duncan kennen, der in der strafkolonie australiens eine 7 jährige strafe absitzen muss. dann rettet duncan moira vor einer versuchten vergewaltigung. moira und duncan verlieben sich ineinander. meinung: dieses buch ist fabelhaft gschrieben. die autorin hat es geschafft die personen, gegenden, situationnen etc so gut zu beschreiben das man sich alles bildlich vorstellen kann. ich habe mich schnell in das buch und die geschichte eingefunden und mit moira mitgefüllt und mitgefibert. der liebesgeschichte zwischen moira und duncan fehlt es nicht an spannung und drama. für mich ist es ein sehr gelungener hisorischer roman, den ich nur weiter empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    buecherwurmolli

    buecherwurmolli

    12. May 2011 um 19:24

    Feuerwerk der Fantasie Das Buch beginnt mit zwei Expositionen, welche die Protagonisten vorstellen und charakterisieren. Nach einigen Seiten wird bereits klar, dass sich Moiras`, eine zwangsverheiratete Frau, und Duncans`, ein Sträfling, Wege treffen. Moira kommt aus Irland. Als sie mit einem Arzt, Mr McIntyre, verheiratet und folgt diesem nach Neuengland (Australien). Auf der Überfahrt sieht sie den Sträfling Duncan, welcher zu 6 Jahren Sträflingsarbeit verurteilt wurde, kennen und verliebt sich nach einiger Zeit in ihn. Wie es der Zufall so will wird ihre verbotene Liebe zueinander entdeckt. Somit beginnt eine Zeit des versteckens, des Flüchtens und der Angst. Das Buch hat die von der Leseprobe vermittelten Eindrücke um Längen übertroffen. Die Autorin Inez Corbi beschreibt in ihrem Buch ,,Das Lied der roten Erde'' die Schönheit Australiens in Verbindung mit einer spanenden Liebesgeschichte zweier Menschen, welche nicht zusammen sein dürften. Das Buch war sehr leicht zu lesen und hat gefesselt. Ich saß oft stundenlang daran und dachte auch häufig in meiner Freizeit daran, wie es wohl weiter gehen würde.Die Charaktere sind meist sehr oberflächlich beschrieben, jedoch erhällt der Leser mit der Zeit ein sehr gutes Menschenbild von den wichtigsten Protagonisten. Obwohl es sehr viele Zufälle in dem Buch gab, welche Moira und Duncan wiederfahren sind, wirkten diese realitätsnah und nie überzogen. Gefallen hat mir ebenfalls der geschichtliche Bezug der Erzählung zu realen Ereignissen, welche im Anhang des Buches aufgeführt werden. Dies und die Karte Australienens vermittelt ein spanendes, realitätsnahes Erlebnis für den Leser und lässt dessen Phantasie ,,erblühen``. Insgesammt ein sehr gelungenes Buch! Es ist zwar wenig anspruchsvoll, jedoch genau das richtige für die kalte Jahreszeit, um sich entspannen zu können.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Xemeria

    Xemeria

    25. March 2011 um 13:47

    Zum Inhalt: Moira hat es nicht leicht. Als "Wildfang" ihrer feinen Familie wird sie kurzerhand an den alten Dr. McIntrye verheiratet. Moira sieht ihr Leben als beendet an, da McIntrye auch noch zu allem Überfluss nach Australien muss. Doch dort wartet die große Liebe auf sie, der Strafgefangene Duncan. In ihm findet sie alles, was ihr in ihrer Ehe fehlt. Als McIntrye sie und Duncan in flagranti erwischt, bleibt den Beiden nur die Flucht. Doch die Jagd nach dem Sträfling und der Ehebrecherin geht weiter.... Meine Meinung: So gut ich in die Geschichte in der Leseprobe reinkam, so schleppend gestalteten sich für mich die ersten 150 Seiten. Corbi erzählt, wie Moira sich in Toongabbie zu Tode langweilt und nebenbei noch voller Inbrunst ihren Mann verachtet. Dann bandelt sie zart mit Duncan an - bis dahin recht langweilig für den Leser, denn das war ja bereits über den Klapptext bekannt. Bis zur Hälfte des Buches nahm die Geschichte kaum Fahrt auch, was auch dazu führte, dass ich das Buch mehrere Tage nicht mehr anrührte und mir heute leicht genervt dachte: na gut, dann liest Du halt weiter. Und dann geschah das, womit ich als gelangweilte Beobachterin der Geschichte nicht mehr gerechnet habe: die Geschichte wurde plötzlich turbulent und schnell und ja - sogar richtig spannend! Immer wieder kämpft Moira um ihre Liebe zu Duncan, die mehr als nur ein mal verloren zu sein scheint. Jedes mal, wenn der Leser glaubt, jetzt kommen die Beiden davon, passiert wieder etwas hoch dramatisches. Zwischendurch habe ich nicht mehr an ein Happy End geglaubt - so dramatisch, wie es im letzten Drittel wurde, habe ich schlichtweg nicht mehr darauf zu hoffen gewagt. Es wäre zwar für ein Buch dieser Art durchaus unbefriedigend gewesen, die beiden Liebenden am Ende nicht zueinander kommen zu lassen, hätte aber hier durchaus gepasst! Nach vielen Wendungen und spannenden Momenten, die mich sogar von meiner eingekuschelten Position im Bett haben aufspringen lassen und mich ganz zittrig und aufrecht im Bett haben sitzen lassen, nahm das Buch doch ein schönes, wenn auch leicht übertrieben romantisches Ende. Es passt zwar zu der Geschichte, hätte aber meines Erachtens nach nicht ganz so kitschig sein müssen. Die Sprache des Buches ist schön leicht und flüssig. Man kommt gut durch - wenn man die Langeweile der ersten 100-200 Seiten übersteht. Das muss ich Frau Corbi anrechnen: So langweilig sie am Anfang auch erzählt hat, so spannend hat sie am Ende die Jagd auf Moira und Duncan geschildert. Das Buch konnte also von der Geschichte wie auch von der Sprache in der zweiten Hälfte noch richtig überraschen. Bis zur Mitte hätte ich dem Buch zwei Sterne gegeben, durch das flotte und hochspannende Ende reicht es dann doch zu drei Sternen. Ich bedanke mich bei vorablesen.de für diese neue und abwechslungsreiche Lektüre (sonst hätte ich es wohl nicht gelesen, hätte ich es nicht gewonnen).

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    gabva

    gabva

    01. March 2011 um 10:41

    Das Lied der roten Erde Inhalt: Die junge Irin Moira, immer schon aufsässig, wird nach dem letzten Eklat mit ihren Eltern gezwungen, den wesentlich älteren Arzt Alistair McIntyre zu heiraten. Mit ihm muss sie nach Australien auswandern, da er dort eine Stelle in einem Straflager antritt. An ihr karges Leben kann sie sich nur schwer gewöhnen, bis sie sich in den jungen Iren Duncan verliebt, der als Rebell zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch Alistair ertappt die beiden. Ines Corbi wurde 1968 geboren und studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Sie lebt im Taunus. „Das Lied der roten Erde“ ist ihr zweiter Roman. Meine Meinung: Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit. Um 1800 wurden die Frauen unterdrückt, hatten nichts zu sagen. Die einzige Aufgabe bestand darin, hübsch auszusehen und Handarbeiten zu fertigen. Selbst das Kochen war in gut situierten Familien untersagt. Ehepartner wurden oft von den Eltern ausgesucht. Diesem Los versucht die junge, aufsässige Moira zu entfliehen. Ob es ihr gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Auf leichte, unterhaltsame Art führt die Autorin den Leser in diese Zeit. Sympathie für Moira wächst mit jeder Zeile. Das schreckliche, harte Schicksal der deportierten Sträflinge macht wütend. Zeigt es doch einmal mehr, wozu Menschen fähig sind, wenn sie die Macht dazu haben. Das Leben der Aborigines und die Landschaft Australiens werden zwar nur kurz angeschnitten, macht den Roman deshalb aber nicht weniger lesenswert. Fazit: Ein wunderschöner, unterhaltsamer Roman, der den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Nin

    Nin

    1800: Die junge Irin Moira gilt als eigensinnig und stur. Die gesellschaftlichen Verpflichtungen ihrer Familie nimmt sie nicht wahr und als sie das Fass endgültig zum überlaufen bringt, wird sie kurzerhand mit dem viel älteren Dr. McIntyre verheiratet. Mit ihm muss sie sich auf die lange Reise nach Australien machen, denn dort will der Arzt in einem der Sträflingslager arbeiten. Das Leben in dem kleinen Ort Toongabbie gefällt Moira allerdings gar nicht, zumindest bis sie Duncan kennen lernt. Mit Duncan erlebt sie Liebe, die leidenschaftlicher nicht sein kann. Doch diese Liebe ist auch gefährlich, denn Moira ist verheiratet und Duncan ist als verurteilter Rebel nach Australien gekommen… Die Australien-Saga „Das Lied der roten Erde“ gibt einen Einblick in das, was geschah nachdem Kapitän James Cook 1770 das Land für die britische Krone in Besitz nahm und diesen Teil von Australien „New South Wales“ nannte. Die Geschichte fängt 1800 an, etwa 12 Jahre nachdem die ersten Sträflingskolonien gegründet worden sind und die ersten freien Siedler kamen. So bleibt dem Leser die beschwerlichen ersten Jahre erspart, in dem die Menschen mit dem Aufbau der Dörfer beschäftigt waren und es wegen Hungersnöten viele Tote gab. Dennoch erlebt der Leser einen Teil der Anfänge und erfährt durch Erzählungen anderer Einwohner etwas von den ersten Jahren. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. So kommen nicht nur Moira, McIntyre und Duncan zu Wort, sondern auch das Mädchen Ningali, die aus der Sicht der Ureinwohner Australiens das Treiben beobachtet. Durch die verschiedenen Perspektiven lernt der Leser die Personen besonders gut kennen und es wird leichter sich in das Handeln der Personen hinein zu versetzen. Dennoch gibt es am Ende der Australien-Saga ein paar Zufälle, die vielleicht zu viel sind und so die Glaubwürdigkeit der Erzählungen einschränkten. Die Autorin Inez Corbi schreibt einfach und flüssig, dadurch kann man als Leser wunderbar in eine andere Welt abtauchen. Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2011 um 19:59
  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Nina2401

    Nina2401

    30. January 2011 um 19:49

    Australien um 1800 ist die Kulisse für diese spannende Saga, in der die junge und aufmüpfige Irin Moira die Hauptrolle spielt. Ihre Eltern zwingen sie zur Ehe mit dem viel älteren Arzt ihres Vaters. Sie muss ihrem ungeliebten Ehemann nach Toongabbie, einem kleinen Ort in der Nähe von Sydney folgen, weil er in der dortigen Strafkolonie als Arzt arbeiten möchte. Sie fristet ein langweiliges Dasein bis der rebellische Strafgefangene Duncan in ihr Leben tritt. Durch ihn lernt sie endlich die leidenschaftliche Liebe kennen und gemeinsam wollen sie in ein besseres Leben fliehen. Inez Corbi ist für mich eine Neuentdeckung, die ich mir auf jeden Fall merken werde. Sie erzählt sehr lebendig, sehr spannend und würzt diese lesenswerte Mischung noch mit einer Prise Erotik. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch, sie hat sie liebevoll beschrieben und die Auftritte der historischen Persönlichkeiten haben mir sehr gut gefallen. Auch die „Bösen“ haben – bis auf eine Ausnahme – zumindest den Hauch einer guten Seite. Also nicht die übliche Schwarz-Weißmalerei, die einem viel zu oft in solchen Romanen begegnet. Ich konnte viel über die Lebensumstände der damaligen Zeit erfahren, sehr aufschlussreich fand ich auch das Nachwort und die Zeittafel am Ende des Buches. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung, denn das Buch hat mir sehr schöne Lesestunden beschert und ich würde Moira sehr gerne noch ein wenig auf ihrem abenteuerlichen Weg begleiten.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    Klusi

    Klusi

    24. January 2011 um 19:23

    Irland an der Schwelle zum 19. Jahrhundert: Eine lieblose Ehe im fernen Australien erwartet die 19jährige Irin Moira. Sie wird, gegen ihren Willen, mit dem doppelt so alten Doktor Alistair McIntyre verheiratet, der in New South Wales als Arzt in einer Strafkolonie arbeiten möchte. Widerstrebend begleitet sie ihn auf die lange Schiffsreise in das fremde Land, das ihre neue Heimat werden soll. Ihr tyrannischer Ehemann lässt ihr nur wenig Freiheit und bringt ihr keine großen Gefühle entgegen. Als Moira den irischen Rebellen Duncan kennen lernt und dieser sie eines Tages vor einem tätlichen Überfall rettet, entdeckt sie die Liebe. Duncan und sie treffen sich immer häufiger, aber sie erkennen, dass ihre Gefühle aussichtslos sind und sie keine Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft haben können. Als sie entdeckt werden, bleibt ihnen nur die Flucht in diesem wilden, weiten Land. Starke Gefühle bestimmen diesen Roman von Anfang an. Moira wird als temperamentvolle Frau beschrieben, die mit ihren Emotionen nicht hinter den Berg hält. Nicht nur sie, auch die anderen Haupt-Charaktere im Roman sind vielschichtig ausgearbeitet. Der Spannungsbogen in der Handlung steigert sich stetig und hält bis zum Ende an, auch wenn einiges vorhersehbar ist und manche Zufälle nicht so ganz glaubwürdig erscheinen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, noch mehr über die Ureinwohner zu erfahren, die größtenteils nur am Rande agieren. Auch die Beschreibung des Landes kommt ein wenig zu kurz. Die Autorin hat sich mehr auf die Liebesgeschichte und die zwischenmenschlichen Beziehungen konzentriert, das Ganze in die wunderbare Landschaft Australiens eingebettet und mit realen historischen Details angereichert. Das Resultat ist ein farbenprächtiger, mitreißender Schmöker, der auf jeden Fall hält, was schon das wunderschöne Titelbild verspricht. Soviel ich weiß, schreibt die Autorin bereits an einer Fortsetzung, auf die ich mich jetzt schon freue. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dann noch offene Fragen und Handlungsstränge der bisherigen Geschichte klären und vervollkommnen.

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  • Rezension zu "Das Lied der roten Erde" von Inez Corbi

    Das Lied der roten Erde
    urmeli

    urmeli

    21. January 2011 um 17:07

    Moira ist eine rebellische junge Dame aus gutem protestantisch-irischem Haus. Als durch Moiras Verhalten - sie hat den Debütantinnenball verlassen um bei der Geburt eines Fohlens dabei zu sein - die Geschäftspartner ihres Vaters nichts mehr mit ihnen zu tun haben wollen, sehen ihre Eltern keinen anderen Ausweg als sie mit dem viel älteren Arzt McIntyre zu verheiratet. Doch Moira muss sich nicht nur in eine ungeliebte Ehe fügen, ihre neue Heimat wird Neuholland, so hieß Australien früher, sein. Alistair McIntyre ist an sich kein schlechter Mensch, doch welches Geheimnis birgt er, woran ist seine erste, geliebte Frau plötzlich verstorben? Auf dem Schiff nach Australien werden auch zwangsdeportierte Sträflinge transportiert und Moira erlebt die Härte mit der dort kleinste Vergehen oder Unachtsamkeiten geahndet werden. Deportierte Frauen haben keinerlei Rechte, Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Unter den Sträflingen befindet sich auch Duncan O'Sullivan von dem Moira besonders angezogen wird. Ihre Wege kreuzen sich auch auf dem Festland immer wieder und sie verlieben sich ineinander. Als die Beiden von Alistair McIntyre erwischt werden, beschließen sie zu fliehen. Doch die australische Wildnis ist unbarmherzig. Ein Australienroman, der Einblicke in den Beginn der Kolonisation des Kontinents gewährt. Das Hauptaugenmerk wird auf die britisch-irischen Einwanderer und Sträflinge gelegt, die Aborigines werden nur am Rande einbezogen. Schade. Aber auch so ist es ein interessanter Liebesroman mit teils überraschenden Wendungen und äußerst lesenswert. Die Handlung ist so aufgebaut, das eine Fortsetzung möglich ist. Ich würde mich darauf freuen, am weiteren Leben von Moira und Duncan teilnehmen zu können

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