Inge Auerbacher Ich bin ein Stern

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Inhaltsangabe zu „Ich bin ein Stern“ von Inge Auerbacher

Inge Auerbacher war als Kind im Konzentrationslager Theresienstadt - ein bewegender Bericht. Inge Auerbacher wächst in einer jüdischen Familie in einem schwäbischen Dorf auf. Als Inge sieben ist, wird sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Inge Auerbacher hat überlebt. In nüchterner, eindringlicher Sprache erzählt sie - aus der Sicht des Kindes - von dieser schrecklichen Zeit.

Tatsachenbericht über Juden in Theresienstadt

— dia78
dia78

Wie traurig kann doch eine Kindheit sein, die von Gewalt und Tod beherrscht wird....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Überleben in Theresienstadt

    Ich bin ein Stern
    dia78

    dia78

    27. May 2016 um 01:14

    Die Geschichte "Ich bin ein Stern" von Inge Auerbacher erschien im Jahr 1992 in der Verlagsgruppe Beltz.Auch dies ist ein Tatsachenbericht über das Leben einer jüdischen Familie, welche das Glück hatte die Grausamkeiten des Holocaust zu überleben. Inge Auerbacher erzählt uns vom Anfang des 3. Reiches, die Deportierung ihrer Familie, bis zur Befreiung vom Schaulager Theresienstadt.Auch dieser Bericht ist wieder sehr lebendig und sehr gut geschrieben, sodass man mit der Familie mitfiebern und mitleben kann, bei allen Schwierigkeiten, welche ihnen in dieser sehr schweren Zeit begegneten.Auf Grund dieser sehr eindringlichen Beschreibung des Lagers Theresienstadt, empfehle ich diesen Zeitzeugenbericht einem jeden zum Lesen.5 Sterne

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  • Rezension zu "Ich bin ein Stern" von Inge Auerbacher

    Ich bin ein Stern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2012 um 21:11

    Wie traurig kann doch eine Kindheit sein, die von Gewalt und Tod beherrscht wird.

  • LovelyBooks Adventskalender Türchen 18: "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler

    Ein Buch für Hanna
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    LovelyBooks wünscht allen Lesern am heutigen Adventssonntag eine ruhige und besinnliche Zeit. In unserem Adventskalender wartet in Türchen Nr. 18 ein von Kritikern bereits sehr hoch gelobtes Buch auf Euch - "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler aus dem BELTZ Verlag: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die 14-jährige Hanna Salomon hasst den Spitznamen »Püppchen«, er macht sie so klein, wie sie sich selbst oft fühlt. Als sie im Sommer 1939 Deutschland zusammen mit anderen Mädchen verlässt, heißt es: »Ihr seid die Glücklichen, die Auserwählten!« Das Ziel ist Palästina, mit Zwischenstation Dänemark. Dort, auf dem Land, bei der alten Bente, gibt es zwar keine Palmen und das Meer ist nicht so blau wie in Andersens Märchen, aber man ist sicher vor den Nazis. Was ein Irrtum ist. Zusammen mit den Mädchen Mira, Bella, Rosa, Rachel und Sarah wird Hanna nach Theresienstadt deportiert. Eine Notgemeinschaft. „Aufgeben gilt nicht“, hat Mira immer gesagt, „das Leben geht weiter.“ Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Erst neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet..... Pressestimmen: »Hannas Geschichte ist gnadenlos traurig und unendlich hoffnungsvoll zugleich.« Lesefrüchte im WDR 5 »Mirjam Pressler entwickelt in dieser Geschichte eine erzählerische Intensität, die der Gefühlswelt der jugendlichen Hanna entspricht. Ein gelungener Balanceakt zwischen literarischer Distanziertheit und unvermittelter Sentimentalität.« Süddeutsche Zeitung »Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt Leseprobe und weitere Informationen: http://www.beltz.de/de/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/ein-buch-fuer-hanna.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fünf Exemplare dieses dramatischen und dennoch poetischen Jugendbuchs verlosen wir zusammen mit dem BELTZ Verlag. Bitte postet uns dazu bis zum 31.12.2011, welche Bücher Ihr zu diesem Thema bereits kennt bzw. als besonders gut umgesetzt empfandet (wie z.B. "Das Tagebuch der Anne Frank") und warum es weiterhin so wichtig ist dieser Zeit zu gedenken und dies auch an Jugendliche zu vermitteln.

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  • Rezension zu "Ich bin ein Stern" von Inge Auerbacher

    Ich bin ein Stern
    Trigulex

    Trigulex

    04. May 2008 um 14:42

    Sehr gutes Buch das die Zeit des Zweiten Weltkrieges aus den Augen eines Kindes beschreibt. Aus diesem Buch konnte ich viel lernen.

  • Rezension zu "Ich bin ein Stern" von Inge Auerbacher

    Ich bin ein Stern
    Dolittle

    Dolittle

    08. January 2007 um 18:22

    Die Autorin, die heute in Amerika lebt, beschreibt ihr eigenes Leben als jüdisches Kind in Deutschland. So authentisch und mit vielen Fotos ist das kleine Büchlein ein Zeitzeugnis, das tief berührt, aber auch über das jüdische Leben mit seinen Festen und Bräuche informiert , ein Kinderbuch ab 11, das jeder Erwachsene ebenso gelesen haben muss.