Inga Beron Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall

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Inhaltsangabe zu „Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall“ von Inga Beron

Nach den Bestsellern „Requiem einer Sommernacht“ und „Requiem für eine Hure“ ist dies der dritte Fall mit Nina und Frank. Requiem einer Verlorenen – ein spannender Berlinkrimi nicht nur für Frauen Wieso wird eine junge Mutter ermordet und warum jagt ein Auftragskiller deren beste Freundin? Und welche Rolle spielen dabei der Drogenhandel und die undurchsichtige Geschäftsführerin einer angesagten Berliner Diskothek? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder und arbeitet auch diesmal wieder mit dem attraktiven aber auch bärbeißigen Kommissar Frank Sourell zusammen. Dabei stellt sie fest, dass sie ihn noch immer liebt, doch er ist nicht mehr zu haben. Denn er ist jetzt mit der blonden Eva zusammen und die beiden verbindet viel mehr als Nina ahnt. Von ihren Gefühlen unbeirrt und trotz manch brenzliger Situation lässt sich Nina bei ihrer Suche nach dem Mörder nicht aufhalten und überführt ihn schließlich seiner gerechten Strafe. Die Reihe wird fortgesetzt.

spannend, authentisch, Krimi und Liebesgeschichte, gute Unterhaltung

— katze267
katze267
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  • Frank und Ninas dritter Fall, Spannung und Romantik

    Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall
    katze267

    katze267

    18. January 2016 um 21:33

    Dies ist derdritte Band der "Requiem" Reihe und somit der spannende dritte Fall des ungewöhnlichen Berliner Ermittlerduos aus dem gutaussehenden Kriminalkommissar Frank Sourell und der attraktiven Inhaberin  eines Beerdigungsinstitutes und Privatdetektivin Nina Heinrichs. Diesmal handelt es sich um die Aufklärung des gewaltsamen Todes der jungen Mutter und Barangestellten Lizzie.Durch ihre bekannte Drogenabhängigkeit ergeben sich schnell das DRogenmilieu betreffende Verdachtsmomente, doch warum ist dann ihre Nachbarin Anna spurlos verschwunden ? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle, gewalttätige Mann mit dem Motorradhelm? Und dann sind da auch noch Oma und Vater der 5jährigen Mia, die unbedingt das Sorgerecht für das Kind haben wollen. Bald  sind die beiden tief in Ermittlungen verstrickt, die schnell für Nina gefährlich werden. Neben dieser spannenden Krimihandlung ist dann noch die  von Komplikationen und Missverständnissen geprägte Liebesbeziehung der beiden Thema des Romans, so das auch die Romantik nicht zu kurz kommt. De Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, die Mischung von spannender Krimihandlung und komplizierter Liebesbeziehung bringt Abwechslung. Dies macht den Roman  für Frauen besonders attraktiv, aber auch Männer finden bestimmt den Krimi lesenswert. Mir hat er sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den 4. Fall.

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  • Nina und Franks 3. Fall

    Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall
    esposa1969

    esposa1969

    27. December 2015 um 19:04

    Inhaltsbescheibung: Nach den Bestsellern „Requiem einer Sommernacht“ und „Requiem für eine Hure“ ist dies der dritte Fall mit Nina und Frank. Requiem einer Verlorenen – ein spannender Berlinkrimi nicht nur für Frauen Wieso wird eine junge Mutter ermordet und warum jagt ein Auftragskiller deren beste Freundin? Und welche Rolle spielen dabei der Drogenhandel und die undurchsichtige Geschäftsführerin einer angesagten Berliner Diskothek? Die charmante Beerdigungsunternehmerin und scharfsinnige Hobbydetektivin Nina Heinrichs macht sich auf die Suche nach dem Mörder und arbeitet auch diesmal wieder mit dem attraktiven aber auch bärbeißigen Kommissar Frank Sourell zusammen. Dabei stellt sie fest, dass sie ihn noch immer liebt, doch er ist nicht mehr zu haben. Denn er ist jetzt mit der blonden Eva zusammen und die beiden verbindet viel mehr als Nina ahnt. Von ihren Gefühlen unbeirrt und trotz manch brenzliger Situation lässt sich Nina bei ihrer Suche nach dem Mörder nicht aufhalten und überführt ihn schließlich seiner gerechten Strafe. Leseeindruck: Nachdem ich bereits die beiden Vorgängerkrimis „Requiem einer Sommernacht“ und „Requiem für eine Hure“ der Autorin Inga Bern lesen durfte, freute ich mich auf den nun dritten Band.  Daher war ich mit Privatermittlerin und Bestatterin Nina Heinrichs, sowie ihrem attraktiven Vertrauten Kommissar Frank Sourell bestens vertraut. Die Idee, dass Privat- und Hobby-Ermittler immer mehr die Falllösung in Kriminalromanen übernehmen ist inzwischen bewährt und verbindet eben den eigentlichen Fall als Rahmenhandlung mit der jeweiligen Protagonistin (oder Protagonisten) und deren Privatleben als angenehme Nebenhandlung. So hier geschehen. Bereits in den Vorgängerbänden hat Nina nicht nur durch ihren Scharfsinn als Ermittlerin begeistert, sondern eben auch die Privatperson Nina, die immer noch in Kommissar Sourell verliebt ist… Schon der Beginn dieses Berlin-Krimis beginnt mit einem Prolog, der Schlimmes erahnen lässt. Ihr neuer Fall:  Den Mord an einer jungen Mutter aufzuklären und wie immer geraten die beiden tief in einem Sumpf der Verstrickungen…. Der Krimi las sich wie immer fesselnd, spannend mit einem Schuss Schmunzeln. Von Anfang an war ich beim Ermitteln mit dabei und konnte mir die Figuren während des Lesens sehr bild- und lebhaft vorstellen. Der Krimi las sich sehr flüssig und kurzweilig, so waren die 34 Kapitel - verteilt auf knapp 250 Seiten - fast in einem Rutsch gelesen. Die Schrift ist gut leserlich und augenfreundlich groß auf schneeweißem Papier gedruckt. Das Cover ist passend zu den vorherigen gewählt und hat einen absoluten Wiedererkennungswert. Ich habe mich bestens und packend unterhalten gefühlt, so dass ich gerne 5 Sterne vergebe! @ esposa1969

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  • Spannend vom Anfang bis zum Ende!

    Requiem einer Verlorenen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks dritter Fall
    Campestere

    Campestere

    15. December 2015 um 12:51

    Im dritten Krimi von Inga Beron klärt die Bestatterin und Privatdetektivin Nina Heinrichs den Tod einer jungen drogenabhängigen Frau auf, die durch ihre Sucht ihren Partner und auch ihr Kind verloren hatte. Daher macht sich Nina zusammen mit ihrer großen Liebe, dem Berliner Kommissar Frank Sourell auf die Suche nach dem Mörder und begibt sich dabei in einen Sumpf aus Verbrechen und Intrigen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Soviel nur: „Requiem einer Verlorenen“ ist ein kurzweiliges und äußerst spannendes Buch. Ich habe es an einem Tag verschlungen und warte jetzt schon auf den nächsten Band, nicht zuletzt, um zu erfahren, wie es mit Nina und Frank weitergeht.

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