Inge Löhnig Scherbenparadies

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Inhaltsangabe zu „Scherbenparadies“ von Inge Löhnig

Sandra hat ein Geheimnis, von dem niemand wissen darf: Seit ihre alkoholabhängige Mutter zu Hause ausgezogen ist, kümmert sie sich alleine um ihre kleine Schwester Vanessa. Alles geht gut, bis Sandra sich Hals über Kopf in ihren jungen Klassenlehrer verliebt. Ohne es zu ahnen, macht sie sich damit zur Konkurrentin und löst eine Welle des Hasses bei ihren Mitschülern aus, die immer unkontrollierbarer wird.

Bin wohl einfach langsam zu alt für Jugendbücher. Hab mich durchgequält: es war zu unglaubwürdig und es zog sich irgendwie hin.

— angi_stumpf
angi_stumpf

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    Scherbenparadies
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    30. April 2016 um 23:31

    Normalerweise finde ich die Bücher von Inge Löhnig immer super, aber für diesen Jugendthriller konnte ich mich leider so gar nicht begeistern. Vielleicht bin ich einfach echt zu alt für dieses Genre. :)Die Charaktere, allen voran Hauptperson Sandra, handelten manchmal so unglaubwürdig, dass ich sie gerne hätte schütteln mögen, damit sie mal wieder zur Vernunft kommen. So konnte ich auch keine absolute Sympathie empfinden für sie. Am liebsten mochte ich eigentlich Vanessa, die kleine Schwester von Sandra.Am schlimmsten fand ich die "Gegenspielerin" von Sandra: so ein durchgeknalltes, nerviges Weib. Etwas nervig fand ich auch so manch gewollte Wiederholung: ob es nun Ausschnitte aus Liedtexten oder Ausdrücke (z. B. Bitch) waren ... ich hätte gerne drauf verzichtet. Die Story an sich zieht sich irgendwie in die Länge, obwohl ständig etwas passiert. Allerdings geht vieles immer wieder in die gleiche Richtung und die ständig um die selben Probleme kreisenden Gedanken von Sandra machen die Sache nicht besser. So richtige Spannung hab ich leider nicht empfunden, aber trotzdem wollte ich wissen, wie alles ausgeht und deshalb habe ich bis zum Ende durchgehalten.Der Schluss war gut gelungen, obwohl der Hintergedanke bleibt, dass Sandra sich vieles hätte ersparen können, wenn sie gleich etwas klüger gewesen wäre ... aber hinterher ist man schließlich immer gescheiter! ;)  

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