Inger Edelfeldt Hexenmädchen

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Inhaltsangabe zu „Hexenmädchen“ von Inger Edelfeldt

"Am liebsten wäre ich eine echte Hexe", sagte Juliane. "Aber das wird man ja nicht so im Handumdrehen." "Vielleicht besitzen wir ja schon mehr Kräfte als wir ahnen", sagte ich. Eine magische Anziehungskraft geht von ihrer neuen Klassenkameradin Juliane aus, findet Kim. Während sich alle anderen von Juliane fernhalten, sucht Kim ihre Nähe. Es scheint, als habe sie endlich eine Seelenverwandte gefunden. Doch als sie die Magie, die sie verbindet, missbrauchen, gerät ihre Freundschaft in Gefahr ...

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  • Rezension zu "Hexenmädchen" von Inger Edelfeldt

    Hexenmädchen
    Keksn

    Keksn

    19. November 2009 um 16:47

    Dieses Buch ist ... tja... wie kann man das beschreiben?
    So magisch jugendlich und fantastisch.

  • Rezension zu "Hexenmädchen" von Inger Edelfeldt

    Hexenmädchen
    Nufan2039

    Nufan2039

    18. March 2009 um 16:51

    Ich gebe zu, bei dem Kauf habe ich mich vom Cover verleiten lassen. Es war dann nicht das, was ich mir darunter vorgestellt habe... War ein bisschen dröge zu lesen.

  • Rezension zu "Hexenmädchen" von Inger Edelfeldt

    Hexenmädchen
    Fern

    Fern

    18. January 2009 um 12:47

    Juliane, die neue in Kims Klasse, verhält sich allen gegenüber äusserst abweisend und unfreundlich. Kein Wunder also, dass sie schon bald von Gunilla und ihrer Clique gehänselt wird. Doch Kim ist auf eine seltsame Art von der neuen fasziniert und schliesst Freundschaft mit ihr. Und schon bald stellt sie fest, dass neben den vielen Gemeinsamkeiten noch eine weitere Sache existiert, die sie verbindet: das Interesse an der Magie. Durch Zauberei versuchen sie Einfluss auf ihr Umfeld auszuüben, doch ein Zauber scheint schrecklich schief gelaufen zu sein und plötzlich sehen sich Kim und Juliane mit den Konsequenzen konfrontiert. Die Geschichte von Kim und Juliane, die biede Aussenseiterinnen sind und sich zum Dunkeln hingezogen fühlen, besticht nicht gerade durch eine grossartige Handlung, dafür aber durch die Art und Weise, wie die beiden Mädchen ihr Leben erzählen und beschreiben. Der Erzählstil ist flüssig und angenehm, sodass man sich leicht in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Sie schildern auf ehrliche Weise ihre Gefühle, Ängste und Hoffnungen, die sie durch Magie zu erreichen versuchen. Meiner Meinung nach ein gelungenes Buch, nicht zuletzt wegen Inger Edelfeldts Feingefühl für ihre Charaktere.

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