Ingeborg Bachmann Sämtliche Gedichte

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Inhaltsangabe zu „Sämtliche Gedichte“ von Ingeborg Bachmann

'Die gestundete Zeit', 1953 erschienen, begründete Ingeborg Bachmanns Ruhm als eine der größten Dichterinnen der europäischen Moderne. Sämtliche vollendeten Gedichte, von der frühen Lyrik bis zur 'Anrufung des Großen Bären', bilden den Kern ihres facettenreichen Werkes und gehören zu den großen dichterischen Leistungen des 20. Jahrhunderts.

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  • Rezension zu "Sämtliche Gedichte" von Ingeborg Bachmann

    Sämtliche Gedichte

    ChaosQueen13

    12. November 2010 um 15:21

    Die Kunst Gedichte zu schreiben ist eigentlich nur, die richtigen Worte zu finden, diese in die richtige Reihenfolge zu setzen oder einfach die falschen wegzulassen. Die Gedichte von Ingeborg Bachmann sind mit viel Gefühl, den richtigen Worten, der richtigen Reihenfolge, mit Herz und Verstand verfasst. Sehr empfehlenswert ! * EINE ART VERLUST * Gemeinsam benutzt: Jahreszeiten, Bücher und eine Musik. Die Schlüssel, die Teeschalen, den Brotkorb, Leintücher und ein Bett. Eine Aussteuer von Worten, von Gesten, mitgebracht, verwendet, verbraucht. Eine Hausordnung beachtet. Gesagt. Getan. Und immer die Hand gereicht. * In Winter, in ein Wiener Septett und in Sommer habe ich mich verliebt. In Landkarten, in ein Bergnest, in einen Strand und in ein Bett. Einen Kult getrieben mit Daten, Versprechen für unkündbar erklärt, angehimmelt ein Etwas und fromm gewesen vor einem Nichts, * ( - der gefalteten Zeitung, der kalten Asche, dem Zettel mit einer Notiz) furchtlos in der Religion, denn die Kirche war dieses Bett. * Aus dem Seeblick hervor ging meine unerschöpfliche Malerei. Von dem Balkon herab waren die Völker, meine Nachbarn, zu grüßen. Am Kaminfeuer, in der Sicherheit, hatte mein Haar seine äußerste Farbe. Das Klingeln an der Tür war der Alarm für meine Freude. * Nicht dich habe ich verloren, sondern die Welt.

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