Inger Edelfeldt Jim im Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Jim im Spiegel“ von Inger Edelfeldt

223 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.09.1992')

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  • Rezension zu "Jim im Spiegel" von Inger Edelfeldt

    Jim im Spiegel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2011 um 17:13

    Inhalt: Jim weiß nicht, warum er dauernd in der Schule gehänselt wird, warum er komisch beguckt wird. Er weiß nur, dass er zusieht, dass seine Noten nicht schlechter werden. Denn er ist der Klassenbeste und wenigstens hier möchte er nicht der Looser sein. Er mag die üblichen Gespräche seiner Klassenkameraden nicht, die üblichen Feiern und Feten nicht und überhaupt das ganze "Übliche". Er lebt immer mehr in seiner Welt, die er sich aufbaut, während er sich aus der "realen Welt" immer mehr zurückzieht... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Es ist eine einfache und schlichte Sprache. Manchmal entstehen schöne Bilder. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Auch dieses Buch erhält von mir eigentlich zwei Stern-Zuteilungen: - Die erste Hälfte erhält einen Stern: Hier gelingt Jim nichts, er ist dauernd depressiv und nur mit sich selbst beschäftigt. Diese Hälfte ist für mich wirklich anstrengend gewesen weil alles auf der Stelle zu treten scheint. - Die zweite Hälfte bekommt dann aber vier Sterne: Das Coming-Out gestaltet sich nicht als einfach, aber es geht voran... Was mich erstaunt hat, ist, dass die Vorurteile gegenüber Schwulen von 1985 (Buch erschienen) heute noch genau die gleichen sind. Und dementsprechend sind genau so die "Antworten" auf diese Vorurteile noch absolut aktuell. Ab 13? Eher ab 15/ 16 Jahren. ** ** ** ** ** ** ***

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