Inge Scholl Die weiße Rose

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Inhaltsangabe zu „Die weiße Rose“ von Inge Scholl

Erweiterte Neuausgabe. Mit Abb. N.-A.

Ich frage mich immer wieder, zu was Menschen fähig sind und bewundere den Mut der Mitglieder der Weißen Rose.

— paschsolo
paschsolo

Kulturgut!

— QueenDebby
QueenDebby

Leider traurige Wahrheit, da hilft auch kein Hoffen!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

hoffen, bangen, weinen, lachen Die ganze Gefühlspalette wird hier bedient. Ein Stück Geschichte wird lebendig

— harakiri
harakiri

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  • Und doch ist man am Ende alleine

    Die weiße Rose
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    31. August 2014 um 21:29

    Die Geschwister Scholl haben sich für was gutes einsetzen wollen, und doch am Ende mit ihrem Leben bezahlen müssen. Leider eine traurige Wahrheit für die damaligen Verhältnisse.

  • Leserunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus

    Zwei lange Unterhosen der Marke Hering
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    »Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.« Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten. Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen. (Leseprobe zum Download) Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann! Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite.  Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten! Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

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  • Rezension zu "Die weiße Rose" von Inge Scholl

    Die weiße Rose
    FabAusten

    FabAusten

    Die weiße Rose Bei diesem dünnen Buch handelt es sich um die Erinnerungen von Inge Scholl an ihre Geschwister Hans und Sophie, die zur Widerstandsgruppe Die weiße Rose gehörten. Es sind wenige Seiten, auf denen die Autorin versucht, die Charaktere der beiden, ihre Motivation und ihren Weg in den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Tod zu beschreiben. Da sie dies bereits kurz nach Kriegsende getan hat, musste sie sich auf das beschränken, was sie erlebt und wahrgenommen hat, was ihre Eltern, Geschwister und Freunde erzählt haben. Einerseits ist ihr Blick somit beschränkt, andererseits aber sehr fokussiert, aufs Wesentliche konzentriert. Der Leser erfährt wie Hans und Sophie sich anfangs für die nationalsozialistischen Jugendgruppen begeistern ließen, dann jedoch ihren einschränkenden und zwingenden Charakter wahrnahmen. Welche Erfahrungen den Medizinstudent als Soldat im Osten prägten, wie das Christentum beide beeinflusste. Dann ihr Handeln im Widerstand und die Zeit als sie vor Gericht standen und schließlich zum Tode verurteilt wurden. Am Ende des Buches finden sich die Originaltexte der Flugblätter der Weißen Rose. Insgesamt bietet dieses Büchlein einen guten ersten Einblick in den Widerstand der Weißen Rose. Ihr Mut in einer Zeit, die von Unterdrückung und Verfolgung beherrscht wurde, ist unglaublich und beispielhaft. Die Mehrheit der Deutschen war in dieser Zeit Anhänger oder Mitläufer, die Minderheit wurde durch ständige Bedrohung mundtot gemacht, wenige hatten den Mut im Untergrund gegen die Nazis tätig zu werden. Inge Scholl zeigt eindrucksvoll auf, wie isoliert sich die Widerständler fühlten und wie schwierig es war, Protest zu leisten. Besonders beeindruckend ist ihre Schilderung, wie Hans und Sophie bis zum Ende stark blieben und ihre einzige Sorge der Familie galt. Besonders die letzte Begegnung zwischen Sophie Scholl und ihrer Mutter hat mich sehr erschüttert und zu Tränen gerührt. Teilweise ist die Sprache etwas pathetisch und anspruchsvoll, doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen. Der Widerstand gegen die Nationalsozialisten, egal von welchen Menschen ausgeübt, ist vorbildlich. Außerdem ist sein Thema aktuell. Das Lesen dieses Buches hat mich darin bestärkt, dass man sich viel mehr engagieren sollte. Wir können heute unsere Meinung vertreten und gegen Dinge demonstrieren, aber man nutzt das Recht gar nicht in dem Maße wie man könnte. Stattdessen wird vieles hingenommen oder gar nicht erst hinterfragt. Die Weiße Rose zeigt, wozu Menschen fähig sind und dass nicht alle Mitläufer waren. Vielleicht schafft es das Buch sogar, einen Funken dieses Geistes im Leser zu pflanzen. Allein deshalb ist die Lektüre zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die weiße Rose" von Inge Scholl

    Die weiße Rose
    rea123

    rea123

    08. December 2008 um 16:02

    die geschichte der geschwister scholl, das entstehen der widerstandsbewegung "die weiße rose", die probleme, schwierigkeiten und stärke dieser jungen menschen, prädikat lesenswert!