Inge Sargent Dämmerung über Birma

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Inhaltsangabe zu „Dämmerung über Birma“ von Inge Sargent

Inge Sargent glaubt, sich in einem Märchen wiederzufinden, als sie 1953 mit ihrem birmesischen Ehemann im Hafen von Rangun einläuft und mit fürstlichen Ehren willkommen geheißen wird. Erst jetzt nämlich erfährt die junge Österreicherin, dass ihr Mann Sao Kya Seng, den sie als Studentin in den USA kennengelernt hat, nicht nur Bergbauingenieur ist, sondern auch Prinz des birmesischen Bergstaates Hsipaw und Oberhaupt der Shan. Inge ist somit die »Mahadevi«, die Himmelsprinzessin. Schon bald macht sie sich mit Sprache und Tradition vertraut und engagiert sich in sozialen Projekten. 1962 findet das fortschrittliche Märchen ein grausames Ende: Sao Kya Seng wird nach dem Militärputsch verschleppt und ermordet; Inge Sargent gelingt mit ihren beiden Töchtern die Flucht. Neuausgabe zum Fernsehfilm »Dämmerung über Burma«.

Sehr schön! Zwischendurch ein bisschen verwirrend, dennoch gewährt die Geschichte einen wunderbaren Einblick in ein fremdes Land.

— MyriamErich
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    Dämmerung über Birma
    MyriamErich

    MyriamErich

    27. May 2016 um 07:19

    Eindrücklich, spannend und liebevoll porträtiert die Österreicherin Inge Sargent ihr Leben in Birma. Als sie auf der Universität in Colorado den jungen Studenten Sao Kya Seng kennen lernt, ist es Liebe auf den ersten Blick und dennoch ahnt noch keiner der beiden, wie sich ihr Leben von Grund auf verändern wird... Ein liebevolles Märchen vom anderen Ende der Welt: Schon auf den ersten Seiten fühlt sich der Leser in eine fremde Zeit hineinversetzt. Inge Sargent schreibt schlicht und einfach und doch ist ihre Biographie so eindringlich und ergreifend. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben, die Protagonisten wachsen dem Leser auf den ersten Seiten ins Herz. Ihr Schicksal trifft einen schließlich umso stärker, aber ist es nicht gerade diese Tatsache, die ein Buch lesenswert und besonders macht? Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass es sich hierbei um eine wahre Geschichte handelt. Besonders faszinierend beschreibt die Autorin die Traditionen der burmesischen Bevölkerung und ihre liebevolle und zugleich ehrfurchtsvolle Haltung gegenüber ihrem Staatsoberhaupt. Fazit: Klare Leseempfehlung!

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