Inge Hirschmann

 4.2 Sterne bei 15 Bewertungen
Inge Hirschmann

Lebenslauf von Inge Hirschmann

Inge Hirschmann, Jahrgang 1962, war nach ihrem Pharmaziestudium fünfzehn Jahre als Apothekerin tätig. Die langen Notdienstnächte versüßte sie sich mit Schreiben. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie in der familieneigenen Papeterie mit und ist auch als Kunstmalerin und Grafikerin aktiv. Gerichtsmedizin und Giftwirkungen fesseln sie nach wie vor. Mit Mann und Tochter lebt sie im Rottaler Bäderdreieck.

Neue Bücher

Wenn der Waschbär kommt
Erscheint am 15.11.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Inge Hirschmann

Inge HirschmannBibergeil
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Bibergeil
Bibergeil
 (15)
Erschienen am 24.11.2016
Inge HirschmannWenn der Waschbär kommt
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Wenn der Waschbär kommt
Wenn der Waschbär kommt
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Erschienen am 15.11.2018

Neue Rezensionen zu Inge Hirschmann

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Vampir989s avatar

Rezension zu "Bibergeil" von Inge Hirschmann

sehr lesenswerter Bayern-Krimi
Vampir989vor einem Jahr

Klapptext:
Biber sind im Markt Hallerbach an der bayerisch-tschechischen Grenze als neue Mitglieder der Dorfgemeinschaft nicht allzu beliebt. Als mitten auf der Burg der Nagetiere ein Toter gefunden wird, gerät nicht nur die Verbrecherwelt vor Ort in Bedrängnis, sondern auch Polizeikommissar Karl Holzinger: Es stellt sich heraus, dass dieser bizarre Mord gerade für ihn besonders existenzgefährdend ist.

Ich hatte große Erwartungen an diesen Krimi und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Autorin verführte mich in einen kleinen Ort in Bayern nahe der tschechischen Grenze.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die hervorragend ausgearbeitet wurden.Kommissar Holzinger fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant.Ich habe Kommissar Holzinger bei seinen Ermittlungen begleitet.Diese waren nicht gerade sehr einfach.Es gab oft unvorhersehbare Ereignisse und Wendungen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gefiebert und mit ermittelt.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch versteht es die Autorin uns einige Informationen über den Biber und Bibergeil zu vermitteln.Dies ist ihr bestens gelungen.Geschickt baut sie auch einige andere Themen in die Geschichte mit ein.Dabei geht es um Naturschutz und Grenzkriminalität.Durch die sehr beeindruckende und faszinierende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Viele Schauplätze wurden sehr bildhaft und ansprechend beschrieben .So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Besonders schön fand ich das Inge Hirschmann auch etwas Humor zulässt.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Gerade die Mischung aus Dramatik und Witz machten den Krimi für mich so lesenswert.Auch werden wir immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Uns so rätselt man als Leser selbst bis zum Schluss mit wer es denn nun sein könnte.Die Spannung steigt von Anfang bis zum Ende stetig an.Dadurch wird es nie langweilig.Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt genau zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.Ich hatte wunderschöne Lesestunden mit dieser Lektüre und kann dieses Buch nur jedem Krimiliebhaber empfehlen.

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abetterways avatar

Rezension zu "Bibergeil" von Inge Hirschmann

Bibergeil
abetterwayvor einem Jahr

Inhalt:
"Biber sind im Markt Hallerbach an der bayerisch-tschechischen Grenze als neue Mitglieder der Dorfgemeinschaft nicht allzu beliebt. Als mitten auf der Burg der Nagetiere ein Toter gefunden wird, gerät nicht nur die Verbrecherwelt vor Ort in Bedrängnis, sondern auch Polizeikommissar Karl Holzinger: Es stellt sich heraus, dass dieser bizarre Mord gerade für ihn besonders existenzgefährdend ist."

Meinung:
Die Autorin hat eine tolle Schreibweise, eine leichte und flüssige mit einem gewissen Witz hinter der Erzählweise, welche man bei einem Krimi nicht so oft zu lesen bekommt.
Man lernt im Laufe der Geshcihte die Personen besser kennen, am Anfang weiß man nicht so recht wie man sie einschätzen soll, deswegen ist es meist schwierig zu folgen, aber mit dem Verlauf der Geschichte geht es immer besser.
Es macht Spaß das Buch zu lesen.

Fazit:
Gut gelungener Krimi mit viel Humor.

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dorlis avatar

Rezension zu "Bibergeil" von Inge Hirschmann

Rezension zu "Bibergeil" von Inge Hirschmann
dorlivor einem Jahr

Es könnte recht beschaulich zugehen in dem kleinen Markt Hallerbach an der bayerisch-tschechischen Grenze, wenn nicht ein nagendes Problem das Idyll stören würde: Biber treiben am Hallerbach ihr Unwesen. Sie zerstören den Uferdeich und sind besonders den Landwirten ein Dorn im Auge.

Altbauer Firmian Koberer hat die Nase voll von den ständigen Diskussionen darüber, wie man die lästigen Biester vertreiben könnte – er schreitet zur Tat und sprengt den Biberdamm mit einem gewaltigen Knall in die Luft. Womit er nicht gerechnet hat: aus dem talwärts rauschenden Gestrüpp ragt eine menschliche Hand samt Armknochen! Der Altbauer wähnt sich als Mörder. Als dann kurze Zeit später auf der Biberburg ein Toter gefunden wird, gerät die Welt der Hallerbacher vollends ins Wanken und Kommissar Karl Holzinger hat plötzlich alle Hände voll zu tun - dabei hat er eigentlich genug eigene Probleme…

Inge Hirschmann versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ausgezeichnet, den Leser in ihren Bann zu ziehen, trotz mehrerer Handlungsstränge und einer Vielzahl an Akteuren war ich schnell mittendrin im Geschehen. Die Geschichte wird spannend erzählt und lädt zum Mitgrübeln und Miträtseln über Täter, Hintergründe und Zusammenhänge ein.

Der Krimi kommt zwar nicht mit nervenaufreibender Höchstspannung daher, kann dafür aber umso mehr mit ganz viel Humor und einer großen Portion Lokalkolorit punkten. Die Eigenarten und Besonderheiten von Land und Leuten werden von der Autorin unterhaltsam beschrieben und nicht nur die Schwierigkeiten, die das Zusammenleben von Mensch und Biber mit sich bringt, kommt zur Sprache, auch andere Probleme der Region werden hervorgehoben - der Drogenhandel im grenznahen Gebiet zu Tschechien ist zum Beispiel genauso ein Thema, wie die dreisten Machenschaften von Autoschieberbanden.

Das Lesen und Mitermitteln hat Spaß gemacht - „Bibergeil“ ist ein humorvoller Krimi, in dem die eine oder andere Überraschung und vor allen Dingen ein nicht ganz alltäglicher Kommissar dafür sorgen, dass keine Langeweile aufkommt.

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Gespräche aus der Community

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I

Liebe LovelyBooks Community,

herzlich willkommen zu meiner allerallerersten Leserunde, für die mein Verlag EMONS großzügigerweise 15 Freiexemplare spendiert. Sie endet am 08. Oktober 2017. Der Versand an die Gewinner erfolgt durch den Verlag und kann bis zu 1 Woche dauern. Ich werde diese Leserunde begleiten, so gut ich kann - also schreibt mir bitte recht oft! Besonders interessieren mich Eure Lieblingsszenen und -dialoge.

Nein, "Bibergeil" ist nicht so schlüpfrig, wie das Wort vermuten lässt (unsere hiesige Realschule hat es als Schullektüre für die zehnten Klassen geordert und will es nächstes Jahr sogar den Neuntklässlern zumuten). In meinem humorvollen Krimi geht es tatsächlich um Biber und Naturschutz, zumindest vordergründig. Denn hinter den Kulissen einer nur scheinbar heilen Dorfwelt tobt das pralle Verbrechen.

Der - fiktive - bayerische Markt Hallerbach nämlich hat das Pech, allzu nahe an Tschechien zu liegen, wo sich nach dem Fall der Grenzkontrollen eine regelrechte Autobahn der Kriminalität etabliert hat. Drogen und Autoschiebereien  machen dem malerischen Ort und der lokalen Polizei zu schaffen. Mitten in diesem schwierigen Umfeld versucht der fesche, aber desillusionierte Polizeikommissar Karl Holzinger, sich zu behaupten - stets wacker und ungefragt unterstützt von seinem pensionierten Kriminaler-Onkel Max.

Als auch noch ein übereifriger Biber-Clan anfängt, Leichen aus der Uferböschung zu graben und zudem ein Biberbeauftragter mitten auf der Burg der Nager ermordet wird, gerät die Situation für Karl mehr und mehr außer Kontrolle. Denn er hat selbst ein fieses kleines Geheimnis, und daran ist nicht zuletzt die Liebe Schuld ...

Infos zur Autorin (aus dem Klappentext):

Inge Hirschmann, Jahrgang 1962, war nach ihrem Pharmaziestudium 15 Jahre als Apothekerin tätig. Die langen Notdienstnächte versüßte sie sich mit Schreiben. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie in der familieneigenen Papeterie mit und ist auch als Kunstmalerin und Grafikerin aktiv. Gerichtsmedizin und Giftwirkungen fesseln sie nach wie vor. Mit Mann und Tochter lebt sie im Rottaler Bäderdreieck.

Diese Leserunde richtet sich an alle Fans des humorvollen Krimis à la Agatha Christie, Männlein wie Weiblein gleichermaßen. Voraussetzung wäre, dass Ihr bereit seid, eine Rezension zu schreiben, vielleicht auch zusätzlich bei Amazon. Ein Neuling im Literaturbetrieb wie ich kann jede Hilfe gebrauchen.

Bewerbt Euch bitte unter der Leserunden-Rubrik "Ich möchte mitlesen" und verratet mir doch gerne, ob Ihr schon mal dem Bibergeil begegnet seid. Heutzutage trifft man das eher selten an - oder? Hier die beliebte Floskel: "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker." Nun, den Arzt eher weniger, außer er ist ein wirklich älteres Semester. Apotheker sollten Bescheid wissen.

Leseproben findet Ihr zum Beispiel bei Google Books, bei Thalia und natürlich beim EMONS-Verlag.

Viel Spaß beim Lesen, ich freu mich auf Euch!

Besucht doch auch mal meine Homepage: www.hirschmann-krimi.de

dieschmitts avatar
Letzter Beitrag von  dieschmittvor einem Jahr
Das klingt spannend. Ich drücke die Daumen. LG Sandra
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Inge Hirschmann wurde am 29. September 1962 in Vilshofen (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 18 Bibliotheken

auf 3 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Worüber schreibt Inge Hirschmann?

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