Inga Erchova

 4,8 Sterne bei 4 Bewertungen

Lebenslauf

Inga Erchova studierte gleich zweimal Psychologie: Zuerst besuchte die gebürtige Russin die Lomonosov Universität St. Petersburg und nach dem Umzug nach Deutschland Ende der Neunzigerjahre zusätzlich die Universität Heidelberg. Beide Male bestand sie die Prüfung mit Auszeichnung. Ihr erster Karriereweg führte sie als Strategische Planerin in internationale Werbeagenturen. Nach der Geburt ihrer ersten Tochter wendete sie sich dem klinischen Bereich zu und beschäftigte sich ab dann mit den tiefgreifenden seelischen Umwälzungen junger Mütter. Darüber schrieb sie ihr erstes Sachbuch «Jede Mutter kann glücklich sein». Während der psychotherapeutischen Arbeit entwickelte sie ihre eigene Methode, die Narrative Rückführung, die auf dem Erzählen der Geschichten aus eigenem Leben basiert. Diese Art der Arbeit hat sie in ihrem neuen Buch, sowohl für breites Publikum als auch für professionelle Anwendung, beschrieben und anhand echter Geschichten eindrucksvoll illustriert.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Es war einmal mein wahres Ich (ISBN: 9783695717514)

Es war einmal mein wahres Ich

Neu erschienen am 16.07.2026 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Alle Bücher von Inga Erchova

Cover des Buches Jede Mutter kann glücklich sein (ISBN: 9783778792759)

Jede Mutter kann glücklich sein

(4)
Erschienen am 16.10.2017
Cover des Buches Es war einmal mein wahres Ich (ISBN: 9783695717514)

Es war einmal mein wahres Ich

(0)
Erschienen am 16.07.2026

Neue Rezensionen zu Inga Erchova

Cover des Buches Jede Mutter kann glücklich sein (ISBN: 9783778792759)
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Rezension zu "Jede Mutter kann glücklich sein" von Inga Erchova

lesulu
Dem Inneren Kind näher kommen


Warum ist es heute so schwer, Mutter zu sein?
Ein Kind kommt auf die Welt
Das innere Kind und der seelische Schatten
Wie die Schattenseiten unserer Seele den Alltag mit Kindern prägen und
Was können wir tun?


Das sind die 5 Teile, aus denen das Buch "Jede Mutter kann glücklich sein" von Inga Erchova, aufgebaut ist.
Noch im Wochenbett fühlen sich viele Frauen allein gelassen und mit Problemen und Sorgen konfrontiert. Es kommen Emotionen ans Licht, die man selbst nicht einordnen kann.
Dass dies hauptsächlich mit unseren Erfahrungen aus der eigenen Kindheit zusammen hängt und wie man sein "Inneres Kind" akzeptiert, wird mit verschiedenen Beispielen und Übungen ausführlich gezeigt.


Die kleinen Übungen bringen die Leserin zum Nachdenken und Hinterfragen, sodass man seinen Gefühlen und seinem Inneren Kind näher kommt.


Kinder halten den Eltern einen Spiegel vor - deshalb sollte man bei Konflikten und Unklarheiten erstmal in sich selbst schauen und seine Emotionen versuchen richtig einzuordnen.


Das Buch ist sehr gut zu lesen, ohne "Fachchinesisch", und bringt einen dazu, den Blick nach Innen zu wagen und das Innere Kind kennen zulernen, zu verstehen und zu akzeptieren.
Nicht nur für vor der Geburt oder im Wochenbett, sondern immer wieder zum hervorholen um Situationen zu hinterfragen und hinterfühlen.


Eine definitive Leseempfehlung!

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