Inga Beron

 4.2 Sterne bei 26 Bewertungen
Inga Beron

Lebenslauf von Inga Beron

Ich verbringe schon mein ganzes Leben in Berlin, auch wenn es mich zeitweise nach Hamburg, Köln und Kanada verschlug. An der Freien Universität Berlin habe ich Amerikanistik, Romanistik und Politik studiert und lange in der Forschungsförderung gearbeitet. Nebenbei arbeitete ich als Journalistin und Texterin. Da mir das Schreiben und vor allem auch die Romane der amerikanischen Krimiautorin Sara Paretskys großen Spaß machten, fing ich eines Tages selbst damit an, meine eigenen Geschichten aufzuschreiben. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ein spannender Berlin-Krimi, mit leichter Hand erzählt, in dessen Mittelpunkt eine starke Frau steht – den wollte ich schon vor Jahren schreiben. Kommt Euch so ein Satz nicht bekannt vor? Nichts desto trotz: So ist es! Aber wo und wie sollte ich beginnen? Lange Zeit wusste ich nicht, wie ich die Themen, die mir am Herzen lagen, anpacken sollte – die pulsierende Stadt mit all ihren Chancen, aber auch ihren Problemen, Kriminalität, Gewalt, soziale Spannungen – und mittendrin meine Heldin. Doch dann schuf ich die erste Person meines Romans, die intelligente und impulsive Nina Heinrichs. Nina, die ihrem Mann immer den Rücken freigehalten hatte, damit er Karriere machen konnte und die plötzlich, von einer Jüngeren verdrängt, vor den Scherben ihres Glücks stand. Nina, studierte Juristin, die nun, mit Mitte Vierzig, in Berlin einen Neuanfang wagte und das Beerdigungsunternehmen ihrer verstorbenen Großmutter übernahm und damit begann, Mordfälle aufzuklären, denn hier fand sie ihre wahre Begabung. Nachdem Nina „geboren“ war, lief alles wie von selbst. Es folgte Özge, ein kluges, warmherziges junges Mädchen, das in Berlin lebte und sich plötzlich zwischen ihrer Familie und deren traditionellen Werten und ihren eigenen Zukunftsplänen entscheiden musste. Und natürlich sollte es auch in einem Krimi mächtig „knistern“. Und so erweckte ich den bärbeißigen aber äußerst attraktiven und integren Kommissar Frank Sourell zum Leben. Entstanden ist ein Buch, das, so hoffe ich, Spaß macht und unterhält. Ihr habt sicher schon gemerkt, das ist ein Krimi für Frauen. Ich würde mich aber auch sehr freuen, wenn sich Männer dafür interessieren würden. In diesem Sinne wünsche ich gute und vor allem spannende Unterhaltung.

Neue Rezensionen zu Inga Beron

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katze267s avatar

Rezension zu "Requiem im Morgengrauen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall" von Inga Beron

Nina und Frank ermitteln wieder
katze267vor 2 Jahren

Dies ist nun schon der 4. Fall der Berliner Ermittlerduos Nina Heinrich und Frank Sourell. Nina ist Besitzerin eines Beerdigungsinstitutes, doch seit sie durch Zufall in die Ermittlungen zu einem Fall geriet und diesen erfolgreich lösen konnte, arbeitet sie zusätzlich als Privatdetektivin.Frank Surell ist Kommissar und auch privat mit Nina verbunden.

Diesmal ermitteln die beiden n einem Mordfall an einem Pfleger , der in einem Altenheim angestellt war. Frank offiziell, Nina im Auftrag von der Verlobten des Opfers, einer Trainingspartnerin von ihr..

Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf übermäßigen Verbrauch von Sedativa im Altenheim. Doch was steckt dahinter? Drogenhandel? Systematische Ruhigstellung der Heimbewohner?

Drastische Erhöhungen der Pflegestufen? Oder sogar noch mehr?

Und wer steckt alles mit drin, die Heimleitung, die Pfleger, der Arzt?

Da passiert ein 2. Todesfall und zusätzlich verschwindet ene Heimbewohnerin.

Neben diesen spannenden Ermittlungen, die sogar zu längst vergessenen RAF Taten führen, spielt auch starken Belastungen ausgesetzte Beziehung zwischen Nina und Fank eine Rolle im Roman.

Schließlich stellt Eva, die nach einem One- Night – Stand während einer vorübergehenden Trennung der beiden von Frank ein Kind erwartet, Ansprüche an diesen und versucht einen Keil in die Beziehung der beiden zu treiben . Doch auch hier ist manches anders, als es auf den ersten Blick scheint.

Wieder einmal ist es der Autorin gelungen, einen spannenden Krimi mit einer intensiven Beziehungsgeschichte in Einklang zu bringen, eine sehr interessante Mischung..

Besonders erwähnenswert ist auch ,dass ganz nebenbei ein kritischer Blick auf die oft unhaltbaren Zustände in Altenheimen vermittelt wird.

Von mir eine klare Leseempfehlung.

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esposa1969s avatar


Klappentext:

Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall In einem Berliner Altenheim werden auf perfide Weise Menschen umgebracht und ein junger Pfleger gerät in Verdacht, der Mörder zu sein … Nina Heinrichs, Beerdigungsunternehmerin, Detektivin aus Leidenschaft und verliebt in Kommissar Frank Sourell, gerät in ihrem vierten Fall in die düsteren Abgründe der Pflegeindustrie: alte Menschen verlieren ihr Leben – Einzeltaten eines überlasteten Pflegers oder ausgeklügelte Strategie raffgieriger Unternehmer? Nina stößt auf Spuren zur fast vergessenen Terrororganisation RAF und muss um ihre große Liebe bangen! Bisher erschienen: Requiem einer Sommernacht Requiem für eine Hure Requiem einer Verlorenen Requiem im Morgengrauen Die Reihe wird fortgesetzt. Alle Bücher der Requiem-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.


Leseeindruck:

Mit dem Regionalkrimi "Requiem im Morgengrauen" von Autorin Inga Beron liegt dem Leser der vierte Fall von Beerdigungsunternehmerin und Detektivin aus LeidenschaftNina Heinrichs und ihrem Angebeteten Frank Sourell vor. Da ich sämtliche Vorgängerbände, die man aber nicht zwangsläufig kennen muss, gelsen habe, war ich mit den Protagonisten und dem Schreibstil der Auorin gleich wieder vertraut und schnell drin in den Geschehnissen. Dieses Mal führen die Ermittlungen Nina in ein Seniorenheim. Dass alte und wehrlose Menschen nicht immer so gepflegt werden, wie sie sollten, das weiß ich aus Erfahrung, wenn aber der unnatürliche Tod im Altenheim umgeht, dann ist das ein Fall für Nina, der sie in die düsteren Abgründe der Pflegeindustrie führt....

Der Krimi las sich von Anfang bis Ende fesselnd, unterhaltsam und auch sehr lebendig, da die vielen Dialoge die Handlung bereichern. Die insgesamt 35 Kapitel sind allesamt angenehm kurz und kurzweilig und verteilen sich auf 237 Seiten. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten, habe mitrecherchiert und meinen detektivischen Spürsinn mit eingesetzt und fand den Inhalt packend bis zum Schluss.

Das Cover hat einen absoluten Wiedererkennungswert zu den vorangegangenen Bänden und insgesamt vergebe ich 5 Sterne!

@ esposa1969

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katze267s avatar

Rezension zu "Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall" von Inga Beron

Frank und Ninas dritter Fall, Spannung und Romantik
katze267vor 3 Jahren

Dies ist derdritte Band der "Requiem" Reihe und somit der spannende dritte Fall des ungewöhnlichen Berliner Ermittlerduos aus dem gutaussehenden Kriminalkommissar Frank Sourell und der attraktiven Inhaberin  eines Beerdigungsinstitutes und Privatdetektivin Nina Heinrichs.
Diesmal handelt es sich um die Aufklärung des gewaltsamen Todes der jungen Mutter und Barangestellten Lizzie.Durch ihre bekannte Drogenabhängigkeit ergeben sich schnell das DRogenmilieu betreffende Verdachtsmomente, doch warum ist dann ihre Nachbarin Anna spurlos verschwunden ? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle, gewalttätige Mann mit dem Motorradhelm? Und dann sind da auch noch Oma und Vater der 5jährigen Mia, die unbedingt das Sorgerecht für das Kind haben wollen.
Bald  sind die beiden tief in Ermittlungen verstrickt, die schnell für Nina gefährlich werden.
Neben dieser spannenden Krimihandlung ist dann noch die  von Komplikationen und Missverständnissen geprägte Liebesbeziehung der beiden Thema des Romans, so das auch die Romantik nicht zu kurz kommt.
De Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, die Mischung von spannender Krimihandlung und komplizierter Liebesbeziehung bringt Abwechslung. Dies macht den Roman  für Frauen besonders attraktiv, aber auch Männer finden bestimmt den Krimi lesenswert.
Mir hat er sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den 4. Fall.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Lovelybook-Gemeinde!

Heute möchte ich Euch zu einer Leserunde einladen. Wenn Ihr Krimis liebt und mehr über die quirlige deutsche Hauptstadt erfahren wollt, aber auch eine Prise Romantik nicht verachtet, dann freue ich mich, wenn Ihr mitmacht. Ich werde bei der Leserunde dabei sein und gerne Eure Fragen beantworten. Hier geht's übrigens zu meiner Webseite!

Der Titel meines Buches lautet „Requiem einer Sommernacht – ein Berlinkrimi nicht nur für Frauen“.

Und darum geht es:

Ein alter Mann wird in seiner Berliner Wohnung erschlagen. Lange Zeit ist nicht klar, welche Rolle dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter spielen oder auch der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will.
Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat?
Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen.

Lasst Euch von der spannenden Geschichte mitreißen und bewerbt Euch für die Leserunde. Es sind 20 Taschenbücher zu gewinnen. Beantwortet dafür einfach folgende Einstiegsfrage:

Was erwartest Du von einem Berlinkrimi „nicht nur für Frauen“?


Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Teilen der Leserunde und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

Ihr könnt Euch ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 06.10.2014.
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Der Titel meines Buches lautet „Requiem einer Sommernacht – ein Berlinkrimi nicht nur für Frauen“.

Und darum geht es:

Ein alter Mann wird in seiner Berliner Wohnung erschlagen. Lange Zeit ist nicht klar, welche Rolle dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter spielen oder auch der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will.
Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat?
Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen.

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