Inger Frimansson Gute Nacht, mein Geliebter

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Inhaltsangabe zu „Gute Nacht, mein Geliebter“ von Inger Frimansson

Wer ist eigentlich diese Justine Dalvik, diese reiche und exzentrische Frau, die einsam im alten Steinhaus am Mälarensee wohnt, in dem schon ihre Eltern lebten? Justine kommt von ihrer Vergangenheit als gleichzeitig vergöttertes wie gequältes Kind nicht los. Gerade als sie beginnt, ihr Schneckenhaus zu verlassen, geschehen um sie herum erschreckende Dinge. Ihr Geliebter verschwindet auf mysteriöse Weise während einer Urlaubsreise, eine Mitreisende kommt ums Leben, eine alte Schulfreundin ist wie vom Erdboden verschluckt. Justine gerät in Verdacht, mit all diesen Vorfällen in Verbindung zu stehen. Versucht jemand, ihr Glück endgültig zu zerstören? Oder ist sie doch die Täterin? Ein Psychothriller um Hass, Liebe und Rache.

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  • Rezension zu "Gute Nacht, mein Geliebter" von Inger Frimansson

    Gute Nacht, mein Geliebter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2010 um 17:03

    "Gute Nacht, mein Geliebter" ist ein in Schweden spielender Roman von Inger Frimansson. Auf dem Cover wird er gepriesen als hervorragender Kriminalroman, als psychologischer Thriller der Extraklasse. Dem kann ich persönlich nicht zustimmen. Zum einen entsprach der Inhalt des Buches nicht dem, was ich mir unter Krimi oder Thriller vorstelle, und sonderlich spannend fand ich das Buch auch nicht. Hauptperson des Buches ist Justine Dalvik, Tochter aus einem wohlhabenden Elternhaus. Doch ihre Mutter stirbt, als sie noch ein kleines Kind ist, ihr Vater ist beruflich stark beschäftigt und ihre Stiefmutter quält das Kind, bis es ihren Vorstellungen entpricht. In der Schule ist Justine Opfer fieser Attacken ihrer Mitschüler. Dies alles macht aus Justine einen einsamen, eigenartigen Menschen. Doch macht es sie auch zu einer Mörderin? Plötzliche Todesfälle und verschwundene Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung legen den Verdacht nahe... Der Roman wird hauptsächlich aus Sicht von Justine in der 3. Person erzählt. Im ersten Teil des Romans wechseln jedoch die Erzählperspektiven zwischen Justine, ihrer Stiefmutter Flora, Hans Peter, einem Mann, den Justine kennnen lernt und sich in ihn verliebt, und Berit, einer der früheren Mitschülerinnen von Justine. Dies machte es mir zu Beginn des Romans nicht unbedingt leicht, die Hauptpersonen kennen zu lernen und die Zusammenhänge zu erkennen. Den Sprachstil fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Die Personen waren durchaus individuell und interessant. Trotz allem kam bei mir beim Lesen keine rechte Spannung auf. Unter Thriller oder Krimi stelle ich mir was anderes vor. Wer schwedische Romane mit psychologischem Inhalt mag, für den ist dieses Buch bestimmt sehr gut, dann bestimmt auch spannend. Mir hat es nicht so gefallen, deshalb reicht es nur für zwei Sterne.

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