Ingar Johnsrud

 3.5 Sterne bei 106 Bewertungen
Autor von Der Hirte, Der Bote und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ingar Johnsrud (©Akam1k3)

Lebenslauf von Ingar Johnsrud

Auf mörderischen Pfaden in Norwegen: Dem norwegischen Journalisten Ingar Johnsrud gelang mit seinem Romandebüt „Der Hirte“ (2017), das im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Wienerbrorskapet“ erschien, auf Anhieb der große Durchbruch. Wie es der Titel andeutet, handelt es sich hierbei um einen Thriller mit religiösem Hintergrund. In diesem Kriminalfall geht es um eine christliche Sekte, deren Mitglieder spurlos verschwunden sind. Zu diesen gehört die Tochter eines einflussreichen Politikers. Hauptkommissar Fredrik Beier begibt sich auf die Suche nach der Vermissten. Für diesen spannenden Krimi erhielt der Autor den Maurits Hansen Prisen. Die Norweger feiern den 1974 geborenen Schriftsteller als aufgehenden Stern am Himmel der erstklassigen skandinavischen Spannungsliteratur. In seinem 2018 erschienenen zweiten Kriminalroman „Der Bote“ („Kalypso“, 2016) geht Fredrik Beier, der Protagonist des Erstlingswerkes, erneut auf Spurensuche. Die Handlung des Kriminalfalls beginnt in einem Vorort von Oslo, in dem eine wohlhabende Bewohnerin, die Mutter eines in ihrem Haus tot aufgefundenen jungen Mannes, vermisst wird. Ingar Johnsrud studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller fünfzehn Jahre lang als Journalist bei einem großen norwegischen Medienunternehmen.

Neue Bücher

Der Bote

 (37)
Neu erschienen am 16.09.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet. Es ist der 2. Band der Reihe "Fredrik Beier".

Der Verräter

Neu erschienen am 16.09.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet. Es ist der 3. Band der Reihe "Fredrik Beier".

Der Verräter

Neu erschienen am 16.09.2019 als Hörbuch bei Random House Audio.

Der Verräter: Fredrik Beier 3

Neu erschienen am 13.09.2019 als Hörbuch bei Random House Audio, Deutschland.

Alle Bücher von Ingar Johnsrud

Cover des Buches Der Hirte (ISBN:9783764505875)

Der Hirte

 (58)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Der Bote (ISBN:9783734107696)

Der Bote

 (37)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Der Hirte: Thriller (Fredrik Beier 1) (ISBN:B01NCIXP4K)

Der Hirte: Thriller (Fredrik Beier 1)

 (0)
Erschienen am 01.05.2017
Cover des Buches Der Verräter (ISBN:9783764505899)

Der Verräter

 (0)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Der Hirte (ISBN:9783837138726)

Der Hirte

 (8)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Der Bote (ISBN:9783837139280)

Der Bote

 (3)
Erschienen am 14.05.2018
Cover des Buches Der Verräter (ISBN:9783837147476)

Der Verräter

 (0)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Der Verräter: Fredrik Beier 3 (ISBN:B07X3WYJPJ)

Der Verräter: Fredrik Beier 3

 (0)
Erschienen am 13.09.2019

Auf ein Bier mit...

Ingar Johnsrud stammt aus einem kleinen Dort vor der norwegischen Hauptstadt Oslo und arbeitete die meiste Zeit als Journalist, ehe er seit 2016 hautpberuflich Autor ist. Der Vater dreier Söhne hat vor dem Start seiner Fredrik-Beier-Trilogie sich selbst gefragt, was für einen Krimi er wahnsinnig gerne lesen würde - und diesen geschrieben. Ingar - im Übrigen ein Wikingername, der den Krieger des altnordischen Gottes Freyr bezeichnet - schreibt aktuell am letzten Band seiner Krimireihe. In Deutschland erscheint nach "Der Hirte" 2018 mit "Der Bote" Band 2 um den Osloer Ermittler. Mit uns sprach der Autor über Neugierde, die prachtvolle Natur der Lofoten und die Schönheit von Labskaus...

Hej Ingar, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Es ist jedes Mal eine große Freude Leser, denen meine Bücher gefallen haben, zu treffen oder in den sozialen Medien von ihnen zu hören. Jeder von ihnen hat seine ganz eigenen Gedanken und Ideen hinsichtlich der Charaktere und der Story. Aber, was mich wirklich bewegt, ist von Menschen zu hören, die selbst eine schwere Zeit durchgemacht haben, während sie ein Buch von mir lasen, und die Literatur als Weg gefunden haben, sich selbst eine Pause zu gönnen und ihre Gedanken für eine Weile von den Sorgen zu befreien.

Wann kommen dir die besten Ideen?

In der Regel, wenn ich gar nicht darauf vorbereitet bin. Wenn ich spazierengehe, meine Kinder zum Fußball-Training fahre, oder spät am Abend, wenn ich schon beinahe eingeschlafen bin. Aus diesem Grund trage ich immer ein kleines Notizbuch bei mir oder mache mir Notizen in meinem Telefon.

Hast du ein Lieblingswort?

Hm. Wie wäre es mit "lapskaus"? Ich glaube, es heißt labskaus oder labskansch im Deutschen, und ist ein Gericht, mit dem ich aufgewachsen bin, das aber heute sehr selten ist. Ich bin mir nicht sicher, ob eins meiner Kinder wüsste, was es ist. Ich finde, dass das Wort das Gericht perfekt beschreibt.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Ich wäre wirklich gerne ein Gärtner.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Vor dem Fernseher. Es gibt heutzutage wirklich viel zu viele gute Serien!

Kannst du uns eine gute Fernsehserie empfehlen?

Mein Favorit aller Zeiten ist nach wie vor "The Wire". In letzter Zeit habe ich sehr gerne die französische Serie "Le Bureau" (dt. Büro der Legenden) geschaut.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Oh, man. Diese Frage kannst du doch keinem Autor stellen! Es gibt einfach viel zu viele gute Bücher. Ich glaube, der Trick dabei ist, zuerst die Person, die du beschenken möchtest, gut kennenzulernen, und dann das Buch auszuwählen. Ein Freund schenkte mir Judith Schalanskys "Atlas der abgelegenen Inseln" zum Geburtstag. Es ist ein wunderschönes Buch, das Inseln beschreibt, die die meisten von uns nie bereisen werden, und es wird wirklich jeden faszinieren, der nur den kleinsten Hauch von Neugierde besitzt.

Wohin sollten wir unbedingt einmal reisen und welches Buch sollte uns begleiten?

Als Norweger fühle ich mich gezwungen, die Lofoten zu erwähnen, den vielleicht schönsten und dramatischsten Teil meines Landes. Meine Familie mütterlicherseits stammt von den Lofoten, ich kann mich also glücklich schätzen, einige Male dort gewesen zu sein - und ich bin bei jedem Besuch aufs Neue überwältigt von der Schönheit der Natur. Ich denke, ich würde dort ein paar richtig harte Krimis lesen, zum Beispiel Michael Connelly, nur als Kontrast.

Hast du ein Seelentier?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keins habe, aber ich mag Katzen.

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Mehr Sprachen. Als ich zur Schule ging, habe ich nicht wirklich gerne Sprachen gelernt oder mich bemüht und das bereue ich heute.

Hast du ein Laster oder eine heimliche Leidenschaft?

Du meinst abgesehen von Schokolade? Ich bin ehrlich gesagt eine ziemlich faule Person, aber mein schlechtes Gewissen zwingt mich jeden Tag zur Arbeit. Ich bin mir sicher, ich würde es wirklich genießen, für einen ziemlich langen Zeitraum absolut gar nichts zu tun.

Ein Satz über dein neues Buch:

"Der Bote" ist der zweite Teil meiner Sage um die Polizeikommissare Fredrik Beier und Kafa Iqbal. Sie beginnen damit, zwei Mordfälle zu untersuchen und, als sie die Verknüpfung zwischen den beiden Morden finden, stoßen sie auf die Geschichte eines Mannes, der bereit ist, sich für sein Land zu opfern, ehe er schlussendlich seine Nation so sehr hasst, dass er einen gruseligen Racheplan schmiedet...

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

"Es passiert jeden Sommer. Tagelang liegt eine derart tropische Hitze über dem Land, dass die Luft regelrecht vibriert. Der Asphalt schwitzt Öl, in der Strassenbahn zerfliessen die Menschen, und der Norweger vergisst, wo er lebt, und verflucht die Hitze. Im Winter wird Bilanz gezogen." Das sind die allerersten Sätze aus "Der Bote", in denen wir den Kommissar Fredrik Beier an einem sehr sehr kalten und herzzerreißenden Wintertag in Oslo treffen.

Zu guter Letzt: Welchen Buchcharakter würdest du gerne treffen und was würdet ihr gemeinsam unternehmen?

Ich denke, dass das Problem mit vielen Charakteren in der Literatur die Tatsache ist, dass die interessantesten häufig die sind, mit denen man nicht wirklich gerne oder viel Zeit verbringen möchte. Es wäre aber vielleicht eine interessante Erfahrung, mit Kapitän Ahab aus "Moby Dick" auf Walfang zu gehen, nur damit Astrid Lindgrens Pippi kommen könnte, um mich und den Wal zu retten, ehe das Ganze zu gefährlich wird.

Neue Rezensionen zu Ingar Johnsrud

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Rezension zu "Der Hirte" von Ingar Johnsrud

Leider nichts besonderes
Steffi85vor 8 Monaten

Ich fand es erstmal recht schwer in dieses Buch einzutauchen...was vor allem an den vielen Personen und den verschiedenen Orten sowie Zeiten liegt. Denn stellenweise spielt das Buch in der Vergangenheit - zu Zeiten des zweiten Weltkriegs. An sich ist dies gut gekennzeichnet, da es gleich beim Kapitel dabei steht. Und doch hatte ich in diesem Fall damit so ein wenig meine Schwierigkeiten. Rassenforschung...fand ich schon recht heftig, so als eins der Themen, aber dennoch irgendwie spannend. Spannend ist das Buch insgesamt schon, wenn man den Einstieg dann erstmal geschafft hat. Wobei ich auch sagen muss, dass mich das Ende dann wieder verwirrt hat...das finde ich sehr schade. Ich denke das hätte man anders machen können. Oft habe ich beim Lesen gedacht, dass weniger manchmal mehr ist - ich denke ihr wisst was ich meine. Es waren einfach zu viele Handlungsstränge, die jeder für sich schon interessant waren, aber durch das Geballte einfach viel zu viel waren. Das tut dem Buch schon einen großen Abbruch. Es war halt überladen mit zu vielen verschiedenen Handlungen. Die Leichen sind toll beschrieben, sehr brutal beschrieben, genau wie die Taten. Das fand ich schon wieder sehr gut, ich finde das gehört irgendwie fast dazu...solche Beschreibungen. Ich konnte mir gerade das dann auch immer sehr gut vorstellen - mit all der Brutalität und so. Und dann kam schon wieder der nächste Handlungsstrang, was mich dann erstmal wieder verwirrt hat. Da musste ich dann erstmal wieder reinkommen...und dann war das Kapitel schon fast wieder vorbei...das ist sehr schade. Ich habe mir von diesem Buch insgesamt mehr versprochen, vielleicht habe ich auch zu viel erwartet, so dass ich dadurch enttäuscht wurde. In den Phasen, in denen es spannend war, habe ich das Buch wirklich verschlungen und sehr gern gelesen. Da wollte ich es dann nicht mehr aus der Hand legen. In anderen Phasen widerrum, tat ich mich mit dem Lesen schwer. Wie ihr lest, bin ich sehr zwiegespalten bei diesem Buch. Ich kann mir aber trotzdem sehr gut vorstellen, dem Autor noch eine zweite Chance zu geben und noch ein Buch von ihm zu lesen.

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Rezension zu "Der Bote" von Ingar Johnsrud

Ganz schön viel los ;-)
loewevor 10 Monaten

Dieser Thriller kommt für mich typisch nordisch daher, damit möchte ich sagen dass er schon teilweise recht heftig und düster daher kommt.

Der Schreibstil ist rasant und die Geschichte schon komplex, dass heisst man kann hier nicht mal so nebenbei  schmökern, sondern man sollte sich schon konzentrieren.

Dies ist bereits der zweite Teil in dem Fredrik Beier in Aktion ist. Ich selber kenne den ersten Teil nicht, aber ich bin trotzdem sehr gut zurecht gekommen. Die Protagonisten, besonders Kommissar Beier erfüllt eine Menge Klischees. Von der gescheiterten Ehe bis hin zur Tablettensucht wird hier kaum was ausgelassen. Diese Bereiche nehmen dann auch einen großzügigen Raum ein, da auch die anderen Teammitglieder ein eher unruhiges Privatleben  haben…

Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt, so kann man dem Ermittler quasi über die Schulter schauen. In den zwei Strängen befinden wir uns einmal in der Vergangenheit und einmal in der Gegenwart.

In einer alten Villa wird ein Toter gefunden und wenig später taucht eine weitere Leiche auf, Fredrik Beier vermutet einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen. Allerdings scheint irgendwer die Ermittlungen zu behindern. Da werden plötzlich Akten gesperrt…

Es ist insgesamt wirklich sehr viel los, wer es gerne „gemütlicher“ hat bei einem Thriller der ist hier fehl am Platz. Die Geschichte kann unterhalten und bietet auch jede Menge Spannung, aber mir persönlich war es fast etwas zu viel des Guten und ich habe gemerkt, dass es mir mitunter schwer fiel mich zu konzentrieren.

Aber alle Fans von skandinavischen Thrillern sollten hier gut auf ihre Kosten kommen.


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Rezension zu "Der Bote" von Ingar Johnsrud

Ein Roman, der dem Leser alles abverlangt
ullikenvor 10 Monaten

Das Cover macht neugierig, ein Holzhaus im eisigen Winter - dieses ist im Roman beschrieben. 

Mit "Der Bote" schreibt Ingar Johnsrud den zweiten Thriller um den Ermittler Fredrik Beier. Der Roman ist gut lesbar, ohne das erste Buch "Der Hirte" zu kennen.

Kafa Iqbal, die seit einem halben Jahr bei der Osloer Kriminalpolizei tätig ist, übernimmt ihren ersten eigenen Fall als leitende Ermittlerin. In der Villa einer alten Witwe wird die Leiche eines Mannes gefunden. Der Mann ist noch nicht lange tot. Man stellt fest, dass er Axel Thrane und damit der Sohn der Besitzerin ist. Aber dieser ist offiziell bereits vor 20 Jahren verstorben. Von der Witwe, der die Villa gehört, fehlt jede Spur.

In einem Abwasserkanal wird am anderen Ende der Stadt eine weitere Leiche gefunden. Der Mann wurde vor seinem Tod schwerstens gefoltert. Hauptkommissar Fredrik Beier und sein Kollege Andreas stellen bald fest, dass die beiden Leichen eine gemeinsame Vergangenheit haben. Diese reicht bis zum Fall der Sowjetunion zurück. Allerdings wird die Lösung des Falls erschwert. Wer hat heute noch diese Verbindungen, dass Unterlagen verschwinden?

Ingar Johnsrud lässt uns Leser immer wieder zwischendurch an einer Militäraktion 1992 teilhaben. Fünf Soldaten an der russischen Grenze - und eine tödliche Waffe, die existiert, aber nicht existieren darf.

Fredrik Beier ist ein guter Kriminalbeamter, der frisch aus dem Krankenhaus entlassen ist und dem einige Zeit fehlt. Er kann sich einfach nicht erinnern. Er muss starke Medikamente nehmen. Süchtig? Das darf der Leser entscheiden. Der Hauptkommissar ist hin- und hergerissen zwischen Exfrau, Lebensgefährtin, Sohn - letzterer lebt bei ihm und seiner Lebensgefährtin. Hinzu kommen Gefühle zu Kafa, seiner Kollegin, mit der er jetzt wieder einmal zusammenarbeitet. Sie gibt ihm persönliche Hilfestellung, als er sich von den anderen beiden Frauen gegängelt fühlt.

Das Buch ist ein starker Thriller, der Spionageroman und Krimi in sich vereint. Die zwei Handlungsstränge haben erst mal nichts miteinander zu tun. Deshalb habe ich so manches Mal zurückblättern müssen. Man muss sich sehr konzentrieren.  Doch wenn der Zusammenhang klar ist, kann man nicht schnell genug lesen. Die Spannung steigt - man wird atemlos. Bis zur allerletzten Überraschung auf der letzten Seite. 

Das Buch wurde übersetzt von Daniela Stilzebach und veröffentlicht im Verlag blanvalet.

Der dritte Roman von Ingar Johnsrud um den Ermittler Fredrik Beier ist noch nicht auf dem deutschen Markt erschienen. 

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Gespräche aus der Community

Neu

Zwei rätselhafte Mordfälle im eisigen Norden! 

Ingar Johnsrud ist mit "Der Hirte" ein spektakuläres Debüt gelungen, das international die Bestsellerlisten eroberte. Nun dürfen wir uns mit "Der Bote", wieder auf fesselnde Lesestunden mit Hauptkommissar Frederik Beier freuen.

In Oslo werden zwei Männer ermordet aufgefunden. Einer gilt seit 20 Jahren als tot, der andere wurde grausam gefoltert. Die beiden scheint eine dunkle Vergangenheit zu verbinden. Frederik Beier muss sich beeilen. In den Händen eines Rächers erwacht eine furchtbare Waffe zum Leben. 

Bewerbt euch jetzt für die Buchverlosung zu "Der Bote"  und begebt euch mit etwas Glück im nordischen Oslo auf Mördersuche. Alle Nutzer, die eine Rezension posten, haben zudem die Chance auf ein Exemplar von "Der Hirte"

Mehr zum Buch 
In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert – der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben kam. Kurz darauf entdeckt man in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Hauptkommissar Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt – Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden …



Mehr zum Autor
Auf mörderischen Pfaden in Norwegen: Dem norwegischen Journalisten Ingar Johnsrud gelang mit seinem Romandebüt „Der Hirte“ (2017), das im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Wienerbrorskapet“ erschien, auf Anhieb der große Durchbruch. Wie es der Titel andeutet, handelt es sich hierbei um einen Thriller mit religiösem Hintergrund. In diesem Kriminalfall geht es um eine christliche Sekte, deren Mitglieder spurlos verschwunden sind. Zu diesen gehört die Tochter eines einflussreichen Politikers. Hauptkommissar Fredrik Beier begibt sich auf die Suche nach der Vermissten. Für diesen spannenden Krimi erhielt der Autor den Maurits Hansen Prisen. Die Norweger feiern den 1974 geborenen Schriftsteller als aufgehenden Stern am Himmel der erstklassigen skandinavischen Spannungsliteratur. In seinem 2018 erschienenen zweiten Kriminalroman „Der Bote“ („Kalypso“, 2016) geht Fredrik Beier, der Protagonist des Erstlingswerkes, erneut auf Spurensuche. Die Handlung des Kriminalfalls beginnt in einem Vorort von Oslo, in dem eine wohlhabende Bewohnerin, die Mutter eines in ihrem Haus tot aufgefundenen jungen Mannes, vermisst wird.
Ingar Johnsrud studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller fünfzehn Jahre lang als Journalist bei einem großen norwegischen Medienunternehmen.


In dieser Buchverlosung können 25 Freunde nordischer Hochspannung ein Exemplar von "Der Bote" gewinnen. 

Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 20.05.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Thriller aus dem hohen Norden erfreuen sich großer Beliebtheit auf dem Buchmarkt. Was gefällt euch besonders an diesen nordischen Spannungsgaranten? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg. 

Und übrigens: Alle, die ihre Rezension bis zum 01. Juli 2018 in mindestens einem Online-Shop veröffentlichen und den Link dazu in dem Unterthema "Eure Rezensionen" posten, haben die Chance auf ein Exemplar des ersten "Frederik Beier"-Thrillers "Der Hirte". Nähere Informationen dazu findet ihr im Unterthema. 
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