Inger Frimansson Der Schatten im Wasser

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Inhaltsangabe zu „Der Schatten im Wasser“ von Inger Frimansson

Ein packender Psychothriller über ungesühnte Verbrechen und die Schatten der Vergangenheit. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis. Justine wird von starken Schuldgefühlen geplagt: Sie hat drei Menschen auf dem Gewissen – eine junge Fotografin, ihren Liebhaber Nathan und eine ihrer Peinigerinnen aus Kindertagen, Berit Assarsson. Insbesondere der „Schatten im Wasser“, Berit Assarsson, deren Leiche sie vor Jahren im Mälarsee versenkt hatte, lässt ihr keine Ruhe. Tagtäglich rudert sie hinaus auf den See, um sich zu vergewissern, dass die Leiche noch nicht aufgetaucht ist … „Der Schatten im Wasser ist die Fortsetzung des Bestsellers „Gute Nacht, mein Geliebter“.

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  • Rezension zu "Der Schatten im Wasser" von Inger Frimansson

    Der Schatten im Wasser
    sabatayn76

    sabatayn76

    23. October 2010 um 14:58

    Über verschwundene Menschen und misshandelte Frauen Inhalt: Vor sechs Jahren sind zwei Menschen plötzlich verschwunden: Berit und Nathan. Beide hatten unmittelbar vor ihrem Verschwinden Kontakt mit Justine Dalvik - Berit hat ihre alte Schulkameradin Justine, die damals von ihr und ihrer Freundin Jill geärgert und gemobbt wurde, mehrmals besucht und mit ihr über ihre Eheprobleme mit Tor gesprochen; Nathan verschwand während einer Dschungeltour, die er mit seiner Geliebten Justine unternommen hatte. Sechs Jahre später ist Tor noch immer verzweifelt und hat seinen Halt im Leben verloren. Auch Nathan's Sohn Micke weiß nicht recht, wohin ihn sein Weg noch führen soll. Und Justine fühlt sich verfolgt und lebt in Angst und Schrecken. Mein Eindruck: Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich oft zum Weiterlesen zwingen müssen. Einige der Handlungsstränge waren durchaus spannend, andere jedoch eher langatmig. Nach 200 Seiten entfaltet das Buch dann jedoch sein ganzes Potenzial und wirkt bisweilen sehr befremdend und verstörend. Die Protagonisten sind durchweg sehr gut charakterisiert, lebhaft und authentisch dargestellt. Besonders die Beschreibung der Gedanken- und Gefühlswelt von Ariadne, der von ihrem Mann misshandelten Frau, ist der Autorin hervorragend gelungen und sorgt für den ein oder anderen Kloß im Hals. Mein Resümee: Komplex und überzeugend. Sehr gut!

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