Inger Ash Wolfe Todesgebet

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Inhaltsangabe zu „Todesgebet“ von Inger Ash Wolfe

Führe uns in Versuchung und übergebe uns an das Böse ... Schlägereien, häusliche Gewalt, Einbruch, das sind die Fälle, mit denen Polizeichefin Hazel Micaleff, frisch geschieden und kurz vor der Rente, normalerweise in der kanadischen Provinz zu tun hat. Anfangs sieht sie es daher sehr gelassen, als eine unheilbar kranke Frau unter mysteriösen Umständen stirbt. Doch etwas lässt Hazel keine Ruhe. Und so macht sie sich, begleitet vom Gespött ihrer Kollegen, ihrer 80jährigen Mutter und der ganzen Stadt auf die Suche – und entdeckt weitere Fälle: 13 Fotos der Mordszenarien hängen schließlich an ihrer Wand. Ein Todesgebet – quer durch Kanada inszeniert von einem Wahnsinnigen, der sein letztes Amen noch nicht gesprochen hat ...

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  • Rezension zu "Todesgebet" von Inger Ash Wolfe

    Todesgebet

    chiara

    21. September 2010 um 16:51

    In einer beschaulichen Kleinstadt im ländlichen Kanada führt die Polizei ein ruhiges Leben. So ruhig, dass die örtliche Polizeistation Angst haben muss geschlossen zu werden. Denn seit Monaten ist Hazel Micallef kommissarische Leiterin der Polizei und wartet sehnlichst auf neues Personal. Vor diesem Hintergrund ist es alles andere als günstig, dass eine sterbenskranke Frau ermordet wird. Als ein paar Tage später eine weitere Person, die kurz vor ihrem natürlichen Tod steht, ermordet wird, ist klar, dass man es mit einer Serientäter zu tun hat. Nun müssen Hazel und ihre Kollegen, die alle fast gar keine Erfahrung mit Mordermittlungen haben, den Mörder suchen … Der Grund für den Kauf dieses Buches war eigentlich die Tatsache, dass ich einmal ein Buch lesen wollte, das in Kanada spielt. Dass ich dabei an den Roman einer bekannten kanadischen Autorin gerate, die unter dem Pseudonym Inger Ash Wolfe schreibt, war dabei purer Zufall. Schon nach den ersten Seiten merkt der Leser, dass Wolfe ihr Handwerk versteht und Erfahrung im Schreiben hat. Daher gibt es von stilistischer Seite an diesem Buch gar nichts auszusetzen. Die Figuren und Landschaften sind sehr gut beschrieben, so dass man sie sich ohne Probleme vorstellen kann. Die Charaktere haben eine gewisse Tiefe und man weiß genau, dass der Leser nicht alles über sie erfährt, da „Todesgebet“ der Beginn einer Reihe ist. Man sollte sich aber nicht von dem Cover täuschen lassen. Denn auch wenn „Thriller“ auf dem Cover steht, handelt es sich bei „Todesgebet“ eher um einen Krimi. An keiner Stelle rast man durch die Geschichte, sondern es geht eher ruhig und gemütlich zu. Leider heißt dies auch, dass die Handlung die ein oder andere Länge hat. Zwar kommt mit der betagten Polizistin und Hauptfigur Hazel Micallef etwas Witz in die Geschichte, aber ich muss ehrlich zugeben, dass ich mit Hazel nicht warm geworden bin. Für mich war sie kalt wie ein Backfisch, auch wenn während dem Lesen einige ihrer positiven Seiten zum Vorschein kamen. Da es für mich wichtig ist, dass ich einen Bezug zur Hauptfigur herstellen kann, und mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt hat, bekommt das Buch von mir drei Sterne. Insgesamt ist „Todesgebet“ kein schlechtes Buch. Es gibt viele Überraschungen und das Ende ist nicht vorhersehbar. Dennoch rate ich jedem, der Interesse an dem Roman hat, sich vor dem Kauf die Zeit zu nehmen in das Buch reinzulesen oder es direkt in der Bibliothek auszuleihen.

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  • Rezension zu "Todesgebet" von Inger Ash Wolfe

    Todesgebet

    Desire

    13. August 2009 um 09:11

    Todesgebet ist ein absoluter Hit. Normalerweise mag ich es nicht, wenn man ermittelt, meistens ist es in die Länge geschoben, jedoch nicht in diesem Buch. Es ist sehr spannend und gut geschrieben. Kann ich empfehlen.

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