Inga Beron Requiem für eine Hure: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks zweiter Fall

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Inhaltsangabe zu „Requiem für eine Hure: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks zweiter Fall“ von Inga Beron

Nach dem Beststeller „Requiem einer Sommernacht“ ist dies der zweite Band in der Requiem-Reihe. Requiem für eine Hure – ein spannender Berlinkrimi nicht nur für Frauen Wieso wird eine Journalistin grausam ermordet und wieso muss ein junges Mädchen, aus einem afrikanischen Dorf nach Berlin verschleppt, als Prostituierte arbeiten? Und was haben der Geschäftsführer eines neu eröffneten Bordells, der Redakteur einer Berliner Tageszeitung und ein verliebter italienischer Student damit zu tun? In ihrem zweiten Fall begibt sich Nina Heinrichs, charmante Bestatterin und dickköpfige Hobbydetektivin, in den Sumpf von Prostitution und organisiertem Verbrechen in der deutschen Hauptstadt. Dabei arbeitet sie wie schon zuvor mit dem attraktiven aber auch bärbeißigen Kommissar Frank Sourell zusammen, in den sie bis über beide Ohren verliebt ist. Bei ihrer Suche nach dem Mörder gerät Nina an skrupellose Verbrecher und mehr als einmal in Lebensgefahr und beginnt allmählich daran zu zweifeln, ob es ihr tatsächlich gelingt, diesen komplizierten Fall zu lösen.

Nina und Franks zweiter Fall

— esposa1969
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  • Requiem für eine HURE

    Requiem für eine Hure: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks zweiter Fall

    Pixibuch

    04. March 2015 um 19:52

    Der zweite Krimi von Inga Beron. Und ich muß sagen, er war noch besser als der erste Teil. Was mir besonders gefällt, dass das Cover fast das gleiche ist wie im ersten Band. Da war es rot, diesmal grün. So erkennt man sofort die Berlinkrimis der Autorin. Auch diesmal ist die Bestatterin Nina Heinrichs dabei, als es gilt, einen Mord aufzuklären. Hierbei darf sie wieder mit dem Ermittler Sourell zusammenarbeiten, in den sie mehr als veliebt ist. Bei Özge (die wir ja aus dem vorigen Band gut kennen) wohnt Andrea, die als Praktikantin in einer Zeitung arbeitet. Diese wird in der Nach von einem Autofahrer brutal zusammengefahren und dabei getötet. Özge hat dies gesehen und meint nun auch, in Gefahr zu sein. Nina und Frank müssen dieser Sache nachgehen und den Fall aufklären. Dabei gerät Nina, die wie gewohnt ihre Alleingänge macht, ein paarmal heftigst bedroht. Hier geht es um Zwangsprostituion, Menschenhandel und ein paar ehrwürdige Herren von Politik und Wirtschaft halten sich dort ihre Mädchen. Ein nicht mal 15jähriges Mädchen wird in dem Bordell gefangengehalten, wohin sie durch ihre Tante aus Afrika hergelockt wurde. Hier hat auch die Russenmafia ihr Finger im Spiel. Der Krimi hat alle Bandbreiten der Kriminalität in sich. Auch Andreas Ex wird von den Ermittlern in die Zange genommen. Man liest und überlegt und wird dennoch immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Aufgelockert und familiär wird das Buch durch den schwulen Nachbarn Jürgen, der immer für  Nina da ist, wann immer sie Hilfe braucht. Und dann gibt es ja noch ihren Ex, der mit ihr wieder anzubandeln versucht. Wenn man einmal begonnen hat, das Buch zu lesen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich erwarte schon voller Spannung den 3. Teil dieser wunderbaren Serie, mit dessen Personen man immer mehr zusammenwächst.

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  • Nina und Franks zweiter Fall

    Requiem für eine Hure: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks zweiter Fall

    esposa1969

    17. February 2015 um 15:12

    Liebe Leser, diesen fesselnden Krimi durfte ich gerade lesen: == Requiem für eine Hure - Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks zweiter Fall == Autorin: Inga Beron == Buchrückentext: == Nach dem Beststeller „Requiem einer Sommernacht“ ist dies der zweite Band in der Requiem-Reihe. Requiem für eine Hure – ein spannender Berlinkrimi nicht nur für Frauen. Wieso wird eine Journalistin grausam ermordet und wieso muss ein junges Mädchen, aus einem afrikanischen Dorf nach Berlin verschleppt, als Prostituierte arbeiten? Und was haben der Geschäftsführer eines neu eröffneten Bordells, der Redakteur einer Berliner Tageszeitung und ein verliebter italienischer Student damit zu tun? In ihrem zweiten Fall begibt sich Nina Heinrichs, charmante Bestatterin und dickköpfige Hobbydetektivin, in den Sumpf von Prostitution und organisiertem Verbrechen in der deutschen Hauptstadt. Dabei arbeitet sie wie schon zuvor mit dem attraktiven aber auch bärbeißigen Kommissar Frank Sourell zusammen, in den sie bis über beide Ohren verliebt ist. Bei ihrer Suche nach dem Mörder gerät Nina an skrupellose Verbrecher und mehr als einmal in Lebensgefahr und beginnt allmählich daran zu zweifeln, ob es ihr tatsächlich gelingt, diesen komplizierten Fall zu lösen. == Leseeindrücke: == Nach "Requiem einer Sommernacht" ist dieser Berlinkrimi "Requiem einer Hure" der frisch erschienene zweite Fall für die Privatermittlerin und Bestatterin Nina Heinrichs, sowie ihrem charmanten Vertrauten Kommissar Frank Sourell. Band 1 habe ich geradezu verschlungen, Band 2 mindestens ebenso. Die Idee, dass Privat- und Hobby-Ermittler immer mehr die Falllösung in Kriminalromanen übernehmen ist inzwischen bewährt und verbindet eben den eigentlichen Fall als Rahmenhandlung mit der jeweiligen Protagonistin (oder Protagonisten) und deren Privatleben als angenehme Nebenhandlung. So hier geschehen.  Bereits im Vorgängerband haben wir Nina nicht nur als eifrige Privatermittlerin schätzen und gernhaben gelernt, sondern auch als Privatperson gerne von ihr gelesen. Der Krimi beginnt gleich heftig mit unterschiedlichen Handlungssträngen - die perfide und grausame Ermordung an einer jungen Frau, die als Praktikantin einer Zeitung arbeitet, eine Vergewaltigung an ein wehrloses Opfer und mittendrin die kranke Nina, die mit Fieber und Nudelsuppe nun auch noch ermitteln soll… Was haben die Fälle miteinander zu tun? Warum musste die junge Frau sterben? Wie weit werden Nina und Frank in dem Strudel der Ereignisse mitgerissen? Wieder einmal hat es die Autorin Inga Beron geschafft mich großartig zu unterhalten. Die anschaulich beschriebenen Protagonisten und die perfekt inszenierten Spannungsmomente haben mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Der Spannungsbogen war von Beginn an straff gespannt und  blieb es bis zum Ende. Die insgesamt 32 sehr kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf fesselnde 246 Seiten, die Dank der augenfreundlich großen Schrift und dem reimweißen Papier sich angenehm und zügig lesen lassen. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und freue mich schon auf den dritten Fall! Vielen Dank! © esposa1969

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