Inga Beron Requiem einer Sommernacht

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Inhaltsangabe zu „Requiem einer Sommernacht“ von Inga Beron

„Requiem einer Sommernacht“ - ein spannender Berlin-Krimi nicht nur für Frauen Warum wurde ein alter Mann in seiner Berliner Wohnung erschlagen? Und welche Rolle spielen dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter? Hat etwa der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will, die Finger im Spiel? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat? Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen. (Quelle:'E-Buch Text/04.07.2014')

spnnender Berlinkrimi mit einem Schuss Romantik

— katze267

packender Regionalkrimi

— esposa1969

Ein kriminalistischer Debütroman, der interessante Wendungen aufzeigt.

— BookfantasyXY

Seichter Chick-Lit-Krimi in der grauen Tristesse eines Berliner Randbezirkes.

— Thaliomee

Sehr sympathisches Erstlingswerk

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr kurzweiliger Krimi.

— karin66

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  • Nina und Franks erster Fall

    Requiem einer Sommernacht

    esposa1969

    Hallo meine lieben Leser, heute berichte ich über diesen absolut fesselnden Thriller, den ich gerade im Rahmen einer LR lese durfte: == Requiem einer Sommernacht == Autorin: Inga Beron == Buchrückentext: == „Requiem einer Sommernacht“ - ein spannender Berlin-Krimi nicht nur für Frauen Warum wurde ein alter Mann in seiner Berliner Wohnung erschlagen? Und welche Rolle spielen dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter? Hat etwa der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will, die Finger im Spiel? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat? Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen., werden sie an == Das Cover: == Das Cover gefällt mir prima: Die Affinität zu Berlin des Fernsehturms wegen, der umgekippte Rollstuhl des Opfers und viiiel Blut. == Leseeindrücke: == Der im Rollstuhl sitzende Alfred Kaiser wird mit einem Kerzenständer erschlagen. Alles deutet auf einen Raubüberfall hin. Seine aufmerksamen Nachbarn jedoch vermutet hinter der Tat eiskalten Mord und beauftragen die Bestatungsunternehmerin und Hobbydetektivin Nina Heinrichs, um dieses Tötungsdelikt zu klären. Gemeinsam mit Kriminalkommissar Frank Sourrell soll die Tat aufgeklärt werden. Nina ist sehr mutig und ambitioniert, was diesen Fall betrifft, aber auch sehr waghalsig und begibt sich dadurch selbst in Lebensgefahr ... Der Prolog ist neuartig, da er gleich alle im Krimi vorkommenden Charaktere dem Leser kurz bekannt macht. Der Mord mit dem Kerzenständer ist natürlich erst einmal die spannendste Szene, denn das ist ja der Dreh- und Angelpunkt des Krimis, der Mord an einen alten Mann. Alle im Prolog vorkommenden Charaktere werden dann in den Parallelhandlungen, die in den nächsten Kapiteln passieren wieder aufgegriffen. Momentan lese ich fast ausschließlich Kriminalromane, in denen die Ermittler Hobby-Detektive sind. Das gefällt mir sehr gut, denn so sind sie eben nicht ausschließlich Ermittler, sondern haben noch ein Privatleben bzw. ein reguläres Berufsleben. So wie hier die Protagonistin Nina Heinrichs, die eben Bestattungsunternehmerin ist und zwischen ihr und Frank es heftig knistert. Ich bin sehr gut in die Handlung reingekommen und mit sämtliche Charakter schnell vertraut geworden. Für mich war der Fall schlüssig ausgetüftelt und las sich spannend und unterhaltsam. Die insgesamt 24 kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf spannende 256 Seiten. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und freue mich schon auf den nächsten Fall! Vielen Dank! © esposa1969

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    • 2

    Campestere

    14. January 2015 um 20:33
  • Krimi mit unnötigen Klischeeakzenten

    Requiem einer Sommernacht

    Gela_HK

    In einer Berliner Wohnung wird eingebrochen und der Bewohner, ein alter Mann, wird von seiner Frau erschlagen aufgefunden. Die Beerdigungsunternehmerin Nina Heinrichs wird von der Nachbarin beauftragt, herauszufinden, wer an dem Tod des Mannes Schuld hat. Denn nicht nur die Einbrecher scheinen in Frage zu kommen. Kommissar Frank Sourell ist von Ninas Ermittlungen gar nicht angetan, doch der Zufall will es, dass sie gemeinsam ermitteln. Was sich liebt das neckt sich und so dauert es nicht lange, bis Kommissar und Bestatterin mehr füreinander empfinden. Doch erst muss der Fall gelöst werden. Inga Berons leichtem Schreibstil kann man gut folgen. Allerdings wirken manche Dialoge gestelzt und nicht lebensnah. Anfangs wird man in die Welt von Nina Heinrichs, dem Bestattungsunternehmen, eingeführt. Doch diese Tätigkeit verliert sich schnell in der Handlung. Hauptaugenmerk wird auf die Detektivarbeit von Nina gelegt. Ihre Art zu ermitteln hat mich an vielen Stellen stutzig gemacht. So verhört sie im Beisein eines Kommissars Zeugen und erhält Auskunft über Ermittlungsergebnisse. Im wahren Leben würde dies sicherlich so nicht vorkommen. Die Charaktere wirkten durchweg lebensunfroh. Jeder für sich fühlte sich in seiner Haut nicht wohl, wollte jemand anderes sein. Diese negative Stimmung machte es schwer, Sympathiepunkte zu vergeben. Der Roman wurde als Berlinkrimi angekündigt. Doch das Großstadtflair oder detaillierte Beschreibungen wird man vergeblich suchen. Lediglich Milieuschilderungen türkischer Mitbürger werden eingebunden, die es so aber auch in anderen Städten geben wird. Die Krimihandlung selbst ist dabei durchaus schlüssig und spannend. Mir kam es manchmal so vor, als würde die Autorin eine Art Checkliste abarbeiten. Denn manche Punkte hätten nicht unbedingt in die Handlung eingebaut werden müssen. So war eine anstehende Zwangsheirat eines türkischen Mädchens nicht wirklich notwendig, um zu vermitteln, welcher Nationalität die Verdächtigen angehören. Für mich war der Roman weder Fisch (chick lit) noch Fleisch (Krimi). Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich einen Regionalkrimi erwartet habe.

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    • 2
  • Leserunde zu "Requiem einer Sommernacht: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks erster Fall" von Inga Beron

    Requiem einer Sommernacht

    Inga_Beron

    Liebe Lovelybook-Gemeinde! Heute möchte ich Euch zu einer Leserunde einladen. Wenn Ihr Krimis liebt und mehr über die quirlige deutsche Hauptstadt erfahren wollt, aber auch eine Prise Romantik nicht verachtet, dann freue ich mich, wenn Ihr mitmacht. Ich werde bei der Leserunde dabei sein und gerne Eure Fragen beantworten. Hier geht's übrigens zu meiner Webseite! Der Titel meines Buches lautet „Requiem einer Sommernacht – ein Berlinkrimi nicht nur für Frauen“. Und darum geht es: Ein alter Mann wird in seiner Berliner Wohnung erschlagen. Lange Zeit ist nicht klar, welche Rolle dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter spielen oder auch der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will. Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat? Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen. Lasst Euch von der spannenden Geschichte mitreißen und bewerbt Euch für die Leserunde. Es sind 20 Taschenbücher zu gewinnen. Beantwortet dafür einfach folgende Einstiegsfrage: Was erwartest Du von einem Berlinkrimi „nicht nur für Frauen“? Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Teilen der Leserunde und zum Schreiben einer abschließenden Rezension. Ihr könnt Euch ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 06.10.2014.

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    • 212
  • Ein interessantes Team ermittelt in Berlin

    Requiem einer Sommernacht

    katze267

    22. November 2014 um 17:10

    Der Roman beginnt sehr spannend mit einem Mord, der Leser erfährt wie der an den Rollstuhl gefesselte Albert ermordet wird, jedoch die Identität des Mörders bleibt geheim. Zwei Jugendliche Einbrecher werden in der Nähe des Tatorts gesehen und von der Polizei als Tatverdächtige gesucht. Doch die Nachbarin des Toten,Frau Kuchenbecker, beauftragt bei der Beerdigung des Opfers, die Bestattungsunternehmerin Nina, die bereits einmal eine Straftat aufklärte und einen entführten Jungen rettete, auch im Umfeld des Opfers zu recherchieren. Bald gibt es auch Verdachtsmomente gegen die Frau, die Tochter und den Verlobten der Tochter des Opfers. Zusammen mit dem attraktiven Kommissar Frank Sourell ermittelt Nina  weiter und gerät bald in ernste Gefahr, doch sie lässt sich nicht abschrecken.. Zwischen Nina und Frank knistert es gewaltig, aber Nina schreckt voor einer Beziehung zurück, hat sie doch gerade erst eine schmerzhafte Trennung von ihrem untreuen Ehemann Michael, dem Vater ihrer studerenden Zwillingssöhne hinter sich. Ausser durch diesen Schuss Romantik wird der spannende Berlinkrimi noch durch heitere Episoden mit Ninas Nachbarn Jürgen und Sozialstudien im Berliner Milieu, besonders in islamisch geprägten Familen, aufgelockert. Insgesamt ein sehr stimmiges Konzept : ein interessantes Ermittlerduo, ein spannender Fall und eine Prise Romantik, Humor und Sozialkritik. Ein sehr gelungenes Debut.

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  • Klischeebeladener, aber dennoch spannender Krimi

    Requiem einer Sommernacht

    _Reni92_

    06. November 2014 um 21:25

    Klappentext: Gleich loslegen und sich mit den Helden Nina und Frank zur Lösung ihres ersten Falls auf spannende Verbrecherjagd in Berlin begeben – Lesespannung und große Gefühle inklusive! „Requiem einer Sommernacht“ - ein spannender Berlin-Krimi nicht nur für Frauen Warum wurde ein alter Mann in seiner Berliner Wohnung erschlagen? Und welche Rolle spielen dabei kriminelle Jugendliche oder der manipulative Verlobte der Stieftochter? Hat etwa der Unternehmer, der seine minderjährige Tochter in der Türkei verheiraten will, die Finger im Spiel? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unterstützung findet sie in Form des attraktiven Kommissars Frank Sourell, der den Mächtigen in Köln zu erfolgreich war und daher gegen seinen Willen in die Hauptstadt versetzt wurde. Schon bald knistert es gewaltig zwischen Nina und Frank. Doch was sagt Michael dazu, Ninas Noch-Ehemann und Vater ihrer erwachsenen Söhne, von dem sie sich erst vor kurzem getrennt hat? Unbeirrt von manch brenzliger Situation lässt sich Nina nicht davon abbringen, ihre Suche fortzusetzen und den Täter schließlich seiner gerechten Strafe zu überführen. Meine Meinung: - Die Protagonisten Nina, die Hauptermittlerin in dem Buch, ist eine sehr aufopferungsvolle Persönlichkeit. Sie macht beim Leser einen etwas naiven Eindruck und konnte bei mir deshalb nicht so viel Sympathie gewinnen. Wenn allerdings körperlicher Einsatz gefragt war, konnte sie sogar gestandene Angreifer abwehren. Das war schon sehr unglaubwürdig. Frank, der zweite Ermittler, ist ein starker Polizist, welcher jedoch in Bezug auf Nina seine weiche Seite zeigt. Hier begegnete mir das erste Klischee vom "harte Softie". Zu ihm konnte ich als Leser keinerlei Verbindung herstellen. - Die Krimi-Handlung Der Mord war gut durchdacht und wurde aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Besonders gut hat mir gefallen, wie die verschiedenen Handlungsstränge über die Jugendlichen und den Ermordeten zusammenführten. Dies hat die Ermittlung nicht eintönig und langweilig werden lassen. Die Krimi-Handlung hat mir wesentlich besser gefallen, als die Beziehungs-Handlung zwischen Frank und Nina. - Die Klischees Ich habe es in der Überschrift schon angedeutet. In dem Buch wird man auf viele Klischees stoßen. An den einen wird man sich nicht besonders stören, aber andere wiederum können dem Buch schon einen Bewertungsstern kosten. Das kommt natürlich auf das individuelle Empfinden des Lesers an. Mir jedoch waren die Klischees etwas zu ausgeprägt und ich habe dem Buch deshalb nur 3 anstatt von 4 Sternen gegeben. Aufzählen möchte ich hier keine Stereotypen, denn ich möchte nur ungern mehr als nötig von der Handlung verraten. Fazit: Das Buch bekommt 3 Sterne von mir. Im Großen und Ganzen kann ich eine Empfehlung für das Buch aussprechen, wenn man sich seichte Unterhaltung wünscht und gegen ein paar Klischees nichts einzuwenden hat.

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  • Ein spannender und unterhaltsamer Kriminalroman im Berliner Großstadtleben

    Requiem einer Sommernacht

    BookfantasyXY

    An einem heißen Sommertag in Berlin liegt ein alter Mann in einer Blutlache in seiner Wohnung. Nebenan im Schlafzimmer schlief seine zweite Ehefrau, die von alledem bis zu dem Zeitpunkt als zwei Jugendliche aus der Wohnung stiegen nichts mitbekommen hat, und ihn am anderen Morgen im Wohnzimmer am Fenster vorfindet. So wie sie ihn vorgefunden hat, muss er aus seinem Rollstuhl gekippt sein. Die Bestatterin und Hobbydetektivin Nina Heinrich wird von einer Nachbarin beauftragt, dem Tod ihres Nachbarn Alfred Kaiser nachzugehen, denn sie glaubt nicht, dass er wegen eines Raubes umgebracht wurde wie seine Ehefrau Ingeborg behauptet. Denn zwei arabisch aussehende Jugendliche stiegen in der Nacht aus der Wohnung über den Balkon, und verschwanden. Sie nahmen aus der Wohnung eine Armbanduhr mit. Der Berliner Polizeikommissar Frank Sourell wird mit dem Fall beauftragt. Während Sourell Erkenntnisse über das Tötungsdelikt in der Wohnung des Ehepaares Kaisers sammelt, trifft er auf Nina Heinrich, die ebenfalls herausfinden möchte, ob es ein Raubüberfall mit Todesfolge oder reiner Mord war. Beide stellen fest, dass der Verlobte Peter Schneider der Stieftochter Doris Kaiser sich seltsam verhält, und eventuell als Täter in Frage kommt. Aber welche Rolle spielen nun die Jugendlichen, die in die Wohnung gestiegen sind? Sind sie die Mörder - Mord aus Habgier - zumal der Vater einer der Jugendlichen sich schützend vor seinen Sohn stellt. Allerdings möchte die Schwester des Jugendlichen die Wahrheit sagen, und wendet sich an Nina Heinrich, zumal sie ihren dominanten und bestimmenden Vater verlassen will, der sie an ihren Cousin verheiraten will; sie ist doch erst sechszehn Jahre alt und würde lieber die Schule beenden, das Abitur absolvieren, um anschließend zu studieren.   Inga Beron baute zwei Protagonisten als Ermittlerduo auf: Frank Sourell und Nina Heinrich. Beide gehen unterschiedlich an die Ermittlungen heran, vor allem Nina, die aus Leidenschaft ermittelt. Dennoch ergänzen sich die beiden durch ihre Ermittlungsergebnisse. Des Weiteren lässt die Autorin die anderen Figuren um das Mordopfer herum wachsen und zueinander Beziehungen aufbauen, die nicht immer ganz einfach sind. Zum Beispiel die Figuren Ingeborg Kaiser und ihre Tochter Doris haben ein schwieriges Verhältnis zueinander, weil Ingeborg ein Alkoholproblem hat, und sich fallen lässt und in den Tag hinein lebt. Die Jugendlichen und ihre Freunde und Familien halten zusammen, was anhand der Erzählstränge gut nachzuvollziehen ist. Hier kommt der Migrationshintergrund und die traditionellen Werte gut heraus. Ich wurde von dem Kriminalroman  anhand der Story und der Entwicklung der Figuren gut und spannend unterhalten. Da die Autorin Inga Beron ihren ersten Kriminalroman hiermit geschrieben hat, stehen die Figuren Frank Sourell und Nina Heinrich noch in ihrer Entwicklung, gerade was die Beziehung zwischen den beiden betrifft. Eine Fortsetzung wurde von der Autorin schon angekündigt, somit ist zu hoffen, dass man mehr von den beiden aus ihrem Privatleben erfährt. Was natürlich in diesem ersten Kriminalfall schon stückchenweise passiert ist. Was mich etwas gestört hat beziehungsweise nicht gut hinein passte war, dass Nina Heinrich im Laufe der Ermittlungen ihr Bestattungsunternehmen vernachlässigt hat. Denn aus dem Roman konnte man schon heraus lesen, dass das Unternehmen, was sie von ihrer Großmutter übernommen hat, ihre Berufung ist. Nina Heinrich ist noch verheiratet und getrennt lebend von ihrem Noch-Ehemann, was ich bis jetzt an der Geschichte für überflüssig halte, es sei denn, im nächsten Roman tauchen Frank Sourell und ihr Noch-Ehemann unverhofft zusammen auf.

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    • 4
  • Auftakt einer romantischen, aber nicht zu ernsten Krimi-Reihe

    Requiem einer Sommernacht

    Thaliomee

    28. October 2014 um 09:04

    Es beginnt mit einer Familientragödie in Berlin: Die Tochter ist mehr oder weniger unglücklich verlobt, die Mutter alkoholkrank und der an den Rollstuhl gefesselte Vater wird erschlagen. Waren es Jugendliche Einbrecher oder gibt es in der Familie auch ein Motiv? Nina Heinrichs wird mit der Beerdigung beauftragt und lernt die Nachbarin des Toten kennen. Diese ist überzeugt, dass er von seiner eigenen Frau erschlagen wurde und bittet Nina zu ermitteln. Das tut sie und lernt dabei Kommissar Frank Sourell kennen, von dem sie sich sofort angezogen fühlt. Doch auch er kann sie zunächst nicht davor schützen, in die Schusslinie zu geraten. Für mich ist dieses Buch eher kein Krimi, das Verhalten der Protagonistin ist stellenweise mehr als merkwürdig. Auch Berlin ist für meinen Geschmack nicht gut getroffen. Es wird sehr viel mit Stereotypen gearbeitet (der ewig kuchenbackende Schwule, der fröhlich trällernd die "Beste Freundin" umsorgt und der tyrannische türkische Vater, der seine Tochter zwangsverheiraten will). Für leichte Chick-Lit-Unterhaltung finde ich es allerdings genau richtig, leider verspricht das Cover etwas ganz anderes. Ein Liebesgeschichte, bei der die Personen sich noch so dumm verhalten können, sie kommen immer - wie durch ein Wunder - heil aus der Sache heraus.

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  • Unterhaltsamer Krimi, aber zuviele Stereotypen

    Requiem einer Sommernacht

    Talitha

    27. October 2014 um 15:49

    Ein alter Mann im Rollstuhl wird erschlagen. Die Polizei tippt auf Jugendliche, die in der Nacht des Mordes einen Einbruch in der Wohnung begangen hatten. Doch sind sie die Täter? Weitere Verdächtige tun sich bald auf. Selbst die neugierige alte Nachbarin, Frau Kuchenbecker, hat einen Verdacht und beauftragt die Bestatterin und Privatdetektivin Nina, die sich sogleich mit dem Polizeiermittler Frank Sourell anlegt... Ein unterhaltsamer und in sich logischer und schlüssiger Krimi, den man gut zwischendurch lesen kann, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas. Dazu kamen einige Störfaktoren: Was mit gestört hatte, waren die Figuren, die mir sehr stereotyp vorkamen, wie etwa der schwule Nachbar, die türkischen Familien, der grummelige Polizist, die alte neugierige Nachbarin etc.   Besonders die Darstellung der Türken hat mich dabei nach und nach sehr genervt. Ich fand diesen Nebenstrang leider sehr überzogen und unglaubwürdig. Die Figuren waren schon sehr überzeichnet und "typisch".  Von Berlin ansich hätte mich mir mehr erwartet. Leider kam so gar keine Großstadt-Atmosphäre, wie ich sie bei einem Regionalkrimi erwarte, auf.  Fazit: Ein netter Krimi für Zwischendurch, leider eher Durchschnitt und zuviele Stereotypen für meinen Geschmack.

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  • schöner Erstling

    Requiem einer Sommernacht

    Simi159

    23. October 2014 um 19:22

    Nina Heinrichs ist Bestattungsunternehmerin und Hobby-Detektivin in Berlin. Ihre letzte Beerdigung war Alfred Kaiser. Dieser saß im Rollstuhl und starb bei einem Einbruch in seiner Wohnung. Doch seine Nachbarin glaubt nicht daran und bittet Nina für sie nach zu forschen wer Alfred auf dem Gewissen hat. Bei ihren Ermittlungen lernt Nina den sympathischen Kommissar Frank Sourell kennen. Zwischen ihnen entwickeln sich zarte Bande und bei der Zusammenarbeit stoßen sie schnell auf einige Ungereimtheiten. Verdächtig sind vor allem die, die Alfred Kaiser am nächsten standen. Seine Frau, die im Nebenzimmer schlief und nichts von dem Überfall mitbekommen haben will. Die Stieftochter Doris und ihr Verlobter Peter Schneider. Auch die Einbrecher, zwei türkische Jungendliche, scheinen eine wichtige Rolle zu spielen. Nina und Frank versuchen Licht ins Dunkel zu bringen, was nicht bei allen verdächtigen auf Gegenliebe stößt …. Fazit: Das ist eine spannender Krimi, mit einer Handvoll Verdächtiger, ein paar falschen Fährten und einem nicht so überraschenden ende. Man kommt leicht in die diese Geschichte rein. Die Ermittler Nina und Frank sind sehr sympathisch, wobei mir Nina an einigen Stellen etwas zu naiv und unüberlegt gehandelt hat. Währen die Ermittler sehr nett und untypisch sind, sind es leider die Verdächtigen nicht. Diese waren mir zu klischeehaft gezeichnet. Es macht Spaß mit Nina und Frank den Fall zu lösen, auch wenn das Ende/der Täter sich schon in der Mitte des Buches abzeichnet. Ansonsten ist das ein gelungenes Debüt. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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  • Nina ermittelt im Fall Alfred Kaiser

    Requiem einer Sommernacht

    DieTina2012

    22. October 2014 um 00:39

    Nina ist von ihrem Mann betrogen worden, hat zwei erwachsene Söhne und betreibt ein Bestattungsunternehmen, möchte aber auch als Privatdetektivin ihr Geld verdienen. Frank ist aus Köln zwangsversetzt worden, nun ist er Kommissariatsleiter in Berlin. Er ist getrennt und möchte von Frauen nichts mehr wissen. In Berlin hat er sich noch nicht eingelebt und kennt sich noch nicht gut aus. Darum und weil Nina ihn irgendwie anzieht, lässt er sie an den Ermittlungen teilhaben, als ein alter Mann erschlagen aufgefunden wird und sie von der Nachbarin gebeten wird, in dem Fall privat zu ermitteln. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach dem Täter und kommen sich näher, obwohl sie das beide eigentlich nicht wollen. Wer hat Alfred Kaiser erschlagen? Waren es die jugendlichen Einbrecher oder doch jemand aus seiner eigenen Familie? Die Geschichte führt zu verschiedenen Personen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben. Nina bringt sich bei den Ermittlungen mehrfach selbst in Gefahr, ist manchmal zu naiv für ihr Alter, ist aber auch herzensgut, daher verzeihe ich ihr das. :) Für mich war es bis zum Ende nicht klar, wer der Täter ist, also blieb es bis zum Ende spannend. Einen Punkt Abzug gibt es von mir für die (für meinen Geschmack) zu vielen Zufälle und dafür, dass ich einige Handlungsstränge nicht gebraucht hätte, da sie mir einfach zu viel waren. Auch waren mir einige Personen zu klischeehaft beschrieben. Trotzdem ist es für mich ein gelungener Krimi, den ich gern gelesen habe und der neugierig auf den zweiten Teil macht. :)

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  • Requiem einer Sommernacht

    Requiem einer Sommernacht

    Pixibuch

    20. October 2014 um 21:25

    Ein alter Mann im Rollstuhl wird mit einem Kerzenständer erschlagen und umgeworfen. Seine Uhr wurde gestohlen. Dies sieht alles nach eine Raubmord aus.Seine Frau, die im Nebenzimmer schlief, hat nichts mitbekommen. Sie ist eine zermürbte Alkoholikerin, die ihren Mann für ihr kaputtes Leben verantwortlich macht. Die Stieftochter Doris des Getötenen ist Anwältin und mit einem Mann zusammen, der sie schlägt und sich mit seiner Autowerkstätte stark verschuldet hat. Eine Nachbarin der Kaisers, so heißt der Ermorderte, beauftragt die Privatdetektivin Nina Heinrichs, war ihr an der Sache etwas faul vorkommt. Nina ist Hobbydetektivin, ihr Hauptberuf ist Bestatterin. Im Laufe der Ermittlungen lernt sie den gutaussehenden Kommissar Fran Sourell kennen, Er erlaubt ihr, bei der Lösung des Falles mitzuarbeiten. Dabei begibt sich Nina immer in größere Gefahr. Sie vemutet, dass türkische Jugendliche die Täter waren. Sie befragt deren Eltern und Verwandte. Dadurch wird sie immer mehr bedrängt. Als sie dann noch die Tochter der Familie Yildirim aufnimmt und versteckt, weil sie in die Türkei verheiratet werden soll, wird in ihre Wohnung eingebrochen und alles zerstört. Die alte Frau Kaiser liegt am Sterben. Sie gesteht den Mord, aber alle wissen, dass das nicht stimmt. Wirklich durch reinen Zufall wird der richtige Mörder gefaßt. Das Buch ging sehr schnell und gut zu lesen. Hier waren die Personen teilweise im Alkoholikermillieu angesiedelt. Die verdreckten Wohnungen waren haargenau beschrieben. Die ganze Familie Kaiser einschließlich der Tochter Doris hatten Beziehungsprobleme aber auch ihr Verlobter Peter und dessen Mutter. Ganz schlimm fand ich aber, wie die Türken hier degradiert  dargestellt wurden. Aber vielleich ist dies in einer Großstadt wie Berlin an der Tagesordnung. Ich kann das Buch nur empfehlen, zudem ja auch in das harte Geschehen eine zarte Liason zwischen Nina und dem Kommissar eingewebt wurde. Der erste Band einer Krimiserie, die ich bestimmt weiterlesen werde.

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  • Klischeehafte Darstellung türkischer Mitmenschen.

    Requiem einer Sommernacht

    Igela

    Alfred Kaiser sitzt im Rollstuhl und wird ermordet aufgefunden.Alles sieht nach einem Raubüberfall aus. Seine Nachbarin vermutet einen Mord und engagiert die Bestattungsunternehmerin und Hobbydetektivin Nina Heinrich , den Mord aufzuklären. Kriminalkommissar Sourrell willigt ein, die Ermittlungen zusammen mit Nina aufzunehmen. Die Tochter und der Schwiegersohn des Verstorbenen sind überzeugt , dass die Einbrecher  Kaiser getötet haben. Nina  spürt die türkischen Jungen, die den Überfall verübt haben , auf und muss schon bald selber um ihr Leben bangen. Ich bin relativ schnell und leicht in die Geschichte rein gekommen, da die Anzahl Protagonisten überschaubar und gleich von Anfang an alle eingeführt werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig, was einem das Lesen auch leicht macht. Das Ermittler Team war mir sympathisch, wobei Nina zeitweise etwas naiv handelt und sich Gefahren aussetzt, die sie hätte vermeiden können mit einen gründlichen Analyse ihrer Situation. Sehr Mühe hatte ich, wie die türkischen Menschen dar gestellt sind. Klischeehaft und teilweise an der Grenze des für mich Erträglichen. Die Geschichte war nicht direkt vorhersehbar...doch durch die überschaubare Menge Figuren , hat sich schon zur Mitte des Buches der Verdacht auf 2,3 Personen konzentriert . So war die Überführung des Mörders dann nicht die ganz grosse Überraschung. Ich möchte noch ein Wort zu dem Buch selber anbringen. Die Bindung des Buches ist so straff,dass  spätestens nach 2 Stunden die Finger schmerzen. Auch das Cover gefällt mir nicht wirklich. Es hat das Flair von einem Western Roman.

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    • 3

    Igela

    20. October 2014 um 11:26
    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Mit der straffen Bindung muss ich dir zustimmen. Mich hat auch auch etwas der Geruch des Buches gestört (vermutlich der Klebstoff).

    Ja...das habe ich vergessen zu erwähnen.Das Buch riecht komisch,obwohl neu...

  • Sehr sympathisches Erstlingswerk

    Requiem einer Sommernacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. October 2014 um 09:33

    Nina Heinrichs ist Bestattungsunternehmerin und Hobby-Detektivin in Berlin. Die Nachbarin von Alfred Kaiser vermutet, dass dieser nicht an einem natürlich Tod gestorben ist und bittet Nina bei dessen Beerdigung, den vermuteten Mord aufzuklären. Bei ihren Ermittlungen stößt Nina auf den sowohl sympathischen, als auch sehr anziehenden Komissar Frank Sourrell. Beide arbeiten bald zusammen und stoßen auf einige Ungereimheiten in Alfred Kaisers Umfeld. Da sind zu einen seine Frau Ingeborg Kaiser, seine Stieftochte Doris Kariser und dessen Verlobter Peter Schneider. Außerdem spielt noch die türkische Familie Yildrim und zwei türkischen Jungen ein Rolle. Beide Jungen wurden ebenfalls am Tatort gesehen. Nina und Frank versuchen in diesem Personenkreis den Täter ausfindig zu machen. Mit ihren Ermittlungen stoßen sie nicht bei allen Beteiligten auf Wohlwollen.... Der Roman hat sich schnell weg gelesen. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich fand Nina an sich sympathisch, obwohl ich sie manchmal ein bisschen zu impulsiv und offensiv fand, aber auch sehr mutig. Selbst nach drei Überfällen, lässt sie sich nicht unterkriegen. In der Geschichte tauchen viele Charaktere auf mit Gewalt- und Alkoholproblemen. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, dass sich Nina und Frank mehr auf die Lösung des Falls konzentriert hätten als auf manche (Be-)Wertung der Beteiligten. Es klang manchmal etwas von oben herab und es ensteht so ein Gut-und-Böse-Bild, obwohl die Wahrheit manchmal doch dazwischen liegt. Die Lösung des Falls habe ich letzendlich nicht voraus gesehen. Alles in allem mochte den Roman aber sehr gerne und habe die Charaktere schon ins Herz geschlossen. Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf die Fortzsetzung!

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  • Sehr unglaubwürdig

    Requiem einer Sommernacht

    connychaos

    19. October 2014 um 19:20

    Ein alter Mann wird erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden, die Ehefrau schlief während der Tat im Nebenzimmer. Die Täter sollen Jugendliche sein, die für eine Diebstahlserie verantwortlich sind. Der Nachbarin kommt dieser Todesfall merkwürdig vor, sie engagiert die Bestatterin Nina, die Hobbydetektivin ist. Nina befragt die Familie des Verstorbenen. Bei ihren Befragungen lernt sie Kommissar Sourell kennen und darf ihm zukünftig bei den Ermittlungen zur Hand gehen... Beworben wurde dieses Buch als Berlinkrimi, als Berlinerin könnte ich davon nichts feststellen, dieser Krimi hätte auch in jeder anderen Großstadt spielen können. Berliner Flair sucht man hier vergeblich. Ich hatte anfangs einige Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, erst nach einigen Kapiteln gelang es mir und ich konnte auch etwas Sympathie für Nina und Kommissar Sourell empfinden. Für mich war die Handlung sehr unglaubwürdig, die Polizei lässt eine Hobbydetektivin bei Ermittlungen und Befragungen teilnehmen und verrät ihr wichtige Informationen zum Fall. Als selbständige Bestatterin müsste Nina auch alle Hände voll zu tun haben mit ihrem Job, oder? Im Echtfall dürfte sie für solche Kinkerlitzchen gar keine Zeit haben. Mich störte auch sehr die klischeebehaftete Darstellung der türkischen Figuren. Die Männer waren durchweg kriminell und gewalttätig, die Frauen scheu und devot. Darüber habe ich mich sehr geärgert. Den Täter habe ich schon ab Mitte der Story vorausgeahnt. Von mir gibt es 2,5 Sterne.

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  • Requiem einer Sommernacht

    Requiem einer Sommernacht

    karin66

    19. October 2014 um 19:00

    Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Der Schreibstil liest sich recht angenehm. Gleich zu Beginn geschieht ein Mord an einem alten Mann. Darauf hin werden verschiedene Personen vorgestellt. Die alle irgendwie ein Mordmotiv haben. Da sind einerseits zwei Jungen, die einen Raubüberfall auf den Mann ausgeübt haben, auf der anderen Seite seine Ehefrau, die dem Alkohol und Nikotin verfallen ist und ihren im Rollstuhl sitzenden Mann nur noch als Plage ansieht. Möglicherweise kommt auch noch die Tochter, die nicht das allerbeste Verhältnis zu ihrem Vater hat, als Täterin in Frage. Nina, die eigentlich ein Bestattungsunternehmen leitet, wird engagiert um nach dem Mörder zu suchen. Um das zentrale Thema " Mördersuche " werden noch einige kleinere Geschichten mit den Verdächtigen herumgruppiert, so dass immer mächtig was los ist. Ich kann das Buch empfehlen, eine interessante, unterhaltsame Lekture.

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