Ingar Johnsrud

 4 Sterne bei 321 Bewertungen
Autor von Echokammer, Der Hirte und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ingar Johnsrud (©Akam1k3)

Lebenslauf

Auf mörderischen Pfaden in Norwegen: Dem norwegischen Journalisten Ingar Johnsrud gelang mit seinem Romandebüt „Der Hirte“ (2017), das im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Wienerbrorskapet“ erschien, auf Anhieb der große Durchbruch. Wie es der Titel andeutet, handelt es sich hierbei um einen Thriller mit religiösem Hintergrund. In diesem Kriminalfall geht es um eine christliche Sekte, deren Mitglieder spurlos verschwunden sind. Zu diesen gehört die Tochter eines einflussreichen Politikers. Hauptkommissar Fredrik Beier begibt sich auf die Suche nach der Vermissten. Für diesen spannenden Krimi erhielt der Autor den Maurits Hansen Prisen. Die Norweger feiern den 1974 geborenen Schriftsteller als aufgehenden Stern am Himmel der erstklassigen skandinavischen Spannungsliteratur. In seinem 2018 erschienenen zweiten Kriminalroman „Der Bote“ („Kalypso“, 2016) geht Fredrik Beier, der Protagonist des Erstlingswerkes, erneut auf Spurensuche. Die Handlung des Kriminalfalls beginnt in einem Vorort von Oslo, in dem eine wohlhabende Bewohnerin, die Mutter eines in ihrem Haus tot aufgefundenen jungen Mannes, vermisst wird. Ingar Johnsrud studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller fünfzehn Jahre lang als Journalist bei einem großen norwegischen Medienunternehmen.

Neue Bücher

Cover des Buches Blendfeuer (ISBN: 9783426562703)

Blendfeuer

Erscheint am 04.05.2026 als Taschenbuch bei Droemer Taschenbuch.

Alle Bücher von Ingar Johnsrud

Cover des Buches Echokammer (ISBN: 9783426562680)

Echokammer

(161)
Erschienen am 03.03.2025
Cover des Buches Der Hirte (ISBN: 9783734106125)

Der Hirte

(76)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Der Bote (ISBN: 9783734107696)

Der Bote

(45)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Der Verräter (ISBN: 9783734109485)

Der Verräter

(12)
Erschienen am 18.01.2021
Cover des Buches Blendfeuer (ISBN: 9783426562703)

Blendfeuer

(0)
Erscheint am 04.05.2026
Cover des Buches Echokammer (ISBN: B0DT9Q55X2)

Echokammer

(12)
Erschienen am 03.03.2025
Cover des Buches Der Hirte (ISBN: 9783837138719)

Der Hirte

(8)
Erschienen am 26.06.2017

Auf ein Bier mit...

Ingar Johnsrud stammt aus einem kleinen Dort vor der norwegischen Hauptstadt Oslo und arbeitete die meiste Zeit als Journalist, ehe er seit 2016 hautpberuflich Autor ist. Der Vater dreier Söhne hat vor dem Start seiner Fredrik-Beier-Trilogie sich selbst gefragt, was für einen Krimi er wahnsinnig gerne lesen würde - und diesen geschrieben. Ingar - im Übrigen ein Wikingername, der den Krieger des altnordischen Gottes Freyr bezeichnet - schreibt aktuell am letzten Band seiner Krimireihe. In Deutschland erscheint nach "Der Hirte" 2018 mit "Der Bote" Band 2 um den Osloer Ermittler. Mit uns sprach der Autor über Neugierde, die prachtvolle Natur der Lofoten und die Schönheit von Labskaus...

Hej Ingar, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Es ist jedes Mal eine große Freude Leser, denen meine Bücher gefallen haben, zu treffen oder in den sozialen Medien von ihnen zu hören. Jeder von ihnen hat seine ganz eigenen Gedanken und Ideen hinsichtlich der Charaktere und der Story. Aber, was mich wirklich bewegt, ist von Menschen zu hören, die selbst eine schwere Zeit durchgemacht haben, während sie ein Buch von mir lasen, und die Literatur als Weg gefunden haben, sich selbst eine Pause zu gönnen und ihre Gedanken für eine Weile von den Sorgen zu befreien.

Wann kommen dir die besten Ideen?

In der Regel, wenn ich gar nicht darauf vorbereitet bin. Wenn ich spazierengehe, meine Kinder zum Fußball-Training fahre, oder spät am Abend, wenn ich schon beinahe eingeschlafen bin. Aus diesem Grund trage ich immer ein kleines Notizbuch bei mir oder mache mir Notizen in meinem Telefon.

Hast du ein Lieblingswort?

Hm. Wie wäre es mit "lapskaus"? Ich glaube, es heißt labskaus oder labskansch im Deutschen, und ist ein Gericht, mit dem ich aufgewachsen bin, das aber heute sehr selten ist. Ich bin mir nicht sicher, ob eins meiner Kinder wüsste, was es ist. Ich finde, dass das Wort das Gericht perfekt beschreibt.

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Ich wäre wirklich gerne ein Gärtner.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Vor dem Fernseher. Es gibt heutzutage wirklich viel zu viele gute Serien!

Kannst du uns eine gute Fernsehserie empfehlen?

Mein Favorit aller Zeiten ist nach wie vor "The Wire". In letzter Zeit habe ich sehr gerne die französische Serie "Le Bureau" (dt. Büro der Legenden) geschaut.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Oh, man. Diese Frage kannst du doch keinem Autor stellen! Es gibt einfach viel zu viele gute Bücher. Ich glaube, der Trick dabei ist, zuerst die Person, die du beschenken möchtest, gut kennenzulernen, und dann das Buch auszuwählen. Ein Freund schenkte mir Judith Schalanskys "Atlas der abgelegenen Inseln" zum Geburtstag. Es ist ein wunderschönes Buch, das Inseln beschreibt, die die meisten von uns nie bereisen werden, und es wird wirklich jeden faszinieren, der nur den kleinsten Hauch von Neugierde besitzt.

Wohin sollten wir unbedingt einmal reisen und welches Buch sollte uns begleiten?

Als Norweger fühle ich mich gezwungen, die Lofoten zu erwähnen, den vielleicht schönsten und dramatischsten Teil meines Landes. Meine Familie mütterlicherseits stammt von den Lofoten, ich kann mich also glücklich schätzen, einige Male dort gewesen zu sein - und ich bin bei jedem Besuch aufs Neue überwältigt von der Schönheit der Natur. Ich denke, ich würde dort ein paar richtig harte Krimis lesen, zum Beispiel Michael Connelly, nur als Kontrast.

Hast du ein Seelentier?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keins habe, aber ich mag Katzen.

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Mehr Sprachen. Als ich zur Schule ging, habe ich nicht wirklich gerne Sprachen gelernt oder mich bemüht und das bereue ich heute.

Hast du ein Laster oder eine heimliche Leidenschaft?

Du meinst abgesehen von Schokolade? Ich bin ehrlich gesagt eine ziemlich faule Person, aber mein schlechtes Gewissen zwingt mich jeden Tag zur Arbeit. Ich bin mir sicher, ich würde es wirklich genießen, für einen ziemlich langen Zeitraum absolut gar nichts zu tun.

Ein Satz über dein neues Buch:

"Der Bote" ist der zweite Teil meiner Sage um die Polizeikommissare Fredrik Beier und Kafa Iqbal. Sie beginnen damit, zwei Mordfälle zu untersuchen und, als sie die Verknüpfung zwischen den beiden Morden finden, stoßen sie auf die Geschichte eines Mannes, der bereit ist, sich für sein Land zu opfern, ehe er schlussendlich seine Nation so sehr hasst, dass er einen gruseligen Racheplan schmiedet...

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

"Es passiert jeden Sommer. Tagelang liegt eine derart tropische Hitze über dem Land, dass die Luft regelrecht vibriert. Der Asphalt schwitzt Öl, in der Strassenbahn zerfliessen die Menschen, und der Norweger vergisst, wo er lebt, und verflucht die Hitze. Im Winter wird Bilanz gezogen." Das sind die allerersten Sätze aus "Der Bote", in denen wir den Kommissar Fredrik Beier an einem sehr sehr kalten und herzzerreißenden Wintertag in Oslo treffen.

Zu guter Letzt: Welchen Buchcharakter würdest du gerne treffen und was würdet ihr gemeinsam unternehmen?

Ich denke, dass das Problem mit vielen Charakteren in der Literatur die Tatsache ist, dass die interessantesten häufig die sind, mit denen man nicht wirklich gerne oder viel Zeit verbringen möchte. Es wäre aber vielleicht eine interessante Erfahrung, mit Kapitän Ahab aus "Moby Dick" auf Walfang zu gehen, nur damit Astrid Lindgrens Pippi kommen könnte, um mich und den Wal zu retten, ehe das Ganze zu gefährlich wird.

Neue Rezensionen zu Ingar Johnsrud

Cover des Buches Echokammer (ISBN: 9783426562680)
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Rezension zu "Echokammer" von Ingar Johnsrud

Normal-ist-langweilig
erschreckend aktuell, trotzdem nicht mein Buch!

„Der beste norwegische Thriller der letzten zehn Jahre!“ – WOW, was für eine Bewertung! Als ich die vielen Lobreden über dieses Buch gelesen habe, war ich Feuer und Flamme und wollte unbedingt diese Geschichte kennenlernen. Außerdem wollte ich unbedingt herausfinden, was die Terroristen vorhaben und ob mich das Buch so würde mitreißen können wie es – vom Klappentext – den Anschein erweckt. 

Leider wurden das Buch und ich keine guten Freunde. Ich hatte schon direkt Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Ich habe die ersten Seiten (eigentlich die ersten drei Kapitel) tatsächlich zweimal hintereinander gelesen, da ich nicht richtig verstanden habe, was hier alles passiert und ich das Gelesene nicht vereinen konnte. Es fiel mir enorm schwer, in die Geschichte einzutauchen. Das trübte den Lesegenuss schon sehr. 

Zwar war „Echokammer“ vom Thema her wirklich aktuell und auch sehr erschreckend, mir fehlten aber die sympathischen Ermittler und dieser gewisse Sog, den ich bei Büchern, die mich wirklich abholen und zum Pageturner werden, spüre. Die Intrigen und Manipulationen und auch die unterschwellige permanente Gefahr einer Katastrophe waren allgegenwärtig und diese sorgten dafür, dass ich trotz der anderen Probleme wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht und vor allem auch – wie die Geschichte endet und was hinter alldem steckt.  

Für mich war das Buch keinesfalls leicht zu lesen, es hat mich doch einige Anstrengung gekostet, bis zum Ende dranzubleiben. Der Schreibstil war einfach nicht meiner. Vom Thema her absolut erschreckend, da realistisch und aktuell. Man überlegt die ganze Zeit, wie wahrscheinlich ein solches Szenario wirklich wäre. Keine leichte Unterhaltung, eher etwas zum Nachdenken.

3 Sterne von mir.

5 Sterne bekommt das Buch z.B. von Starlight of Books – 4 Sterne vergibt Krimi Wahnsinn und 3 Sterne findet man bei Wirkommu. 

Cover des Buches Echokammer (ISBN: 9783426562680)
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Rezension zu "Echokammer" von Ingar Johnsrud

_sternenguckerin_
Terror und Polit-Intrigen

Wenn ich nur ein Wort für diese Rezension und zur Beschreibung dieses Buches verwenden dürfte, dann wäre es "dicht". Alles an diesem Buch war dicht. Vom Netz, in dem sich Politikerinnen und Politiker fortbewegen (sei es das soziale Netz oder das Lügennetz, in dem sie sich immer weiter verstricken), bis hin zur allgemeinen Handlung, der ich manchmal nur mit viel Konzentration folgen konnte. Selbst das Cover ist dicht und die Farbkombination nicht ganz meins.


Doch eins muss man "Echokammer" wirklich lassen: Langweilig wird es einem nie. Der Plot ist verstrickt, die Charaktere vielschichtig, die Sprache total spannend. Eigentlich genau das, was man von einem skandinavischen Thriller erwarten sollte. Gelegentlich fand ich ein paar Twists zu vorhersehbar, andere dafür wenig nachvollziehbar. Alles in allem ist "Echokammer" aber definitiv etwas für Thrillerfans, wenn auch die politische Dimension meiner Meinung nach an einigen Stellen fast etwas zu sehr die Überhand hat.

        

Cover des Buches Echokammer (ISBN: 9783426562680)
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Rezension zu "Echokammer" von Ingar Johnsrud

Kleenkram
Der Anschlag

Skandinavische Thriller üben auf mich immer eine besondere Faszination aus. Liegt zum Teil an den Handlungsorten, an der Natur, dem Klima und zum anderen an der Mentalität der Menschen. 

Johnsrud hat seinen ganz eigenen Schreibstil. Seine Geschichte ist gut aufgebaut, wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und nimmt mich direkt mit. Mir ist es nicht wichtig, dass konstante Spannung das Geschehen beherrscht. Es geht auch um die vielen kleinen Dinge, die letztendlich zum großen Ganzen führen. 

Der zufällige Unfall, der etwas Großes aufdeckt und eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, macht den Inhalt aus. Die Zusammenhänge und Verbindungen, die Motive und die Ermittlungen erzählen eine spannende Geschichte. Dazu kommen die Täter, Opfer und die Polizei, verschiedene Charaktere,  von denen einige blasser bleiben, andere mein Interesse geweckt haben.

Mir hat dieser Thriller gut gefallen und mich auch zum Nachdenken angeregt. Aktuelle Themen werden hier aufgegriffen, die unser Leben beeinflußen können.

Ich freue mich schon auf die beiden anderen Teile der Trilogie!

Gespräche aus der Community

Anti-Terror Ermittler*innen Liselott Benjamin und Martin Tong stehen unter Hochdruck, als sie kurz vor der norwegischen Parlamentswahl Hinweise auf einen bevorstehenden Giftanschlag einer rechtsnationalen Terrorgruppe erhalten. Während sie alles daran setzen, den Anschlag zu verhindern, wird der andauernde Wahlkampf durch politische Machtspielchen und Intrigen dominiert. 

Der Auftakt der neuen Thriller-Trilogie von Bestsellerautor Ingar Johnsrud ist brandaktuell und jetzt schon der Polit-Thriller der Stunde.

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Letzter Beitrag von  Eric_Maes

Im letzten Abschnitt des Romans Echokammer kommt es zur Auflösung des Falls – allerdings überraschend schnell und sehr sachlich. Nach dem über weite Strecken vielschichtigen und atmosphärisch dichten Aufbau wirkt der Abschluss in seiner Nüchternheit beinahe abrupt. Dennoch bleibt die Spannung bis zum Schluss spürbar, vor allem weil das Tempo im letzten Drittel nochmals deutlich angezogen wird.

Besonders hervorzuheben ist das Ende: Gerade als man denkt, der Fall sei vollständig abgeschlossen, folgt eine schockierende Wendung, die alles noch einmal auf den Kopf stellt. Diese letzte schockierende Nachricht sorgt für einen echten Gänsehautmoment. Darauf folgt ein Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Damit gelingt es Johnsrud, die Tür zur geplanten Trilogie weit aufzustoßen und gleichzeitig einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Auch der Titel Echokammer ist treffend gewählt: Er spiegelt zentrale Themen wie ideologische Abschottung und mediale Verstärkung sehr passend wider – selbst wenn der Begriff im Text selbst nicht direkt fällt. Der norwegische Originaltitel Patrioter (Patrioten) – im Englischen Patriots – legt hingegen den Fokus stärker auf die politischen Dimensionen der Handlung. Schade, dass dieser Titel im Deutschen nicht übernommen wurde, denn auch er hätte das Thema des Romans prägnant zusammengefasst.

Insgesamt bietet das Finale von Echokammer eine spannende, teils nüchtern erzählte, aber letztlich packende Zuspitzung mit einem dramatischen letzten Moment, der Lust auf mehr macht.

Zwei rätselhafte Mordfälle im eisigen Norden! 

Ingar Johnsrud ist mit "Der Hirte" ein spektakuläres Debüt gelungen, das international die Bestsellerlisten eroberte. Nun dürfen wir uns mit "Der Bote", wieder auf fesselnde Lesestunden mit Hauptkommissar Frederik Beier freuen.

In Oslo werden zwei Männer ermordet aufgefunden. Einer gilt seit 20 Jahren als tot, der andere wurde grausam gefoltert. Die beiden scheint eine dunkle Vergangenheit zu verbinden. Frederik Beier muss sich beeilen. In den Händen eines Rächers erwacht eine furchtbare Waffe zum Leben. 

Bewerbt euch jetzt für die Buchverlosung zu "Der Bote"  und begebt euch mit etwas Glück im nordischen Oslo auf Mördersuche. Alle Nutzer, die eine Rezension posten, haben zudem die Chance auf ein Exemplar von "Der Hirte"

Mehr zum Buch 
In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert – der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben kam. Kurz darauf entdeckt man in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Hauptkommissar Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt – Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden …



Mehr zum Autor
Auf mörderischen Pfaden in Norwegen: Dem norwegischen Journalisten Ingar Johnsrud gelang mit seinem Romandebüt „Der Hirte“ (2017), das im Jahr 2015 unter dem Originaltitel „Wienerbrorskapet“ erschien, auf Anhieb der große Durchbruch. Wie es der Titel andeutet, handelt es sich hierbei um einen Thriller mit religiösem Hintergrund. In diesem Kriminalfall geht es um eine christliche Sekte, deren Mitglieder spurlos verschwunden sind. Zu diesen gehört die Tochter eines einflussreichen Politikers. Hauptkommissar Fredrik Beier begibt sich auf die Suche nach der Vermissten. Für diesen spannenden Krimi erhielt der Autor den Maurits Hansen Prisen. Die Norweger feiern den 1974 geborenen Schriftsteller als aufgehenden Stern am Himmel der erstklassigen skandinavischen Spannungsliteratur. In seinem 2018 erschienenen zweiten Kriminalroman „Der Bote“ („Kalypso“, 2016) geht Fredrik Beier, der Protagonist des Erstlingswerkes, erneut auf Spurensuche. Die Handlung des Kriminalfalls beginnt in einem Vorort von Oslo, in dem eine wohlhabende Bewohnerin, die Mutter eines in ihrem Haus tot aufgefundenen jungen Mannes, vermisst wird.
Ingar Johnsrud studierte Film- und Medienwissenschaften und arbeitete vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller fünfzehn Jahre lang als Journalist bei einem großen norwegischen Medienunternehmen.


In dieser Buchverlosung können 25 Freunde nordischer Hochspannung ein Exemplar von "Der Bote" gewinnen. 

Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 20.05.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Thriller aus dem hohen Norden erfreuen sich großer Beliebtheit auf dem Buchmarkt. Was gefällt euch besonders an diesen nordischen Spannungsgaranten? 

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und wünsche euch viel Erfolg. 

Und übrigens: Alle, die ihre Rezension bis zum 01. Juli 2018 in mindestens einem Online-Shop veröffentlichen und den Link dazu in dem Unterthema "Eure Rezensionen" posten, haben die Chance auf ein Exemplar des ersten "Frederik Beier"-Thrillers "Der Hirte". Nähere Informationen dazu findet ihr im Unterthema. 
335 BeiträgeVerlosung beendet
Wuestentraums avatar
Letzter Beitrag von  Wuestentraum
Vielen Dank für den Gewinn dieses Thriller. Leider konnte er mich nicht überzeugen.

https://www.lovelybooks.de/autor/Ingar-Johnsrud/Der-Bote-1501524534-w/

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