Inge Löhnig Sieh nichts Böses

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Inhaltsangabe zu „Sieh nichts Böses“ von Inge Löhnig

Sieh nichts Böses. Hör nichts Böses. Tu nichts Böses.    Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind. Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses. Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.

Spannend und gut geschrieben, wie alle Bücher von Inge Löhnig.

— Pippo121

Inge Löhnigs neustes Buch - unterhaltsam und spannend

— Buchverschlinger2014

Mir hat Inge Löhnigs angenehmer, unterhaltsamer, ruhiger Schreibstil sehr gefallen.

— Hennie

Familiengeheimnisse in Dünforts 8. Fall

— eleisou

Klasse, mit einigen Längen.

— Elfenblume

Super gemachter Krimi mit Hang zum Thriller war begeistert

— Hamster50

Es fehlte mir die gewohnte Spannung.

— HexeLilli

Wieder ein 5 Sterne Krimi der Lust auf den nächsten Teil der Serie macht.

— harlekin1109

Insgesamt ein guter Krimi mit vielen Wendungen und vielen möglichen Tätern, so dass man am Ende überrascht wird. Spannend und unterhaltend!

— misery3103

Da das Buch sehr spannend war, und viele interessante Wendungen hatte, möchte ich dem Buch, die volle Punktzahl geben.

— Lesezeichenfee

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    Sieh nichts Böses

    santina

    05. November 2017 um 18:37

    Inhalt Während einer Polizeiübung wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die bereits einige Zeit tot ist.  Daneben liegt eine kleine Figur, ein Affe, der seinen Unterleib verdeckt. Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Dühnfort auf einen anderen Mord an einer jungen Frau, der bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Er findet eine Verbindung und gerät dennoch unter Zeitdruck, als eine weitere Frau verschwindet. Protagonist Kommissar Konstantin „Tino“ Dühnfort lebt und arbeitet in München. Nachdem er mit seiner Kollegin Gina Angelucci zusammengekommen ist, hat diese sich aus seiner Abteilung wegversetzen lassen, sie arbeitet jetzt in einer Abteilung, die sich mit ungeklärten Fällen beschäftigt. Die beiden haben kürzlich geheiratet und Gina ist schwanger. Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen, aber das Privatleben der Ermittler entwickelt sich von Band zu Band weiter.  Gedanken zum Buch Das Buch startet mit verschiedenen Handlungssträngen. Bei einer Polizeiübung wird eine Leiche gefunden, eine junge Frau steht mit ihrem Geschäft vor der Insolvenz, ein Insolvenzverwalter hat den Jahrestag zum Tod seiner Freundin zu verkraften, ein Ehepaar richtet sich darauf ein, ein fremdes Kind, das in Deutschland am Herzen operiert werden muss, für einige Zeit bei sich aufzunehmen… Die Stränge verlaufen parallel und nach und nach auch ineinander. In einem weiteren Handlungsstrang erfahren Tino und Gina, dass ihr Kind nicht gesund sein wird und sie müssen sich innerhalb kürzester Zeit für oder gegen eine Abtreibung entscheiden. Inge Löhnig hat hier ein schwieriges Thema aufgegriffen und meiner Meinung nach sehr gut in ihren Roman verpackt. Die Autorin hat einmal mehr einen tollen Krimi konstruiert. der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen konnte und tatsächlich hatte ich erst fast am Ende die richtige Ahnung, wer der Täter ist, wobei mich die Autorin davor natürlich mehrfach auf eine falsche Fährte geschickt hat. Inge Löhnig konnte sogar noch ein Ende drauf setzen, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

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  • Tu nichts böses

    Sieh nichts Böses

    buchleserin

    04. October 2017 um 09:53

    „Sieh nichts böses“  ist Band 8 der Kommissar-Dühnfort-Krimi-Reihe von Inge Löhnig. Man kann diesen Krimi aber auch lesen, ohne die Vorgänger zu kennen.   Kommissar Konstantin Dühnfort hat es diesmal mit einem mysteriösen Mordfall zu tun. Bei einer Polizeihundeprüfung spürt ein Leichensuchhund den Körper einer  ermordeten jungen Frau auf. Man findet bei ihr eine kleine Affenskulptur, ein Affe der seinen Unterleib bedeckt. Man kennt die drei Affen – nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Doch es gibt noch einen vierten Affen, den die meisten nicht kennen und diese Skulptur hat die Bedeutung: nichts böses tun. Es stellt sich heraus, dass die junge Frau bereits vor zwei Jahren verschwunden ist und es gibt da noch einen weiteren ungeklärten Mordfall und auch da fand man eine Affenskulptur. Dieser Krimi von Inge Löhnig lässt sich zügig lesen. Die Handlung ist durchgehend spannend und die Autorin versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Mehrere Verdächtige, doch wer ist der Täter? Ich konnte mich nicht festlegen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, die Presse sitzt der Polizei im Nacken und Kommissar Dühnforts Frau ist schwanger und es gibt Komplikationen. Die beiden müssen eine schwere Entscheidung treffen. Diese vierte Affenskulptur kannte ich übrigens auch nicht. Die Protogonisten sind gut beschrieben und mir gefällt das Ermittler-Team, besonders Kommissar Dühnfort ist mir sehr sympathisch. Mir hat dieser Kriminalroman gut gefallen, Inge Löhnig versteht es den Leser zu fesseln und ich freue mich auf weitere Bände dieser Reihe.

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  • ‚Nichts Böses sehen, nichts Böses sagen, nichts Böses hören.‘

    Sieh nichts Böses

    sabatayn76

    19. September 2017 um 20:41

    Im Forstenrieder Park wird die halbverweste Leiche einer jungen Frau gefunden. Konstantin Dühnfort, der gerade mit seiner schwangeren Frau Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt ist, wird zum Fundort gerufen und findet in der Nähe des Körpers einen kleinen Messingaffen, der mit seinen Pfoten seinen Unterleib bedeckt. In der Galerie für asiatische Kunst erfährt Dühnfort, was es mit dem Affen auf sich hat: Er ist Teil eines Sets, das in China oder Thailand als Massenware hergestellt und verkauft wird und das auch in der westlichen Welt als die drei Affen, die nichts Böses sehen, sagen und hören, bekannt ist. Der gefundene Affe ist im Westen jedoch weniger bekannt und steht für ‚Tu nichts Böses‘. Was dies zu bedeuten hat, ist Dühnfort und seinen Kollegen lange Zeit vollkommen schleierhaft, und auch was die Identität der Leiche angeht, tappen sie im Dunkeln, denn die DNA passt zu keiner Vermissten in ihrer Datenbank. Erst als ein Phantombild angefertigt wird, gibt es eine Spur, und diese führt zur wohlhabenden Familie Lindental. ‚Sieh nichts Böses‘ ist der achte Band der Dühnfort-Reihe von Inge Löhnig, und ich habe die gesamte Reihe gelesen. Am besten gefallen mir an der Reihe die lebensnahen Protagonisten und die spannenden Kriminalfälle, die immer ein anderes Thema aufgreifen und im Buch vertiefen. Auch ‚Sieh nichts Böses‘ ist ein spannender Roman, der sehr unterhaltsam ist und in dem man die Hauptprotagonisten noch ein bisschen besser kennenlernt. Wie von Löhnig gewöhnt, stößt man auch hier auf menschliche Abgründe, die detailliert herausgearbeitet und von mehreren Seiten beleuchtet werden. Ich habe den Krimi bis spät in die Nacht hinein gelesen und konnte ihn kaum aus der Hand legen, auch wenn die Figuren sich bisweilen wenig glaubwürdig verhalten und die Auflösung nicht allzu überraschend war. Wie immer bei Löhnig wusste ich schon länger, wer der Täter ist, und wie immer hat mir das recht wenig ausgemacht, weil das Buch dennoch sehr fesselnd war.

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  • Wie immer spannend und interessant

    Sieh nichts Böses

    PMelittaM

    15. September 2017 um 15:09

    Inge Löhnig widmet ihren 8. Dühnfort-Roman dem Thema Familie. Nicht nur die Tote, die während einer Polizeihund-Prüfung gefunden wird, auch viele der weiteren Charaktere stammen aus Familien, die man nicht gerade harmonisch nennen kann. Und auch Dühnfort und Gina, die gerade aus ihren Flitterwochen zurückgekehrt sind, und sich nun auf ihr Baby freuen, haben Probleme: Ginas Schwangerschaft ist nicht so glücklich, wie man es ihr und Dühnfort wünschen würde.Ich mag die Reihe sehr gerne und habe alle Romane gelesen, mir gefällt vor allem, dass auch das Privatleben des Protagonisten eine relativ große Rolle spielt. Auch Gina kennt man von Anfang an, in einem Roman durfte sie sogar selbst die Hauptrolle übernehmen Man hat als Leser seine ganz eigenen Emotionen den beiden gegenüber. Und als sie, und damit der Leser, nun erfahren, dass es Probleme mit dem Baby geben wird, möchte man am liebsten in den Roman hüpfen und den beiden zur Seite stehen.Der Autorin gelingt es, dass man auch für die anderen Charaktere Emotionen entwickelt, nicht alle sind positiv, manche wandeln sich, man entwickelt Verständnis, Unglauben und andere Gefühle. Dass das sogar bei Nebenrollen, wie der Hundeführerin Doro Gutsch der Fall ist, zeigt das Können der Autorin. Dadurch entsteht auch Spannung, ich fühlte mich von der ersten Seite an gepackt und konnte den Roman kaum aus der Hand legen.Mir gefällt, wie der Leser nach und nach verschiedene Charaktere kennenlernt, ohne zunächst zu wissen, wie diese zusammenhängen. Man macht sich so seine Gedanken, aber erst nach und nach erfährt man, wie einzelne Personen und Szenen in Verbindung stehen.Der Kriminalfall selbst ist interessant und lädt schnell zum Mitraten ein. Die Autorin bietet dem Leser mehrere Fährten, und wer mitdenkt, kann den Fall noch vor den Ermittlern lösen – mir ist das gelungen – ohne, dass es langweilig wird, im Gegenteil, ganz sicher kann man sich ja sowieso erst sein, wenn tatsächlich aufgelöst wird. Die Auflösung ist gelungen, besonders gut gefällt mir, dass es am Ende noch ein kurzes „Was-danach-geschah“ gibt, dass noch einmal diverse Emotionen hervorruft.„Seine Familie kann man sich nicht aussuchen“, ein wahres Wort, wie man hier einmal mehr sieht. Umso schöner, dass es trotzdem auch versöhnliche Momente gibt, die sind, wie ich meine, auch nötig. Gut gelungen ist auch das Einbeziehen der Affenfiguren (Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen …), wenn da wohl auch stellenweise etwas durcheinander geraten zu sein scheint.Ich habe den Roman wieder sehr gerne gelesen und freue mich schon auf den nächsten der Reihe, einen hoffentlich spannenden Fall und weitere Einblicke in Dühnforts Privatleben. Dühnfort Fans werden sowieso wieder zugreifen, allen anderen empfehle ich, die Reihe mit Band 1 zu starten.

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    • 3
  • Spannend wie erwartet

    Sieh nichts Böses

    kuechenqueen

    15. September 2017 um 13:08

    Gerade aus den Flitterwochen zurück, hat Kommissar Dühnfort seinen nächsten Fall. Ein Polizeispürhund findet eine Frauenleiche, neben ihr ein Messingaffe. Schnell ist die Identität der Leiche aufgedeckt, aber das Motiv fehlt. Es sollen noch weitere Frauenmorde folgen, alle begleitet von einem Messingaffen.... Ich bin begeistert! Ein sehr, sehr spannender Fall, der in sich schlüssig ist und ein sehr interessantes Thema behandelt. Die Autorin läßt durch ihren Schreibstil alles sehr lebendig vor Augen erscheinen. Der Schreibstil ist sowieso genau wie man es von Inge Löhning gewohnt ist: leicht und locker, spannend und ohne Schnörkel. Die Charaktere werden vortrefflich beschrieben, so daß man auch als Neueinsteiger in dieser Serie mit diesem Band klar kommt. 

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    PMelittaM

    15. September 2017 um 10:13
  • Die Bedeutung der 3 Affenfiguren

    Sieh nichts Böses

    Buchverschlinger2014

    03. September 2017 um 22:21

    Inge Löhnigs neuster Roman "Sieh nichts Böses" setzt die Reihe um den Kommissar Konstantin Dühnfort und seiner Frau Gina Angelucci fort. Gleich nach der Hochzeitsreise wird das Leben von den beiden auf eine harte Probe gestellt. Privat müssen sie sich mit der Neuigkeit auseinandersetzen, dass ihr ungeborenes Kind behindert zur Welt kommen wird. Beruflich wird der Kommissar mit dem Mord an einer jungen Frau konfrontiert, der recht schnell Parallelen zu einem ungeklärten Mord von vor 4 Jahren aufweist. Inge Löhning schafft es in ihrem Roman lange Zeit die Spannung aufrecht zu halten, indem sie mehrere Handlungsstränge nebeneinander weiterspinnt. Erst nach und nach wird die Gemeinsamkeit zwischen den zunächst unabhängigen Situationen deutlich. Auch wenn das mein erstes Buch mit dem Duo Dühnfort / Angelucci gewesen war, konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen und hatte nicht das Gefühl, dass mir Hintergrundwissen fehlt um der Geschichte folgen zu können. Gut gefallen hat mir außerdem, dass nicht nur das berufliche Leben des Kommissars geschildert wurde, sondern auch das private Probleme / Schwierigkeiten thematisiert werden. Eine klare Leseempfehlung von mir, auch wenn man die Vorgängerbücher, wie ich, nicht kennt.

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  • Unter deutschen Dächern

    Sieh nichts Böses

    Hennie

    30. August 2017 um 19:38

    „Sieh nichts Böses“ ist schon Band 8 der Reihe um Kommissar Konstantin Dühnfort (Toni) und seiner Partnerin Gina Angelucci. Mir machte das nichts aus, obwohl es für mich der erste Krimi von Inge Löhnig war. Ich hätte es auch nicht bemerkt, denn die Story brauchte keine Vorgeschichte.Toni kam mit seiner Gina gerade von der Hochzeitsreise aus Venedig zurück und schon wurde er zu einem neuen Fall gerufen. Ausgerechnet bei der jährlichen Überprüfung der Polizeispürhunde findet die Border-Collie-Hündin Ronja eine echte Leiche. In der Nähe der Toten liegt eine kleine Messingskulptur, ein Affe, der mit beiden Armen den Unterleib bedeckt. Das hat die Bedeutung „Tu nichts Böses!“, „Habe keinen Spaß!“, „Habe keinen Sex!“ Es ist Shirazu, die eher unbekannte vierte Figur der drei weisen Affen (nichts sehen, nichts hören, nichts sagen oder Mizaru, Kikazaru, Iwazaru.)Neben der Haupthandlung, die Ermittlungen zum Mord an der jungen Veronika Lindenthal, gibt es mehrere Nebenhandlungen, die durch die Autorin ganz geschickt ineinander verflochten werden. Solche Geschichten liebe ich, denn man ist versucht, ständig mit zu ermitteln und Verbindungen zu suchen. Die vielen Erzählstränge vereinigen sich schließlich zu einem sinnvollen Ganzen.Inge Löhnig gelang es hervorragend mit diesem Krimi brisante Probleme zu thematisieren, die körperliche und verbale Gewalt in der Familie, die autoritäre Macht in der Partnerschaft. Da ist zum einen die brutale Kindheit des Jasper Seyboth und seiner beiden Geschwister, der andauernd grundlos gereizte, prügelnde Vater und die devote, unterwürfige Mutter, die stets wegschaut. Auf der anderen Seite das Elternhaus der ermordeten Veronika. Die beschriebene, fassunglos machende Emotions- und Lieblosigkeit ihrer Eltern war mehr als erschreckend. Was gibt es nur für Scheusale in Menschengestalt? Und dann noch in gehobenen Verhältnissen, also dort, wo man es überhaupt nicht vermutet. Der Autorin gelangen mit diesem Krimi eindrucksvolle Milieustudien, tragische Einblicke hinter die etablierten Fassaden bürgerlicher Idylle.Mit „Sieh nichts Böses“ schrieb die Autorin einen ergreifenden, unterhaltsamen Krimi, in dem auch das Privatleben von Dühnfort und Gina nicht zu kurz kommt. Dühnfort ist ein sympathischer Kommissar mit einer großen Leidenschaft für Espresso. Sie scheinen ein normales Ehepaar zu sein mit ihren alltäglichen Sorgen. Im vorliegenden Fall haben sie allerdings eine besondere, nicht so alltägliche, private Entscheidung zu treffen. Gina ist schwanger und das Kind hat das Down-Syndrom. Wie wird sich das Paar entscheiden?Mir hat Inge Löhnigs angenehmer, unterhaltsamer, ruhiger Schreibstil sehr gefallen. Sie ist nicht auf Action und auf Beschreibungen von blutigen, grausamen Details aus.Der 8. Fall war für mich der erste. Daher habe ich keinen Vergleich, aber die Gewähr, dass die sieben vorherigen Fälle sicher auch gut zu lesen sein werden. Ich kann den Krimi nur empfehlen und vergebe fünf von fünf Sternen.

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  • Familiengeheimnisse in Dünforts 8. Fall

    Sieh nichts Böses

    eleisou

    29. August 2017 um 07:41

    Ein weiterer spannender Fall für Kommissar Dünfort und sein Team, geschickt gefädelt von der Meisterin ihres Fachs Inge Löhnig. Eine Frauenleiche wird im Wald durch einen Spürhund gefunden, eine kleine Affenfigur ist neben sie platziert, welche ihren Unterleib bedeckt hält. Es handelt sich um einen der weisen Affen, die Botschaften übermitteln wollen u.a Sieh nichts Böses, Sag nichts Böses, Hör nichts Böses und hier in dem Fall Tu nichts Böses. Es stellt sich heraus, nachdem Dünfort für die Ermittlungen einberufen wird, dass es sich bei der Leiche um eine junge Frau handelt, die vor Langem vermisst gilt, jedoch von ihrer Familie nicht gesucht worden ist. Das Verhalten der Eltern macht keinen guten Eindruck, sie scheinen sich wenig um den Tod der Tochter zu kümmern. Genau entgegengesetzt ist Dünforts Stimmung gegenüber seinem ungeborenen Kind, dass es so sehr enggegenhofft, die Schwierigkeiten jedoch bleiben auch hier nicht aus. Als eine weitere Leiche gefunden wird, versucht Dünfort Parallelen zu finden, inwieweit es sich um einen Serienmörder handeln kann. Der Schreibstil Inge Löhnings ist bisweilen allbekannt, die Spannung entwickelt sich graduell und am Ende werden die vielen Erzählstränge so gekonnt miteinander verbunden, dass eine schlüssige Lösung dabei heraukommt. Immer wieder gerne gelesen, hat mich auch dieser Krimi der Reihe vollends überzeugen können.

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  • Super München Krimi

    Sieh nichts Böses

    Julianchen

    27. August 2017 um 22:59

    Ich bin Inge Löhnig Fan der ersten Stunde. Dühnfort, Gina und Das ganze Team sind mir ans Herz gewachsen. Und noch ein bisschen mehr seit ich in München wohne. Auch diesmal enttäuscht der Krimi nicht. Eine Frauenleiche wird gefunden. Keiner scheint die Frau zu vermissen. Besonders beklemmend sind die lieblosen Eltern, die der Tod ihrer Tochter so gar nicht zu berühren scheint. Langsam tun sich Parallelen zu einem zurückliegenden Fall auf und wieder verschwindet eine junge Frau. Was hat der Schuldnerberater Jasper mit dem Verschwinden der Frauen zu tun? wurde er, der von seinem brutalen Vater gequält wurde zum Mörder? Wieder einmal legt Inge Löhnig einen mitreißenden Krimi auf. Einzig die Geschichte um Gina und Tinos Baby hätte es nicht unbedingt gebraucht, aber ansonsten: Daumen hoch!

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  • Tu nichts Böses, habe keinen Spaß, habe keinen Sex!

    Sieh nichts Böses

    anyways

    24. August 2017 um 14:19

    Shirazu, eine Affenfigur die sich mit beiden Armen den Unterleib bedeckt, ist die eher unbekannte vierte Figur der „drei weisen Affen“. Gefunden wird diese in der Nähe einer Leiche in einem Waldstück nahe Münchens. Die Prüfung der Leichenspürhunde der Polizeihundestaffel steht an und Doro Gutsch und Hütehund Ronja sind dementsprechend aufgeregt. Doro bezweifelt stark das Ronja die Prüfung be- und übersteht, da sie gerade heute wenig Diszipliniertheit an den Tag legt. Doch die ersten Minuten macht Ronja alles richtig, und gerade als Doro erleichtert aufatmet läuft ihr die Hündin davon und findet tatsächlich eine Leiche, die allerdings nicht Teil der Aufgabe war. Die Prüfung wird abgebrochen, da es sich augenscheinlich um ein Gewaltverbrechen handelt, der Fundort abgesperrt und Kommissar Dünfort und sein Team zusammengerufen. Dieser ist es auch, der der Figur einen großen Symbolcharakter einräumt. Doch erst einmal müssen sie die Leiche identifizieren, damit die Ermittlungen anlaufen können. Inge Löhnig hat es mir am Anfang ihre Krimireihe um den Ermittlern Dünfort und seinem Team nicht leicht gemacht. Ich hatte große Schwierigkeiten Sympathien zu entwickeln. Mittlerweile hat sich das sehr geändert, denn ihre Protagonisten sind schon auffallend normal. Keine drogen- oder alkoholsüchtigen Ermittler mit ungezählten Eheschließungen und Scheidungen. Ihre Akteure sind erfrischend bodenständig und kämpfen dementsprechend, außerhalb ihrer Arbeit, mit dem ganz normalen Alltag. Ein weiteres Merkmal das recht typisch für die Autorin ist, sind die am Anfang vielen verschiedenen Erzählstränge. Eine solche Vielzahl das man im ersten Moment glaubt, den roten Faden zu verlieren. Dem ist jedoch nicht so, denn die vielen losen Fäden werden sehr geschickt miteinander verbunden. In „Sieh nichts Böses“ beweist die Autorin wieder ihr ausgezeichnetes Gespür für brisante Themen. Verbrechen die in den eigenen vier Wänden stattfinden, die natürlich vor der Außenwelt versteckt werden. Themen wo gerne mal weggehört und weggesehen wird. Neben dem eigentlichen Kriminalfall zeichnet Inge Löhnig auch ein großes gesellschaftspolitisches Problem, ein Tabuthema weil die Gedanken daran allein erschreckend genug sind, und doch passiert es jede Minute in Deutschland. Gewalt in der Familie. Gewalt ob in verbaler oder nonverbaler Form gegen Partner und Kinder. Ein flüssiger Schreibstil, perfekte Spannungsbögen und geschickte Irreführungen bei der Tätersuche runden für mich diesen sehr guten Krimi ab.

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  • solider Krimi

    Sieh nichts Böses

    Gwhynwhyfar

    21. August 2017 um 12:59

    Kommissar Konstantin Dühnfort ermittelt. Und wie immer hat mir der Krimi gefallen. Wer Dühnfort nicht kennt, kann trotzdem einsteigen, das Privatleben trägt nie zur Sache bei und nimmt nur ein kleines Feld ein. Er ist nun mit seiner Kollegin Gina zusammengezogen und sie erwarten ein Kind. Dieser Band beginnt mit dem Ende der Hochzeitsreise. Dühnfort muss gleich wieder einen Mord aufklären. Eine Frauenleiche wurde durch Zufall entdeckt. Eine Affenfigur liegt daneben. Es dauert auch nicht lange, bis die Identität der Leiche geklärt ist.»Sie glich einer britischen Landadligen, die sich voller Hingabe ihren Pflanzen widmete. Auch wenn es nicht der Park eines Landbesitzes war, sondern nur die dreihundert Quadratmeter, die zur Doppelhaushälfte gehörten, musste sie diese Arbeit nicht im Aufzug einer Pennerin verrichten. Haltung und Stil waren alles im Leben.«Die Eltern des Opfers verhalten sich merkwürdig distanziert, wussten nicht, wo ihre Tochter sich aufhielt, besaßen keine aktuelle Telefonnummer. Die Mutter elegant, emotional eiskalt, erscheint merkwürdig, noch mehr der aufbrausende Vater. Lieblose Eltern, was mag dahinterstecken? Was hat der Freund der Toten zu verbergen? Eine Frau wird vermisst. Es gibt Parallelen zu der Toten. Wege kreuzen sich in einem Verein von Schuldnerberatern. Auch hier gibt es zwei skurrile Personen.»Es war dieselbe Antwort, die auch Breitenstein gegeben hatte, und in Dühnforts Ohren klang sie wie eine faule Ausrede, als hätte in der Zeitung das genaue Todesdatum gestanden.«Es gibt eine neue Tote. Auch bei ihr liegt eine Affenfigur. Eine Reihe von Protagonisten, die etwas zu verbergen haben und die ein oder andere Linie des Bekanntenkreises verschiedener Opfer kreuzen sich. Wer war es? Der Leser weiß immer ein wenig mehr als Dühnfort. Zumindest glaubt er es. Ein flott zu lesender Krimi nach Verstickungsmanier. Fein versteckte Hinweise lassen mitraten und wenn der Leser glaubt, er versteht die Zusammenhänge, schaut er genauso aus der Wäsche wie Dühnfort. Gutes Handwerk zu einem soliden Krimi. Eins hat mir dieses Mal nicht gefallen. Nebenher läuft immer minimal Dühnforts Privatleben, was völlig ok. ist. In diesem Band wirkte der Strang wie drangebatscht … irgendwas Dramatisches muss doch passieren … Nein, es muss nicht jedes Mal etwas Aufwühlendes im Privatbereich dazwischenkommen! Gina und Konstantin erwarten ein behindertes Kind. Soll man es bekommen oder nicht? Ein Thema, mit dem man mehre Bücher füllen kann und es gehört für mich nicht am Rande angesprochen in einen kleinen Nebenstrang. Ich habe mich geschüttelt über die Message: Über 90% treiben Kinder mit Trisomie 21 ab, aber wir sind die Guten, wir ziehen es durch! Bitte nein! So einfach kann man das nicht in ein paar Absätzen abhanden. Es gibt genügend medizinische Bedenken, psychologische, wirtschaftliche Gründe, ein weites Feld, dem man hier keinen Raum geben kann als Nebenstrang. Das hat mir ein wenig den guten Krimi verdorben. Ein empfehlenswerter, solider Krimi von Inge Löhnig, spannend, wie alle Dühnforts. Dieser für mich ist für mich mit leichtem Geschmäckle. Andere mögen den privaten Strang besser bewerten.

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  • Mit sehr viel Tiefgang ...

    Sieh nichts Böses

    angi_stumpf

    20. August 2017 um 21:05

    Die Buchreihe um Konstantin Dühnfort, genannt "Tino", gehört zu meinen absoluten Favoriten. So habe ich mich natürlich schon extrem auf Nachschub gefreut und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Inzwischen sind Tino und seine Gina ja ein glückliches Paar, das sogar Nachwuchs erwartet, aber da beginnt auch schon die tragische Seite des Buches. Ich will nicht zu viel verraten, aber es wird sehr persönlich und emotional. Diese Komponente liebe ich auch immer sehr an Buchreihen, denn durch die privaten Informationen aus dem Leben der Protagonisten wachsen einem diese doch noch viel mehr ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Was den Kriminalfall betrifft: da musste ich mich stellenweise schon etwas konzentrieren, da irgendwie viele Personen ähnliche Dinge erleben oder erlebt haben, so dass man das manchmal fast etwas durcheinander bringen könnte. Aber es war - wie immer - sehr spannend geschrieben und prima durchdacht. Auch hier waren die Themen mit sehr vielen Emotionen verknüpft, das zog sich wie ein roter Faden durch das Buch. Mir hat der neueste Teil der Reihe wieder wirklich super gefallen. Der lebendige Schreibstil und die sympathischen Protagonisten sind einfach ein Garant für beste Krimiunterhaltung. Freu mich schon auf den nächsten Band!

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  • Neuentdeckung, die mich begeistert

    Sieh nichts Böses

    heinoko

    11. August 2017 um 16:51

    Neuentdeckung, die mich begeistert Wie konnte es nur geschehen, dass mir die Autorin bislang unbekannt war und ich erst durch diese Neuerscheinung auf sie aufmerksam wurde? Jetzt MUSS ich alle anderen Bücher von ihr lesen: Freude pur! Kommissar Dühnfort kehrt von seiner Hochzeitsreise zurück und schon wird er durch das Auffinden einer weitgehend verwesten Frauenleiche wieder in die grausame Wirklichkeit seines Berufes gestoßen. Bei den mühsamen Ermittlungsarbeiten öffnen sich viele mögliche Spuren. Lebensgeschichten treten zutage, in denen Grausamkeiten und Misshandlungen zum Alltag gehörten. Eine weitere Frau wird vermisst und alles wird immer verworrener. Parallel dazu erfährt man, dass Gina, die Frau von Kommissar Dühnfort, schwanger ist. Das Kind wird nicht gesund auf die Welt kommen. Vergnüglich fand ich, dass Kommissar Dühnfort ziemlich anspruchsvoll ist, was seine Essenswünsche betrifft oder seinen Kaffeegenuss. Stellenweise hatte ich den Eindruck eines München-Food-Führers. Auch hat die Autorin eine Neigung, Werbung für bestimmte Luxusmarken einzubauen, egal ob Farbstifte oder Espresso-Maschine oder Zigarettenanzünder. Teilweise musste ich mich von Mr. Google aufklären lassen… Inge Löhnig schreibt wunderbar menschennah, zeichnet die Prototypen sympathisch, selbst im Bösen noch mit einem Hauch von Verständnis. Sie schildert Konflikte nachvollziehbar. Und, ganz großartig, sie schreibt bildhaft, lebendig und sehr, sehr spannend – bis zur letzten Seite. Fazit: Ich bin rundum begeistert!  

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