Inga Beron Requiem im Morgengrauen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall

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Inhaltsangabe zu „Requiem im Morgengrauen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall“ von Inga Beron

spannender 4. Fall für Nina und Frank mit gerade sehr aktuellem Hintergrund : Zustände in Altersheimen

— katze267
katze267
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  • Nina und Frank ermitteln wieder

    Requiem im Morgengrauen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall
    katze267

    katze267

    28. November 2016 um 23:13

    Dies ist nun schon der 4. Fall der Berliner Ermittlerduos Nina Heinrich und Frank Sourell. Nina ist Besitzerin eines Beerdigungsinstitutes, doch seit sie durch Zufall in die Ermittlungen zu einem Fall geriet und diesen erfolgreich lösen konnte, arbeitet sie zusätzlich als Privatdetektivin.Frank Surell ist Kommissar und auch privat mit Nina verbunden. Diesmal ermitteln die beiden n einem Mordfall an einem Pfleger , der in einem Altenheim angestellt war. Frank offiziell, Nina im Auftrag von der Verlobten des Opfers, einer Trainingspartnerin von ihr.. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf übermäßigen Verbrauch von Sedativa im Altenheim. Doch was steckt dahinter? Drogenhandel? Systematische Ruhigstellung der Heimbewohner? Drastische Erhöhungen der Pflegestufen? Oder sogar noch mehr? Und wer steckt alles mit drin, die Heimleitung, die Pfleger, der Arzt? Da passiert ein 2. Todesfall und zusätzlich verschwindet ene Heimbewohnerin. Neben diesen spannenden Ermittlungen, die sogar zu längst vergessenen RAF Taten führen, spielt auch starken Belastungen ausgesetzte Beziehung zwischen Nina und Fank eine Rolle im Roman. Schließlich stellt Eva, die nach einem One- Night – Stand während einer vorübergehenden Trennung der beiden von Frank ein Kind erwartet, Ansprüche an diesen und versucht einen Keil in die Beziehung der beiden zu treiben . Doch auch hier ist manches anders, als es auf den ersten Blick scheint. Wieder einmal ist es der Autorin gelungen, einen spannenden Krimi mit einer intensiven Beziehungsgeschichte in Einklang zu bringen, eine sehr interessante Mischung.. Besonders erwähnenswert ist auch ,dass ganz nebenbei ein kritischer Blick auf die oft unhaltbaren Zustände in Altenheimen vermittelt wird. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • Ninas 4. Fall

    Requiem im Morgengrauen: Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall
    esposa1969

    esposa1969

    30. October 2016 um 21:18

    Klappentext:Berlinkrimi nicht nur für Frauen: Ninas und Franks vierter Fall In einem Berliner Altenheim werden auf perfide Weise Menschen umgebracht und ein junger Pfleger gerät in Verdacht, der Mörder zu sein … Nina Heinrichs, Beerdigungsunternehmerin, Detektivin aus Leidenschaft und verliebt in Kommissar Frank Sourell, gerät in ihrem vierten Fall in die düsteren Abgründe der Pflegeindustrie: alte Menschen verlieren ihr Leben – Einzeltaten eines überlasteten Pflegers oder ausgeklügelte Strategie raffgieriger Unternehmer? Nina stößt auf Spuren zur fast vergessenen Terrororganisation RAF und muss um ihre große Liebe bangen! Bisher erschienen: Requiem einer Sommernacht Requiem für eine Hure Requiem einer Verlorenen Requiem im Morgengrauen Die Reihe wird fortgesetzt. Alle Bücher der Requiem-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.Leseeindruck:Mit dem Regionalkrimi "Requiem im Morgengrauen" von Autorin Inga Beron liegt dem Leser der vierte Fall von Beerdigungsunternehmerin und Detektivin aus LeidenschaftNina Heinrichs und ihrem Angebeteten Frank Sourell vor. Da ich sämtliche Vorgängerbände, die man aber nicht zwangsläufig kennen muss, gelsen habe, war ich mit den Protagonisten und dem Schreibstil der Auorin gleich wieder vertraut und schnell drin in den Geschehnissen. Dieses Mal führen die Ermittlungen Nina in ein Seniorenheim. Dass alte und wehrlose Menschen nicht immer so gepflegt werden, wie sie sollten, das weiß ich aus Erfahrung, wenn aber der unnatürliche Tod im Altenheim umgeht, dann ist das ein Fall für Nina, der sie in die düsteren Abgründe der Pflegeindustrie führt....Der Krimi las sich von Anfang bis Ende fesselnd, unterhaltsam und auch sehr lebendig, da die vielen Dialoge die Handlung bereichern. Die insgesamt 35 Kapitel sind allesamt angenehm kurz und kurzweilig und verteilen sich auf 237 Seiten. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten, habe mitrecherchiert und meinen detektivischen Spürsinn mit eingesetzt und fand den Inhalt packend bis zum Schluss.Das Cover hat einen absoluten Wiedererkennungswert zu den vorangegangenen Bänden und insgesamt vergebe ich 5 Sterne!@ esposa1969

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