Archipel

von Inger-Maria Mahlke 
3,9 Sterne bei7 Bewertungen
Archipel
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Positiv (4):
Marina_Nordbrezes avatar

Gut gemachte, rückwärtserzählte Geschichtsstunde über das Leben auf Teneriffa.

Kritisch (1):
ju_theTrues avatar

Mich hat es bis Seite 200 nicht gekriegt. Ich fand es sehr zäh. Hab es abgebrochen.

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Inhaltsangabe zu "Archipel"

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2018: ein großer europäischer Familienroman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa.
"Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt.
Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' – Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783498042240
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Rowohlt
Erscheinungsdatum:21.08.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.11.2018 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherschmauss avatar
    Buecherschmausvor 13 Tagen
    Verdiente Preisträgerin des Deutschen Buchpreises

    Das Archipel der Kanaren ist ein Ort im Abseits. Die sieben Hauptinseln liegen zwischen 100 und 500 Kilometer vor der Küste Nordwestafrikas, zu dem sie geologisch gehören, sind aber als eine von 17 Autonomen Gemeinschaften Teil des fast 1500 Kilometer entfernten Mutterlandes Spanien. So ein Blick vom Rand ermöglicht manchmal einen genaueren, präziseren Blick.
    Diesen Blick hat die 1977 in Hamburg geborene Inger-Maria Mahlke auch als deutsche Schriftstellerin, wenn sie auf die Geschichte Teneriffas, der größten und bevölkerungsreichsten der Inseln, blickt. Dennoch ist es nicht der Blick der Zugereisten, gar der Touristin, denn Mahlke hat kanarische Wurzeln. Ihre Mutter stammt aus der geschichtsträchtigen ehemaligen Inselhauptstadt San Cristóbal de La Laguna, wo auch die Geschichte um mehrere Familien in „Archipel“ angesiedelt ist. Sie führt uns durch fast einhundert Jahre Inselhistorie, die immer auch spanische und letztlich europäische Historie ist. Ein im deutschsprachigen Roman eher abseitiges Thema, das aber so spannend dargebracht wird, dass es die Autorin damit auf die Shortlist des diesjährigen Deutschen Buchpreis geschafft hat, der am Montag verliehen wird.
    Ein Motiv für die Nominierung wird sicher der unkonventionelle, ambitionierte Aufbau von „Archipel“ gewesen sein. Denn die Geschichte um im Zentrum drei Familien wird rückwärts erzählt, ausgehend vom Jahr 2015 bis zurück ins Jahr 1919. Dies ist das Geburtsjahr von Julio Baute, den wir als „el portero“ gleich zu Beginn kennenlernen und dessen Lebenszeit das Buch umspannt. Er ist damit die heimliche Hauptfigur des figurenreichen Romans. „El portero“ ist der Pförtner im Altenheim von San Borondón. Es beginnt im Jahr 2015 und er selbst ist 95 Jahre alt. Julio versieht sein Amt eher mürrisch, bewacht die Tür nach draußen, damit sich die demenzkranken Bewohner nicht heimlich davonstehlen können. Sein Herz gehört aber schon immer dem Radsport. Fast obsessiv verfolgt er die TV-Berichterstattung in seiner Portiersloge. Genauso mürrisch verhält er sich gegenüber seiner Tochter Ana, einer für den Bereich Tourismus zuständigen Lokalpolitikerin, die zu Beginn des Romans - der wegen der Konstruktion zeitlich zugleich sein Ende ist - in einen Umweltskandal verstrickt ist. Der Grund für das angespannte Verhältnis zwischen den beiden liegt natürlich in der Vergangenheit ( und damit in der Zukunft des Buches). Wir werden ihn erst in den folgenden Kapiteln erfahren, wie so manchen Hintergrund, manche Verflechtung.
    Zunächst bleiben wir aber über eine lange Stecke im Jahr 2015. Fast ein Drittel des Buchs ist diesem Zeitabschnitt gewidmet.
    Rosa ist der jüngste Spross der Familie Bernadotte Baute. Als Kunststudentin in Madrid gescheitert, kehrt sie ins Elternhaus zurück. Dort hat auch der Vater Felipe frustriert seine Professur, die der Erforschung von „Bürgerkrieg und Repressionen auf den Kanarischen Inseln“ gewidmet war, aufgegeben und spricht ein wenig zu viel dem Alkohol zu. Mutter Ana droht, wie gesagt, das Aus als Lokalpolitikerin. Eine eher schwierige Ausgangssituation. Neben der großbürgerlichen Familie der Bernadottes, der Felipe entstammt, und der mittelständischen, sozialistisch orientierten Familie Anas, den Bautes, verfolgen wir noch die Ruiz´, die als Hausangestellte am unteren Rand der sozialen Pyramide stehen.
    Diese Konstellation erlaubt Inger-Maria Mahlke nun, eine ganze Reihe von Themen anzuschneiden: das berufliche Scheitern, die Perspektivlosigkeit junger Menschen in Spanien (und besonders auf den Kanaren), der Generationenkonflikt, Alter, Demenz, Tourismus, Umweltpolitik, politische Machenschaften, soziale Determination und und und. Das mag jetzt konstruierter und überfrachteter klingen, als es tatsächlich ist. Mahlke gelingt es grandios, diese ganzen Themen mühelos in ihre Familiengeschichte einzuweben und glaubwürdige Charaktere zu zeichnen. Sie erzählt detailreich, atmosphärisch und multiperspektivisch. Der personale Erzähler bleibt dabei immer nah an den Personen dran.
    Dennoch ist die Konstruktion des zeitlichen Zurückgehens natürlich gewagt, sie verbietet die allzu einfache Identifikation des Lesers mit den handelnden Personen genauso wie das bequeme Niederlassen in weiten epischen Bögen und einer irgendwie gearteten geschichtlichen Linearität. Ein Personenverzeichnis ( neben einem Glossar für die vielen kanarischen Begriffe) ist für das mühelose Verfolgen der Familienzweige und Geschicke genauso hilfreich wie die Tatsache, dass die Zeitsprünge anfangs noch relativ klein sind, zunächst in das Jahr 2007, dann 2000, bis die Abstände zunehmend größer und die Kapitel kürzer werden. Prägnante Szenen lösen die ausgedehnte Erzählung ab, gar nicht so viel anders als beim Erinnern. Auch dabei herrscht ja irgendwann das Episodische vor. Mit fortschreitender Erzählung wird die Orientierung für den Leser leichter, Motive kristallisieren sich heraus, Verbindungen werden deutlicher. Das holt die Personen trotz des zeitlichen Abstandes nun näher heran.
    Neben der Familiengeschichte rückt mit zunehmendem Eintauchen in die Vergangenheit auch der historische Kontext mehr ins Zentrum. Sowohl die Kolonialzeit (Spanien war als Kolonialmacht in Westsahara bis 1975 präsent; das Schicksal des Landes ist seitdem ungeklärt), die britischen Handelsinteressen auf den Inseln und natürlich der Spanische Bürgerkrieg und die Francozeit, sind Hintergrund für familiäre Wegmarken wie Todesfälle oder Geburten. Dabei erteilt Mahlke angenehmerweise keine Geschichtslektionen, sondern setzt ein gewisses Maß an Leserwissen voraus. Im Mikrokosmos der Kanaren kommen die Entwicklungen vielleicht ein wenig verzögert an, vielleicht ein wenig gedämpft, dafür aber überschaubarer. Sinnbild für sie ist der zentrale Platz in La Laguna. „Plaza de la Constitución“, „Plaza de la Republica“ und schließlich „Plaza de la Candelaria“ nach der Schutzheiligen der Kanaren wird er über die Jahre heißen, je nach politischer Lage. Die Familien Bernadotte und Baute sind dabei Gegner. Während Lorenzo als franquistischer Zeitungsverleger agiert und ein beträchtliches Familienvermögen begründet, ist Julio Baute als republikanischer Kurier unterwegs (mit dem Fahrrad!) und landet für Jahre im Gefängnis. Und die unterprivilegierte Familie der Merche Ruiz Pérez bleibt dort, wo sie immer war – im sozialen Abseits.
    Inger-Maria Mahlke ist mit „Archipel“ ein toller Roman mit einer anspruchsvollen, aber überzeugenden Konstruktion gelungen.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Monaten
    Inger-Maria Mahlke | ARCHIPEL

    Ana und Felipe gehören der Upper Class Teneriffas an, Zentrum des titelgebenden Archipels und Handlungsort in Inger-Maria Mahlkes neuem Roman. Felipe, der als jüngster Spross der einflussreichen Familie der Bernadottes Luxus gewohnt ist, verplempert seine Zeit mit teuren Drinks an der Bar des High-Society-Clubs – Clubmitglied reicht für ihn auch als Berufsbezeichnung – und hat zuhause wenig zu melden. Ana dagegen kommt aus einer Arbeiterfamilie und hat es als Inselpolitikerin weit gebracht, stolpert aber derzeit über eine Affäre mit weitreichenden Folgen.

    Rosa, die Tochter der beiden – das Großstadtleben gewöhnt und spätpubertär –, ist gerade vom Studium auf dem Festland nach Teneriffa zurückgekommen und versucht, dem trägen Inselleben etwas abzugewinnen. Sie findet ihre Bestimmung bei den Alten im Seniorenheim, denen sie Modeartikel verschachert. Doch um ins Heim zu gelangen, muss sie am Pförtner vorbei, an Julio, ihrem knapp hundertjährigen Großvater mütterlicherseits, dem die Ehe seiner Tochter mit Felipe, diesem verhätschelten Schnösel, schon immer ein Dorn im Auge war und der somit – starrköpfig wie er ist – auch seiner Enkelin nicht ohne Vorbehalt begegnen kann.

    Inger-Maria Mahlke (*1977) baut im ersten Drittel ihres Romans eine kunstvoll verzweigte Familiengeschichte auf. Doch die Fragen, die sich uns Leser automatisch stellen – Wird diese müde Ehe halten? Ist Anas politische Karriere am Ende? Finden Julio und Rosa doch noch einen Draht zueinander? – beantwortet sie nicht. Stattdessen dreht Mahlke an der Uhr und springt kontinuierlich mit jedem Kapitel ein paar Jahre zurück in der Zeit. Die Leute werden jünger, sind verliebt, sind Kinder, werden geboren, so wie auch ihre Eltern einst jünger waren und deren Eltern ebenfalls. Ansichten und Überzeugungen ändern sich ebenso wie die politischen Hintergründe des an Umstürzen nicht gerade armen Landes. Fast einhundert Jahre werden wir zurückgeschickt, bis ins Geburtsjahr Julios, der als einzige Konstante in jedem Kapitel einen Auftritt hat.

    Mahlke dreht in ARCHIPEL die gewohnten Fragen also einfach um. Aus Wie-geht-es-mit-uns-weiter? macht sie Wie-sind-wir-so-geworden?, ein Kunstgriff, der nicht zuletzt dank ihrer schriftstellerischen Fertigkeiten vollends aufgeht. Mahlkes Sprache wirkt leicht, verzichtet aber nicht auf stilistische Tricks, was den Anspruch ihres Werks erheblich steigert. Noch dazu beendet sie den Roman mit dem Satz: Auf die Zukunft! Für mich der wohl »beste letzte Satz« des Jahres (knapp gefolgt von Angelika Klüssendorf).

    Mit WIE IHR WOLLT stand Inger-Maria Mahlke 2015 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und auch in diesem Jahr ist ihr ein Platz auf der Shortlist zu gönnen. Am 11. September sind wir schlauer…

    Kommentare: 1
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    Poesiesosos avatar
    Poesiesosovor 4 Tagen
    Kurzmeinung: 100 Jahre Insel-und Familiengeschichte, rückwärts erzählt. Leider bleiben viele Figuren zu blass, ihre Entwicklung nicht nachvollziehbar.
    Kommentieren0
    Marina_Nordbrezes avatar
    Marina_Nordbrezevor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Gut gemachte, rückwärtserzählte Geschichtsstunde über das Leben auf Teneriffa.
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    ju_theTrues avatar
    ju_theTruevor einem Monat
    Kurzmeinung: Mich hat es bis Seite 200 nicht gekriegt. Ich fand es sehr zäh. Hab es abgebrochen.
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    serendipity3012s avatar
    serendipity3012vor 3 Monaten
    L
    lensch_devourvor 3 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    JohannaLuisas avatar
    Deutscher Buchpreis

    Wir freuen uns sehr, den Deutschen Buchpreis 2018 bei LovelyBooks begleiten zu dürfen! Nachdem wir die Leseproben der zwanzig Longlist-Titel diskutiert haben, stellen wir euch nun die sechs Titel der Shortlist vor.

    Heute habt ihr die Gelegenheit, Inger-Maria Mahlke Fragen zu stellen und mit etwas Glück eins von zwei Exemplaren von "Archipel" zu gewinnen!

    Stellt eure Fragen an die Autorin heute am 20.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und landet damit automatisch im Lostopf für unsere Verlosung.

    Unter allen Usern, die an mindestens 3 Aktionen zu den Shortlist-Autoren teilnehmen, verlosen wir außerdem ein signiertes Exemplar des Deutschen Buchpreis-Gewinners!

    Da die Autoren der Shortlist aus zeitlichen Gründen nicht alle Fragen beantworten können, werden wir Inger-Maria Mahlke ausgewählte Fragen zukommen lassen und ihre Antworten nachreichen.

    Mehr zum Buch
    Ein großer europäischer Familienroman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2018.
    "Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt.
    Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' – Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt.


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