Inger Frimansson Die Katze, die nicht sterben wollte

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Inhaltsangabe zu „Die Katze, die nicht sterben wollte“ von Inger Frimansson

Die Lehrerin Beth und ihr Mann Ulf, ein Journalist, machen wie jedes Jahr Urlaub in ihrem Sommerhaus in den Wäldern. Die Stimmung ist alles andere als gut, die Ehe kriselt, und dann kommt es eines Abends zur Katastrophe: In einem Anfall von Raserei tötet Beth, die sich bedroht fühlt, einen vollkommen harmlosen Mann, der sich in der Nähe ihrer Scheune herumtreibt. Gemeinsam mit Ulf beschließt sie, den Leichnam zu begraben und das Verbrechen zu verschweigen. Doch es scheint jemanden zu geben, der ihr bereits auf der Fährte ist ... (Quelle:'Flexibler Einband/05.03.2004')

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  • Rezension zu "Die Katze, die nicht sterben wollte" von Inger Frimansson

    Die Katze, die nicht sterben wollte

    Sunni

    11. July 2010 um 11:02

    Ich habe nur ca. 80 Seiten gelesen, bis hierhin ist die Geschichte nur vor sich "hingeplätschert" und es ist nichts spannendes passiert. Das was ich gelsen habe, war einfach nur langweilig, daher habe ich auch nicht weitergelesen.

  • Rezension zu "Die Katze, die nicht sterben wollte" von Inger Frimansson

    Die Katze, die nicht sterben wollte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2008 um 10:21

    spannend, aber auch verwirrend

  • Rezension zu "Die Katze, die nicht sterben wollte" von Inger Frimansson

    Die Katze, die nicht sterben wollte

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:58

    Ein Krimi ohne Polizisten, ohne Privatdetektive. Wer’s getan hat, steht von Anfang an fest. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb? – einer der besten Krimis, die ich seit Monaten gelesen habe! Beth und Ulf verbringen den Sommer im Haus von Beths Familie auf dem Land. Eines Tages tötet Beth, beunruhigt durch Meldungen vom Ausbruch zweier Sträflinge, einen Mann auf ihrem Grundstück. Sie und ihr Freund Ulf vergraben die Leiche. Zu Hause wartet ihr „eigentliches“ Leben auf sie: Beth arbeitet als Lehrerin, Ulf als Journalist. Während er Zuflucht in seinem Job sucht und findet, bleibt Beth die Ablenkung durch ihren Beruf versagt. Alpträume, Schuldgefühle und Ängste, überführt zu werden, plagen sie, bis hin zu körperlichen Beschwerden. Ihre Kollegin verdächtigen sie, zu trinken. Dabei verkraftet sie nicht, einen – völlig unschuldigen – Menschen getötet zu haben. Ihre schwierige Beziehung zu Ulf, und minder stark zu eigentlich allen Menschen um sie herum, sind ihr keine Stütze. Ihr Vater ist ihr entfremdet worden durch die aufopferungsvolle Pflege seiner Frau, ihrer Mutter, die demenzkrank und bösartig geworden ist. Ulf hat sich von ihr abgewandt, mit ihm teilt sie den (länger zurückliegenden, aber nie verkrafteten) Verlust ihre gemeinsamen Kinder: Zwillinge, die kurz nach der Geburt starben. Während ihre Beziehung schon vor dem „Zwischenfall“ kriselte, droht sie nun, vollends in die Brüche zu gehen. Geradezu verzweifelt klammert sie sich an ihn und bittet um ein Zeichen der Zuneigung und der Unterstützung. Dinge, die Ulf ihr nicht geben kann oder will. Seine Hilfe ist darin erschöpft, die Leiche beiseite geschafft zu haben. Seine eigenen Schuldgefühle und die Entfremdung von Beth lassen keinen Raum mehr für Gefühle, weshalb er geradezu unmenschlich gefühlskalt erscheint. Eines Tages brechen Ulf, Beth und ihre Schwester Juni, die ebenfalls als Journalistin arbeitet, zu einer Reise nach Afrika auf. Ulf möchte Beth nicht dabei haben, entsprechend quälend wird die Reise für Beth. Verzweifelt sucht sie Bestätigung bei einem Tauchlehrer – sie bekommt sie, auch, wenn sie ihn für den „Liebesdienst“ bezahlen muss. In einem Massai-Kral erfährt Beth, wie Massai-Frauen mit dem Verlust von Kindern umgehen, überhaupt, dass es für dieses Volk anscheinend keine Trauer um Verstorbene gibt. Nach einem weiteren dramatischen Erlebnis kehrt Beth zurück nach Schweden. Dort wird sie gezwungen, sich ihren Ängsten zu stellen. Es gibt eine Frau, die den Unbekannten, den sie getötet hat, vermisst, die eins und eins zusammengezählt hat, und die Beth nun mit ihrer Schuld konfrontiert … Das Buch gleicht in weiten Teilen einem Kammerspiel, greift tief in die Psyche von Beth und etwas minder stark der anderen Protagonistin (die Kapitel werden nicht aus Sicht immer einer Person geschildert, sondern die Sichtweise ändert sich – zwangsläufig). Was nicht heißen soll, dass das Buch nicht spannend ist! Es hat seine Passagen, die einen das Buch kaum aus der Hand lesen lassen. Wer einmal nicht das übliche Räuber-und-Gendarm-Muster haben will, der ist mit diesem Buch äußerst gut bedient! Das beste, was ich seit langem gelesen habe! Und „nur“ als Krimi eigentlich nicht genug gewürdigt.

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