Inge Löhnig Schuld währt ewig

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Inhaltsangabe zu „Schuld währt ewig“ von Inge Löhnig

Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt.

Auch der4. Fall von Dünforth überzeugt mich, spannend und rutschig geschrieben

— Inge78

Ich kannte die Autorin nicht und war positiv überrascht, wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat!

— Petzi_Maus

So spannend, dass ich das Buch in zwei Tagen gelesen habe

— sandra97

Schöner, spannender Krimi

— Pokerface

Fazit: Der 4. Band überzeugt wieder mit sympathischen Protagonisten, einem interessanten Thema und einer hochspannenden, komplexen Story.

— Bellexr

Ein weiterer spannender Krimi aus der Feder von Inge Löhnig.

— Elfenblume

Meine Erwartung war hoch und wurde nicht enttäuscht

— Buchliese

Wieder ein toller Krimi von Inge Löhnig, der ab der ersten Seite fesselt und bis zum Ende mit vielen Überraschungen aufwartet.

— Sikal

Nichts geht über Kommissar Dühnford und deutsche Krimis. Daumen hoch!

— Alondria

wieder ein toller Kommissar Dühnfort Fall. Ich finde Frau Löhnig wird immer besser.

— harlekin1109

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  • total fesselnd...

    Schuld währt ewig

    Petzi_Maus

    17. July 2017 um 15:56

    Ich kannte die Autorin nicht, und nach dem für mich eher nichtssagenden Klappentext habe ich mit nicht eigentlich nicht großen Erwartungen zu lesen begonnen... Und wurde schon nach den ersten paar Seiten überrascht - die Autorin schreibt so fesselnd, man kann sich in alle Figuren gut hineinversetzen, und mit der Zeit war man sich nicht sicher: wer war es nun wirklich? Gegen Ende war der Täter zwar schon eindeutig, aber trotzdem irgendwie überraschend. Ich konnte das Buch gar nicht aus den Händen legen und kann es nur weiterempfehlen!!!

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  • Ermittlungen in München

    Schuld währt ewig

    Isar-12

    Kommissar Dühnfort ermittelt in seinem vierten Fall. Schnell gibt es mehrere Leichen und die Münchner Kripo erkennt eine Verbindung. Dabei gelingt es der Autorin Inge Löhnig den Leser sofort mitzunehmen. Gemeinsam mit Gina, Dühnfort's Mitarbeiterin und heimliche Geliebte, ermitteln sie in Kreisen der Hinterbliebenen und früheren Unglücksfällen, in denen die Opfer verwickelt waren. Doch nicht alles verläuft reibungslos im Team. So fühlt sich Alois, ein weiterer Mitarbeiter von Dühnfort, gegenüber Gina benachteiligt. Er ermittelt auf eigene Faust und vermutet auch mehr bei Gina und Dühnfort. Doch dies gerade rettet Dühnfort dann das Leben. Inge Löhing ist hier eine sehr gute Verflechtung der privaten Seite der Ermittler, sowie der Story rund um die Mordfälle gelungen, ebenso wie sie geschickt eine gute Lösung für diese Zwickmühlen einbaute. Hier kann man auf den Fortgang in den nächsten Bänden neugierig sein. Ich selbst legte mich schon sehr früh auf den Täter fest, wurde aber am Ende von der Autorin eines Besseren belehrt. Solche Wendungen liebe ich und zeigt mir auch den geschickten Spannungsbogen des Buches auf. In Summe hat mir der vierte Fall von Kommissar Dühnfort sehr gut gefallen und ich greife sicherlich zu den Folgebänden.

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    • 8

    KruemelGizmo

    14. May 2016 um 22:14
  • Schuld währt ewig

    Schuld währt ewig

    Pokerface

    25. January 2016 um 11:14

    Kommissar Dühnfort und sein Team jagen in diesem vierten Fall einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Das Buch ist toll geschrieben, mit kurzen, knackigen Kapiteln. Wir begleiten Susanne, die sich aus der Stadt zurückgezogen hat und auf dem Land lebt. Sie geht Menschen aus dem Weg, will eigentlich nur ihre Ruhe, da eine schreckliche Erinnerung ihr Leben begleitet. Susanne fühlt sich schuldig. Schuldig an dem Tod eines Kindes. Auch wenn sie sich an die wahrlich wichtigen Sekunden die den Tod des Kindes herbeiführen nicht mehr erinnern kann. Aber sie muss es doch gewesen sein, oder? Und was hat es mit dem Opfer des Verkehrsunfalls auf sich? War es wirklich ein Unfall? Das Buch ist ein tolles Buch für mal eben zwischendurch. Es ist recht unterhaltsam und spannend geschrieben. Allerdings hat mir das gewissen etwas für den fünften Stern noch gefehlt. Für mich persönlich sind noch einige Fragen offen geblieben - gerade Thorsten betreffend. Da hätte ich doch gerne noch ein paar Erläuterungen gehabt. Das Ende kam für mich etwas plump daher. Aber trotzdem - gut zu lesen. Absolut.

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  • Niemand ist ohne Schuld

    Schuld währt ewig

    _Sahara_

    29. December 2015 um 14:51

    Inhalt: Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frrau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann werden zwei Menschen ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein dunkles Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort und sein Team jagen einen Täter, der auf grausame Weise seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Auch der vierte Fall von Kommissar Dühnfort ist wieder sehr spannend. Das Buch lässt sich, wie auch schon die Vorgänger, sehr flüssig lesen. Die Mischung aus Privatleben und Ermittlungen ist gut gewählt. Man lernt die Charaktere wieder ein bisschen besser kennen. Manche unsympathische Person sieht man plötzlich in einem ganz anderem Licht. Es macht Spaß das alles mitzuerleben. Der Fall ist wirklich interessant und es war schnell klar, in welche Richtung das ganze geht. Einen Verdächtigen hatte ich auch schnell auf dem Plan. Doch letztendlich lag ich mit meiner Vermutung nicht richtig. Aber eine große Überraschung war es trotzdem nicht. Die Bücher von Inge Löhnig machen einfach Spaß und werden von Mal zu Mal besser. Ich kann diese Reihe jedem Krimifan ans Herz legen. ©_Sahara_ (Rezi aus 2013)

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  • Schuld währt ewig

    Schuld währt ewig

    harakiri

    06. December 2015 um 08:34

    manche Autoren schaffen es auch im vierten Band einer Reihe sich immer noch zu steigern. So wie Frau Löhnig hier in Schuld währt ewig. Sie schreibt über Menschen, die schuldlos Schuld am Tod eines Menschen waren, blickt tief in deren Seele und arbeitet feinfühlig an den Charakteren und deren Schicksal. Sehr gut hat mir gefallen, dass das Buch immer wieder überraschende Wendungen aufwirft. Immer wieder glaubt der Leser, den Täter zu kennen, immer wieder wird er aufs Neue aufs Glatteis geführt und ganz ehrlich: ich war am Ende auch sehr überrascht über den Täter. Stellenweise hatte das Buch winzigkleine HÄnger, zum Beispiel hätte es für mich die Seiten mit dem verdächtigten Richter nicht gebraucht. Das wirkte irgendwie nur so als hätte man eine Vorgabe von 500 Seiten zu füllen und müsse sich noch schnell was ausdenken. Aber sonst war ich wie gebannt von dem Buch und hab mich richtig gehend dran fest gelesen. Auch sehr schön herausgearbeitet: der Kommissar und sein Privatleben. Die Charaktere entwickeln sich mit jedem Buch weiter und werden dem Leser immer sympatischer

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  • Wer will Rache und wieso?

    Schuld währt ewig

    Lerchie

    24. September 2015 um 16:43

    Susanne bekam keine Ruhe. Seit Jahren schon fragte sie sich, ob sie wirklich schuld an Ludwigs Tod war. Bald würde sich der Tag zum sechsten Mal jähren. Die Mutter des Jungen beschuldigte sie, doch das Ermittlungsverfahren war damals eingestellt worden. Sie konnte sich einfach an ein paar Sekunden vor dem Sturz aus dem Bett nicht erinnern.  Thorsten war ihr in dieser Zeit zum Freund geworden und einmal hatte sie sich hinreißen lassen, mit ihn zu schlafen und das bereute sie. Sie musste ihm sagen, dass da nichts zwischen ihnen war. Eugen Voigt beobachtete seine Mitmenschen seit er in Frührente gegangen war. Er beobachtete hauptsächlich die, die gegen Verkehrsregeln verstießen und zeigte sie an. An diesem Tag sah er, wie ein Objekt seiner Begierde die Straße überquerte. Da fuhr plötzlich ein Auto an, überführ den Mann, hielt nach 25 Metern kurz an und fuhr davon. Eugen hatte alles fotografiert. Kommissar Dühnfort war zu einem Todesfall gerufen worden. Die Zeugen sagten aus, dass der Fahrer des Wagens nicht gebremst habe, sie vermuteten Tötungsabsicht. Wenig später wurde eine junge Frau in 20 cm tiefem Wasser ertrunken aufgefunden. Ein klarer Mord. Und Dühnfort war sich sicher, dass die beiden Fälle miteinander zusammen hingen. Doch wie? Der Mann hatte vor vielen Jahren ein kleines Mädchen überfahren, das sich von der Mutterhand losgerissen hatte. Und die Frau hatte mit ihrer Freundin einen Autounfall, an dem sie unschuldig war. Ihre Freundin war dabei ertrunken.  Doch Dühnfort suchte nach Zusammenhängen. Eugen Voigt hatte es sich überlegt. Er würde nicht zur Polizei gehen, sondern er würde den Fahrer erpressen. Von einem ehemaligen Kollegen forderte er noch einen Gefallen ein, und dann wusste er, wen er erpressen musste. Doch ob das gutging? Dühnfort war mit seiner Kollegin Gina liiert, doch das durfte niemand wissen. Denn das war verboten, da er ihr Chef war. Er musste sich entscheiden, wen er zu einem Lehrgang schicken sollte. Gina machte seiner Ansicht nach die bessere Arbeit, doch Alois fühlte sich hintergangen. Dass Alois in dann an einem Tag beobachtete, bzw. Gina, sollte sich für Dühnfort als positiv herausstellen… Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Dühnfort hat meistens die richtige Intuition, auch wenn seine Vorgesetzten oft nicht gleich darauf anspringen. Das Buch begann leicht spannend und diese erhöhte sich im Laufe des Krimis. Am Ende gab es dann eine Überraschung, was die Person des Mörders betrifft. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt eine Leseempfehlung von mir.

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  • Gewohnt spannend

    Schuld währt ewig

    santina

    19. August 2015 um 13:17

    Zum Inhalt: Ein Anwalt wird vor seinem Büro überfahren, kurz danach wird eine Studentin ertränkt aufgefunden. Als auch ein Augenzeuge verschwindet, geht die Polizei von einem Serienmörder aus, allerdings können Sie zunächst kein Motiv erkennen. Dann wird offensichtlich, dass der Mörder es auf Personen abgesehen hat, die Schuld am Tod eines Menschen tragen, aber dafür – aus unterschiedlichen Gründen – nie bestraft wurden. Meine Meinung zum Buch: In dieser Serie von Inge Löhnig wird neben den Kriminalfällen das Privatleben der beiden Ermittler Konstantin („Tino“) Dühnfort und Gina Angelucci fortgeführt. Beide finde ich sehr sympathisch, wobei Tino im Vergleich zu Gina eher zurückgezogen agiert, einiges auch lieber mit sich selbst ausmacht, anstatt sich direkt mitzuteilen. Die beiden sind mittlerweile ein Paar, doch da Tino auch Ginas Vorgesetzter ist, bedeutet das für die beiden, dass sie künftig beruflich getrennte Wege gehen müssen. Alois Fünfanger verstärkt das Team um Tino und Gina. Er fühlt sich von Tino übergangen und als er entdeckt, dass Tino und Gina ein Paar sind, nutzt er dieses Wissen nicht, was ihm einige Sympathie-Punkte bei mir eingebracht hat. Aber auch auf die ganze Geschichte gesehen, macht er eine Wandlung durch, die ihn sehr viel freundlicher wirken lässt, als zuvor. Die Geschichte verläuft in verschiedenen Handlungssträngen. Während einerseits Menschen sterben, die selbst Schuld am Tod eines Anderen hatten, lernt der Leser Susanne Möbus kennen. Sie hatte einige Jahre zuvor einen Job als Babysitterin und war im Raum, als Ludwig, das von ihr zu beaufsichtigende Kind, zu Tode gekommen ist. Bis heute fehlen ihr die Sekunden, in denen das Kind gestorben ist, sie weiß nicht, was passiert ist, doch die Mutter gibt ihr bis heute die Schuld am Tod des Kindes. Natürlich fließen beide Handlungsstränge zusammen, aber bis dahin haben die Ermittler stark damit zu kämpfen, auf die richtige Spur zu kommen. Inge Löhnig hat den Kriminalfall logisch aufgebaut und entwirrt ihn nach und nach in gewohnt spannender Weise. Besonders gelungen fand ich die Idee, wie der Leser erfährt, was in Ludwigs Kinderzimmer passiert ist, ich darf schon verraten, dass Susanne Möbus nicht urplötzlich wieder alles einfällt. Damit hatte ich eigentlich gerechnet und wurde positiv überrascht. Inge Löhnig konnte mich mit diesem Buch, dem übrigens der Krimipreis „Herzogenrather Handschelle“ verliehen wurde, absolut überzeugt.

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  • Schuldlos schuldig

    Schuld währt ewig

    Bellexr

    08. July 2015 um 19:28

    Ein Architekt wird auf offener Straße überfahren, der Fahrer flüchtet, der Architekt ist auf der Stelle tot. Da der Fahrer ganz offensichtlich auf Jens Flade gewartet hat und ohne zu bremsen nach dem Aufprall einfach weiterfährt, ermitteln Konstantin Dünforth und seine Kollegin Gina. Kurz darauf wird eine Studentin tot an einem Badesee gefunden. Auch sie wurde ermordet. Anfangs scheinen es zwei völlig unterschiedliche Fälle zu sein, doch schon bald entdecken die Ermittler einen Zusammenhang und es steht zu befürchten, dass der Täter weiter morden wird.   Es ist November, Nebel liegt über der Stadt und Konstantin und Gina genießen ihre heimliche Liebe. Doch der Berufsalltag holt die beiden Kommissare schnell ein, als der Architekt Jens Flade mit Absicht überfahren wird. Ihr Kollege Alois glaubt nicht an Mord, doch Dünforth lässt der Fall keine Ruhe. Als dann noch eine Studentin an einem Badesee tot aufgefunden wird, ertrunken in nur 30cm tiefem Wasser und mit deutlichen Abwehrspuren am Körper, konzentrieren sich die Ermittlungen mehr auf diesen Fall. Doch schnell wird ein Zusammenhang festgestellt, welcher immer wieder zu einer Selbsthilfegruppe führt. Und bald ist der Soko klar, dass der Täter weiter morden wird, doch welche Personen stehen auf seiner perfiden Todesliste?   Der Kriminalroman konzentriert sich auf die komplizierten und lange Zeit zermürbenden Ermittlungen von Dünforth und seinem Team. Immer wieder führen die Spuren zu einer Selbsthilfegruppe, ein Motiv ist auch recht bald gefunden, doch vom Mörder fehlt jede Spur. Regelmäßig lässt Inge Löhnig auch das Privatleben von Dünforth und Gina mit einfließen, aber auch der jungen Sanne Möbus widmet die Autorin viel Raum. Diese lebt zurückgezogen, restauriert Geigenbogen und versucht verzweifelt mit ihrer Schuld zu leben.   Äußerst wendungsreich, von Anfang an hochspannend und sehr vielschichtig angelegt erzählt Inge Löhnig den 4. Band der Dünforth-Reihe. Eine Spur in Richtung Täter legt die Autorin keine, nicht der kleinste Hinweis deutet auf die Identität des Mörders hin und somit ist Rätselraten bis zum Schluss gegeben.   Fazit: Auch der 4. Band überzeugt wieder mit sympathischen Protagonisten, einem interessanten Thema und einer hochspannenden, komplexen Story.

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  • Schuld währt ewig

    Schuld währt ewig

    jackline88

    10. June 2015 um 15:05

    Bei „Schuld währt ewig“ handelt es sich um Kommissar Dühnforts vierten Fall. Inhalt: Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorg. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt. Meinung: Ich fand das Buch sehr spannend und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Trotz der verschiedenen Handlungsstränge und Blickwinkel der Akteure, ist das Buch leicht und flüssig zu lesen. Ich konnte der Handlung ohne Probleme folgen. Die Enthüllung des Täters war für mich überraschend und ergab trotzdem Sinn. Das Thema „Unschuldig schuldig“ zu sein, empfand ich als gut gewählt und die Gefühlregungen der betroffenen Personen konnte ich nachvollziehen. Überhaupt sind die Gefühle der einzelnen Akteure immer sehr gut beschrieben. Des Weiteren finde ich gut, dass sich die Figuren weiterentwickeln und auch in deren Privatleben Einblick gewährt wird. Mich interessiert es immer besonders, welche Hintergründe den Täter zu einer solchen Tat antreiben. Dies wird in dem Buch sehr gut dargestellt. Das Cover gefällt mir bei diesem Buch nicht so richtig. Was der Schmetterling mit dem Fall zu tun haben soll ist mir persönlich nicht klar geworden. Die Covers der nachfolgenden Bücher sind da schon eher mein Geschmack. Mein Fazit: Inge Löhnig schafft es immer wieder mich zu begeistern. Ich kann es gar nicht erwarten weiter zu lesen und zu erfahren, welche neuen Fälle Dühnfort und sein Team bearbeitet. Aber auch wie sich die private Situation der Ermittler weiterentwickelt. Alles in allem ein gelungener Krimi, der Lust auf mehr Macht.

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  • Schuld währt ewig ...

    Schuld währt ewig

    Buchliese

    29. December 2014 um 19:06

    Dieses Gefühl ging tiefer als Worte. Viel tiefer. Schuld und Reue. Scham und Demut. Ein brennendes Gefühl von Versagen brannte seit Jahren in ihrem Innersten. Hätte sie doch nur besser aufgepasst. Sanne wird von großer Schuld geplagt. Vor sechs Jahren starb der 5jährige Ludwig an einem Genickbruch. Das Kind liegt tot im Kinderzimmer, ihre Hand auf der Türklinke. Das sind die bruchstückhaften Erinnerungen an diesen verhängnisvollen Abend. Sanne war seit vielen Jahren Ludwigs Babysitterin bis sich ihr Leben von einer Sekunde zur anderen von Grund auf veränderte. Und während erst ein Mann überfahren und eine junge Frau in einem See ertränkt wird, nähert sich der Täter unaufhaltsam der zurückgezogen lebenden Frau. In seinem vierten Fall kämpft Kommissar Dühnfort wirklich an allen Fronten. Seine Beziehung zu Kollegin Gina darf nicht publik werden. Ein gerade entlassener Gefangener hat Rache geschworen und begibt sich auf Dühnforts Spur. Und nicht zuletzt bleibt der Fall zu lösen. In gewohnter Manier gelingt es Inge Löhnig auch diesmal die Spannung das gesamte Buch über zu halten. Da war der Tote nicht der, den ich erwartet hatte und ich hatte mehrmals das Gefühl, in die Handlung eingreifen zu wollen, damit niemand ins Unglück rennt. Mir bleibt nur noch eins zu sagen: Ich freue mich darauf, den nächsten Teil zu lesen!

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  • Schuldlos schuldig

    Schuld währt ewig

    Simi159

    16. November 2014 um 20:32

    Ein neuer Fall für Kommissar Dühnfort und sein Team: Eine Frau wird in einem See ertränkt, ein Mann überfahren und Susanne Möbus leidet, denn sie glaubt am Tod des kleinen Ludwigs schuld zu sein. Dieser ist von seinem Hochbett gestürzt, während sie auf ihn aufpasste. Kommissar Dühnfort glaubt bei dem überfahrenen Mann zunächst an einen Unfall mit Fahrerflucht, doch je länger/näher er sich mit dem Fall beschäftigt, desto mehr rücken die beiden Fälle, der überfahrene Mann und die frau am See, zusammen. Beide Opfer waren in ihrer Vergangenheit selbst Täter, wenn auch unabsichtlich. Für Tino Dühnfort und sein Team stellt sich die Frage, wer ist da auf Rache aus? Vor allem aber ist das wirklich jemand auf einem Rachefeldzug oder waren es Unfälle? Als eine alte Dame an mit Medikamenten vergiftet wird, ist es höchste Zeit den Täter zu finden. Fazit: Inge Löhnig greift hier das Thema „Schuldlos schuldig“ auf und verbindet dieses Motto auf verschiedenen Erzählebenen im Buch. So ist nicht nur der Täter unterwegs und nimmt Rache, auch Susanne Möbus kämpft und arbeitet an sich, weil sie glaubt am Tod eines Kindes Schuld zu sein und Alois Fünfanger, aus Tinos Team, trägt auch eine Schuld in sich. Er bekommt in diesem Band etwas mehr Raum, als in den Vorgänger Bänden. All dieses Erzählstränge machen das Buch nicht nur interessant, sondern extrem spannend und lebensnah zugleich. Das alles ist super flüssig geschrieben, in handliche Kapitel verpackt und damit als Krimi ein echter Lesegenuss. Ein gut ausgesuchtes Motiv + passender Täter und ein tolles Ermittlerteam machen das Ganze rund. Ich freue mich scho bald wieder mit Tino Dühnfort und seinem Team zu ermitteln. Von mir gibt es für dieses Buch 5 STERNE.

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  • Schuld

    Schuld währt ewig

    harakiri

    04. November 2014 um 07:25

    manche Autoren schaffen es auch im vierten Band einer Reihe sich immer noch zu steigern. So wie Frau Löhnig hier in Schuld währt ewig. Sie schreibt über Menschen, die schuldlos Schuld am Tod eines Menschen waren, blickt tief in deren Seele und arbeitet feinfühlig an den Charakteren und deren Schicksal. Sehr gut hat mir gefallen, dass das Buch immer wieder überraschende Wendungen aufwirft. Immer wieder glaubt der Leser, den Täter zu kennen, immer wieder wird er aufs Neue aufs Glatteis geführt und ganz ehrlich: ich war am Ende auch sehr überrascht über den Täter. Stellenweise hatte das Buch winzigkleine HÄnger, zum Beispiel hätte es für mich die Seiten mit dem verdächtigten Richter nicht gebraucht. Das wirkte irgendwie nur so als hätte man eine Vorgabe von 500 Seiten zu füllen und müsse sich noch schnell was ausdenken. Aber sonst war ich wie gebannt von dem Buch und hab mich richtig gehend dran fest gelesen. Auch sehr schön herausgearbeitet: der Kommissar und sein Privatleben. Die Charaktere entwickeln sich mit jedem Buch weiter und werden dem Leser immer sympatischer

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  • Zerbrochene Träume

    Schuld währt ewig

    gaby2707

    07. May 2014 um 18:47

    Susanne Möbus, die in einem Waschhaus des Gut Paschkofen lebt und dort ihre kleine Werkstatt betreibt, in der sie die Bögen von Streichinstrumenten repariert oder herstellt, versagt sich ihr eigenes Glück, weil sie glaubt, am Tod eines kleinen Jungen zu sein. Als sie vor 6 Jahren auf ihn aufgepasst hat, ist er aus dem Hochbett gestürzt und war tot. Seit dem Tag hadert Sanne mit ihrem Schicksal. Eugen Voigt, ein alter Grantler, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine Mitmenschen zu schickanieren, beobachtet abends in seiner Straße einen PKW ohne Licht, der ungebremst einen Mann überfährt und dann flüchtet. Kommissar Konstantin "Tino" Dühnfort, Kollegin Gina und Kollege Alois Fünfanger beginnen mit den Ermittlungen, bei denen sie sich nicht einig sind, ob es ein Unfall oder Mord war. Als die Leiche einer jungen Frau auf-taucht, die in einem See ertränkt wurde, und die einer alten Dame, die mit Medikamenten getötet wurde, verstärkt sich der Verdacht, dass hier jemand einen gemeinen Rachefeldzug gestartet hat. Bald hat man 4 Tote und nichts geht voran; die Ermittlungen bleiben immer wieder irgendwo im Nirvana stecken und es fehlt an weiteren Anhaltspunkten. "Schuldlos schuldig", dieses Thema greift die Autorin in ihrem Roman auf und verbindet dieses Motto mit verschiedenen Ansätzen. Auch Alois wird mit diesem Thema konfrontiert und muss sich damit auseinander setzen. Ihm wird in diesem Buch, wie ich finde, sehr viel Zeit gewidmet. So kann ich ihn auch privat besser kennenlernen. Tino und Gina versuchen weiterhin ihr Verhältnis geheim zu halten. Da Tino Ginas Chef ist, ist das bei der Polizei ein no go.   Übersichtliche Kapitel, die nicht zu lang sind, Cliffhänger an genau den richtigen Stellen und ein flüssig und leicht zu lesender Schreibstil machen auch diesen Krimi zu einem Lesegenuss. Spannung von der ersten Seite an, die sich langsam immer weiter aufbaut, ein absolut stimmiges und gut ausgearbeitetes Motiv und ein Täter, mit dem ich so nun wirklich nicht gerechnet habe, machten es mir schwer, das Buch einmal aus der Hand zu legen. Auch die Protagonisten kommen absolut authentisch rüber und lassen mein Kopfkino sprühen. Spannung, Leidenschaft, Reue, Vergessen, Wut, Hass und Angst - alles vereint in einem spannenden und im Gegensatz zu vielen anderen recht unblutigem Krimi. Absolut Lesenswert!

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  • I. Löhnig: Schuld währt ewig

    Schuld währt ewig

    Alondria

    03. May 2014 um 13:17

    Inhalt Eine Frau wird in einem See ertränkt, ein Mann überfahren und Susanne leidet unter Ludwigs Tod, an dem sie wohlmöglich auch noch die Schuld trägt.  Komissar Dühnfort geht bei dem toten Mann zunächst von einem Unfall mit Fahrerflucht aus, doch je länger er sich mit dem Fall beschäftigt, desto offensichtlicher wird, dass der Mord an der Frau mit dem überfahrenen Mann in Verbindung steht, denn beide Opfer wurden in ihrer Vergangenheit selbst zu Tätern - allerdings unbeabsichtigt. Scheinbar rächt der Mörder sich an Menschen, die ungestraft davongekommen sind - und damit ist nun auch Susanne in Gefahr. Als Susanne einen neuen Nachbarn bekommt, steht sie ihm misstrauisch gegenüber und ist äußerst unfreundlich zu ihm. Doch auch in ihrem Freundeskreis hat sie Probleme, da Thorsten, ihr Betreuer nach Ludwigs Tod, sich in sie verliebt hat und mehr will als reine Freundschaft. Die Lage mit ihm eskaliert, die Freundschaft scheint zu zerbrechen. Irgendwann bekommt sie anonyme Anrufe (und sie glaubt, ihr Nachbar würde sie ärgern) und eine Postkarte, auf der eine Drohung steht. Die Postkarte beachtet sie nicht weiter, da sie glaubt, sie sei von Ludwigs Mutter, die ihr immer am Todestag Briefe schreibt. Doch Susanne ist nun nicht mehr sicher und sie weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann.   Meine Meinung Während der Story hat man einige Verdächtige, die jedoch dauernd wechseln, doch ist der wahre Täter dabei? Die Spannung hält bis zum Schluss! Genauso wie "So unselig schön" (ebenfalls mit Komissar Dühnfort) ein tolles Buch.

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  • Manche können nicht vergessen!!!

    Schuld währt ewig

    MissJaneMarple

    07. March 2014 um 21:24

    Inhalt: Jens Flade wird direkt vor seinem Büro überfahren. Was zunächst aussieht, wie ein Unfall wird dank Zeugenaussagen bald zu einem Fall für die Kripo. Dühnfort und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Schon bald gibt es ein weiteres Opfer und alle stehen vor dem Rätsel, ob die Fälle zusammenhängen. Alois fühlt sich von Dühnfort, im Team nicht ernst genommen und zwischen Gina und Dühnfort entspannt sich ein feines Band der Liebe. Sanne hatte nur einen Augenblick nicht auf gepasst und so starb ein Kind in ihrer Obhut. Seitdem quält sie sich mit schweren Selbstvorwürfen. Nur Thorsten aus dem Kriseninterventionsteam ist ihr als einziger Freund geblieben, doch Thorsten will mehr als nur Freund sein. Meinung: Der Krimi ist wieder, wie gewohnt spannend und schlüssig aufgebaut und dadurch flüssig zu lesen. In diesem Teil erfährt man mehr über die Hintergründe und Gefühlswelten der einzelnen Protagonisten. Man kann dadurch manches Handeln besser verstehen. Und auch die Beziehungen im Ermittlerteam kann man besser nachvollziehen. Fazit: Wirklich wieder ein gelungener Krimi aus meiner Landeshauptstadt, mit Abstecher an unseren wunderschönen Tegernsee!

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