Inge Löhnig Mörderkind

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Inhaltsangabe zu „Mörderkind“ von Inge Löhnig

Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!«

Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.« Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt …

Mörderspannend.

— Kelo24

Super Krimi, bis zum Ende spannend!!!

— ELSHA

Sehr spannend und mit unverhofften Wendungen. Diesmal ermittelt nicht die Polizei, sondern die Tochter des Täters.

— KerstinTh

Ein spannender Kriminalroman aus einer etwas anderen Sicht - sehr empfehlenswert!

— July2503

Inge Löhnig ist wieder ein großartiger Kriminalroman gelungen!

— Ekcnew

Inge Löhnig- Garant für Spannung

— Langeweile

Hier handelt es sich um einen guten Krimi mit einer sehr zornigen Protagonistin, die meine Sympathie nicht wecken konnte.

— Lesen_ist

Richtig gute Plot-Idee, die durch Groschenromanstil und eine total nervige Protagonistin leider ruiniert wird.

— Devona

Ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt

— nati51

Spannende Geschichte aus einen interessanten Blickwinkel erzählt.

— sollhaben

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    Mörderkind

    coffee2go

    28. November 2016 um 20:05

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Fiona wächst in einer Künstlerfamilie unter ärmlichen finanziellen Möglichkeiten, aber glücklich auf, bis zu dem Zeitpunkt als ihr Vater des Mordes an seiner schwangeren Geliebten beschuldigt wird und daraufhin ins Gefängnis kommt. Ihre Mutter nimmt sich das Leben und Fiona lebt bei ihrer Tante und ihrem Onkel, die zwar finanziell gut gesittet sind, aber nicht viel Liebe für das Kind übrig haben. Auch als junge Frau ist Fiona unsicher, aggressiv und misstrauisch – sie beginnt ein Studium, bricht es wieder ab, nimmt Hilfsjobs an und ist generell den Menschen gegenüber verschlossen. Als ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wird und kurz darauf unter mysteriösen Umständen verstirbt, beginnt sie selbst und mit der Unterstützung von Darcy Nachforschungen zu betreiben, die für die beiden zunehmend gefährlicher werden.   Meine Meinung zum Buch: „Mörderkind“ ist ein außergewöhnlicher Krimi, der auch ohne Ermittlungsteam auskommt und trotzdem durchwegs spannend ist. Er gehört nicht zur Serie mit Kommissar Dühnfort, sondern ist ein eigener in sich abgeschlossener Krimi. Die beiden Hauptcharaktere Fiona und Darcy wirken recht authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut auf sie einlassen kann. Vor allem Fiona hat sich im Verlaufe des Buches stark verändert. Interessant ist auch, dass das Buch aus zwei Handlungssträngen besteht: einerseits wird die damalige Situation von Ben, Fionas Vater, und seiner damaligen Geliebten aufgeklärt und zweitens wird das Leben von Fiona aus heutiger Sicht betrachtet. Am Ende des Buches werden alle Überraschungen aufgeklärt und ein Ausblick auf Fionas Leben gegeben, wie es sich jetzt weiterentwickeln könnte.   Titel und Cover: Der Titel „Mörderkind“ ist kurz und aussagekräftig, sodass er mir sehr gut gefällt. Das Cover ist einfach, klar und strukturiert und passt dadurch auch gut zu den vorigen Büchern von Inge Löhnig.   Mein Fazit: „Mörderkind“ ist ein äußerst empfehlenswerter Krimi von Inge Löhnig, der auch ohne Ermittler, die den Hauptteil des Krimis ausmachen, auskommt. Trotzdem habe ich das sympathische Ermittlerduo Kommissar Dühnfort und seine Freundin Gina etwas vermisst. Vielleicht gibt es hier bald wieder Krimi-Nachschub.

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  • Sehr spannend und unverhoffte Wendung

    Mörderkind

    KerstinTh

    16. July 2016 um 20:14

    Fiona Fi Jacoby ist sieben Jahre alt, als ihr Vater Benedikt, genannt Ben, wegen Mord an seiner Geliebten Julia verhaftet wird. Julia war schwanger und wollte ihre geheime Beziehung zu Ben auffliegen lassen. Musste sie deshalb sterben? Nach seiner Entlassung aus der Haft stirbt Ben beim Brand seines Hauses. War es ein Unfall oder Mord? Die Kripo untersucht dies. Fiona ist sich allerdings sicher, dass Ben ein Mörder war. Obwohl am Tag nach Bens Tod ein Rettungssanitäter vom BRK Freising vor Fionas Tür steht und ihr die letzten Worte ihres Vaters ausrichtet: „Ich bin kein Mörder.“. Fiona die ihre gesamte Schulzeit über gemobbt wurde und als „Mörderkind“ bezeichnet wurde, beginnt zu zweifeln und deshalb selbst zu ermitteln. Es kommt zu unverhofften Wendungen.   Bei diesem Buch handelt es sich um einen sehr spannenden Krimi. Ich finde es gut, dass mal nicht die Polizei, sondern eine Privatperson, in diesem Fall die Tochter des Täters, ermittelt. Ich fand das Buch von Anfang bis Ende sehr spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Auch wenn man irgendwann die Wendung durchschaut treten trotzdem noch Fragen auf, welche auf ungeahnte Weise geklärt werden. Ich kann diesen Krimi nur weiterempfehlen.

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  • Eine bewegende Familiengeschichte, die vor Spannung nur so knistert!

    Mörderkind

    July2503

    13. June 2016 um 11:49

    Fiona ist die Tochter eines Mörders... Ihr Vater soll seine damalige Geliebte umgebracht haben. Für diese Tat saß er lange im Gefängnis.Als er nach Verbüßung wieder herauskommt, möchte Fiona nichts mehr von Ihrem Vater wissen.Plötzlich ist ihr Vater tot... Seine letzten Worte "Ich bin kein Mörder" werden Fiona von dem smarten Rettungssanitäter überbracht und die ersten Zweifel in ihr keimen auf... Begründet, denn durch immer mehr Nachforschungen kommt sie der Wahrheit gefährlich nahe und Intrigen kommen zum Vorschein, die für den Leser unvorstellbar sind.Durch den guten und flüssigen Schreibstil wird die Spannung im Buch immer weiter aufgebaut, es passieren unvorhersehbare Wendungen, die in einem Finale enden. Es ist in dem Buch sehr gut beschrieben, wie es Fiona als Kind ging, als ihr Vater als Mörder abgestempelt wurde und durch welche Hölle sie gehen musste... Ein sehr packender Krimi, den man unbedingt lesen sollte!

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  • Inge Löhnig ist wieder ein großartiger Kriminalroman gelungen - auch ohne Kommissar Dühnfort.

    Mörderkind

    Ekcnew

    02. June 2016 um 19:35

    Zunächst war ich etwas skeptisch. Ich liebe die Krimireihe von Inge Löhnig mit Kommissar Dühnfort. Ich wusste, dass Mörderkind ein etwas anderer Kriminalroman ist - ohne Kommissar Dühnfort. Aber auch dieses Buch hat mich komplett begeistert! Der Spannungsbogen ist perfekt aufgebaut und wird bis zum Schluss gehalten! Zum Inhalt: Fiona erlebt bis zu ihrem 7. Lebensjahr eine sehr schöne Kindheit. Sie liebt ihren Vater über alles und ist glücklich. Als sie eines Tages aus der Schule kommt, endet diese schöne Kindheit sehr abrupt. Die Polizei nimmt ihren Vater mit, er ist mit Handschellen gefesselt. Fionas Vater Ben wird beschuldigt, seine schwangere Geliebte getötet zu haben. Von ihren Mitschüler/innen wird Fiona als "Mörderkind" beschimpft, auch mehrere Schulwechsel helfen nicht. Fiona tut sich mit ihrem Leben schwer. Fionas Vater wird verurteilt. Nach 19 Jahren Haft versucht er, in sein Leben zurück zu finden. Aber dazu hat er nicht allzu lange Zeit. Kurz nach der Freilassung stirbt er. Ist es ein Unfall oder wurde er getötet? Kurz vor Ben's Tod hat er für seine Tochter noch die Nachricht hinterlassen, dass er kein Mörder ist. Die ganze Geschichte lässt Fiona nicht los, obwohl sie eigentlich nicht mehr an ihren Vater denken möchte. Sie stößt auf eine ungeheuerliche Familiengeschichte! 

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  • Untypischer, aber äußerst spannender Krimi

    Mörderkind

    uli123

    22. May 2016 um 11:27

    Die Tochter (Fiona) eines 19 Jahre zuvor wegen Mordes an seiner Geliebten Verurteilten versucht nach dem Tod des Vaters die damaligen Geschehnisse aufzuklären. Denn ihr Vater hat die Tat stets abgestritten, zuletzt gegenüber dem Rettungssanitäter, der ihm nach der ebenfalls mysteriösen Inbrandsetzung seiner Wohnung Hilfe leistete. Dieser ist es auch, der die durch ihren Ruf als „Mörderkind“ traumatisierte Fiona unterstützt. Es tun sich ungeheuerliche Intrigen und Wahrheiten auf …   Die Autorin ist bekannt für ihre Krimi-Reihe um Kommissar Dühnfort, zu der das vorliegende Buch allerdings nicht gehört. Es ist ein Einzelband, sogar (fast) ohne polizeilichen Ermittler. Die Geschichte ist äußerst spannend erzählt. Der Leser verfügt über mehr Wissen als Fiona, weil abwechselnd auf zwei Zeitebenen erzählt wird – der Gegenwart und der Vergangenheit vor 19 Jahren. Beide Handlungsstränge laufen ganz allmählich aufeinander zu und bringen immer mehr Wahrheiten ans Tageslicht. Die letzten Puzzlestücke fügen sich erst spät zusammen. Was das Besondere an diesem Buch ausmacht, ist die gelungene Darstellung, welche schlimmen psychischen Folgen die Verurteilung eines Mannes wegen Mordes für seine Tochter hat. Fiona war seinerzeit ein siebenjähriges Kind, für das sich das Leben völlig änderte, weil sie fortan als „Mörderkind“ verschrien war. Vor allem verlor sie die Fähigkeit, anderen Menschen zu vertrauen und Beziehungen einzugehen, und steigerte sich in eine unbändige Wut. Diese traumatischen Folgen zu überwinden und an sich zu arbeiten, hilft ihr der Rettungssanitäter, so dass auch eine kleine Portion Liebesgeschichte in dem Buch enthalten ist.   Nicht nur für Krimifans zu empfehlen.

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  • Die Rache

    Mörderkind

    Langeweile

    02. May 2016 um 08:54

    Fiona leidet an einem Trauma, dass sie von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben begleitet. Sie wuchs als behütete Tochter eines Künstlerehepaares auf. Als sie sieben Jahre alt ist, wird ihr Vater Ben von der Polizei verhaftet. Er wird des Mordes an seiner Geliebten bezichtigt. Das Versprechen, bald wieder zu kommen, welches er Fiona gibt, kann er leider nicht einhalten. Obwohl er stets seine Unschuld beteuert, wird er zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Kurz danach fährt ihre Mutter mit dem Auto in den Tod. Fiona wächst nun bei ihrem Onkel und ihrer Tante auf .Von ihren Mitschülern wird sie gemobbt und als Mörderkind bezichtigt . Nach seiner Entlassung sucht er seine Tochter auf. Diese weist ihm sofort die Türe und sagt , sie möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ein Jahr später erhält sie von ihrem Onkel die Nachricht, dass ihr Vater an einem Unfall gestorben ist. Zuerst berührt Sie diese Nachricht nicht, da sie sich innerlich bereits vor Jahren von ihrem Vater gelöst hat. Dann bekommt sie Besuch von dem Rettungs Assistenten Mathias Stiller, der ihrem Vater in seiner Sterbestunde beigestanden hat. Er überbringt ihr die letzte Nachricht ihres Vaters: „Ich bin kein Mörder“. Zuerst schenkt sie der Geschichte keinen Glauben.Aber Matthias ist hartnäckig und nach und nach kommen Fiona Zweifel . Mit seiner Hilfe beginnt sie selber zu ermitteln und deckt eine Intrige auf, die bis in die heutige Zeit andauert. Ich kenne Inge Löhnig bisher nur aus den Krimis um Kommissar Dühnfort , die mir alle gut gefallen haben. Mit diesem Buch ist der Autorin ein sehr emotionaler, spannender Roman gelungen . Ein Krimi, der ohne Blutvergießen auskommt und doch zu keine Minute langweilig ist. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus. Buchtitel: Mörderkind

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  • Mörderkind - Inge Löhnig

    Mörderkind

    Lesen_ist

    25. February 2016 um 18:26

    Inhalt Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!« Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.« Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt. Meine Meinung Ich habe immer wieder Rezensionen über Bücher dieser Autorin gelesen, die meisten waren sehr positiv, vor allem ihre Kommissar Dühnfort-Reihe betreffend. Ich hatte bisher keine Bücher von ihr und fand es wäre an der Zeit. Da kam mir dieses Taschenbuch im Rahmen der »Das Jahr des Taschenbuchs« Challenge gerade richtig. Das erste Kapitel führt den Leser in die Nordbretagne in die letzte Septemberwoche 2014. Das Ganze ist schon sehr mysteriös und man fragt sich, was das soll. Erst viel später im Buch erkennt man den Zusammenhang. Gleich darauf geht es in München in Oktober 2014 weiter. Fiona Jacoby arbeitet als Fahrradkurier, fährt gerade durch die verregnete Stadt um etwas auszuliefern und wird von einem Lieferwagen fast vom Fahrrad geholt. Sie macht diesen Job erst seit drei Wochen, davor hat sie einige schlecht bezahlte Jobs gemacht; Tierpflegerin, Animateurin, Klettercoach. Sie ist 26 und hat ihr Leben gar nicht im Griff. Ein schwarzer Porsche rauscht vorbei und sie wird mit einem Schwall Dreckswasser vollgespritzt. Sich nur ärgern und weiterfahren geht nicht. An der nächsten Ampel stellt sie ihn, nimmt seinen Kaschmirschal und putzt den Dreck von Hose und Schuhen. Einen Anruf lässt sie auf die Mailbox durch und hört ihn erst ab, als sie eine kurze Pause macht. Ihr Onkel Ludwig teilt ihr mit, dass ihr Vater Ben gestorben ist. Fiona denkt nur »Yes! Go to hell, Ben!« Fiona ist eine sehr zornige junge Frau. Wenn man erfährt, was in ihrer Kindheit alles passiert ist, kann man vieles verstehen. Jetzt ist sie allerdings 26 und kämpft noch immer mit ihrer Vergangenheit, kann nicht loslassen und ihr Leben endlich eine Richtung geben. So habe ich sie schon sehr oft als ein bisschen unreif empfunden. Ich will das, was sie durchlitten hat, auf keinen Fall als einfach abtun! Und doch sind 19 Jahre vergangen, seit ihr Vater wegen Mordes verurteilt wurde, die Schule hat sie auch schon seit 8 Jahren hinter sich. Man muss nach vorne schauen, Ziele verfolgen und versuchen mit der Vergangenheit abzuschließen. Fiona versucht es nicht wirklich. Ich habe oft nicht verstanden, wieso sie gerade in dieser oder jener Situation zornig wird und Menschen, die ihr nichts Böses wollen, vor den Kopf stoßt. Sie trägt auch sehr viel Hass in sich und fühlt sich in Stich gelassen. Ihr Vater hat damals angeblich seine Geliebte getötet und ging für 18 Jahre ins Gefängnis, eine Leiche wurde nie gefunden. Fiona war gerade 7 Jahre alt und verstand die Welt nicht mehr. Vor allem hat sie ihm nie verziehen, dass er nicht zurückkam, nachdem die Polizei ihn mitgenommen hatte. Ich denke, mit 26 muss ich doch endlich verstanden haben, dass er nicht zurückkommen konnte, oder nicht? Nun, jetzt taucht plötzlich ein Sanitäter bei ihr auf und erzählt ihr von den letzten Worten ihres Vaters. Er war dabei, als Ben starb und hat versprochen, ihr etwas auszurichten: Er hat sie immer geliebt, es tut ihm leid, was passiert ist, und dass er kein Mörder ist. Die erste Reaktion von Fiona ist zornig. Es gibt zwei Erzählstränge die sich abwechseln. München 2014 wo wir die Ereignisse rund um Fiona verfolgen, und Freising 1995 wo wir lesen können was Julia, die Geliebte von Ben, gedacht und getan hat. Wie so viele Frauen, hat Julia auch geglaubt, dass er seine Frau verlassen wird, obwohl er das nie zu ihr gesagt hat. Der Plot ist eigentlich ganz gut, obwohl ich doch meine Zweifel habe, ob das was hier beschrieben wird so einfach durchzuführen wäre. Auch 1995 hatte die Polizei und die Spurensicherung viele Möglichkeiten um festzustellen, was wirklich passiert ist. Mal abgesehen davon ist alles gut durchdacht. Erst ab Seite 353 macht das erste Kapitel Sinn, inzwischen hatte ich es ganz vergessen, weil es ganz vorne nirgends reinpasst. Die zornige Fiona will nicht glauben, dass ihr Vater unschuldig war. Aber der Rettungssanitäter, Matthias Stiller, lässt ihr doch keine Ruhe und so versucht sie wenigstens herauszufinden ob Bens Tod tatsächlich ein Unfall war. Und dann stellt sich wirklich die Frage, ob jemand seine letzten Worte an eine Lüge verschwenden würde. Fiona ist oft auf Matthias, den sie Mr. Darcy nennt, zornig (was sonst!). Manchmal ist das ein Dauerzustand, was ihn aber nicht verständlicher macht. Matthias ist ein extrem sympathischer Mensch, ich mochte ihn ehrlich gesagt, lieber als sie, seinen Unmut konnte ich wenigstens verstehen. Würde ich eine Person wie Fiona kennenlernen, würde ich mir eine nähere Bekanntschaft nicht wünschen. Das Niveau ihres Verhaltens ist oft sehr infantil und sie schlittert manchmal in einer etwas vulgären Ausdrucksweise. Und ihr Zorn, ihr Hass, ihre Respektlosigkeit ziehen sich durch das ganze Buch. Sie trägt die Geschichte, das stimmt, aber leider zieht sie diese ein bisschen runter. Der Leser weiß bereits, was damals passiert ist und dann kommt die Autorin mit einer Wendung, die nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Das Ende hat mich danach nicht mehr so überzeugt, weil ich es vor dieser Wendung gut fand. Ist es möglich, dass jemand für einen Mord ins Gefängnis geht, den er nicht begangen hat? Klar, ist leider viel zu oft passiert. Hier geht es um Rache, Hass, Neid und eine heimtückische Intrige. Wie sehr kann man einen Menschen hassen und für wie lange? Hier handelt es sich um einen guten Krimi mit einer sehr zornigen Protagonistin, die meine Sympathie nicht wecken konnte. Der Plot ist durchaus spannend und bietet eine gute Unterhaltung.

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  • Lieber Dühnfort-Krimis von Inge Löhnig lesen

    Mörderkind

    Devona

    11. February 2016 um 10:31

    “Mörderkind” hat mich einigermaßen ratlos zurück gelassen. Ich habe vor längerer Zeit  zwei oder drei Dühnfort-Krimis von Inge Löhnig gelesen, die mir noch ganz positiv in Erinnerung sind. Nichts, was den Leser mit innovativen Ideen vom Hocker fegt, aber nette Unterhaltungskrimis, was Spannendes für Urlaub, Reise und zwischendurch. Das ist im Thriller/Krimi-Genre mittlerweile selten genug. Tja, dann kam “Mörderkind”… Wenn es nicht drauf stände, würde ich nicht glauben, dass “Mörderkind” von Inge Löhnig geschrieben wurde. Stil und Ausdruck sind groschenromanmäßig. Nicht nur die Protagonistin Fiona bedient sich mehr oder weniger häufig (eigentlich andauernd) der Gossensprache. Wenn diverse F-und-ähnliche-Wörter gefühlt auf jeder Seite fünfmal vorkommen, sind sie halt kein provokantes Stilmittel mehr, nicht mal witzig, sondern einfach nur platt. Ich bin nicht prüde, nix Menschliches ist mir fremd, aber irgendwann hat das einfach nur noch genervt. Die Idee für den Plot (Achtung, Spoiler) – Intrige bringt Unschuldigen hinter Gitter, nach Haftverbüßung wird er in Freiheit ermordet, Tochter begibt sich auf Spurensuche in die Vergangenheit – fand ich richtig gut. Die Umsetzung allerdings furchtbar. Das für die Intrige notwendige Verbrechen wurde dermaßen dilettantisch in Szene gesetzt, dass man froh ist, in diesem Krimi nur minimal über Polizeiarbeit zu lesen. Ich bin mir sicher, dass heutige Ermittlungsmethoden durchaus zu Tage fördern, ob ein Beil für einen Mord BENUTZT wurde oder nur mit Blut BESCHMIERT. Zumal, wenn  es keine Leiche gibt. Der völlige Ruin für die Geschichte ist aber die Protagonistin Fiona selber. Sie wird von der Autorin in all ihren Eigenschaften dermaßen überzeichnet dargestellt, dass sie völlig unglaubwürdig wirkt. Keine ihrer sprunghaften, teilweise absolut überdrehten Handlungen ist für den Leser auch nur ansatzweise nachvollziehbar. Gepaart mit einer von Haus aus nervigen Art ist Fiona unerträglich. Eigentlich unvorstellbar, dass SIE nicht als Leiche endet. Sie ist 25, benimmt sich aber wie eine pubertäre 13-Jährige. Ich machs kurz, alles andere wäre hier Zeitverschwendung für mich. Zwei Sternchen für die Plot-Idee. Fazit: Keine Leseempfehlung von mir. Lieber Dühnfort-Krimis von Inge Löhnig lesen.

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  • Highlight

    Mörderkind

    borgi

    30. November 2015 um 23:30

    Das Buch hatte mich von Anfang an mit seiner Spannung gefangen. Ich kenne fast die ganze Reihe mit dem Kommissar Dühnfort, aber mit diesem Buch hatte mich Frau Löhnig echt gepackt. Ich weiß nicht genau, wie man sowas technisch umsetzt oder ob das eben Schreibtalent ist. Jedenfalls hat sie einen Schreibstil, der mir beim Lesen sehr gut gefallen hat. Auch die Hauptfigur Fiona und ihr Freund Darcy sind toll ausgearbeitet und so hasten die Ereignisse mit jugendlichem Elan auf das Finale zu. Den eigentlichen Plot fand ich genial. Wenn man viele Krimis liest, hat man schon jede Menge Kriminalfälle mit allen erdenklichen Entwicklungen und Konstellationen kennengelernt, aber diese Idee war vollkommen neu für mich. Nur schade, dass diese Geschichte in sich abgeschlossen ist. Ich hätte gerne sofort einen Folgeband gelesen.

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  • Mein Vater, der Mörder

    Mörderkind

    sollhaben

    26. November 2015 um 11:11

    Fiona Jacoby ist die Tochter von Ben, dem Mörder. Als sie 7 Jahre alt war, wurde ihr Vater zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt und damit wurde auch das Mädchen stigmatisiert. Ihr Leben veränderte sich von einem Moment auf den anderen. Als auch noch ihr Mutter Lydia bei einem Autounfall stirbt, muss sie zu ihrem Onkel Ludwig und seiner Frau Sabine. Ein Paar, das selbst niemals Kinder wollte und nun für eine 7jährige verantwortlich ist. Ihre Jugend ist geprägt von vielen Schulwechsel. Nur ihre stete Wut hält sie aufrecht. Als ihr Vater nach 18 Jahren entlassen wird und vor Fionas Tür steht, weist sie ihn brüsk ab. Denn er hat ihr wohlbehütetes Leben ruiniert, obwohl er stets seine Unschuld beteuert hat. Aber sie hat ihm nie geglaubt. Ben stirbt ein Jahr nach seiner Entlassung bei einem Brand und ringt im Todeskampf einem Sanitäter ein Versprechen ab. Er soll Fiona seine letzten Worte übermitteln: "Ich bin kein Mörder, ich habe Julia nicht getötet." Damit beginnt für die junge Frau eine Reise in ihre schmerzliche Vergangenheit und eine Suche nach der Wahrheit. Meine Meinung: Ich kenne Inge Löhnig schon mit ihren Krimis rund um Kommissar Dühnfort. Sie schafft es immer wieder mich mit ihren Geschichten in den Bann zu ziehen. So auch dieses Mal mit Fiona und ihrem Leben. Fiona ist zu einer stark traumatisierte Frau herangewachsen, die niemandem vertrauen kann. Am schlimmsten fand ich die Schilderung in der Volksschule, als alle Kinder ihr "Mörderkind" hinterher gerufen haben. Es ist immer wieder erschreckend, wie verletzend Kindermund sein kann.  Während ihrer Nachforschungen verändert sich Fiona und das, weil ihr ein nicht nur ein Stein in den Weg gelegt wird. Sie muss so viele Neuigkeiten verkraften. Aber sie ist das erste Mal nicht alleine, sondern hat einen Freund an ihrer Seite, der sie zwar manchmal zur Weißglut treibt, aber ihr einfach beisteht. Lesenswert macht dieses Buch auch der Perspektiven- und Zeitwechsel. Als Leser weiß man weit mehr als Fiona, aber auch nicht alles. Deshalb heißt es immer aufmerksam sein und genau lesen. Wenn man das beherzigt, dann kann man das große Bild dahinter erkennen, das nimmt aber nicht das Lesevergnügen.

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  • Das Kind eines Mörders..?

    Mörderkind

    mareike91

    05. November 2015 um 23:13

    Inhalt: Jahre lang wurde Fiona als Mörderkind beschimpft. Nun ist ihr inzwischen aus der Haft entlassener Vater tot. Seine letzten Worte, die er dem Sanitäter Darcy für Fiona mitgab, waren: „Ich bin kein Mörder“. Zunächst ist Fiona fest überzeugt von seiner Schuld, doch nach und nach kommen ihr Zweifel. Widerstrebend macht sie sich gemeinsam mit Darcy doch auf die Suche nach der Wahrheit und entdeckt dabei immer mehr Ungereimtheiten. War ihr Vater wirklich ein Mörder und hat seine damalige Geliebte getötet? Oder ist der Täter noch immer auf freiem Fuß und hat nun auch Fionas Vater auf dem Gewissen? Inhalt: Inge Löhnig hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. „Mörderkind“ ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd - selbst 450 Seiten vergehen wie im Flug. Die Protagonistin Fiona ist eine sehr eigenwillige junge Frau. Sie hat ihr Studium abgebrochen und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Neuerdings arbeitet sie als Fahrradkurier – ein wirklich harter Job. Fiona ist sehr direkt und sag was sie denkt. Sie hat keine Angst davor, anderen ihre Meinung zu sagen. Doch trotz ihres raubeinigen Auftretens und ihrer harten Schale, hat sie einen weichen Kern und ist sehr sympathisch. Der Plot ist ungewöhnlich und originell. Eigentlich scheint der Mörder von Beginn an fest zu stehen…oder doch nicht? Der Leser erfährt dank Rückblenden, was damals wirklich geschah. Auch an dem Abend, als die Geliebte von Fionas Vater spurlos verschwand und man von ihr lediglich einen Schuh und eine Menge Blut fand... Gleichzeitig macht sich Fiona im Hier und Jetzt auf die Suche nach der Wahrheit, die so ungeheuerlich wie erschütternd ist. Auch wenn sich das ein oder andere nach der Zeit abzeichnet, so ist das Ende kaum vorhersehbar und bildet einen spannenden und dramatischen Abschluss dieses wirklich guten Thrillers. Fazit: Ein absolut spannender und fesselnder Thriller mit originellem Plot und einer eigenwilligen, aber sympathischen Protagonistin. Top!

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  • Mörderkind

    Mörderkind

    RobinBook

    02. September 2015 um 07:48

    Wir lernen mit Fiona eine attraktive, moderne und ein wenig eigenwillige junge Frau mit erheblichen Bindungsängsten und einem Faible für One-Night-Stands kennen. Auch in beruflicher Hinsicht ist sie momentan nicht dazu bereit, sich dauerhaft festzulegen, und daher derzeit vorübergehend als Fahrradkurierin tätig. Allerdings hat sie den Traum, vielleicht irgendwann Kunst zu studieren. Fiona lebt in einer WG mit einer Freundin. Eines Tages platzt ein als Rettungssanitäter arbeitender netter junger Mann in ihr Leben. Er war in den letzten Lebensminuten von Fionas Vater anwesend, der ihn mit seinen letzten Worten draum bat, der Tochter auszurichten, dass ihr Vater kein Mörder sei. Fiona ist aber in dem Glauben aufgewachsen, ihr Vater wäre ein Mörder. Sie glaubt diese Nachricht nicht, beginnt dann aber, da der Tod des kürzlich nach Verbüßung der Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassenen Vaters Fragen aufwirft, nachzuforschen. Ein weiterer - erfreulicherweise durch vorstehende Orts- und Zeitangaben wohltuend erkenntlich gemacher - Handlungsstrang führt uns knapp 20 Jahre zurück, als Ben, Fionas Vater, eine verhängnisvolle Affäre hat. Ich habe dieses Buch, das uns am Ende  bis in die Nähe von Brest in Frankreich führt, mit ebenso viel Spannung wie Vergnügen gelesen, denn die Autorin erzählte flüssig und verstand es, mich bis zur letzten Seite in Atem zu halten und mit einer nachvollziehbaren Auflösung zufrieden zu stellen.

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  • Mörderkind oder nicht, das ist hier die Frage ...

    Mörderkind

    engineerwife

    31. August 2015 um 15:37

    Als großer Fan der Krimireihe um Kommissar Dühnfort, wollte ich mir auch diesen Kriminalroman von Inge Löhnig nicht entgehen lassen. Ich wurde nicht enttäuscht, sie hat eine tolle Idee mit ihrem bekannt flüssigen Schreibstil klasse umgesetzt. Immer wieder leitet sie ihre Leser auf Irrwege, es bleibt spannend bis zum Schluss. Einen kleinen Minuspunkt gibt es jedoch von mir. Manchmal hatte ich das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen, auch dafür ist die Autorin ja bekannt. Phasenweise neigte sie dazu, jeden dritten Satz mit Holla, Hoppla oder Autsch anfangen zu lassen, das nervte … aber nur ganz leicht ;)

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  • Mörderische Familiengeheimnisse

    Mörderkind

    Bibliomarie

    22. August 2015 um 12:06

    Fiona war noch ein Kind als ihr Vater als Mörder seiner Geliebten verhafet und abgeurteilt wird. Ihre heile Welt zerbricht, sie geht durch die Hölle, als „Mörderkind“ von Freunden und Mitschülern gehänselt und gedemütigt, kann sie nur mit Agressivität reagieren und wird immer weiter isoliert. Selbst als junge erwachsene Frau hat sich noch keinen Platz im Leben gefunden. Orientierungs- und planlos hält sie sich mit Jobs über Wasser. Nie wieder hat sie Kontakt mit ihrem Vater aufgenommen, die Nachricht von seinem Unfalltod nimmt sie deshalb auch nicht sonderlich mich. Aber die Vergangenheit lässt sich nicht weiter verleugnen. Fiona hat Zweifel am Unfalltod, der Rettungssanitäter, der am Unfallort war, bestärkt sie in ihren Zweifeln. Immer weiter taucht sie in die Vergangenheit ihrer Familie und beschäftigt sich zum ersten Mal mit ihrem Vater und seiner Tat. Was damals geschah legt sie Schicht für Schicht frei, lässt zu das ihr Schutzpanzer Risse bekommt………. Die Geschichte ist sehr stimmig erzählt, Fiona entpuppt sich als vielschichtige Persönlichkeit, die dem Leser im Laufe des Buches immer mehr ans Herz wächst. Aus anfänglicher Antipathie gegen das störrische Kind entwickelt sich zunehmend Sympathie. Die Spannung steigert sich, je weiter Fiona und mit ihr der Leser in die Familienvergangenheit vordringt. Der Autorin gelingt es den Leser von Anfang an zu fesseln, die gut gezeichneten Charaktere der Personen, der Spannung, die die kompletten 450 Seiten nicht nachlässt, das alles macht diesen Kriminalroman absolut empfehlenswert

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  • Inge Löhning – Mörderkind

    Mörderkind

    DianaE

    13. July 2015 um 14:48

    Inge Löhning – Mörderkind Fiona Jacoby war damals sieben Jahre jung, als sie von der Schule nachhause kam, und ihr Vater Ben von Polizisten abgeführt wurde. Er sollte, so die Anklage, seine damalige schwangere Geliebte Julia ermordet haben. Doch er beteuerte immer wieder seine Unschuld. Für den Mord bekam er 15 Jahre Haftstrafe. Die Leiche wurde nie gefunden. Als kurz darauf auch noch Fiona´s Mutter stirbt, kommt sie zu Ben´s Bruder und ihrer Tante, die sie aufnehmen. Enttäuscht und wütend wendet sich Fiona von Ben ab, und hört nie wieder was von ihm. Doch dann steht eines Tages der Rettungsassistent Matthias Stiller vor ihrer Tür und überbringt ihr die letzten Worte ihres Vaters. Er sei unschuldig und er hätte sie immer geliebt. Als Unstimmigkeiten auftauchen, ermittelt Fiona selbst, Matthias unterstützt sie. Doch um das Rätsel zu lösen, muß Fiona tief in die Vergangenheit tauchen, um ein Netz von Liebe, Intrigen und Hass zu entwirren. Der Roman ist flüssig, komplex, beklemmend, spannend, düster, temporeich, und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Fiona, rein versetzen, die mir aber leider recht unsympathisch, distanziert und anstrengend, aber gut ausgearbeitet erschien. Auch die weiteren Charaktere, insbesondere „Darcy“, waren gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Autorin verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Leider hat mich die Geschichte nicht ganz in ihrem Bann gezogen, was an Fiona lag, die sich leider zeitweise wie ein bockiges, kleines Kind verhalten hat, da war ich mit ihr nicht auf einer Wellenlänge. Ansonsten gefiel mir der Roman gut. Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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