Ingeborg Meyer-Rey Die gestohlene Nase

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Inhaltsangabe zu „Die gestohlene Nase“ von Ingeborg Meyer-Rey

Es hat geschneit! Karl, Katrinchen und Spatz bauen einen großen Schneemann. Eine rote Mohrrübe ist seine Nase, doch am nächsten Tag ist sie verschwunden ... Da entdecken die Geschwister geheimnisvolle Spuren im Schnee und finden des Rätsels Lösung: Die hungrigen Tiere des Waldes haben sich über den Schneemann hergemacht! Karl, Katrinchen und Spatz beschließen, den Tieren zu helfen, und bauen dem Schneemann einen Bauchladen mit Kohlköpfen, Kastanien, Eicheln und Nüssen. Nun kann der Schneemann seine Nase behalten, denn alle Tiere haben genügend Futter. Doch schon steht der Frühling vor der Tür ...

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  • Rezension zu "Die gestohlene Nase" von Ingeborg Meyer-Rey

    Die gestohlene Nase
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    06. January 2012 um 11:51

    I Dieses wunderbare Bilderbuch ist in dem Jahr erstmals erschienen, in dem ich geboren wurde. Sehr bald bekam ich es zum ersten Mal in die Hände, und ich habe es über viele Jahre geliebt. Jene Geschichte von Karl, Katrinchen und dem Brüderchen Spatz. Sie bauen einen Schneemann und stecken ihm als Nase eine Mohrrübe ins Gesicht. Doch am nächsten Tag ist die Nase des Schneemanns verschwunden. Erneut statten sie ihren Schneemann mit einer Nase aus und beobachten durch das Fenster, was draußen geschieht. Und sie finden heraus, dass es hungrige Tiere waren, die die Nase gestohlen haben. Sie bauen ein Futterbrett vor den Schneemann und ihr Vater, der Waldarbeiter, zimmert eine Heuraufe für die Rehe, die hungrig aus dem hinter dem Haus gelegenen Wald kommen und nach Futter suchen. Doch das Futter lockt auch andere Tiere an und es gibt so manches Abenteuer. Groß ist die aber die Enttäuschung, als im nahenden Frühling der Schneemann schmilzt. Wer soll jetzt die Tiere füttern? Doch der Vater tröstet seine Kinder, und sagt ihnen, dass die Tiere jetzt im Wald genug Futter finden. Als er seinen Kindern einen Besuch bei den Tieren im Wald verspricht, ist die Freude groß. Groß war auch meine Freude, als ich das Buch mit den Originalzeichnungen wieder entdeckt habe. Manche Bücher, Texte und Bilder bringen auf eine wunderbare Weise die eigene Kindheit zurück.

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