Inger Edelfeldt Mein schwarzes Herz

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Inhaltsangabe zu „Mein schwarzes Herz“ von Inger Edelfeldt

Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ...»Spannend, packend, sinnlich mit einem Hauch von Gothic-Humor, also genau die richtige Mischung für ein perfektes Buch.« Leserstimme auf amazon

Dieses Buch zu lesen war echt hart. Ich kam mit den Schreibstil nicht klar und die Protagonistin regt einen tierisch auf. Schade

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Also ganz ehrlich vom hocker hats mich bisher nicht gerissen ...

— dreamer
dreamer

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    Mein schwarzes Herz
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    02. June 2015 um 11:14

    Kurzbeschreibung Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln ... Meinung Manchmal sollte man vielleicht doch keine Coverkäufe machen. Wie in diesem Fall….wunderschönes Cover, Story total im nichtakzeptablen Bereich. Für mich leider nur eine Enttäuschung. Der Anfang in die Geschichte war eigentlich ganz gut, aber dann, Seite um Seite stellte ich mir immer nur die eine Frage: Warum? Die Handlung selbst war fahrig und ergab für mich keinen wirklichen Sinn. Naja, vielleicht bin ich ja doch schon etwas zu alt für solche Bücher, aber dennoch sah ich alles nur düster und unlogisch. Mir fehlte einfach, dass ich mich in die Geschichte fallen lassen konnte. So aber zogen sich die doch nur 272 Seiten ganz schön hin. Die Charakteren und vor allem die Hauptprotagonistin Arri gingen mir so auf die Nerven. Eigentlich müsste man meinen, das ein 17-jähriges Mädchen schon etwas vernünftig wäre. Aber Arri war die perfekte Zicke, oberflächlich und einfach nicht auszuhalten. Sie umgab so eine negative Aura, das dies deutlich spürbar war. Erst als sie Oscar kennenlernt, wurde es etwas besser. Trotzdem blieb sie mir unsympathisch und sehr kindisch. Über die anderen Darsteller kann ich leider nicht so viel erzählen. Sie wurden nur oberflächlich dargestellt und erschienen mir zu blass und unscheinbar. Der Schluss war für mich unrealistisch und leider nicht befriedigend. So leid es mir tut, leider kein Buch für mich Cover Das Cover ist wirklich das Einzigste an der ganzen Sache, das mir gefallen hat. Düster, schwarz, mit rotem Ornamenthighlight. Auf jeden Fall ein Hingucker…aber Vorsicht, nicht immer ist dann das Buch auch gut. Fazit Leider kam ich mit „Mein schwarzes Herz“ überhaupt nicht klar. Mir fehlte alles, was ein gutes Buch haben muss. Somit gibt’s dann leider auch nur einen knappen Stern von 5 und keine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2011 um 10:27

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Inhaltsangabe des Verlags: Die17-jährige Arri spürt es sofort: Dieser junge Mann namens Oscar, schwarz gekleidet und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein Seelenverwandter. Eines Tages jedoch entsteigt ein gut aussehender Jüngling ihrem Spiegel, der sich als Vampir Leonidas aus Eidolon vorstellt. Arri ist fasziniert, aber als sie endlich mit Oscar zusammenkommt, rückt Eidolon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vampir sich nicht abwimmeln... Zum Buch: Die 17-jährige Arwen, genannt Arri, lebt in ihrer eigenen Welt. Zeit ihres Lebens gestraft durch die ach so kreative Namensgebung ihrer Eltern und täglich aufs Neue wegen ihrer schwarzen Kleidung und Schminke mit Vorurteilen über Gothics, Satanisten und Co. konfrontiert. Gerade als sie beschließt, dass sich für sie eh niemand wirklich interessieren wird, immerhin steht die Menschheit kurz vor dem Untergang, lernt sie Oscar kennen. Für Arri ist er der Mann ihrer Träume, ihr Seelenverwandter, der einzige Lichtblick, in dieser Welt voller Probleme. Edelfeldt entführt ihre Leser in die düstere, bedrückende Welt eines Teenagers, der ein Leben als Außenseiter fristet und zwischen all den alltäglichen Problemen die erste große Liebe mit allen Höhepunkten und Hindernissen erlebt. Der Vampir Leonidas sowie dessen mystische Welt Eidolon spielen in diesem Roman eindeutig nicht die Hauptrolle, die Inhaltsangabe ist da wohl etwas missverständlich, sie dienen mehr als Spiegel der fantastischen Art für die Probleme, mit denen die junge Arri konfrontiert wird und ihr Inneres. "Mein schwarzes Herz", das in Deutschland erstmals unter dem Titel "Der Bote" erschienen ist, ist kein Fantasyroman, sondern ein Entwicklungsroman mit philosopischen wie auch mystischen Einflüssen, der so vielschichtig erzählt wird, dass es den Lesern leicht fällt, sich irgendwie mit Arri zu identifizieren und in ihre Geschichte einzutauchen. Fazit: Ein sehr schönes Buch, das man allerdings nur dann wirklich schätzen kann, wenn man nicht mit der Erwartung an eine Vampir-Romanze daran geht. Sehr empfehlenswert gerade für jüngere Leser.

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2011 um 13:03

    Inhalt: Die 17-jährige Arwen, Arri genannt, hat ihr irdisches Leben eigentlich schon längst abgeschrieben, als sie plötzlich Oscar kennenlernt. Oscar ist, wie sie selbst, ganz in schwarz gekleidet, schwarz geschminkt, hat langes schwarzes Haar, trägt Silberschmuck und von äußerst schlanker Gestalt. Arri ist sofort klar, dass Oscar der richtige, der einzige, ihr Seelenverwandter ist. Nur leider beruht dieses Interesse ganz und gar nicht auf Gegenseitigkeit, denn Oscar scheint sich nur für Amanda zu interessieren, neben der Arri sofort verblasst. Und wieder möchte Arri nichts lieber, als diese unfaire Welt hinter sich zu lassen. Doch niemals hätte sie damit gerechnet, dass jemand ihre Bitte tatsächlich erhört. Denn eines Tages entsteigt ihrem Spiegel der junge Vampir, der sich ihr als Leonidas vorstellt. Er entführt sie in eine Land, in welchem ewige Nacht herrscht, dem Land der Vampire, Eidolon. Sofort fühlt Arri eine tiefe Verbundenheit zu diesen Geschöpfen der Nacht, doch ist sie wirklich bereit ihr irdisches Leben dafür hinter sich zu lassen? Meine Meinung: Eigentlich dachte ich als Ex-Grufti, dass ich mich in Arri bestimmt gut hineinversetzen können müsste. Immerhin war ich zirka in ihrem Alter, als ich dieser Szene angehörte und fand das Leben auch oft genug mehr als unfair, fühlte mich unverstanden. Leider war das jedoch ganz und gar nicht der Fall. Arri ist leider viel zu grenzgängerisch, alles ist bei ihr entweder super oder miserabel. Sie neigt oftmals dazu nicht allzu schlimme Situationen weit übers Ziel hinaus zu überdramatisieren, sodass ich mich oftmals mehr über sie aufregen musst, als mich in sie hineinversetzen zu können. Interessant fand ich jedoch die grundmelancholische Stimmung. Hier ist nichts mit eitel Sonnenschein, denn jede der Figuren hat ihr Päckchen zu tragen, was ich persönlich eine erfrischende Abwechslung finde, das Buch jedoch auch nur dann lesbar macht, wenn man selbst eine sonnige Phase hat. Ansonsten könnte das Buch einen eventuell mit in diesen melancholischen Sog ziehen. Etwas schade fand ich auch, dass Eidolon ganz klar zu kurz kommt. Die Idee, wie es auch in unsere Welt miteinfließt ist wirklich toll, und auch die Momente in denen wir Arri durch Eidolon folgen dürfen sind interessant, jedoch leider zu rar. Das ist jedoch ein generelles Problem dieses Buches, das vor allem auch bei der Lösung des Hauptplots etwas ärgerlich ist, da alles doch etwas zu einfach erscheint und man das Gefühl bekommt, die Autorin hätte keine Lust mehr gehabt, sich noch weiter hineinzudenken. Gelesen habe ich es jedoch schnell. Und das nicht nur des einfachen Schreibstils wegen, sondern auch, weil mich das Buch irgendwie mit seiner Düsternis faszinieren konnte. Fazit: Nicht wirklich ein Vampirroman, aber dennoch eine nette, melancholische Geschichte, an der auch (ehemalige) Szene-Anhänger ihren Spaß finden können.

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    SaltyKisses

    SaltyKisses

    06. October 2010 um 16:41

    Hier ein Ausschnitt aus dem Buch : ,, Ehrlich gesagt ist alles ein einziges Mysterium. So zum Beispiel, dass ich hier in meinem Zimmer sitze und diese Worte schreibe. Hat mich das, was geschehen ist, nicht stärker verändert? Ich bin immer noch ein Mensch. Dennoch weiß ich, dass ich etwas anderes werden könnte, etwas anderes als ein Mensch. Aber ich existiere noch. Ich sitze hier in dem Stockholmer Vorort Bromma in meinem sogenannten Mädchenzimmer [ das diese Bezeichnung keineswegs verdient - warum verwende ich sie dann überhaupt? ]. Einige Bemerkenswerte Veränderungen habe ich notiert, wie zum Beispiel, dass ich jetzt weniger Schlaf brauche. Und das ist ja nur gut, denn so finde ich Zeit, dies alles aufzuschreiben, trotz der lästigen Schulaufgaben und all der Alltagsmühen, die man als Mensch auf sich zu nehmen hat. Nun, mit dem Tageslicht hab ich demnach keine Probleme. Nur meine Erfahrung [ die mir nimeand glauben würde ! ] trennt mich von der Person, die ich vor etwas mehr als einem Jahr war. Und dennoch ist mein Dasein seither ganz anders geworden.'' Ganz allgemein zu dem Buch. Vielleicht ist Gothic nicht jedermanns geschmack, aber das heißt nicht dass das Buch schlecht ist. Ganz im Gegenteil.Es ist ziemlich spannend. In diesem Roman spielt auch viel Liebe mit die in zwei verschiedenen Welten herrscht. Was mich aber immer wieder beeindruckt ist einfach nur die Schreibweise der Autorin, in dem Buch bzw. die Art wie Arri alles erzählt, wie sich ihr Leben von stunde zu stunde verändert. An einem Tag, begegnet sie den umwerfenden Oscar, der ihr so gleich ist, das Arri glatt denkt er könnte ein Seelenverwandter sein. Seit dieser Begegnung weiß sie, das ist der Junge ihrer Träume, mit ihm will sie um jeden Preis zusammen sein. Und peng ensteigt dann eines Tages aus ihrem Spigel ein attraktiver Mann der sich als Leonidas vorstellt. Er stammt aus einer Welt namens Eidolin die von Vampiren bevölkert ist. Somit fängt die ganze Geschichte an. Diese Beschreibung findet man vielleicht auch auf anderen Seiten, aber würde ich die ganze Geschichte aufschreiben wäre es auch ziemlich unnützlich für Leser die das Buch gerne, ohne vorher schon den ganzen inhalt zu wissen, lesen würden. Ich wünsche den jenigen noch viel spaß die noch vorhaben 'Mein schwarzes Herz zu lesen'.

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    nori

    nori

    11. April 2010 um 15:03

    Also schwer zu lesen ist es nicht, finde ich. Es liest sich schnell & hätte ich nicht aufgehört zu lesen, dann hätte ich es glatt an einem Tag durchbekommen. Wollt ich aber nicht.
    Die Geschichte ist wirklich schön, aber sie haut mich nicht unbedingt vom Hocker.

  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    03. February 2010 um 22:14

    Ein Vampirroman? Vielleicht...im Ansatz und das trifft auf das ganz Buch zu. Es ist Potenzial vorhanden aber leider wird dieses nicht genutzt! Es werden zwei Welten beschrieben: Unsere - die Wirklichkeit und die Andere - die Dimension der Engel der Dunkelheit. Diese zweite Dimension ist unheimlich interessant aber sie scheint eher unwichtig im Gesamtbild zu sein weil sie kaum erwähnt wird und das finde ich sehr bedauerlich. Auch die Wesen "Vampire" sind faszinierend, werden aber ebefalls wenig erwähnt. Auf den letzten paar Seiten rettet die Hauptperson die Dimension und damit auch unsere Welt vor dem Urbösen. Dies ist aber in einem derartigen Tempo, ohne Gefühl und mit einer unerklärten Handlungsweise beschrieben, dass es einfach nur konstruiert wirkt. Zudem ist die Hauptperson ansonsten ständig von einer Todessehnsucht geplagt, die selbst der größten Frohnatur das Garaus macht. Also wenn man gerne eine depressive Phase durchleben möchte, dann kann ich diese Buch nur emphehlen. Sonst ist es einfach nur enttäuschend erst recht weil der Ansatz zu einem guten Buch dagewesen wäre.

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2010 um 18:25

    Hauptperson/en waren irgendwie nervig und die Story hat mir auch nicht gefallen... :-/ mhm...

  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    Familina

    Familina

    10. January 2010 um 16:42

    Hin und hergerissen zwischen der Realität und der anderen Dimension hinter dem Spiegel. Welche ist die bessere, wenn man sich nicht mit dem eigenen Leben wohlfühlt und von überirdischen Wesen erfährt.. In eine neue Welt gelockt wird... und doch dann jemanden trifft, in der Realität, mit dem man sein Leben verbringen möchte.. Dennoch kann die Anziehungskraft dieser Wesen nicht verleugnet werden. Sehr süßer Jugendroman..und mal eine kleine änderung bei dem Thema Vampir. Schön für zwischendurch und ich bin ebenfalls hin und hergerissen, ob ich langsam zu viel von Vamps hab oder mehr will :3

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  • Rezension zu "Mein schwarzes Herz" von Inger Edelfeldt

    Mein schwarzes Herz
    cookielinchen

    cookielinchen

    28. September 2009 um 13:29

    Sehr schöne Geschichte aber das Buch ist schwer zu lesen.